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	<title>Australien Archives - Planet Hibbel</title>
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	<description>Achtsam reisen und leben mit Kindern. Der Familienreiseblog für nachhaltige Kurztrips, Naturerlebnisse sowie individuelle Europa- und Fernreisen</description>
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		<title>Warum das Reisen im Campervan zu meinen absoluten Highlights gehört: Warum das Reisen im Campervan zu meinen absoluten Highlights gehört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 09:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich eins bin, dann Camping-Experte. Wer mich jetzt allerdings vor seinem geistigen Auge zelten und die Ravioli-Dose überm Gaskocher warm machen sieht, liegt total falsch. Natürlich habe ich schon&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://planethibbel.com/reiseglueckseeligkeiten-warum-das-reisen-im-campervan-zu-meinen-absoluten-highlights-gehoert/">Warum das Reisen im Campervan zu meinen absoluten Highlights gehört</a> appeared first on <a href="https://planethibbel.com">Planet Hibbel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich eins bin, dann Camping-Experte. Wer mich jetzt allerdings vor seinem geistigen Auge zelten und die Ravioli-Dose überm Gaskocher warm machen sieht, liegt total falsch. Natürlich habe ich schon gezeltet. Sogar wochenlang. Aber das ist öhm&#8230;. schlappe 25 Jahre her und nee danke, fürs Zelten bin ich mittlerweile echt nicht mehr geschaffen. Jedenfalls nicht, wenn es über ein Wochenende hinaus geht. So´n bisschen Komfort brauch ich dann schon.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/Campervanlove1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5665" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/Campervanlove1.jpg" alt="Campervanlove1" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Ich bin totaler Experte wenn es um das Reisen im Campervan geht. Zugegeben, es waren keine angemieteten Vans sondern gekaufte und meine letzte Reise in so einem Bus ist nun auch schon wieder ein paar Jahre her. Aber nach 12 Monaten in Australien und 3 Monaten in Neuseeland, in denen ich Tag und Nacht in einem Campervan gelebt habe, kann man sich wohl schon als so ne Art kleiner Experte bezeichnen.</p>
<p>Meine Roadtrips im Campervan gehören zu den allercoolsten Reisen meines Lebens. Darum steht so ein Trip zusammen mit meinen Jungs mehr als fett auf meiner Bucket-Liste. Ihr wollt wissen warum? Und warum ich einen Campervan einem schnieken Hotelzimmer vorziehen würde?</p>
<h3>Freiheit total!</h3>
<p>Heute hier, morgen da. Nennt mich unstet, aber auf Reisen gibt es für mich kaum was Besseres. Ich möchte schließlich so viel wie möglich von einem Land sehen. Ein Campervan macht einen unglaublich frei in seinen Entscheidungen und man fährt einfach dorthin wohin einen der Wind weht. Stell ich mir besonders mit Kindern unglaublich praktisch vor. Denn gerade auf einem Familien-Roadtrip finde ich es immer total anstrengend, alle Unterkünfte vorbuchen zu müssen. Denn wer hat schon Lust mit der Brut im Auto zu übernachten, nur weil man spontan kein Hotelzimmer mehr gefunden hat? Außerdem liebe ich es auch einfach mal an einem Ort länger verweilen zu können, wenn ich es dort besonders toll finde.</p>
<div id="attachment_5663" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/WA2002.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5663" class="size-full wp-image-5663" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/WA2002.jpg" alt="12 Monate lang mein Zuhause. Ein Nissan Urvan Campervan. Hier im Nambung NP/ Pinnacles in Western Australia." width="1024" height="683" /></a><p id="caption-attachment-5663" class="wp-caption-text">12 Monate lang mein Zuhause. Unser in Perth gekaufter Nissan Urvan Campervan. Hier im Nambung NP/ Pinnacles in Western Australia.</p></div>
