Unsere Spartricks, die Wirklichkeit und ein fettes Dankeschön!
Frau Hibbel, wie könnt Ihr als Familie eigentlich so viel reisen?

5. Oktober 2015

Ich werde ja immer wieder mal gefragt warum, wieso, weshalb wir als Familie so oft unterwegs sind und wie wir das so machen mit schulpflichtigem Kind?

Ganz einfach: Wir sind Millionäre, haben Kindermädchen und Privatlehrer und natürlich überall auf der Welt unsere schmucken Häuser. NICHT.

Familie Hibbel im Februar 2012 in Thailand und im Juli 2015 in Norwegen. Zwischen diesen beiden Fotos liegen 3 1/2 Blogjahre und viele intensive Familienreisen. Familie Hibbel im Februar 2012 in Thailand und im Juli 2015 in Norwegen. Zwischen diesen beiden Fotos liegen 3 1/2 Blogjahre und viele intensive Familienreisen.

Die Realität sieht so aus:

1. Wir sind eine stinknormale Durchschnittsfamilie mit dem üblichen Budget, das eine Familie in der Regel so für Reisen zur Verfügung hat. Also eher weniger als mehr.

2. Wenn ich mir die Familien in unserem Dunstkreis so anschaue, haben einige Wohneigentum oder dicke Autos die abbezahlt werden müssen. Da wir in den letzten 20 Jahren jegliches noch so kleinste Barvermögen für unsere Reisen verjubelt haben, fehlt uns jetzt logischerweise das Start-Kapital für ein Eigenheim. Daher wohnen wir nur zur Miete. Und wir besitzen zwar zwei Autos, aber auch nur, weil unser Tagesablauf auf einem Dorf logistisch sonst kaum machbar wäre. Zwei Autos (seien sie auch noch so klein) empfinde ich als Luxus und würden wir in der Stadt wohnen, würde ich auf eins davon verzichten. Bei uns gibt es nur selten große Shopping-Exzesse und wir gehen nicht oft aus. Spart einiges an Geld. Da wir täglich frisch kochen, ist uns qualitativ gutes Essen jedoch sehr wichtig und neben dem Gang zum Discounter, kaufen wir unsere Lebensmittel oft auf heimischen Höfen, dem Wochenmarkt oder in der Metro. Wofür man sein Geld aus gibt, ist also einfach nur eine Frage der Priorität. Bei uns geht fast alles für Essen und Reisen drauf.

3. Ich behaupte mal, daß wir für drei Reisen im Jahr genauso viel ausgeben wie manche Familien für ihren obligatorischen Jahresurlaub. So ein Cluburlaub für 4-5 Personen ist nämlich mal schweineteuer und oftmals wird ja dann auch geklotzt und nicht gekleckert. Sprich, im Urlaub gönnt man sich mal was. Wir reisen fast nur individuell, wohnen oft in Ferienhäusern, kochen meist selber und achten eigentlich auch auf Reisen auf unsere Finanzen. Wobei ich die Vorzüge eines komplett durchgeplanten Pauschalurlaubes mittlerweile auch durchaus mal zu schätzen weiss.

4. Zugegeben, wir reisen für eine Familie echt viel. Unsere Kinder sind dieses Jahr schon 4 mal geflogen, ganz zu schweigen von all den Wochenendtrips. Und ja, vieles davon können wir uns nur erlauben, weil ich Reisebloggerin bin. Wer aber nun meint, daß wir das alles nur hinterhergeworfen bekommen, täuscht sich gewaltig. Denn jede Reise muss ich mir hinter den Kulissen erarbeiten.

Während Andere abends erschöpft vom Büro vorm TV abhängen, recherchiere ich noch stundenlang im Internet. Während Andere faul am Pool liegen, renne ich mit der Kamera durch die Gegend und mache Fotos. Und an meinen bürofreien Tagen, schreibe ich meine Posts, bearbeite Fotos und versuche Herr der Lage über all die Mailanfragen zu werden, die jeden Tag ins Haus flattern. Ich bräuchte eigentlich eine Sekretärin ;). Und das alles neben meinem Job, zwei Kindern und Haushalt. Das ist natürlich ein Luxus-Job verglichen mit jemanden der am Fließband stehen muss. Aber jeder ist seines Glückes Schmied und ich habe vor ein paar Jahren halt beschlossen, aus meiner angeborenen Reiseleidenschaft so viel wie möglich rauszuholen.

