Städtereisen mit der Deutschen Bahn

Hamburg mit Kindern kostenlos entdecken

Eigentlich sind wir passionierte Autofahrer, aber wenn ich ehrlich bin, braucht man ein Auto ja nicht unbedingt, wenn man einen Städtetrip macht. Da hat man nur lästige Parkplatzsuche und  hohe Parkplatzkosten am Hals. Warum also nicht einfach mal mit dem Zug reisen? Haben wir bis dato aus reiner Bequemlichkeit noch nie gemacht.

Die Bahn hält jedoch gerade für Familien ein paar echte Pluspunkte bereit, die mir bisher nicht bekannt waren. Kinder unter 15 Jahren reisen z.B. in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos im Fernverkehr, wenn sie beim Kauf auf der Fahrkarte eingetragen werden. Außerdem gibt es bei der Deutschen Bahn extra Kleinkindabteile und Familienbereiche und während der Ferienzeiten (auf ausgewählten Strecken und Wochenenden) sogar Kinderbetreuer an Bord.

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Also haben wir uns mit dem kleinen Sohnemann für ein Wochenende in den Zug gesetzt und sind in 4 Stunden entspannt nach Hamburg gecruist. Viel schneller ist man mit dem Auto auch nicht und für unseren Sohn war seine erste Bahnfahrt in einem ICE der totale Hit. Auf dem Rückweg war es ein etwas älteres Modell (mindestens so alt wie ich ;)), was ich fast noch Spannender fand. Wann kann man schon nochmal die Fenster runtermachen und so richtig seine Nase in den Wind halten? Fragt den Zugbegleiter unbedingt nach einer Kinderfahrkarte. Diese könnt Ihr dann im Bordrestaurant gegen ein kleines Überraschungsgeschenk, wie z.B. die Spielfiguren des kleinen ICE, Benny IC Bus oder Nick Nachtzug, eintauschen.

Hamburg im Sommer stand ja schon lange auf meiner Bucket-Liste. Bisher waren wir immer nur im Winter dort und nun durfte ich meine deutsche Lieblingsstadt endlich mal bei herrlichstem Sommerwetter erkunden. Danke, lieber Wettergott! Hamburg bei strahlend blauem Himmel und angenehmen 26 Grad war ein Träumchen.

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Die üblichen Hamburg-Highlights, die leider auch echt kostenintensiv sind, hatten wir alle schon vor 2 Jahren abgegrast. Im Auftrag der Deutschen Bahn haben wir uns nun auf die Socken gemacht, um Hamburg so kostengünstig wie möglich zu erkunden und ich hab mal meine Tipps für euch zusammengestellt.

1. Gut, günstig und familienfreundlich schlafen

Ein relativ günstiges und familienfreundliches Hotel ist das Junge Hotel in der Nähe der U- und S-Bahnstation Berliner Tor. Mit der S-Bahn ist es nur eine Haltestelle vom HBF entfernt. Von dort aus nochmal ca. 5 Minuten zu Fuß. In den Zimmern können dank witziger Klappbetten zwei Erwachsene und zwei Kinder schlafen. Wir mussten allerdings die Matratze auf den Boden neben uns legen, da der Kurze uns da oben rausgeflogen wäre. Ist also eher was für ältere Kinder, die nicht mehr ständig aus dem Bett fallen.

Junges Hotel, Kurt-Schumacher-Allee 14, 20097 Hamburg
Modernes Hotel mit Gratis WLAN, Restaurant mit Kinderspielecke, Spa und Sauna

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2. Sparen mit dem Familientagesticket

Kauft Euch bei Ankunft am Hamburger Hauptbahnhof am besten direkt ein HVV Familientagesticket (ein spezielles Wochenend- oder 48 Stunden-Ticket gibt es leider nicht). Das kostet 11 € pro Tag und man kann alle öffentlichen Verkehrsmittel in einem relativ großen Hamburg-Radius nutzen. Dazu gehören dann z.B. Bus, S- und U-Bahn sowie die Hafenfähren 62 und 75.