<h3>Aufwachen wo Du willst!</h3>
<p>Wild campen ist in den meisten Ländern der Welt (rein theoretisch) verboten und es gibt nur ein paar wenige Ausnahmen wie z.B. in Norwegen oder Schweden (wo das Jedermanns-Recht gilt) oder Länder, wo nicht immer so genau hingesehen wird (Portugal). Nichtsdestotrotz winken z.T. empfindlich hohe Strafen wenn man sich einfach irgendwo hinstellt. Ich persönlich fand es eh immer ein bisschen unangenehm in der totalen Wildnis und Einsamkeit zu campieren (zuviel Horror-Filme geguckt?) oder gar von Ordnungshütern erwischt und verscheucht zu werden. Neben den z.T. überfüllten und teuren Campingplätzen gibt es aber auch immer noch die Möglichkeit Privatgrundstücke (z.B. von Bauern &#8211; nett nachfragen, ist klar ne?), Nationalparks oder Bush Camps für kleines Geld zu nutzen. Morgens aufwachen, die Tasse Kaffee in der Hand und direkt auf das Meer, die Berge oder gar nen neuseeländischen Gletscher zu starren. Unbezahlbar.</p>
<div id="attachment_5685" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/NZ2000.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5685" class="wp-image-5685 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/11/NZ2000.jpg" alt="NZ2000" width="1024" height="707" /></a><p id="caption-attachment-5685" class="wp-caption-text">3 Monate quer durch Neuseeland im Toyota LiteAce. Morgens am Strand von Kaikoura. Kaffee in der Hand und Wale &amp; Delfine beobachten.</p></div>
<h3>1000mal komfortabler als ein Zelt!</h3>
<p>Ein Campervan ist eigentlich nichts Anderes als eine mobile Ferienwohnung und somit total komfortabel, denn man hat all seinen Kram immer bei sich. Kein lästiges Koffer ein- und auspacken. Alles wird am Anfang einmal in die Schränke geräumt und man muss sich nicht ständig an neue Betten gewöhnen. Ok, auf Dusche oder WC muss man bei den kleinen Modellen mitunter verzichten. Aber Tisch, Bett und Küche sind immer dabei. Und wer will bekommt Campervans ja mittlerweile in so richtigen Luxusausführungen und muss auf keinen Komfort mehr verzichten.</p>
<p>Meine absolute Traumtour mit den Kindern wäre mal ein Trip quer durch die USA, Kanada, Norwegen oder auch Island.  Oder ein paar Tage nur mit Herrn Hibbel in so einem richtig coolen VW Bulli durch Cornwall. Wäre so ein Campervan-Trip was für Euch? Habt Ihr schon Erfahrung damit gemacht? Und wohin würdet Ihr gerne reisen wollen?</p>
<p>PS: Meine zwei Campervans liegen mittlerweile sicher schon auf einem australischen und neuseeländischen Autofriedhof. Rest in peace, Ihr Zwei! Ihr seid die allerbesten Weggefährten gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>20.000 km per Camper durch Australien: 20.000 km per Camper durch Australien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 20:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corinne &#38; Laurens von den mightytraveliers haben mich in Ihrer Blogparade zum Thema Roadtrip kürzlich um einen kleinen Beitrag gebeten. Und als ich so in Erinnerungen an all meine Roadtrips&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Corinne &amp; Laurens von den mightytraveliers haben mich in Ihrer <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://www.mightytraveliers.com/roadtrip-geschichten/">Blogparade zum Thema Roadtrip</a> </span>kürzlich um einen kleinen Beitrag gebeten. Und als ich so in Erinnerungen an all meine Roadtrips schwelgte, habe ich mich gefragt warum ich noch nie von dem einen, besten Roadtrip meines Lebens berichtet habe? Ein hippiemäßiges Jahr Australien im Campervan.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/van.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/van.jpg" alt="van" class="wp-image-2011"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nissan Urvan somewhere in Western Australia</figcaption></figure>



