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	<title>Weltreise Archives - Planet Hibbel</title>
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		<title>Sind Weltreisen Mainstream geworden?: Sind Weltreisen Mainstream geworden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 12:50:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage hatte ich auf Instagram eine kurze Unterhaltung mit einer Weltreisenden. Ich schrieb Ihr, dass ich genau an der Stelle (ein winziges Kaff in Costa Rica) vor über 20&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage hatte ich auf Instagram eine kurze Unterhaltung mit einer Weltreisenden. Ich schrieb Ihr, dass ich genau an der Stelle (ein winziges Kaff in Costa Rica) <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.com/ueber-costa-rica-reise-nostalgie-analoge-nomaden/">vor über 20 Jahren auch mal war</a></span>, schwelgte voll in Erinnerungen und kam mir plötzlich unsagbar alt vor. Denn irgendwie war doch gerade noch 1999 und ich war diejenige die ultracool <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.com/around-the-world-live-your-dream/">auf Weltreise</a></span> war. Ihre letzte Antwort an mich war: Wow! 1999. Dann bist Du ja eine echte Abenteurerin. Damals hat das ja fast noch niemand gemacht. Heute ist so ne Weltreise nichts Besonderes mehr, denn mittlerweile macht es fast jeder.</p>
<h2>Sind Weltreisen etwa Mainstream geworden?</h2>
<p>Meine Gedanken rotierten und irgendwie wurde mir klar, dass wir damals echt so ne Art &#8222;Pioniere der deutschen Weltreisebewegung&#8220; waren. Nicht, dass das jetzt irgendwas hochtrabend Tolles wäre. Ich bin ja nicht Mutter Teresa ;).  Aber ein klitzekleines bisschen erfüllt es mich doch auch mit Stolz, dass wir zu der damaligen Zeit so mutig waren und den Schritt gewagt haben. Als ich 1998 mit meinem damaligen Freund beschloss eine einjährige Weltreise zu machen, waren wir nämlich sowas wie bunte Kühe. Bis auf meine gute Freundin Eva, die fast zeitgleich für 6 Monate auf Weltreise ging, kannte ich bis dato Niemanden in meiner Umgebung, der für ein Jahr mit dem Rucksack um die Welt gereist ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6123" style="width: 927px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6123" class="wp-image-6123 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise.jpg" alt="Weltreise" width="917" height="594" /></a><p id="caption-attachment-6123" class="wp-caption-text">Fullmoon-Party Koh Phangan 1997</p></div>
<div id="attachment_15026" style="width: 778px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15026" class="wp-image-15026 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/costarica4.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/costarica4.jpg 768w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/costarica4-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><p id="caption-attachment-15026" class="wp-caption-text">Mini-Me 1995 am Arenal in Costa Rica</p></div>
<p>Den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Banana_Pancake_Trail"><span style="color: #ff9900;">Banana Pancake Trail</span></a> gab es natürlich auch schon vor 1999, aber tatsächlich haben wir unterwegs kaum Deutsche getroffen. <strong>Denn</strong> <strong>es war in Deutschland einfach noch nicht normal und salonfähig mal eben um die Welt zu reisen.</strong> Langzeit-Backpacker waren hauptsächlich kids aus den Commonwealth Staaten. Die reisten dann nach der Schule einfach mal mit Arbeitserlaubnis in der Tasche in die alten Kolonien oder nach Großbritannien und legten unterwegs noch zig Stops ein.</p>
<h3>Wie haben wir so eine Reise damals überhaupt auf die Kette bekommen?</h3>
<p>Wenn ich heute zurückschaue, ist es mir fast schon ein Rätsel wie wir es überhaupt geschafft haben, so eine Reise zu planen und durchzuführen. Das Internetzeitalter fing gerade erst an und war noch sehr ausbaufähig, genau wie unsere Handys (riesig groß, unpraktisch und im Ausland kaum einsetzbar) oder gar analogen Kameras. Wir waren ein Jahr unterwegs, total offline und es gab keine easy peasy Hilfe am Arsch der Welt durchs www. Keine schnelle WhatsApp an Freunde oder Familie, keine Mitteilung an den Rest der Welt durch Twitter, Facebook oder Snapchat, kein cooles Foto an irgendeinem Abgrund für die Instagram-Community und erst Recht kein digitales Nomaden-Leben aus irgendeinem Starbucks in Timbuktu.</p>