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3. Sightseeing mit der Hafenfähre

Eine Hafenrundfahrt in Hamburg ist natürlich ne coole Sache. Wann kommt man diesen gigantischen Containerriesen schon mal so nah? Aber die Kosten dafür kann man sich auch sparen, wenn man einfach die Hafenfähre 62 nimmt, die im 15-Minuten-Takt zwischen den Landungsbrücken und Finkenwerder (Stops u.a. am Fischmarkt, Dockland, Övelgönne) hin- und herpendelt.  Möwengekreische und Hafensound inklusive.

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4. Alter Elbtunnel und Aussicht auf die Landungsbrücken

Lauft unbedingt durch den ca. 500 Meter langen, alten Ebtunnel in das Hafengebiet Steinwerder. Der Eintritt ist für Fußgänger und Radfahrer kostenlos und von den Landungsbrücken aus könnt Ihr den Aufzug 25 Meter in die Tiefe nehmen. Von Steinwerder aus habt Ihr einen tollen Blick auf die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie und kommt der Werft Blohm und Voss recht nah, wo derzeit die Queen Mary renoviert wird. Auf dem Rückweg könnt Ihr dann einfach die Hafenfähre 75 Steinwerder – Landungsbrücken nehmen.

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5. Dockland – Architektur-Highlight mit Mega-Aussicht

Mit der Hafenfähre 62 geht es weiter zum Dockland, einem ultramodernen Bürokomplex in Form eines stilisierten Schiffs. Die 140 Stufen bis hoch zur Dachterrasse sind ein Must-Do. Ihr werdet mit einem wundervollen Ausblick auf den Hafen belohnt. Traumhaft ist es sicher auch zum Sonnenuntergang, wenn sich die Sonne in dem Gebäude aus Glas und Stahl spiegelt. Kinder nutzen das Dockland auch einfach gerne mal als Rutsche ;).

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6. Övelgönne – Strandleben, Containerriesen und Kapitänsflair

Weiter gehts mit der Hafenfähre nach Övelgönne. Hier könnt ihr schön am Strand bis zum Beachlokal Strandperle schlendern. Und dann Füße in den Sand, lecker Alster trinken und dem Treiben am Hafen zuschauen. Ich könnt ja stundenlang zuschauen, wie diese kleinen Kutter die gigantomanischen Ozeanriesen rückwärts in die Hafeneinfahrt bugsieren.

Övelgönne ist ansonsten so ne Art zweites Blankenese und es reihen sich ein Kapitäns- und Lotsenhäuschen neben dem Anderen. Schick schick. Hier kommt man btw dank der Hanglage ganz schön ins Schwitzen. Von wegen Hamburg ist flach wie ne Flunder.

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7. Lecker und entspannt essen mit Kindern

Ok, so richtig low-budget ist Tim Mälzers Deli in der Bullerei nicht. Aber ich freu mich immer wie Jeck, wenn ich Familien bedenkenlos einen Restauranttipp geben kann. Das Essen im Deli ist saulecker, die Preise sind moderat und das Ambiente im hip renovierten alten Schlachthaus entspannt. Zudem gibt es Malzeugs und Kinderbücher um die Brut zu unterhalten.

Bullerei (Deli): Lagerstr. 34b, 20357 Hamburg (Sternschanze)

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Ein weiterer Restauranttipp ist die Restaurantkette Bok, ebenfalls in der Sternschanze. Wer authentisches asiatisches Essen liebt, wird hier auf jeden Fall glücklich werden. Ob thailändisch, vietnamesisch oder japanisch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und kinderfreundlich ist es noch dazu. Daumen hoch.