<p class="MsoNormal">Wie es dazu kam? <strong>2002</strong> bin ich mit meinem damaligen Freund, einem <strong>Working-Holiday-Visa</strong> in der Tasche und mit dem Gedanken mein altes Leben evtl. komplett hinter mir zu lassen, nach Australien gegangen. Open end also. Da ich zwei Jahre zuvor schon mal 3 Monate an der Ostküste Australiens, im Red Center und in Tasmanien war, wusste ich was mich erwartet.</p>



<p class="MsoNormal">Ich hatte einen Rückflug in der Tasche, denn ohne lassen die Australier einen verständlicherweise gar nicht erst ins Land. Aber wäre ich irgendwo im Outback, in Sydney oder auf ner pazifischen Insel hängen geblieben, dann wäre das halt mein Schicksal gewesen. Wie Ihr seht bin ich zurückgekehrt ;).</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback2.jpg" alt="outback2" class="wp-image-2010"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/westernaustralia1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/westernaustralia1.jpg" alt="westernaustralia1" class="wp-image-2013"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback1.jpg" alt="outback1" class="wp-image-2012"/></a></figure>



<p class="MsoNormal"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback2.jpg"> </a></p>



<p class="MsoNormal">Start unseres Australia-Roadtrips war <strong>Perth in Western Australia</strong>, wo wir uns einen 16 Jahre alten Nissan Urvan Campervan gekauft haben. Kosten ca. 18.000 AUS $. Im ersten Moment ein riesiger Batzen an Kohle, der sich aber auf jeden Fall gelohnt hat. Denn wir haben das gute Stück, dass uns tatsächlich in einem Jahr und fast ohne Mucken um den Kontinent gekarrt hat, am Ende wieder für 6.000 AUS $ verkauft. Der Kauf eines Autos/ Campers lohnt sich für längere Zeit also eigentlich fast immer.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/boab.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/boab.jpg" alt="boab" class="wp-image-2014"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Boab Tree / Western Australia</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/BungleBungle.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/BungleBungle.jpg" alt="BungleBungle" class="wp-image-2015"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bungle Bungles aus dem Heli fotografiert</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/dolphins.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/dolphins.jpg" alt="dolphins" class="wp-image-2017"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Delphine von Monkey Mia</figcaption></figure>



<p>Da wir jede Menge Zeit und ein Arbeitsvisum hatten, fuhren wir gemütlich von Perth aus gen Norden und verbrachten erstmal fast 2 Monate in <strong>Western Australia</strong>. Ein wundervoller Teil Australiens, auch wenn es zum Teil schon extrem einsam dort ist. Aber allein wegen der Pinnacles, Monkey Mia mit seinen Delfinen, den Walhaien in Exmouth, dem Kalbarri NP, Broome, der Gibb River Road, dem Karajini NP und den grandiosen Bungle Bungles ist der Norden Western Australias eine Reise wert.</p>



<p class="MsoNormal">Von WA ging es weiter ins <strong>Northern Territory</strong>, nach Darwin und zum Kakadu NP mit den schönsten Sonnenuntergängen, die ich je in meinem Leben gesehen habe, wunderschönen Höhlenmalereien der Aborigines und gigantischen Salzwasserkrokodilen. Durch das rote Herz Australiens, fuhren wir dann tausende Kilometer rüber an die Ostküste nach Queensland.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/bushfire.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/bushfire.jpg" alt="bushfire" class="wp-image-2018"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bushfires, unsere ständigen Begleiter</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/devilsmarbles.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/devilsmarbles.jpg" alt="devilsmarbles" class="wp-image-2019"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Devils Marbles</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/kakadunp.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/kakadunp.jpg" alt="kakadunp" class="wp-image-2020"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sunset im Kakadu Nationalpark (digital und unbearbeitet)</figcaption></figure>



<p class="MsoNormal">In <strong>Queensland</strong> blieben wir fast 2 Monate im schnuckeligen Touristenörtchen Port Douglas, um dort in diversen Resorts zu arbeiten. Ich fand es paradiesisch und grandios das Great Barrier Reef und den Regenwald vor der Tür zu haben. Die ganzen Highlights von Queensland würden diesen Post sprengen. Aber einer meiner absoluten Lieblingsorte in diesem Bundesstaat war der kleine Ort Noosa.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/painting.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/painting.jpg" alt="painting" class="wp-image-2022"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Aboriginal Paintings / Northern Territory</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/PortDouglas.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/PortDouglas.jpg" alt="PortDouglas" class="wp-image-2021"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Port Douglas, my love!</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/outback.jpg" alt="outback" class="wp-image-2035"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ups! Besser nochmal tanken.</figcaption></figure>