5. Manche Leute denken wir sind nur auf Reisen, müssten nie arbeiten und die kids nie in Kita und Schule gehen. Das täuscht natürlich, denn wir haben auch nur 6 Wochen Jahresurlaub und schlagen uns mit Schulferien rum. Im Gegensatz zu den meisten Leuten, haben Herr Hibbel und ich jedoch jeder zwei Jobs. Zum einen arbeiten wir beide Teilzeit in Festanstellung. Zum anderen verwirklichen wir uns beide noch in unseren eigenen Projekten, mit denen wir zusätzlich Geld verdienen und die Haushaltskasse auffüllen. Das bedeutet am Ende zwar mehr Arbeit als 40 Stunden/ Woche, aber gibt uns ein gewisses Maß an Freiheit. Wir können z.B. auch mal von unterwegs aus arbeiten und haben mehr Spielraum was Urlaubstage angeht. Und wir machen auch des Öfteren mal kleine Wochenendtripps.

6. In der Tat sind wir jedoch auch manchmal ausserhalb der Schulferien und ergo nur mit unserem kleinen, nicht schulpflichtigen Sohn unterwegs. Da mein 8jähriger Sohn im Wechselmodell bei mir und seinem Vater wohnt, nutzen wir hin und wieder die Zeit, wenn er bei seinem Vater ist. Da er aber mit seinem Papa auch sehr viel auf Reisen ist, muss er nicht auf viel verzichten. Derzeit sitzt er z.B. gerade mit seinem Vater an einem Karibikstrand. Und spätestens in 2 Jahren hat dieser Luxus mal ausserhalb der Schulferien reisen zu können, auch endgültig ein Ende für uns. Heul.

7. Bezahlbare Flüge innerhalb der Schulferien zu finden ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Hin und wieder findet man solche „Schnäppchen“, dafür muss man aber flexibel sein. Mein Tipp: Sucht nach Abflugdaten in der Woche (das Wochenende ist immer teurer) und fliegt notfalls auch von einem anderen Bundesland aus, wo noch keine Schulferien sind. Wir sind z.B. dieses Jahr statt von NRW ab Berlin aus nach Norwegen geflogen, weil die Flüge bezahlbar waren. Da haben wir dann die An- und Abreisetage Dienstag und Donnerstag gewählt. Macht finanztechnisch einiges aus, auch wenn dann leider wertvolle Urlaubstage flöten gehen.

8. An dieser Stelle möchte ich dann auch mal von Herzen DANKE an all meine Kooperationspartner sagen, die uns dieses tolle Familien-Reisebloggerleben ermöglichen. Ich weiß es sehr zu schätzen, all diese coolen Trips mit unseren Kindern machen zu können. Insbesondere dieser Tage wo so viele Flüchtlinge zu uns nach Deutschland kommen, wird mir wieder mal umso mehr bewusst, was für ein privilegiertes Leben wir führen können.

9. Und natürlich auch drölfzillionen Mal DANKE an all die treuen Leser da draussen, die seit bald 4 Blogjahren das kunterbunte Reiseleben der Familie Hibbel begleiten. Ohne Euch wäre dieser Blog nichts und würde das Bloggen sowieso gar keinen Spaß machen. Auch wenn ich es im trubeligen Alltag vielleicht nicht immer zu schaffen allen zu antworten. Ich freue mich immer riesig über Eure Kommentare! ♥

 

 

 

 

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46 Comments

  • Reply Teresa Sonnenschein 5. Oktober 2015 at 10:16

    Super Post liebe Nadine,

    ich habe dich ja in „Thailand“ kennengelernt und freue mich wohin dich/euch, eure Reiselust gebracht hat. Mögen noch viele wunderbare Reisen folgen.

    Lieben Gruß,
    Teresa

    • Reply Nadine 5. Oktober 2015 at 10:21

      Liebe Teresa, Du gehörst in der Tat zu meinen Lesern der allerersten Stunde und ich freue mich sehr, daß Du immer noch dabei bist. 1000 Dank dafür und vielleicht laufen wir uns ja eines Tages ja doch irgendwann irgendwo mal über den Weg. Sei es in Büsum oder Burma ;). Allerliebste Grüße, Nadine

  • Reply Teresa Sonnenschein 5. Oktober 2015 at 10:16

    Super Post liebe Nadine,

    ich habe dich ja in „Thailand“ kennengelernt und freue mich wohin dich/euch, eure Reiselust gebracht hat. Mögen noch viele wunderbare Reisen folgen.