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Restaurant Bok: Schulterblatt 3, 20357 Hamburg (Sternschanze) 

8. Bestes Bummeln – Ottensen und die Schanze

So ein ausgedehnter Shoppingbummel ist natürlich nicht so das Wahre mit Kindern, aber spannendes Streetlife wie in Ottensen oder im Schanzenviertel mögen auch meine Jungs. In der Regel achte ich aber immer darauf, kleine Stops für die Kinder einzubauen. Dann halten die Kleinen es auch aus, wenn man „mal schnell“ durch einen hübschen Laden huscht. Und davon gibt es in Ottensen und der Schanze mehr als genug.

Schaut in Ottensen z.B. unbedingt mal beim Bonscheladen (Friedensallee 12) vorbei und schaut zu, wie die Bonbons noch von Hand gefertigt werden. Die süß-sauren Waldmeister Ahoi Bonsches sind der Hit. Dann noch ein Stop aufm Spielplatz und die Kleinen sind bester Laune.

Wenn das kleine Hüngerchen kommt, legt eine Pause bei Zeit für Brot (Ottenser Hauptstraße 41) ein, esst eine der sündhaften Zimt-, Mohn- oder Schokoschnecken und trinkt einen Galao dazu. Der Himmel!

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In der Sternschanze reiht sich eine Hipster-Location neben der Anderen und es sieht an manchen Ecken recht schrabbelig aus. Wir mögen das ja, daher ist es auch kein Wunder, dass sich der kleinste Hibbel an jedem Grafitti erfreut und in Pose wirft. Ich ahne seine berufliche Zukunft ;).

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9. Planten und Blomen – Oase in der Stadt

Wer nach all dem Asphalt und Gelatsche mal eine Verschnaufpause braucht, kommt um Planten und Blomen, Hamburgs grüne Lunge, nicht herum. Ein Stop im Japanischen Garten, um die glühenden Füße im kühlen Naß zu erfrischen, und dann gehts auch schon weiter in das schöne Gewächshaus, das in verschiedene Klimazonen der Erde unterteilt ist. Grandios sind auch die 70er Jahre Bullerberge mit dem Wasserspielplatz (nur doof, wenn man kein Badezeugs dabei hat). In den Mittelmeerterrassen könnt Ihr herrlich abhängen und anschließend noch ein bisschen mit den Wasserkanonen Bälle beschießen. Von Mai bis August gibt es zudem jeden Abend um 22 Uhr ein farbiges Wasserlichtkonzert und um 14, 16 und 18 Uhr ohne Licht. Leider haben wir das Spektakel jedoch knapp verpasst.

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10. Speicherstadt, Hafencity und der Grasbrookpark

Last but not least muss man Hamburgs historische Speicherstadt und die supermoderne Hafencity auf jeden Fall gesehen haben. Für Kinder sind architektonische Highlights natürlich wenig spannend, aber man kann sie wunderbar mit der Aussicht auf den coolen Wasserspielplatz am Grasbrookpark durchs Viertel locken.

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Alles in allem haben wir auf unserem Trip durch Hamburg, außer fürs Essen und Schnickschnack kaufen, nicht sonderlich viel Geld ausgegeben. Eine Städtereise (mit Kindern) muss also nicht immer wahnsinnig teuer sein. Die coolsten Spots waren gratis. Bei Megasonnenschein ist das natürlich viel einfacher als bei regnerischem Usselwetter. Aber ich bin mir sicher, dass man Hamburg auch dann relativ günstig erkunden kann. Denn gerade für Kinder sind viele Eintritte kostenfrei.

Habt Ihr noch Tipps für Hamburg low-budget? Immer her damit. Ich bin gespannt.

Im Übrigen hat die Deutsche Bahn im Rahmen Ihrer Kampagne „Kostenloser Freizeitspaß für Familien in Deutschland“ noch viel mehr Tipps auf Lager. Und bei meinen werten Bloggerkolleginnen Dajana und Sophie findet ihr ebenfalls Städtereisetipps die das Portemonnaie schonen.