<p class="MsoNormal">Von QLD ging es weiter nach <strong>New South Wales</strong>. In <strong>Sydney</strong> blieben wir fast 3 Monate um zu arbeiten. Hier haben wir zur Abwechslung mal nicht in unserem Van gelebt, sondern in einer witzigen WG mit einer amerikanisch-philippinischen Familie im Stadtteil Randwick. Ein tolles Viertel mit vielen Shops, Restaurants und Cafes und in Laufnähe zum wunderschönen Coogee Beach. Die Mieten waren 2002 schon extrem hoch. Ich möchte nicht wissen, wie das heute ist.</p>



<p class="MsoNormal">Von NSW ging es weiter in den Bundesstaat <strong>Victoria</strong>, wo wir dann auf der Mornington Peninsula bei <strong>Melbourne</strong> ein Weilchen bei australischen Freunden wohnten. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits ca. 10 Monate in Australien und fassten den Entschluss in unsere Heimat zurückzukehren. So wunderschön Australien auch ist&#8230;. im Grunde unseres Herzens sind wir Europäer und seit meiner Zeit in Australien weiß ich das auch sehr zu schätzen. Aber das ist eine andere Geschichte und eine Fortsetzung folgt bestimmt.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Humpback.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Humpback.jpg" alt="Humpback" class="wp-image-2023"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Humpback Whale vor Fraser Island / QLD</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Sydney.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Sydney.jpg" alt="Sydney" class="wp-image-2025"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sydney &#8211; schönste Stadt der Welt</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Dingo.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/Dingo.jpg" alt="Dingo" class="wp-image-2027"/></a><figcaption class="wp-element-caption">junger Dingo</figcaption></figure>



<p class="MsoNormal">Von Victoria ging es dann also in einer letzten monströsen Fahrt von fast 3500 km quer durch <strong>South Australia</strong> und durch die <strong>Nullarbour Plain</strong> zurück nach Perth in Western Australia. Und auch der Süden Western Australias hat viel zu bieten. Tiefe Wälder, die größte Goldmine der Welt, weiße karibisch anmutende Sandstrände und Weinanbaugebiete.</p>



<p class="MsoNormal">Wer jetzt denkt, dass eine Fahrt durch so viel roten Sand und großes Nichts langweilig ist, dem sei gesagt: das Outback ist wunderschön und kann ganz schön abwechslungsreich sein. Vielleicht erfreut man sich nach einer Weile aber auch einfach an den ganz kleinen Dingen.</p>



<p class="MsoNormal">An dem unglaublichen Sternenhimmel der Südhalbkugel, an bizarren Felsformationen, jungen neugierigen Dingos, Kängurus, wilden Kamelen oder handzahmen Echsen, der Abbruchkante von Gondwana, 20 Seelen-Dörfern oder einfach der nächsten Tanke und einem kühlen Bier ;).</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/beach.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/beach.jpg" alt="beach" class="wp-image-2028"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Karibische Strände an der Westküste Australiens</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/laufendeWurst.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/laufendeWurst.jpg" alt="laufendeWurst" class="wp-image-2026"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/forsale.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/06/forsale.jpg" alt="forsale" class="wp-image-2029"/></a></figure>



<p class="MsoNormal"></p>



<p class="MsoNormal">Nach fast einem Jahr und über 20.000 zurückgelegten Kilometern kamen wir wieder in Perth an und mussten Abschied nehmen von unserem rollenden Zuhause. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich einige Tränchen verdrückt habe, als wir ihn verkauft haben. My home! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="MsoNormal">Über Australien gibt es soviel zu erzählen, dass es jeden Post sprengen würde. Australien wurde nach 15 Monate fast zu einer zweiten Heimat für mich und ich habe das Gefühl, fast jeden Stein zu kennen. Leider hatte ich 2002 noch keine Digitalkamera und es gab auch kein Instagram, um all meine Eindrücke festzuhalten. Wenn ich mir meine altertümlichen digitalen Fotos nun so anschaue, habe ich fast das Gefühl so eine Art Australien-Pionier gewesen zu sein ;).</p>