<div id="attachment_15023" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15023" class="wp-image-15023 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_1-2.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_1-2.jpg 1024w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_1-2-300x200.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_1-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-15023" class="wp-caption-text">Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark in Australien 1999</p></div>
<p>Wir haben jeden einzelnen Schritt unserer Reise ohne das www planen müssen. Flüge im Reisebüro gebucht, Visas persönlich an den jeweiligen Botschaften beantragt, Lonely Planets gewälzt, keine Unterkünfte vorgebucht (wie denn auch? überall anrufen?), uns vor Ort durchschlagen müssen und manchmal zig Kilometer unseren Rucksack durch die Gegend geschleppt, um endlich ein Hostel für eine Nacht zu finden. Eigentlich wussten wir fast nie, was morgen geschehen würde und das hat mich in diesem Jahr widerum zum befreitesten Menschen der Welt werden lassen. Nie wieder habe ich danach so eine unglaublich sorgenfreie Zeit erlebt. Auch nicht während meines einjährigen Roadtrips durch Australien von 2002 bis 2003, denn da hatte das Internet schon stark aufgerüstet.</p>
<p>Wir haben einmal die Woche in irgendeinem Internetcafe für viel Geld Mails gecheckt, Briefe von daheim an irgendeinem Postamt der Welt abgeholt (wenn sie denn ankamen) und hatten eigentlich nie eine Ahnung was zuhause geschehen war. In Europa hätte auch ein Kaiser an die Macht kommen können. Auf meiner Mini-Insel in Belize hätte ich das bestimmt nicht mitbekommen.</p>
<div id="attachment_15024" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15024" class="wp-image-15024 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999-2.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999-2.jpg 1024w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999-2-300x200.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-15024" class="wp-caption-text">Backpackerbande aus Deutschland, Kanada, England, Spanien und Österreich 1999 (heute alle 40somethings)</p></div>
<h3>Sind Weltreisen heute noch so cool wie früher?</h3>
<p>Meine Weltreise finde ich rückblickend ganz schön abenteuerlich. Aber sind sie das heute auch noch? Ich reise zwar nicht mehr mit meinem Rucksack Ewigkeiten um die Welt, bin aber natürlich immer noch viel unterwegs. Daher finde ich, das Reisen heute nicht mehr ganz so spannend sind wie früher. Die Welt ist durch das Internet extremst geschrumpft und vieles ist so viel einfacher geworden. Ich chatte mit Leute in Costa Rica und bin live dabei wenn sie Baby-Schildkröten anfassen oder Cocktails schlürfen. Das ist einerseits ziemlich toll und <strong>ich beneide die Weltreisenden, die sich durch die digitalen Medien unglaubliche Freiheiten ermöglichen können.</strong> <strong>Einfach überall arbeiten, die schönsten Momente des Lebens in großartigen Bildern für die Ewigkeit festhalten und direkt mit Gott und der Welt teilen.</strong> Ich glaube niemand möchte meine alten Reisetagebücher lesen oder staubigen analogen Fotos anschauen. Mööp.</p>
<div id="attachment_15025" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15025" class="size-full wp-image-15025" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_2-2.jpg" alt="" width="1024" height="676" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_2-2.jpg 1024w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_2-2-300x198.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/02/Weltreise1999_2-2-768x507.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-15025" class="wp-caption-text">Halong Bay in Vietnam 1999</p></div>
<p>Dafür werden sie jedoch nie soviel Freiheit und Abenteuer verspüren, die wir damals erleben durften. Denn diese Möglichkeit ist uns durch das Internet genommen worden und wird auch nie zurückkehren.</p>