    Lieben Gruß,
    Teresa

    • Reply Nadine 5. Oktober 2015 at 10:21

      Liebe Teresa, Du gehörst in der Tat zu meinen Lesern der allerersten Stunde und ich freue mich sehr, daß Du immer noch dabei bist. 1000 Dank dafür und vielleicht laufen wir uns ja eines Tages ja doch irgendwann irgendwo mal über den Weg. Sei es in Büsum oder Burma ;). Allerliebste Grüße, Nadine

  • Reply Christina 5. Oktober 2015 at 12:28

    Yeah! Ein absolut toller und ehrlicher Post!
    Auch wenn wir keine Kinder haben, sind die Fragen (bis auf das mit der Schule ;D) genau die selben. „Warum geht ihr so oft in den Urlaub? Wie könnt ihr euch das nur leisten? Was ihr geht schon wieder weg?“
    Ja, so ist es! Denn ich benutze JEDEN EINZELNEN Urlaubstag, um auch wirklich irgendwo hin zu gehen. Ich stecke fast JEDEN EURO in Urlaubsinvestitionen, weil es mir einfach Wert ist wo hin zu gehen. Und ich brauche vor Ort meinsten nur (wenn möglich Kakerlakenfreies) Bett und Sonne, der Rest wird sich schon irgendwie so finden, was EINE MENGE GELD spart. 🙂

    Einfach eine Sache von Prioritäten.
    Liebste Grüße
    Christina

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:42

      Genau so sieht es aus, liebe Christina! Und Du weisst ja…. ich beneide Dich schon glühendst um euer anstehendes Japan-Projekt. Liebste Grüße, Nadine

  • Reply Christina 5. Oktober 2015 at 12:28

    Yeah! Ein absolut toller und ehrlicher Post!
    Auch wenn wir keine Kinder haben, sind die Fragen (bis auf das mit der Schule ;D) genau die selben. „Warum geht ihr so oft in den Urlaub? Wie könnt ihr euch das nur leisten? Was ihr geht schon wieder weg?“
    Ja, so ist es! Denn ich benutze JEDEN EINZELNEN Urlaubstag, um auch wirklich irgendwo hin zu gehen. Ich stecke fast JEDEN EURO in Urlaubsinvestitionen, weil es mir einfach Wert ist wo hin zu gehen. Und ich brauche vor Ort meinsten nur (wenn möglich Kakerlakenfreies) Bett und Sonne, der Rest wird sich schon irgendwie so finden, was EINE MENGE GELD spart. 🙂

    Einfach eine Sache von Prioritäten.
    Liebste Grüße
    Christina

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:42

      Genau so sieht es aus, liebe Christina! Und Du weisst ja…. ich beneide Dich schon glühendst um euer anstehendes Japan-Projekt. Liebste Grüße, Nadine

  • Reply Flögi 5. Oktober 2015 at 15:44

    Ich finde es schön, daß du es so beschrieben hast.
    Eins verstehe ich nicht, ist dann dein größerer Sohn von einer vorherigen Beziehung?
    Liebe Grüße

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:44

      Danke schön, liebe Flögi. Und ja…ich dachte das hätte ich schon 1000mal erwähnt, aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor. 😉 Mein großer Sohn ist aus meiner ersten Beziehung und wir sind ne waschechte Patchwork-Familie. GlG, Nadine

      • Reply Flögi 8. Oktober 2015 at 15:02

        Ja, du schriebst öfter in den Berichten, daß dein größerer Sohn daheim mit dem Papa blieb…da dachte ich, du bist dann allein mit dem kleinen gereist, aber als dein Mann doch zu sehen auf den Bildern war, dann war ich nicht mehr siecher, was jetzt ist. 🙂
        Liebe Grüße

  • Reply Flögi 5. Oktober 2015 at 15:44

    Ich finde es schön, daß du es so beschrieben hast.
    Eins verstehe ich nicht, ist dann dein größerer Sohn von einer vorherigen Beziehung?
    Liebe Grüße

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:44

      Danke schön, liebe Flögi. Und ja…ich dachte das hätte ich schon 1000mal erwähnt, aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor. 😉 Mein großer Sohn ist aus meiner ersten Beziehung und wir sind ne waschechte Patchwork-Familie. GlG, Nadine