<p class="MsoNormal"><strong>Und? Könntet Ihr Euch vorstellen ein Jahr zu Zweit in so einem kleinen Campervan zu leben (definitiv nicht immer einfach)? &nbsp;Hättet Ihr Lust Australien zu umrunden? Heute hier, morgen da? Und was war Euer bester Roadtrip?</strong></p>



<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<title>Wenn Träume wahr werden: Wenn Träume wahr werden</title>
		<link>https://planethibbel.com/wenn-traeume-wahr-werden-ein-jahr-weltreise-anno-1999/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung: dieser Post ist pure &#8222;Reisenostalgie&#8220;, in mancher Hinsicht nicht mehr ganz zeitgemäß und alle Fotos sind analoge Relikte. Aber wenn Ihr wissen wollt, wie es anno 1999 war, ein&#8230;</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Achtung:</strong> dieser Post ist pure &#8222;Reisenostalgie&#8220;, in mancher Hinsicht nicht mehr ganz zeitgemäß und alle Fotos sind analoge Relikte. Aber wenn Ihr wissen wollt, wie es anno 1999 war, ein Jahr mit dem Rucksack um die Welt zu reisen, dann bitte hier entlang:</p>
<p><div id="attachment_1333" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1333" class=" wp-image-1333" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala1.jpg" alt="Guatemala1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1333" class="wp-caption-text">Antigua &#8211; Guatemala</p></div></p>
<p class="MsoNormal">Als ich mir Ende der 90er Jahre ein Round-the-World-Ticket kaufte, meinen Job bei einer englischen Airline kündigte, aus meiner Wohnung auszog, Möbel bei meinen Eltern unterstellte und meinen Rucksack packte, um für ein Jahr um die Welt zu reisen, war ich irgendwie so ne Art bunter Hund. In meiner Umgebung gab es nur eine Freundin, die ebenfalls für 6 Monate auf Reisen war. Manche Mitmenschen reagierten besorgt oder kritisch, aber die Meisten waren total begeistert und sagten Dinge wie: toll, würde ich auch gerne machen, würde ich mich aber nie trauen.</p>
<p class="MsoNormal">Für diesen Trip hatten mein damaliger Freund und<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp;</span>ich ein paar Jahre eisern gespart und mit 20.000 DM (jaja…da gab es noch die gute alte deutsche Mark) und einem eisernen Budgetplan in der Tasche, ging es im Sommer 1999 los. Die Flugstops hatten wir vorher genau geplant, entsprechende Visas waren beantragt, aber alles Andere war komplett offen. Die Kosten für einen solchen Trip belaufen sich heute wahrscheinlich eher auf 20.000 € pro Person.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere Reiseroute war der übliche Backpacker-Trail:</p>
<ul>
<li>Vietnam</li>
<li>Thailand</li>
<li>Malaysia</li>
<li>Singapur</li>
<li>Indonesien (Bali und Lombok)</li>
<li>Australien</li>
<li>Neuseeland</li>
<li>Fiji</li>
<li>Mexiko</li>
<li>Belize</li>
<li>Guatemala</li>
</ul>
<p><div id="attachment_1319" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1319" class=" wp-image-1319" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam2.jpg" alt="Vietnam2" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1319" class="wp-caption-text">postoffice Saigon &#8211; Vietnam<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1324" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam1.jpg" alt="Vietnam1" width="1024" height="768"></a>Halong Bay &#8211; Vietnam</p></div></p>
<p><strong>Laos</strong> und <strong>Kambodscha</strong> öffneten zu dem Zeitpunkt gerade erst der westlichen Welt Ihre Pforten und eine Durchreise war anstrengend und zum Teil noch gefährlich. Daher sind wir von Bangkok nach Hanoi in Vietnam und von Saigon aus zurück nach Thailand geflogen. Die Reise durch <strong>Vietnam</strong> empfand ich als sehr anstrengend. Der Norden des Landes war noch sehr kommunistisch geprägt, die Menschen schienen in Touristen trotzdem nur wandelnde Geldscheine zu sehen. Eine Reise abseits der Wege war für Touristen quasi verboten und man durfte nur ganz bestimmte Busorganisationen nutzen, die einen auch nur zu ganz ausgewählten Tourizielen brachte. Es hatte fast schon was von einer Pauschalreise. Schockierend fand ich ebenfalls die Heerscharen bettelnder Kinder und die zum Teil furchtbar entstellten Landminenopfer. Ein guter Grund also, wirklich nicht allein abseits der Wege zu wandeln.</p>