<p>Als ich 2000 nach Deutschland zurückkam, fühlte ich mich erstmal sehr allein. Fast wie ein Alien. Kaum einer konnte etwas mit meinem Erlebten anfangen. Für die Menschen zuhause war alles wie immer, für mich nichts mehr wie zuvor. Es gab keine Blogs in denen ich meine Gedanken niederschreiben konnte und keine Foren, in denen ich meine Erfahrungen mit Gleichgesinnten teilen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war mein Wunsch:</p>
<h3><strong>Ich hoffe, irgendwann ist es total normal Weltreisen zu machen!</strong></h3>
<p>Und ich würde sagen: Ziel erreicht. Aber sowas von. Für meine Jungs wird es in 10 Jahren sicher fast schon Pflichtprogramm werden um die Welt zu reisen. Weltreisen sind aus meiner Sicht also schon ein Stück weit &#8222;Mainstream&#8220; geworden. Und das nicht nur im negativen Sinne!</p>
<p>Ich gebe jedoch zu, dass mir dieser ganze Hype ums Weltreisen manchmal auch zuviel wird. Jeder bloggt darüber, jeder schreibt Bücher, jeder wird digitaler Nomade. Aber ist das wirklich noch spannend, wenn alle das Gleiche machen? Oder bin ich einfach ein Dino geworden und kann das aufgrund meiner analogen Reisegeschichte nicht mehr nachvollziehen?</p>
<p><strong>Ich bin gespannt. Wie seht Ihr das?</strong></p>
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		<title>Wenn Träume wahr werden: Wenn Träume wahr werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 12:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung: dieser Post ist pure &#8222;Reisenostalgie&#8220;, in mancher Hinsicht nicht mehr ganz zeitgemäß und alle Fotos sind analoge Relikte. Aber wenn Ihr wissen wollt, wie es anno 1999 war, ein&#8230;</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Achtung:</strong> dieser Post ist pure &#8222;Reisenostalgie&#8220;, in mancher Hinsicht nicht mehr ganz zeitgemäß und alle Fotos sind analoge Relikte. Aber wenn Ihr wissen wollt, wie es anno 1999 war, ein Jahr mit dem Rucksack um die Welt zu reisen, dann bitte hier entlang:</p>
<div id="attachment_1333" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1333" class=" wp-image-1333" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala1.jpg" alt="Guatemala1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1333" class="wp-caption-text">Antigua &#8211; Guatemala</p></div>
<p class="MsoNormal">Als ich mir Ende der 90er Jahre ein Round-the-World-Ticket kaufte, meinen Job bei einer englischen Airline kündigte, aus meiner Wohnung auszog, Möbel bei meinen Eltern unterstellte und meinen Rucksack packte, um für ein Jahr um die Welt zu reisen, war ich irgendwie so ne Art bunter Hund. In meiner Umgebung gab es nur eine Freundin, die ebenfalls für 6 Monate auf Reisen war. Manche Mitmenschen reagierten besorgt oder kritisch, aber die Meisten waren total begeistert und sagten Dinge wie: toll, würde ich auch gerne machen, würde ich mich aber nie trauen.</p>
<p class="MsoNormal">Für diesen Trip hatten mein damaliger Freund und<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp;</span>ich ein paar Jahre eisern gespart und mit 20.000 DM (jaja…da gab es noch die gute alte deutsche Mark) und einem eisernen Budgetplan in der Tasche, ging es im Sommer 1999 los. Die Flugstops hatten wir vorher genau geplant, entsprechende Visas waren beantragt, aber alles Andere war komplett offen. Die Kosten für einen solchen Trip belaufen sich heute wahrscheinlich eher auf 20.000 € pro Person.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere Reiseroute war der übliche Backpacker-Trail:</p>
<ul>
<li>Vietnam</li>
<li>Thailand</li>
<li>Malaysia</li>
<li>Singapur</li>
<li>Indonesien (Bali und Lombok)</li>
<li>Australien</li>
<li>Neuseeland</li>
<li>Fiji</li>
<li>Mexiko</li>
<li>Belize</li>
<li>Guatemala</li>
</ul>
<div id="attachment_1319" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1319" class=" wp-image-1319" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam2.jpg" alt="Vietnam2" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1319" class="wp-caption-text">postoffice Saigon &#8211; Vietnam<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1324" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Vietnam1.jpg" alt="Vietnam1" width="1024" height="768"></a>Halong Bay &#8211; Vietnam</p></div>
