Kopenhagen

Von Designer-Fundstücken und Klimbim-Glückskäufen

Erwähnte ich schon das Kopenhagen ein absolutes Shoppingparadies ist? Und im Gegensatz zum Ausgehen ist es noch nicht mal so viel teurer als bei uns. Wer auf Design-Klassiker und skandinavische Deko steht, ist hier am richtigen Ort. Jeder zweite kleine Shop hat mein kleines Herz höher schlagen lassen.

 

Dänisches Design ist weltberühmt. Marken wie Lego, Bang & Olufsen oder Royal Copenhagen sind fast jedem bekannt. Namhafte Designer wie Arne Jacobsen oder Verner Panton kommen aus diesem kleinen Land. Oder tolle Modelabel wie Day Birger et Mikkelsen. Kein Wunder also, das es hier DAS Designkaufhaus schlechthin gibt. Das Ilums Bolighus. Hier hätte ich mich wahrlich zu Tode shoppen können oder wäre zumindest mal gerne für eine Nacht eingeschlossen worden.

 

Leider hat die Kreditkarte irgendwann geglüht. Aber zum Glück gibt es ja auch noch so Mega-Schnäppchenläden wie das Sostrene Grene oder Tiger. Hier geht man besser nicht mit Mann rein, denn man kommt wahrscheinlich nicht vor einer Stunde wieder raus. Dinge die die Welt nicht braucht, die aber zumindest nicht mehr als 1 bis 5 € kosten. Da kauft man dann vor lauter Aufregung auch schon mal moustache-Spüllappen oder Luftballon-Rennautos für die kids ;).

 

Für eine kurze Shoppingverschnaufpause lohnt sich das Royal Smushi Cafe auf der Strøget. Die Dänen sind ja verrückt nach Ihrem Smørrebrød. Hier gibt es das mal in einer etwas exklusiveren Form. Nämlich als Smushi – also Smorrebrod in Sushi-Format.

 

Toll an Kopenhagen fand ich auch, das man hier z.B. Läden wie Urban Outfitters, Sephora, Abercrombie & Fitch oder Top Shop findet. Kenne ich eigentlich fast nur aus den USA oder London. Auch wenn A&F nicht mehr so unbedingt mein Fall ist und man die Sachen ja mittlerweile auch in Deutschland bekommt.

 

Was ich mir im Bolighus geleistet habe, zeige ich Euch ein anderes Mal. Die heißbegehrten Muuto Lampen passten aber leider nicht mehr in mein Köfferchen ;).

 

6 Kommentare

  1. Ha! Ds sind doch die Fischballons von Nebendemjapanischensuppenladen, oder???? Die sind so schnuckelig! 🙂 Ach und die Eiswürfelzubereiter in Totenkopfform…..die sind super!……da hab ich am Geburtstag vom Kleini mal Totenkopfcakepops mit gemacht! Das geht toll! Findet dein Minimann bestimmt auch :-)! Grüsse in die Sonne Anne

  2. Wie immer gut aufgepasst, Frau Ü. Meine Fischballons kosteten allerdings nur nen Euro und nicht 15, wie im schicken japanese Viertel. Das mit den Cake Pops ist ne supi Idee.

  3. Oh jeh…so viele Labelnamen, da raucht es förmlich in meinem Kopf *gg*

    Mal so eingeschlossen sein habe ich mir auch schon gewünscht….aber auch nur wenn man dann mitnehmen kann was man möchte *fg*

    Liebe Nachtgrüssle
    Nova

  4. Danke für deinen lieben Kommentar 🙂 Der Kuchen schmeckt jetzt wie gesagt auch nicht soo mega süß, allerdings ist die Zitronencreme, die ich dieses mal gemacht habe natürlich etwas süßer 😉
    Die Kopenhagen Fotos sind wieder toll! Tiger gab es in Reykjavík auch 🙂

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