Mit Kinderaugen – München mit Kindern kostenlos entdecken
BerlinFreckles – Heidelberg mit Kindern kostenlos entdecken (coming soon)

Offenlegung: Unsere Reise nach Hamburg erfolgte im Zuge der Aktion „Deutschland kostenlos – wo Familien im Urlaub sparen“ und wurde von der Deutschen Bahn gesponsert.

11 Kommentare

  1. Schöne Aufstellung 🙂 Ich, als eingefleischter avgeek, kann noch den Flughafen Hamburg empfehlen. Mit dem Tagesticket kommst du ganz einfach zum Flughafen und hast dort natürlich auf ein Super-Erlebnis für Kinder. Draußen auf der (kostenfreien!) Terrasse können sich die Kleinen und Großen die Nasen an der Scheibe platt drücken und das aviatische Geschehen beobachten. Innen im Terminal drin gibt es auch noch einen Spielbereich mit Rutschen. Hier meine damaligen Erlebnisse: https://reisepapa.wordpress.com/2015/08/24/tagesausflug-mit-kind-nach-hamburg-abseits-der-typischen-sehenswuerdigkeiten/

    • Nadine sagt

      Cool. Danke schön, Henrik. Schon der zweite Avgeek hier ;). Gibt es ein Nest? LG/ Nadine

  2. Ich mach ja echt ganz große Augen und schau mir das alles seeeehr genau an. Denn ich werde ja bald auch nach Hamburg reisen dürfen……dank (DANK???) der weggezogenen Nachbarn, die ich auch dorthin verfolgen werde ;-D. Ich bin schon sooo gespannt! Hamburg sieht toll aus! Bussiii Anne

    • Nadine sagt

      Hamburg ist super und wird Euch bestimmt gefallen. Bestimmt sieht euch eure „Ex-Nachbarin“ nun öfters als vorher. Haha. Knutscher, Nadine

  3. Papa Gei sagt

    Huhu liebe Frau & Familie Hibbel,

    ein sehr schöner Sommerbericht über die Perle des Nordens. Ihr habt durchaus Glück gehabt mit dem Wetter, das ist nicht selbstverständlich da oben, auch wenn hin und wieder doch ein bißchen übertrieben wird (es gibt eben nicht nur Schietwetter und heftigen Wind).

    Wir selbst können es nur bestätigen – mit der Bahn kann man sehr entspannt und komfortabel reisen, besonders für Kinder eine prima Sache. Kein Eingezwängtsein im Kindersitz, man kann sich bewegen, und in der allermeisten Fällen wird den Kleinen auch nicht schlecht. Das auf Eurer Rückfahrt war übrigens ein alter InterRegioExpress (IRE), das ist schon laaaaange her, als diese offiziell fuhren.

    Die Bahn bietet in der Tat viele kleine Aufmerksamkeiten für Kinder, man muss allerdings dazu sagen, dass man nicht zu viel erwarten darf. Gerade wenn man mit Kleinkindern reist, die noch einen Kinderwagen benötigen, wird man schnell an seine Grenzen geführt: Wenig bis kein Platz für diese (besonders im ICE), generell relativ wenig Gepäckablageflächen, Kleinkindabteil (es gibt nur eines und eigentlich nur im ICE) sind meist ausgebucht und die Familienzone ist belegt durch andere Fahrgäste als Familien (und die machen auch kein Platz…). Darüber hinaus ist eine Fahrt mit der Bahn als Familie (selbst unter der Berücksichtigung, dass Kinder umsonst fahren, also nur die Erwachsenen zahlen müssen) kein preisgünstiges Vergnügen, gerade bei so einem wunderbaren Wochenendtrip wie bei Euch lässt sich die Bahn die Fahrten am Freitag sowie am Sonntag gut bezahlen (hmmm…wir überlegen gerade, ob wir einen Blog speziell für Familienausflüge mit der Bahn machen, schon einige gemacht und viel Erfahrung)…

    Aber genug genörgelt, gerade mit Kinder so ab 4 Jahren (so wie bei Euch) lohnt sich eine Bahnfahrt allemal.

