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	Kommentare zu: Quer durch Myanmar anno 2006: Quer durch Myanmar anno 2006	</title>
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	<description>Achtsam reisen und leben mit Kindern. Der Familienreiseblog für nachhaltige Kurztrips, Naturerlebnisse sowie individuelle Europa- und Fernreisen</description>
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		<title>
		Von: Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 19:19:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6451&quot;&gt;Nadine&lt;/a&gt;.

Das mit der Touri-Route könnte tatsächlich der Grund sein. Auf dem Inle See haben wir eine Bootstour gemacht, um die Fischer zu sehen und den Wochenmarkt zu besuchen, und die Zigarrendreher und all das, was da halt jeder macht. Um die Mittagszeit hat unser Bootsmann uns dann zu einem Restaurant gebracht, in dem außer uns nur Touristen saßen. Bestimmt dachte er, dass er uns damit etwas Gutes tut. Da haben wir dann das schlechteste Essen unserer Reise gegessen :-D 
Und ja, vielleicht ist es wirklich besser, es so in Erinnerung zu behalten wie es war. 
Liebe Grüße, Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6451">Nadine</a>.</p>
<p>Das mit der Touri-Route könnte tatsächlich der Grund sein. Auf dem Inle See haben wir eine Bootstour gemacht, um die Fischer zu sehen und den Wochenmarkt zu besuchen, und die Zigarrendreher und all das, was da halt jeder macht. Um die Mittagszeit hat unser Bootsmann uns dann zu einem Restaurant gebracht, in dem außer uns nur Touristen saßen. Bestimmt dachte er, dass er uns damit etwas Gutes tut. Da haben wir dann das schlechteste Essen unserer Reise gegessen 😀<br />
Und ja, vielleicht ist es wirklich besser, es so in Erinnerung zu behalten wie es war.<br />
Liebe Grüße, Julia</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 19:19:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-469&quot;&gt;Nadine&lt;/a&gt;.

Das mit der Touri-Route könnte tatsächlich der Grund sein. Auf dem Inle See haben wir eine Bootstour gemacht, um die Fischer zu sehen und den Wochenmarkt zu besuchen, und die Zigarrendreher und all das, was da halt jeder macht. Um die Mittagszeit hat unser Bootsmann uns dann zu einem Restaurant gebracht, in dem außer uns nur Touristen saßen. Bestimmt dachte er, dass er uns damit etwas Gutes tut. Da haben wir dann das schlechteste Essen unserer Reise gegessen :-D 
Und ja, vielleicht ist es wirklich besser, es so in Erinnerung zu behalten wie es war. 
Liebe Grüße, Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-469">Nadine</a>.</p>
<p>Das mit der Touri-Route könnte tatsächlich der Grund sein. Auf dem Inle See haben wir eine Bootstour gemacht, um die Fischer zu sehen und den Wochenmarkt zu besuchen, und die Zigarrendreher und all das, was da halt jeder macht. Um die Mittagszeit hat unser Bootsmann uns dann zu einem Restaurant gebracht, in dem außer uns nur Touristen saßen. Bestimmt dachte er, dass er uns damit etwas Gutes tut. Da haben wir dann das schlechteste Essen unserer Reise gegessen 😀<br />
Und ja, vielleicht ist es wirklich besser, es so in Erinnerung zu behalten wie es war.<br />
Liebe Grüße, Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Nadine		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 18:53:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-468&quot;&gt;Julia &#038; Die Jäger des verlorenen Schmatzes&lt;/a&gt;.