      • Reply Flögi 8. Oktober 2015 at 15:02

        Ja, du schriebst öfter in den Berichten, daß dein größerer Sohn daheim mit dem Papa blieb…da dachte ich, du bist dann allein mit dem kleinen gereist, aber als dein Mann doch zu sehen auf den Bildern war, dann war ich nicht mehr siecher, was jetzt ist. 🙂
        Liebe Grüße

  • Reply Marc 5. Oktober 2015 at 18:18

    Wow, fast 4 Blogjahre! Durchhaltevermögen ist eben alles.
    Punkt 3 ist DER Punkt schlechthin! Mir geht es genau so wie dir, ich falle manchmal fast vom Stuhl, wenn ich höre, was andere bezahle!
    Das Krasse: oft klingen die Erzählung gar nicht so geil! Da erleben wir oft spannendere Dinge mit einem Bruchteil des Budgets.

    Liebe Grüße,
    Marc

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:47

      Sehe ich ganz genauso, Marc. Klar finde ich ne Luxushütte auch cooler, aber am Ende sind doch die Erlebnisse viel wichtiger. Und ja…fast 4 Jahre. Ich hatte auch kleine Einbrüche, aber am Ende liebe ich das Bloggen und mache einfach so lange weiter bis es echt keiner mehr sehen mag ;). GlG, Nadine

  • Reply Marc 5. Oktober 2015 at 18:18

    Wow, fast 4 Blogjahre! Durchhaltevermögen ist eben alles.
    Punkt 3 ist DER Punkt schlechthin! Mir geht es genau so wie dir, ich falle manchmal fast vom Stuhl, wenn ich höre, was andere bezahle!
    Das Krasse: oft klingen die Erzählung gar nicht so geil! Da erleben wir oft spannendere Dinge mit einem Bruchteil des Budgets.

    Liebe Grüße,
    Marc

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:47

      Sehe ich ganz genauso, Marc. Klar finde ich ne Luxushütte auch cooler, aber am Ende sind doch die Erlebnisse viel wichtiger. Und ja…fast 4 Jahre. Ich hatte auch kleine Einbrüche, aber am Ende liebe ich das Bloggen und mache einfach so lange weiter bis es echt keiner mehr sehen mag ;). GlG, Nadine

  • Reply Stefanie 5. Oktober 2015 at 20:15

    Danke für diesen offenen Beitrag! Mein Favorit ist ja Punkt 4; in der ganzen schönen Reise(blog)erei steckt eben viel Arbeit. Und das neben Job, Kids und Haushalt, wie du ja schreibst. Ich denke manchmal durchaus, „puh, wenn ich das vorher gewusst hätte … “ Aber dann sind so Vorbild-Blogger wie du immer meine Seelenstütze und ich mache weiter 🙂 LG Stefanie

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:49

      Oh….danke schön, liebe Stefanie. Wie lieb! Ja, man braucht schon eine große Portion Motivation um als Mutter auf Dauer so nen Blog aufrecht zu erhalten. Aber ich weiß ja wofür ich das mache und das spornt mich immer wieder aufs Neue an. GlG, Nadine

  • Reply Stefanie 5. Oktober 2015 at 20:15

    Danke für diesen offenen Beitrag! Mein Favorit ist ja Punkt 4; in der ganzen schönen Reise(blog)erei steckt eben viel Arbeit. Und das neben Job, Kids und Haushalt, wie du ja schreibst. Ich denke manchmal durchaus, „puh, wenn ich das vorher gewusst hätte … “ Aber dann sind so Vorbild-Blogger wie du immer meine Seelenstütze und ich mache weiter 🙂 LG Stefanie

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:49

      Oh….danke schön, liebe Stefanie. Wie lieb! Ja, man braucht schon eine große Portion Motivation um als Mutter auf Dauer so nen Blog aufrecht zu erhalten. Aber ich weiß ja wofür ich das mache und das spornt mich immer wieder aufs Neue an. GlG, Nadine

  • Reply Nova 6. Oktober 2015 at 3:33

    Hola liebe Nadine,

    also nun haste mich aber ganz schön enttäuscht…..keine Millionäre und auch keine Ferienhäuser…pffffff…… *lacht*, natürlich nur ein Scherz ;-)))))

    Weisste was ich so schön finde? Dass ihr auch gleich mit Kindern von klein auf diese Reisen gemacht habt. Bei euch gab es kein: „geht nicht, können wir nicht usw.“, nein ihr habt es als ganz normal angesehen das es sich auch mit Kindern und sogar Kleinkindern reisen lässt. Daumen hoch dafür.