<p><div id="attachment_1320" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1320" class=" wp-image-1320" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia2.jpg" alt="Malaysia2" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1320" class="wp-caption-text">Perhentian Island &#8211; Malaysia<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1322" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia3.jpg" alt="Malaysia3" width="1024" height="768"></a>Cameron Highlands &#8211; Malaysia</p></div></p>
<p><strong>Thailand</strong> hatte sich seit meiner ersten Reise 1997 nicht groß verändert und war schon immer easy-going. <strong>Malaysia</strong> war spannend, ein Vielvölkerstaat mit traumhaften Stränden, Regenwald (Taman Negara), modernen Städten (Kuala Lumpur hatte mit den Petronas Twin Towers den damals höchsten Wolkenkratzer der Welt) und den Highlands mit seinen Teeplantagen. Zudem war der&nbsp;Kontrast zwischen der moslemischen Ostküste und der eher buddhistisch geprägten Westküste sehr groß.</p>
<p><strong>Singapur</strong> empfand ich als großartige, kosmopolitische Weltstadt. Und<strong> Indonesien</strong> war ein Abenteuer, da die politische Lage im Land nicht sehr stabil war. Es gab immer wieder Straßenschlachten und&nbsp; Ausnahmezustände im Land zwischen den ehemaligen Suharto- und den Habibie-Anhängern. <strong>Bali</strong> war abgesehen davon ein Paradies. Die <strong>Gilis</strong> bei <strong>Lombok</strong> waren auch 1999 schon erschlossen. Allerdings gab es Strom nur per Insel-Aggregat und die Betten waren leider total bedbug-verseucht.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Süd-Ostasien ging es nach <strong>Australien</strong>. Wir kamen in Cairns an und reisten per Bus und Mietauto in 3 Monaten die Ostküste runter bis nach Adelaide und dann hoch bis nach Alice Springs. Australien war damals wahrlich ein Backpackerparadies, denn die Preise waren viel günstiger als in Europa. In dieses Land habe ich mich so verliebt, daß ich 2002 mit einem Working Holiday Visa für ein Jahr zurückkehrte. 1999/ 2000 gab es das leider noch nicht, sonst wäre ich vermutlich direkt geblieben.</p>
<p><div id="attachment_1327" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Australia1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1327" class=" wp-image-1327" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Australia1.jpg" alt="Australia1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1327" class="wp-caption-text">Western Australia<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1328 " src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Tasmanien.jpg" alt="Tasmanien" width="1024" height="768">Cradle Mountain NP &#8211; Tasmanien</p></div></p>
<p>Der nächste Stop war <strong>Neuseeland</strong>. Wir kauften uns einen alten Campervan auf dem Backpacker-Automarkt in Auckland und reisten in 3 Monaten jeden Winkel ab. Zu diesem Zeitpunkt war ich wohl bereits ein bisschen übersättigt von Wasserfällen, grandioser Natur und Stränden. Ich fand NZ toll, aber einfach viel zu verschlafen und ruhig. Heute würde ich das mit Sicherheit etwas anders sehen ;).</p>