Ja komisch das mit dem Essen, Julia. Aber das haben ja schon echt viele Traveller berichtet. Ich muß dazu sagen, daß wir 2006 als Backpacker echt nicht einfach überall hinreisen durften. Es gab quasi nur eine Route die erlaubt war und da sind dann wahrscheinlich alle Backpacker auch in den gleichen Absteigen und Restaurants (sofern man das so nennen konnte) gelandet. Vielleicht haben wir einfach nur immer das Touri-Menü vorgesetzt bekommen? Lach. Also Spiegeleier, Toast und Fried Rice. Große Auswahl gab es auch nicht. Vielleicht hatten die Menschen aber 2006 auch echt nix und das was sie hatten, haben sie dann lieber selber gegessen? Keine Ahnung. Aber da ich Essen liebe und auf Reisen auch echt wichtig finde, hat mich das schon ziemlich genervt. Und ja, die Menschen fand ich auch unglaublich. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob ich nochmal hinreisen würde. Manches behalte ich tatsächlich lieber in Erinnerung wie es mal war. LG, Nadine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-468">Julia &amp; Die Jäger des verlorenen Schmatzes</a>.</p>
<p>Ja komisch das mit dem Essen, Julia. Aber das haben ja schon echt viele Traveller berichtet. Ich muß dazu sagen, daß wir 2006 als Backpacker echt nicht einfach überall hinreisen durften. Es gab quasi nur eine Route die erlaubt war und da sind dann wahrscheinlich alle Backpacker auch in den gleichen Absteigen und Restaurants (sofern man das so nennen konnte) gelandet. Vielleicht haben wir einfach nur immer das Touri-Menü vorgesetzt bekommen? Lach. Also Spiegeleier, Toast und Fried Rice. Große Auswahl gab es auch nicht. Vielleicht hatten die Menschen aber 2006 auch echt nix und das was sie hatten, haben sie dann lieber selber gegessen? Keine Ahnung. Aber da ich Essen liebe und auf Reisen auch echt wichtig finde, hat mich das schon ziemlich genervt. Und ja, die Menschen fand ich auch unglaublich. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob ich nochmal hinreisen würde. Manches behalte ich tatsächlich lieber in Erinnerung wie es mal war. LG, Nadine</p>
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		<title>
		Von: Nadine		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 18:53:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6450&quot;&gt;Julia &#038; Die Jäger des verlorenen Schmatzes&lt;/a&gt;.

Ja komisch das mit dem Essen, Julia. Aber das haben ja schon echt viele Traveller berichtet. Ich muß dazu sagen, daß wir 2006 als Backpacker echt nicht einfach überall hinreisen durften. Es gab quasi nur eine Route die erlaubt war und da sind dann wahrscheinlich alle Backpacker auch in den gleichen Absteigen und Restaurants (sofern man das so nennen konnte) gelandet. Vielleicht haben wir einfach nur immer das Touri-Menü vorgesetzt bekommen? Lach. Also Spiegeleier, Toast und Fried Rice. Große Auswahl gab es auch nicht. Vielleicht hatten die Menschen aber 2006 auch echt nix und das was sie hatten, haben sie dann lieber selber gegessen? Keine Ahnung. Aber da ich Essen liebe und auf Reisen auch echt wichtig finde, hat mich das schon ziemlich genervt. Und ja, die Menschen fand ich auch unglaublich. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob ich nochmal hinreisen würde. Manches behalte ich tatsächlich lieber in Erinnerung wie es mal war. LG, Nadine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6450">Julia &amp; Die Jäger des verlorenen Schmatzes</a>.</p>
<p>Ja komisch das mit dem Essen, Julia. Aber das haben ja schon echt viele Traveller berichtet. Ich muß dazu sagen, daß wir 2006 als Backpacker echt nicht einfach überall hinreisen durften. Es gab quasi nur eine Route die erlaubt war und da sind dann wahrscheinlich alle Backpacker auch in den gleichen Absteigen und Restaurants (sofern man das so nennen konnte) gelandet. Vielleicht haben wir einfach nur immer das Touri-Menü vorgesetzt bekommen? Lach. Also Spiegeleier, Toast und Fried Rice. Große Auswahl gab es auch nicht. Vielleicht hatten die Menschen aber 2006 auch echt nix und das was sie hatten, haben sie dann lieber selber gegessen? Keine Ahnung. Aber da ich Essen liebe und auf Reisen auch echt wichtig finde, hat mich das schon ziemlich genervt. Und ja, die Menschen fand ich auch unglaublich. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob ich nochmal hinreisen würde. Manches behalte ich tatsächlich lieber in Erinnerung wie es mal war. LG, Nadine</p>
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		Von: Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 13:57:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss jetzt echt mal eine Lanze brechen für das burmesische Essen! Wir hatten ja vor unserer Myanmar-Reise 2012 auch so einiges über das grottige Essen gehört und waren dann echt sehr positiv überrascht. Zum einen: Myanmar ist ein Vielvölkerstaat, und so vielseitig haben wir auch das Essen erlebt. Aber auch das burmesische Essen im Speziellen - die vielen verschiedenen Eintöpfe, von denen man immer verschiedene Schälchen zum Reis bekommt plus weitere Beilagen - fanden wir lecker. Ja, okay, es ist deutlich deftiger und teilweise öliger als z.B. in Thailand oder Vietnam, was uns bei 40 Grad im Schatten oft in eine komatöse Mittagsruhe befördert hat. Aber definitiv nicht &quot;bäh!&quot;. 