    Liebe Grüssle

    N☼va

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:53

      Danke schön, liebe Nova! Da sprichst Du in der Tat einen Punkt an, worüber ich mich sehr freue. Denn das war eins meiner Ziele, bevor ich überhaupt Kinder bekommen habe. Einfach so weiter zu reisen wie vor den kids. Das klappt natürlich nur bedingt und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Aber es geht. Da darf man sich von allen Unken dieser Welt auch nicht reinreden lassen. Ganz liebe Grüße, Nadine

  • Reply Nova 6. Oktober 2015 at 3:33

    Hola liebe Nadine,

    also nun haste mich aber ganz schön enttäuscht…..keine Millionäre und auch keine Ferienhäuser…pffffff…… *lacht*, natürlich nur ein Scherz ;-)))))

    Weisste was ich so schön finde? Dass ihr auch gleich mit Kindern von klein auf diese Reisen gemacht habt. Bei euch gab es kein: „geht nicht, können wir nicht usw.“, nein ihr habt es als ganz normal angesehen das es sich auch mit Kindern und sogar Kleinkindern reisen lässt. Daumen hoch dafür.

    Liebe Grüssle

    N☼va

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:53

      Danke schön, liebe Nova! Da sprichst Du in der Tat einen Punkt an, worüber ich mich sehr freue. Denn das war eins meiner Ziele, bevor ich überhaupt Kinder bekommen habe. Einfach so weiter zu reisen wie vor den kids. Das klappt natürlich nur bedingt und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Aber es geht. Da darf man sich von allen Unken dieser Welt auch nicht reinreden lassen. Ganz liebe Grüße, Nadine

  • Reply Nina Verhoeven 6. Oktober 2015 at 6:57

    Liebe Nadine, ein sehr sympathischer Post! Ich freue mich dich auf der blogst kennenzulernen… Wir geben auch unser Meister Geld für Essen und Reisen aus.

    Viele liebe Grüße, Nina

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:58

      Danke schön, liebe Nina! 🙂 Da freu ich mich aber auch schon. Sprich mich bloooooss an, falls ich blindes Huhn einfach so an Dir vorbeirennen sollte. Ich erkenne andere Blogger in der Realität nämlich nicht unbedingt immer einfach so wieder. Liebste Grüße, Nadine

  • Reply Nina Verhoeven 6. Oktober 2015 at 6:57

    Liebe Nadine, ein sehr sympathischer Post! Ich freue mich dich auf der blogst kennenzulernen… Wir geben auch unser Meister Geld für Essen und Reisen aus.

    Viele liebe Grüße, Nina

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 9:58

      Danke schön, liebe Nina! 🙂 Da freu ich mich aber auch schon. Sprich mich bloooooss an, falls ich blindes Huhn einfach so an Dir vorbeirennen sollte. Ich erkenne andere Blogger in der Realität nämlich nicht unbedingt immer einfach so wieder. Liebste Grüße, Nadine

  • Reply Mathias von UNDERWAYGS 6. Oktober 2015 at 15:45

    Liebe Nadine,

    man lernt nie aus, wenn man Deinen Blog liest, auch als Mann ohne Kind 😉 Danke für die vielen tollen Beiträge. Mach weiter so!!!

    Alles liebe,
    Mathias – underwaygs.com

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 20:06

      Danke schön und das freut mich umso mehr, lieber Mathias. Denn viele kinderlose Männer befürchten ja mitunter, daß das Ende der Welt naht wenn es um evtl. Nachwuchs geht. 😉 Liebe Grüße, Nadine

  • Reply Mathias von UNDERWAYGS 6. Oktober 2015 at 15:45

    Liebe Nadine,

    man lernt nie aus, wenn man Deinen Blog liest, auch als Mann ohne Kind 😉 Danke für die vielen tollen Beiträge. Mach weiter so!!!