<p><strong>Laos</strong> und <strong>Kambodscha</strong> öffneten zu dem Zeitpunkt gerade erst der westlichen Welt Ihre Pforten und eine Durchreise war anstrengend und zum Teil noch gefährlich. Daher sind wir von Bangkok nach Hanoi in Vietnam und von Saigon aus zurück nach Thailand geflogen. Die Reise durch <strong>Vietnam</strong> empfand ich als sehr anstrengend. Der Norden des Landes war noch sehr kommunistisch geprägt, die Menschen schienen in Touristen trotzdem nur wandelnde Geldscheine zu sehen. Eine Reise abseits der Wege war für Touristen quasi verboten und man durfte nur ganz bestimmte Busorganisationen nutzen, die einen auch nur zu ganz ausgewählten Tourizielen brachte. Es hatte fast schon was von einer Pauschalreise. Schockierend fand ich ebenfalls die Heerscharen bettelnder Kinder und die zum Teil furchtbar entstellten Landminenopfer. Ein guter Grund also, wirklich nicht allein abseits der Wege zu wandeln.</p>
<div id="attachment_1320" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1320" class=" wp-image-1320" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia2.jpg" alt="Malaysia2" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1320" class="wp-caption-text">Perhentian Island &#8211; Malaysia<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1322" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Malaysia3.jpg" alt="Malaysia3" width="1024" height="768"></a>Cameron Highlands &#8211; Malaysia</p></div>
<p><strong>Thailand</strong> hatte sich seit meiner ersten Reise 1997 nicht groß verändert und war schon immer easy-going. <strong>Malaysia</strong> war spannend, ein Vielvölkerstaat mit traumhaften Stränden, Regenwald (Taman Negara), modernen Städten (Kuala Lumpur hatte mit den Petronas Twin Towers den damals höchsten Wolkenkratzer der Welt) und den Highlands mit seinen Teeplantagen. Zudem war der&nbsp;Kontrast zwischen der moslemischen Ostküste und der eher buddhistisch geprägten Westküste sehr groß.</p>
<p><strong>Singapur</strong> empfand ich als großartige, kosmopolitische Weltstadt. Und<strong> Indonesien</strong> war ein Abenteuer, da die politische Lage im Land nicht sehr stabil war. Es gab immer wieder Straßenschlachten und&nbsp; Ausnahmezustände im Land zwischen den ehemaligen Suharto- und den Habibie-Anhängern. <strong>Bali</strong> war abgesehen davon ein Paradies. Die <strong>Gilis</strong> bei <strong>Lombok</strong> waren auch 1999 schon erschlossen. Allerdings gab es Strom nur per Insel-Aggregat und die Betten waren leider total bedbug-verseucht.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Süd-Ostasien ging es nach <strong>Australien</strong>. Wir kamen in Cairns an und reisten per Bus und Mietauto in 3 Monaten die Ostküste runter bis nach Adelaide und dann hoch bis nach Alice Springs. Australien war damals wahrlich ein Backpackerparadies, denn die Preise waren viel günstiger als in Europa. In dieses Land habe ich mich so verliebt, daß ich 2002 mit einem Working Holiday Visa für ein Jahr zurückkehrte. 1999/ 2000 gab es das leider noch nicht, sonst wäre ich vermutlich direkt geblieben.</p>
<div id="attachment_1327" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Australia1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1327" class=" wp-image-1327" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Australia1.jpg" alt="Australia1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1327" class="wp-caption-text">Western Australia<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1328 " src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Tasmanien.jpg" alt="Tasmanien" width="1024" height="768">Cradle Mountain NP &#8211; Tasmanien</p></div>
<p>Der nächste Stop war <strong>Neuseeland</strong>. Wir kauften uns einen alten Campervan auf dem Backpacker-Automarkt in Auckland und reisten in 3 Monaten jeden Winkel ab. Zu diesem Zeitpunkt war ich wohl bereits ein bisschen übersättigt von Wasserfällen, grandioser Natur und Stränden. Ich fand NZ toll, aber einfach viel zu verschlafen und ruhig. Heute würde ich das mit Sicherheit etwas anders sehen ;).</p>