Und dann haben wir noch ein paar landestypische Spezialitäten entdeckt. Den Teeblattsalat zum Beispiel, köstlich! Oder die Wachteleier, die man hartgekocht im Dutzend von fliegenden Händler bei jedem Bus- oder Bootsstop durchs Fenster angeboten bekommt oder frittiert und pikant gewürzt an Straßenständen. Oder das beste Tofu aller Zeiten (es hatte tatsächlich Eigengeschmack!), das irgendwo am Inle See hergestellt wird, wir haben es auf einem der Wochenmärkte am See entdeckt. 
In unserem Blog gibt es auch Beweisfotos vom guten Essen :-)
Ansonsten haben wir vieles, was Du beschreibst, auch sechs Jahre nach Deiner Reise noch genau so erlebt... Rumpelstraßen, Passkontrollen, bedrückende Armut. Aber auch Aufbruchstimmung (wir waren genau während der Wahlen da), Hoffnung, Mut und unglaublich offene und herzliche Menschen. Wir würden sofort nochmal hinreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss jetzt echt mal eine Lanze brechen für das burmesische Essen! Wir hatten ja vor unserer Myanmar-Reise 2012 auch so einiges über das grottige Essen gehört und waren dann echt sehr positiv überrascht. Zum einen: Myanmar ist ein Vielvölkerstaat, und so vielseitig haben wir auch das Essen erlebt. Aber auch das burmesische Essen im Speziellen &#8211; die vielen verschiedenen Eintöpfe, von denen man immer verschiedene Schälchen zum Reis bekommt plus weitere Beilagen &#8211; fanden wir lecker. Ja, okay, es ist deutlich deftiger und teilweise öliger als z.B. in Thailand oder Vietnam, was uns bei 40 Grad im Schatten oft in eine komatöse Mittagsruhe befördert hat. Aber definitiv nicht &#8222;bäh!&#8220;.<br />
Und dann haben wir noch ein paar landestypische Spezialitäten entdeckt. Den Teeblattsalat zum Beispiel, köstlich! Oder die Wachteleier, die man hartgekocht im Dutzend von fliegenden Händler bei jedem Bus- oder Bootsstop durchs Fenster angeboten bekommt oder frittiert und pikant gewürzt an Straßenständen. Oder das beste Tofu aller Zeiten (es hatte tatsächlich Eigengeschmack!), das irgendwo am Inle See hergestellt wird, wir haben es auf einem der Wochenmärkte am See entdeckt.<br />
In unserem Blog gibt es auch Beweisfotos vom guten Essen 🙂<br />
Ansonsten haben wir vieles, was Du beschreibst, auch sechs Jahre nach Deiner Reise noch genau so erlebt&#8230; Rumpelstraßen, Passkontrollen, bedrückende Armut. Aber auch Aufbruchstimmung (wir waren genau während der Wahlen da), Hoffnung, Mut und unglaublich offene und herzliche Menschen. Wir würden sofort nochmal hinreisen.</p>
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		<title>
		Von: Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia &#38; Die Jäger des verlorenen Schmatzes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 13:57:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss jetzt echt mal eine Lanze brechen für das burmesische Essen! Wir hatten ja vor unserer Myanmar-Reise 2012 auch so einiges über das grottige Essen gehört und waren dann echt sehr positiv überrascht. Zum einen: Myanmar ist ein Vielvölkerstaat, und so vielseitig haben wir auch das Essen erlebt. Aber auch das burmesische Essen im Speziellen - die vielen verschiedenen Eintöpfe, von denen man immer verschiedene Schälchen zum Reis bekommt plus weitere Beilagen - fanden wir lecker. Ja, okay, es ist deutlich deftiger und teilweise öliger als z.B. in Thailand oder Vietnam, was uns bei 40 Grad im Schatten oft in eine komatöse Mittagsruhe befördert hat. Aber definitiv nicht &quot;bäh!&quot;. 
Und dann haben wir noch ein paar landestypische Spezialitäten entdeckt. Den Teeblattsalat zum Beispiel, köstlich! Oder die Wachteleier, die man hartgekocht im Dutzend von fliegenden Händler bei jedem Bus- oder Bootsstop durchs Fenster angeboten bekommt oder frittiert und pikant gewürzt an Straßenständen. Oder das beste Tofu aller Zeiten (es hatte tatsächlich Eigengeschmack!), das irgendwo am Inle See hergestellt wird, wir haben es auf einem der Wochenmärkte am See entdeckt. 