    Alles liebe,
    Mathias – underwaygs.com

    • Reply Nadine 6. Oktober 2015 at 20:06

      Danke schön und das freut mich umso mehr, lieber Mathias. Denn viele kinderlose Männer befürchten ja mitunter, daß das Ende der Welt naht wenn es um evtl. Nachwuchs geht. 😉 Liebe Grüße, Nadine

  • Reply Lena 7. Oktober 2015 at 8:36

    All das kann man gar nicht oft genug sagen. Vor allem der Eindruck, dass Reiseblogger ständig Urlaub für lau machen, stimmt ja nicht. Es ist handfeste Arbeit, die man in ein Blog stecken muss, auch wenn man mit Kooperationspartnern arbeitet. Ich sitze je nach Rechercheaufwand drei bis sechs Stunden an einem Blogpost. Macht Spaß, klar, sonst würde ich es nicht tun. Aber es ist halt nicht so, dass man im Vorbeigehen alles abräumt.

    Liebe Grüße,
    Lena

  • Reply Lena 7. Oktober 2015 at 8:36

    All das kann man gar nicht oft genug sagen. Vor allem der Eindruck, dass Reiseblogger ständig Urlaub für lau machen, stimmt ja nicht. Es ist handfeste Arbeit, die man in ein Blog stecken muss, auch wenn man mit Kooperationspartnern arbeitet. Ich sitze je nach Rechercheaufwand drei bis sechs Stunden an einem Blogpost. Macht Spaß, klar, sonst würde ich es nicht tun. Aber es ist halt nicht so, dass man im Vorbeigehen alles abräumt.

    Liebe Grüße,
    Lena

  • Reply Hartmut 9. Oktober 2015 at 23:13

    Liebe Nadine,
    ja, die Fragen bezüglich der vielen Reisen bekommen wir auch hin und wieder zu hören, wenn auch unsere Freunde und engsten Bekannten sich inzwischen daran gewöhnt haben. Ich behaupte auch immer, dass das eben eine Sache der Prioritäten im Leben ist. Wir geben auch den Großteil unseres Geldes für Reisen und Essen (zuhause) aus. Restaurantbesuche sind bei uns eher selten (ist in Schweden sowieso zu teuer), und Auto haben wir zum Glück nur eins (waren auch einige Jahr ganz ohne). Unsere Jobs erlauben uns auch ein wenig terminliche Freiheit (ne Menge Überstunden bzw sog. „unbequeme Arbeitszeit“), jedoch sind wir stark an Schulferien gebunden. Allerdings müssen wir nicht mit dem sechswöchigen Jahresurlaub auskommen – da sind wir zum Glück etwas flexibler. Dieses Jahr werden es wohl eher an die neun Wochen plus ne ganze Menge verlängerter Wochenenden (diejenigen, an denen nicht gearbeitet wird). Wie man das auch immer macht, Reisen muss nicht extrem teuer sein, und ich bin auch der Meinung, dass unsere Art des Urlaubes in der Regel billiger ist als so mancher Cluburlaub in der Sonne.
    Unser kleiner Blog hat bisher allerdings noch keine Vorteile in Sachen Reisen ergeben, dazu ist er wohl noch zu jung und auch zu umprofessionell. Wir bezahlen also immer alles selbst. Aber das ist jede Krone bzw Euro wert finden wir.
    LG
    Hartmut

  • Reply Hartmut 9. Oktober 2015 at 23:13

    Liebe Nadine,
    ja, die Fragen bezüglich der vielen Reisen bekommen wir auch hin und wieder zu hören, wenn auch unsere Freunde und engsten Bekannten sich inzwischen daran gewöhnt haben. Ich behaupte auch immer, dass das eben eine Sache der Prioritäten im Leben ist. Wir geben auch den Großteil unseres Geldes für Reisen und Essen (zuhause) aus. Restaurantbesuche sind bei uns eher selten (ist in Schweden sowieso zu teuer), und Auto haben wir zum Glück nur eins (waren auch einige Jahr ganz ohne). Unsere Jobs erlauben uns auch ein wenig terminliche Freiheit (ne Menge Überstunden bzw sog. „unbequeme Arbeitszeit“), jedoch sind wir stark an Schulferien gebunden. Allerdings müssen wir nicht mit dem sechswöchigen Jahresurlaub auskommen – da sind wir zum Glück etwas flexibler. Dieses Jahr werden es wohl eher an die neun Wochen plus ne ganze Menge verlängerter Wochenenden (diejenigen, an denen nicht gearbeitet wird). Wie man das auch immer macht, Reisen muss nicht extrem teuer sein, und ich bin auch der Meinung, dass unsere Art des Urlaubes in der Regel billiger ist als so mancher Cluburlaub in der Sonne.
    Unser kleiner Blog hat bisher allerdings noch keine Vorteile in Sachen Reisen ergeben, dazu ist er wohl noch zu jung und auch zu umprofessionell. Wir bezahlen also immer alles selbst. Aber das ist jede Krone bzw Euro wert finden wir.
    LG
    Hartmut

  • Reply Andreas Kühn 12. Oktober 2015 at 15:00

    Glückwunsch. Genauso geht es: Prioritäten setzen, Geld zusammen halten – mit Köpfchen reisen. Allzeit gute Reise!