<p><div id="attachment_1330" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1330" class=" wp-image-1330" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland1.jpg" alt="Neuseeland1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1330" class="wp-caption-text">Kaikoura &#8211; Neuseeland<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1331" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland2.jpg" alt="Neuseeland2" width="1024" height="768"></a>Milford Sound &#8211; Neuseeland</p></div></p>
<p>Nach NZ ging es in den <strong>Südpazifik</strong>, nach<strong> Fiji</strong>. Ich erinnere mich an Bootsfahrten in Nussschalen quer übers Meer, um zu entlegenen Inseln zu kommen. Einsame, traumhafte Strände und keinen Strom. Den abgefahrensten Busfahrten die ich je gemacht habe, meinen Kampf mit riesigen Spinnen und nächtlichen Rattenbesuchen in unseren Bananenblatthütten. Fiji war toll und echtes Abenteuer- und Robinson Crusoe-Feeling. Zur gleichen Zeit wurde Castaway mit Tom Hanks dort gedreht und während ich eines Abends im Dunkeln am Strand saß, konnte ich von Ferne seine hell erleuchtete Luxus-Jacht&nbsp;<del>bewundern</del>&nbsp;beneiden.</p>
<p>Unser nächster Stop war Los Angeles. Da wir bereits seit fast 10 Monaten auf Reisen waren, war das Geld knapp und wir verließen die USA schnellstmöglich gen <strong>Mexiko</strong>. Von Mexiko City aus fuhren wir die komplette Yucatan-Halbinsel ab, weiter nach Belize und die Cayes und dann weiter nach Guatemala. <strong>Belize</strong> war noch relativ untouristisch und ziemlich laid-back. <strong>Guatemala</strong> dafür sehr gefährlich. Gerade für Frauen. Daher wählten wir immer die teurere und sichere Reisealternative. Nichtsdestotrotz gehört Guatemala mit Tikal, dem Dschungel, Antigua, dem Lago Atitlan und Chichicastenango zu meinen allerschönsten Reisezielen. Unsere Rückfahrt führte durch den damals ebenfalls recht gefährlichen Bundesstaat Chiapas zurück nach Mexiko City. Und von Mexico City aus ging es mit dem Bus in 26 Stunden zurück nach Los Angeles.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Mexiko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1334" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Mexiko.jpg" alt="Mexiko" width="1024" height="768"></a>Isla Mujeres &#8211; Mexiko<a style="line-height: 1.6; font-size: 1.3rem;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Belize1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1332 " src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Belize1.jpg" alt="Belize1" width="1024" height="768"></a>Caye Caulker &#8211; Belize<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1335" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala2.jpg" alt="Guatemala2" width="1024" height="768"></a>Chichicastenango &#8211; Guatemala</p>
<p>Nach einem Jahr kam ich zurück. Vollkommen pleite, aber total glücklich. Aber ich fühlte mich auch wie ein Alien in&nbsp;meiner Heimat. Alles war wie immer, nur ich war ein anderer Mensch geworden. Diese Reise war mit das Beste was ich je in meinem Leben gemacht habe. Damals habe ich mir gewünscht, daß solche Art des Reisens für junge Menschen &#8222;normaler&#8220; werden würden. Wie normal es im Jahr 2014 sein würde, sogar als digitaler Nomade ständig durch die ganze Weltgeschichte zu jetten, habe ich mir jedoch in meinen wildesten Träumen nicht vorstellen können.</p>
<p class="MsoNormal">Mein großer Traum ist, irgendwann nochmal für eine unbestimmte Zeit losziehen zu können. Aber ob unsere Welt dann noch die Gleiche ist? Ich dann gesundheitlich noch in der Lage dazu bin? Oder Flüge überhaupt noch bezahlbar sind?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Daher mein weiser Rat ;):&nbsp;Lebt Eure Träume! Jetzt. Wer weiß, was irgendwann ist. Traut Euch. Jeder Job, jedes Auto, jede Wohnung und jeder Bausparvertrag ist ersetzbar. Kostbare Erinnerungen an die besten Zeiten sind unersetzbar und werden Euch für den Rest Eures Lebens begleiten.&nbsp;</strong></p>
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