    Weitere Tipps: Am Flughafen (:-) das muss jetzt sein) gibt es eine tolle Modellschau (wird ab 5 Jahren empfohlen), darüber hinaus Rundfahrten (auch ab 5 Jahren) und Feuerwehrbesuche (wird ab 10 Jahren empfohlen). Preislich im Rahmen, Besucherterasse ist kostenlos. Wenn man mehr Zeit hat (und sich nicht auf Hamburg beschränken möchte) –> Schleswig-Holstein-Ticket kaufen (31 EUR für 2 Erwachsene, Kinder bis 15 Jahre kostenlos, gilt in HH, S-H und M-P) und raus an die Ost- oder Nordsee! Hier bietet sich z.B. Travemünde an, der Zug endet praktisch direkt am Strand, und man kann sich auf dem Rückweg die wunderschöne Hansestadt Lübeck anschauen und Marzipan futtern. Oder gleich nach Sylt…..Promis und solche, die sich für diese halten, guggn. Hamburg ist nicht nur selbst eine tolle Stadt, sondern auch ein sehr guter Ausgangspunkt für die Umgebung.

    In Hamburg sagt man Tschüss!

    Gruß vom Papa Gei

    • Nadine sagt

      Was Du alles weißt. Ein alter InterRegioExpress. In der Tat gibt es aber ein Foto von dem ca. 3jährigen Hibbelchen, daß aus einem ähnlichen Zug herauswinkt ;). Muß also seeeehr alt sein. Und jetzt hast Du soviel zum Reisen mit Kindern mit der DB erzählt, daß Du eindeutig Botschafter dieser Kampagne werden solltest. Wo bleibt der Blog? 🙂 Danke auch für die vielen Hamburg and surround-Tipps. Mit der Ecke bin ich noch lange nicht fertig. Das schauen wir uns demnächst mal an. GlG, Nadine

  4. Bahnfahren ist echt ganz cool! Und gerade wenn man nicht umsteigen muss, isses noch viel praktischer. Ich bin am Wochenende mit der Bahn nach Amsterdam unterwegs und freu mich auch schon! Hat dank Gutschein nur knapp 51 Euro zu zweit gekostet. Heute hab ich auch gelesen, das das Upgrade in die erste Klasse an Samstagen im Juni nur 10 Euro mehr kostet. Lohnt sich, die Züge sind sicher bei den ganzen Ferien ziemlich voll.

    • Nadine sagt

      Für eine Städtereise finde ich ne Bahnfahrt echt super. Auch als Familie. Aber einen Trip an die Nordsee oder so kann ich mir nicht vorstellen. Du müsstest mal unsere Gepäckmassen sehen. Da ist es dann als Familie doch einfacher alles in den Wagen zu werfen. Aber wenn ich alleine wäre und flexibel reisen könnte, würde ich mich sicher viel Öfters in die Bahn setzen. LG, Nadine

  5. Alles was „outdoor“ ist oder mit essen, ist auch bei den 16-jährigen total angesagt. Ansonsten hätten wir derzeit gar keine Chance mit Sohnemann überhaupt einmal in eine Stadt zu fahren : ) Leider ist es mit der Bahnanbindung hier auf dem Land nicht weit her. Da bleibt uns dann doch nur der Wagen … :/ In diese „Bullerei“ muss ich unbedingt einmal: Das sieht so gut aus! Wünsche dir einen guten Start in die Woche, Jutta

    • Nadine sagt

      Gibt schlimmere Themen als Outdoor und Essen, oder? 😉 Nicht auszudenken wenn meine Jungs irgendwannn auf Pauschalurlaube, Saufgelage am Ballermann oder Heavy Metall-Konzerte stehen. Urx. Und ehrlich gesagt freu ich mich auch schon ein bisschen darauf wenn ich mal wieder einen Städtetrip allein mit meinem Mann machen kann. Aber davon sind wir noch mind. 10 Jahre entfernt. Liebe Grüße und Dir auch einen schönen Wochenstart, Nadine

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