  • Reply Andreas Kühn 12. Oktober 2015 at 15:00

    Glückwunsch. Genauso geht es: Prioritäten setzen, Geld zusammen halten – mit Köpfchen reisen. Allzeit gute Reise!

  • Reply Phil 7. November 2015 at 8:07

    Liebe Nadine,

    Danke für diesen Post. Das mit den Prioritäten würde ich auch sofort unterschreiben, ebenso wie die individuelle Buchung.

    Wir reisen zwar nicht so viel aber fliegen dieses Jahr das erste Mal nach Thailand (Kids 1 & 4) und durch komplett individuelle Buchungen haben wir einen gefühlt vierstelligen Betrag gespart.

    Ich würde noch ein wenig Mit hinzufügen, manche Dinge muss man einfach machen (…. Waaaaass? Mit zwei so kleinen Kindern fliegen???? ….)

    Mach bitte weiter so mit Deinem schönen Blog.

    • Reply Nadine 9. November 2015 at 14:08

      Vielen lieben Dank, Phil :)! Ja, einfach machen und nicht zu sehr auf das Geunke anderer Menschen hören. Kinder sind ja keine zerbrechlichen Püppchen die man nur in die Ecke stellen kann. Ganz viel Spaß in Thailand. Das wird sicher toll. LG, Nadine

  • Reply Phil 7. November 2015 at 8:07

    Liebe Nadine,

    Danke für diesen Post. Das mit den Prioritäten würde ich auch sofort unterschreiben, ebenso wie die individuelle Buchung.

    Wir reisen zwar nicht so viel aber fliegen dieses Jahr das erste Mal nach Thailand (Kids 1 & 4) und durch komplett individuelle Buchungen haben wir einen gefühlt vierstelligen Betrag gespart.

    Ich würde noch ein wenig Mit hinzufügen, manche Dinge muss man einfach machen (…. Waaaaass? Mit zwei so kleinen Kindern fliegen???? ….)

    Mach bitte weiter so mit Deinem schönen Blog.

    • Reply Nadine 9. November 2015 at 14:08

      Vielen lieben Dank, Phil :)! Ja, einfach machen und nicht zu sehr auf das Geunke anderer Menschen hören. Kinder sind ja keine zerbrechlichen Püppchen die man nur in die Ecke stellen kann. Ganz viel Spaß in Thailand. Das wird sicher toll. LG, Nadine

  • Reply Julia 11. November 2015 at 11:32

    Hallo Ihr Lieben,

    ich kann hier nur zustimmen, es ist eine Frage der Prioritäten.
    Viele Dinge, welche ihr macht, machen wir ebenfalls so. Ich koche frisch, auch auf Reisen koche ich selbst und wir gehen nur selten essen.
    Dafür können wir öfter weg und geniessen es, die Welt zu entdecken.
    Wir haben zwei schulpflichtige Kinder und sind daher IMMER auf die Ferien angewiesen, aber auch hier…als Baden-Württemberger…legen wir unseren Urlaub in die letzten 3 Ferienwochen und kommen oft in den Genuss der Nachsaison.
    Toller Blog!
    Grüße
    Julia

  • Reply Julia 11. November 2015 at 11:32

    Hallo Ihr Lieben,

    ich kann hier nur zustimmen, es ist eine Frage der Prioritäten.
    Viele Dinge, welche ihr macht, machen wir ebenfalls so. Ich koche frisch, auch auf Reisen koche ich selbst und wir gehen nur selten essen.
    Dafür können wir öfter weg und geniessen es, die Welt zu entdecken.
    Wir haben zwei schulpflichtige Kinder und sind daher IMMER auf die Ferien angewiesen, aber auch hier…als Baden-Württemberger…legen wir unseren Urlaub in die letzten 3 Ferienwochen und kommen oft in den Genuss der Nachsaison.
    Toller Blog!
    Grüße
    Julia

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