<div id="attachment_1330" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1330" class=" wp-image-1330" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland1.jpg" alt="Neuseeland1" width="1024" height="768"></a><p id="caption-attachment-1330" class="wp-caption-text">Kaikoura &#8211; Neuseeland<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1331" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Neuseeland2.jpg" alt="Neuseeland2" width="1024" height="768"></a>Milford Sound &#8211; Neuseeland</p></div>
<p>Nach NZ ging es in den <strong>Südpazifik</strong>, nach<strong> Fiji</strong>. Ich erinnere mich an Bootsfahrten in Nussschalen quer übers Meer, um zu entlegenen Inseln zu kommen. Einsame, traumhafte Strände und keinen Strom. Den abgefahrensten Busfahrten die ich je gemacht habe, meinen Kampf mit riesigen Spinnen und nächtlichen Rattenbesuchen in unseren Bananenblatthütten. Fiji war toll und echtes Abenteuer- und Robinson Crusoe-Feeling. Zur gleichen Zeit wurde Castaway mit Tom Hanks dort gedreht und während ich eines Abends im Dunkeln am Strand saß, konnte ich von Ferne seine hell erleuchtete Luxus-Jacht&nbsp;<del>bewundern</del>&nbsp;beneiden.</p>
<p>Unser nächster Stop war Los Angeles. Da wir bereits seit fast 10 Monaten auf Reisen waren, war das Geld knapp und wir verließen die USA schnellstmöglich gen <strong>Mexiko</strong>. Von Mexiko City aus fuhren wir die komplette Yucatan-Halbinsel ab, weiter nach Belize und die Cayes und dann weiter nach Guatemala. <strong>Belize</strong> war noch relativ untouristisch und ziemlich laid-back. <strong>Guatemala</strong> dafür sehr gefährlich. Gerade für Frauen. Daher wählten wir immer die teurere und sichere Reisealternative. Nichtsdestotrotz gehört Guatemala mit Tikal, dem Dschungel, Antigua, dem Lago Atitlan und Chichicastenango zu meinen allerschönsten Reisezielen. Unsere Rückfahrt führte durch den damals ebenfalls recht gefährlichen Bundesstaat Chiapas zurück nach Mexiko City. Und von Mexico City aus ging es mit dem Bus in 26 Stunden zurück nach Los Angeles.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Mexiko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1334" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Mexiko.jpg" alt="Mexiko" width="1024" height="768"></a>Isla Mujeres &#8211; Mexiko<a style="line-height: 1.6; font-size: 1.3rem;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Belize1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1332 " src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Belize1.jpg" alt="Belize1" width="1024" height="768"></a>Caye Caulker &#8211; Belize<a style="font-weight: bold; font-size: 1.3rem; line-height: 1;" href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1335" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/02/Guatemala2.jpg" alt="Guatemala2" width="1024" height="768"></a>Chichicastenango &#8211; Guatemala</p>
<p>Nach einem Jahr kam ich zurück. Vollkommen pleite, aber total glücklich. Aber ich fühlte mich auch wie ein Alien in&nbsp;meiner Heimat. Alles war wie immer, nur ich war ein anderer Mensch geworden. Diese Reise war mit das Beste was ich je in meinem Leben gemacht habe. Damals habe ich mir gewünscht, daß solche Art des Reisens für junge Menschen &#8222;normaler&#8220; werden würden. Wie normal es im Jahr 2014 sein würde, sogar als digitaler Nomade ständig durch die ganze Weltgeschichte zu jetten, habe ich mir jedoch in meinen wildesten Träumen nicht vorstellen können.</p>
<p class="MsoNormal">Mein großer Traum ist, irgendwann nochmal für eine unbestimmte Zeit losziehen zu können. Aber ob unsere Welt dann noch die Gleiche ist? Ich dann gesundheitlich noch in der Lage dazu bin? Oder Flüge überhaupt noch bezahlbar sind?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Daher mein weiser Rat ;):&nbsp;Lebt Eure Träume! Jetzt. Wer weiß, was irgendwann ist. Traut Euch. Jeder Job, jedes Auto, jede Wohnung und jeder Bausparvertrag ist ersetzbar. Kostbare Erinnerungen an die besten Zeiten sind unersetzbar und werden Euch für den Rest Eures Lebens begleiten.&nbsp;</strong></p>