In unserem Blog gibt es auch Beweisfotos vom guten Essen :-)
Ansonsten haben wir vieles, was Du beschreibst, auch sechs Jahre nach Deiner Reise noch genau so erlebt... Rumpelstraßen, Passkontrollen, bedrückende Armut. Aber auch Aufbruchstimmung (wir waren genau während der Wahlen da), Hoffnung, Mut und unglaublich offene und herzliche Menschen. Wir würden sofort nochmal hinreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss jetzt echt mal eine Lanze brechen für das burmesische Essen! Wir hatten ja vor unserer Myanmar-Reise 2012 auch so einiges über das grottige Essen gehört und waren dann echt sehr positiv überrascht. Zum einen: Myanmar ist ein Vielvölkerstaat, und so vielseitig haben wir auch das Essen erlebt. Aber auch das burmesische Essen im Speziellen &#8211; die vielen verschiedenen Eintöpfe, von denen man immer verschiedene Schälchen zum Reis bekommt plus weitere Beilagen &#8211; fanden wir lecker. Ja, okay, es ist deutlich deftiger und teilweise öliger als z.B. in Thailand oder Vietnam, was uns bei 40 Grad im Schatten oft in eine komatöse Mittagsruhe befördert hat. Aber definitiv nicht &#8222;bäh!&#8220;.<br />
Und dann haben wir noch ein paar landestypische Spezialitäten entdeckt. Den Teeblattsalat zum Beispiel, köstlich! Oder die Wachteleier, die man hartgekocht im Dutzend von fliegenden Händler bei jedem Bus- oder Bootsstop durchs Fenster angeboten bekommt oder frittiert und pikant gewürzt an Straßenständen. Oder das beste Tofu aller Zeiten (es hatte tatsächlich Eigengeschmack!), das irgendwo am Inle See hergestellt wird, wir haben es auf einem der Wochenmärkte am See entdeckt.<br />
In unserem Blog gibt es auch Beweisfotos vom guten Essen 🙂<br />
Ansonsten haben wir vieles, was Du beschreibst, auch sechs Jahre nach Deiner Reise noch genau so erlebt&#8230; Rumpelstraßen, Passkontrollen, bedrückende Armut. Aber auch Aufbruchstimmung (wir waren genau während der Wahlen da), Hoffnung, Mut und unglaublich offene und herzliche Menschen. Wir würden sofort nochmal hinreisen.</p>
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		<title>
		Von: Charlotte		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charlotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 20:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Essen ist echt katastrophal dort. Ich wünsche mir sehr dass sich das in Zukunft ändert, weil das Land an sich sehr schön ist. VG aus Wengen Hotel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Essen ist echt katastrophal dort. Ich wünsche mir sehr dass sich das in Zukunft ändert, weil das Land an sich sehr schön ist. VG aus Wengen Hotel</p>
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		<title>
		Von: Charlotte		</title>
		<link>https://planethibbel.com/how-to-travel-myanmar/#comment-6449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charlotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 20:18:45 +0000</pubDate>
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		<title>
		Von: Oli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 09:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hat sich eigentlich seither nicht viel veraendert. Zumindest nicht im Vergleich zum Zeitpunkt als ich vor etwas mehr als einem Jahr dort war. Das Essen ist immer noch grottenschlecht und wird nur vom Zustand der Strassen unterboten. Auch sind noch immer viele Gebiete nicht zugaenglich. Der einzige Unterschied ist, dass das Land nun voll mit Backpackern ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat sich eigentlich seither nicht viel veraendert. Zumindest nicht im Vergleich zum Zeitpunkt als ich vor etwas mehr als einem Jahr dort war. Das Essen ist immer noch grottenschlecht und wird nur vom Zustand der Strassen unterboten. Auch sind noch immer viele Gebiete nicht zugaenglich. Der einzige Unterschied ist, dass das Land nun voll mit Backpackern ist&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Oli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 09:26:21 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat sich eigentlich seither nicht viel veraendert. Zumindest nicht im Vergleich zum Zeitpunkt als ich vor etwas mehr als einem Jahr dort war. Das Essen ist immer noch grottenschlecht und wird nur vom Zustand der Strassen unterboten. Auch sind noch immer viele Gebiete nicht zugaenglich. Der einzige Unterschied ist, dass das Land nun voll mit Backpackern ist&#8230;</p>
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