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		<title>10 unvergessliche Reisemomente: 10 unvergessliche Reisemomente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 20:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt ja so Momente auf Reisen, die einem für immer und ewig in Erinnerung bleiben. Augenblicke in denen die Zeit stehen zu bleiben scheint, es einem den Atem verschlägt,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja so Momente auf Reisen, die einem für immer und ewig in Erinnerung bleiben. Augenblicke in denen die Zeit stehen zu bleiben scheint, es einem den Atem verschlägt, man völlig erschöpft ist oder sich kringelig lacht, einem vor Angst das Herz klopft oder man einfach nur der glücklichste Mensch der Welt ist.</p>
<p>Erlebnisse dieser Art hatte ich in meinen letzten 25 Reisejahren sehr sehr viele. Diese 10 Momente sind mir jedoch unvergessen geblieben:</p>
<p>1) Im Jahr 2000 war ich in<strong> Tikal, einer alten Maya-Stadt mitten im Regenwald von Guatemala</strong>. Die Stufentempel sind beeindruckend und kurz nach Sonnenaufgang ist dieser Ort nahezu magisch. Es gibt nur wenige Touristen um diese Tageszeit und der Dschungel erwacht so langsam. Durch den Wald schallen die unheimlichen Rufe der Brüllaffen, durch das Unterholz streifen Nasenbären und es flattern Kolibris und Tukans durch die Gegend. Hier habe ich mich wahrlich wie Indiana Jones gefühlt.</p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-TTaXxiUJTvI/UW7_Qq1nqQI/AAAAAAAAJLI/UgO8rNZ5ZgU/s1600/tikal.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://2.bp.blogspot.com/-TTaXxiUJTvI/UW7_Qq1nqQI/AAAAAAAAJLI/UgO8rNZ5ZgU/s640/tikal.JPG" alt="" width="640" height="450" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Tikal in Guatemala / Mai 2000</p></div>
<p>2) Auf den <strong>Fijis</strong> habe ich einige krasse <strong>Boottrips</strong> <span style="text-decoration: line-through;">über</span>erlebt ;).  Wie z.B. die Überfahrt mit einer total maroden, verrosteteten ferry von Taveuni nach Vanua Levu. Krass war auch die Überfahrt in einer Nussschale aus Holz bei hohem Seegang von Viti Levu nach Waya. Der Bootsmann hatte noch ein halbes, blutendes Schwein mit an Bord. Nicht auszudenken&#8230;.. Ich bezweifle, das ich da heute nochmal freiwillig einsteigen würde. Aber ich war jung und scheinbar auch blind für potentielle Gefahren.</p>
<p>3) Crazy waren zum Teil auch meine <strong>Busfahrten</strong>. Ebenfalls auf <strong>Fiji</strong> saß ich stundenlang eingequetscht zwischen dicken fijianischen Mamas auf der Rückbank eines total überfüllten Busses. Der Bus rumpelte stundenlang über eine mit Schlaglöchern übersäte Straße, bis die Achse brach. Aussteigen war quasi nicht möglich, weil der Bus so überfüllt war. Am Ende bin ich mit meinem backpack aus dem Fenster geklettert und runtergesprungen. Und so ein Busfenster ist ganz schön hoch.</p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-fsEWNK_JeVE/UW7_aFffkqI/AAAAAAAAJLQ/TscXAR5TwQo/s1600/fiji.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://3.bp.blogspot.com/-fsEWNK_JeVE/UW7_aFffkqI/AAAAAAAAJLQ/TscXAR5TwQo/s640/fiji.JPG" alt="" width="640" height="480" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Abendstimmung auf den Fijis/ März 2000</p></div>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-_vmZZtkWKAI/UW7_gq72WrI/AAAAAAAAJLY/UFh03-AIpUc/s1600/fiji2.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://3.bp.blogspot.com/-_vmZZtkWKAI/UW7_gq72WrI/AAAAAAAAJLY/UFh03-AIpUc/s640/fiji2.JPG" alt="" width="640" height="480" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Markt auf den Fijis / März 2000</p></div>
<p>4) 1999 stand ich in den <strong>Cameron Highlands in Malaysia</strong> mal hitchhikend am Straßenrand. Irgendwann hielt ein Militärtruck voller Soldaten an und nahm uns mit. Man kann sich vielleicht vorstellen warum? Ne Blondine in Shorts. Was um Himmels Willen hab ich mir damals nur dabei gedacht?</p>
<p>5) Noch gar nicht so lange her&#8230;&#8230; mein erster Urlaub mit dem Hibbel-Mann ging nach <strong>Noord-Holland auf die Schneegans</strong>. Ein schnuckeliges kleines Hausboot. Wäre es nicht zu klein gewesen, wäre ich wohl direkt für immer eingezogen.</p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-obRRs_xvktQ/UW8De0LsLyI/AAAAAAAAJMA/6MLMhc1vcL0/s1600/Schneegans.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://4.bp.blogspot.com/-obRRs_xvktQ/UW8De0LsLyI/AAAAAAAAJMA/6MLMhc1vcL0/s640/Schneegans.JPG" alt="" width="640" height="426" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schneegans in Noord-Holland / März 2010</p></div>
<p>6) <strong>Port Douglas in Queensland</strong> ist einer meiner (zig) Lieblingsspots in Australien. Ein gemütliches kleines Örtchen mit netten Cafes, Restaurants und Shops und dem traumhaften four mile beach vor der Tür. Während meines einjährigen Around-Australia-Trips habe ich dort für zwei Monate als Zimmermädchen in einem Resort gearbeitet.</p>
<p>7) Entspannend fand ich unseren <strong>2600 km Trip im Campervan durch die Nullarbour Plain</strong> (Adelaide &#8211; Perth). Erst hatte ich einen Horror vor der endlosen Fahrt durch die Wüste. Aber irgendwann entdeckt man, daß auch das &#8222;Nichts&#8220; Highlights zu bieten hat. Im Übrigen schrieb ACDC auf dieser Strecke den Song &#8222;Highway to Hell&#8220; ;).</p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-B8ORo5npA8A/UW8Akn-2NkI/AAAAAAAAJLg/WSEx5Ku_kU0/s1600/australia1.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://3.bp.blogspot.com/-B8ORo5npA8A/UW8Akn-2NkI/AAAAAAAAJLg/WSEx5Ku_kU0/s640/australia1.JPG" alt="" width="640" height="480" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Nullarbour Plain &#8211; Australien / Januar 2003</p></div>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-F6Gx87NHmi4/UW8Cnhhw66I/AAAAAAAAJL4/3lEQjCfUeNg/s1600/thornydevil.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://4.bp.blogspot.com/-F6Gx87NHmi4/UW8Cnhhw66I/AAAAAAAAJL4/3lEQjCfUeNg/s640/thornydevil.JPG" alt="" width="640" height="480" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Thorny Devil / Nullarbour Plain &#8211; Australien / Januar 2003</p></div>
<p>8) Auf einer nächtlichen Busfahrt durch den <strong>Bundesstaat Chiapas in Mexiko</strong> wurde 2000 unser Bus von bewaffneten Soldaten (oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zapatistas"><span style="color: #ff9900;">Zapatistas?</span></a>) angehalten. Mein spanischer Freund und ich mussten als einzige Fahrgäste aussteigen, unsere Pässe vorzeigen und uns ausfragen lassen, während man mit Maschinengewehren vor unserer Nase rumwedelte. Ein bisschen mulmig war mir da schon zumute.</p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-InBuGHAHhvE/UW8BLO9eCII/AAAAAAAAJLw/A8JIGW3IMH8/s1600/mexiko.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://2.bp.blogspot.com/-InBuGHAHhvE/UW8BLO9eCII/AAAAAAAAJLw/A8JIGW3IMH8/s640/mexiko.JPG" alt="" width="640" height="480" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Indio-Kinder in Chiapas &#8211; Mexiko / Mai 2000</p></div>
<p>9) 1994 habe ich in <a href="http://planethibbel.com/ueber-costa-rica-reise-nostalgie-analoge-nomaden/"><span style="color: #ff9900;">Costa Rica</span></a> mit einem Guide nachts den <strong>Vulkan Arenal</strong> bestiegen. Da er immer noch aktiv ist, ein recht gefährlicher Trip. Das Bild wie sich die glutrote Lava den Hang hinunterschiebt, ist mir aber bis heute unvergessen geblieben.</p>
<p>10) Letzten Herbst bin ich überraschenderweise <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.blogspot.de/2012/09/flying-very-high.html">im Cockpit nach Palma geflogen</a></span>. Vor lauter Aufregung und  Ehrfurcht habe ich die erste halbe Stunde fast keinen Piep von mir geben können. Dank supernetter Crew war das aber schnell verflogen und ich habe eine spektakuläre Aussicht auf eine fast wolkenlose Erde genießen können.</p>
<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/-cg-aRfTR_cQ/UW8EGpNbDPI/AAAAAAAAJMI/Q7HPQApZMF4/s1600/sky3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://2.bp.blogspot.com/-cg-aRfTR_cQ/UW8EGpNbDPI/AAAAAAAAJMI/Q7HPQApZMF4/s640/sky3.jpg" alt="" width="640" height="426" border="0" /></a></p>
<p>Zehn unvergessliche Reise-Highlights und mir fallen mindestens nochmal zwanzig ein. Zumal das nur Reisemomente ohne Kinder waren.</p>
<p>Reisen ist wahrlich unbezahlbar. Ich weiß schon, warum ich das ein oder andere nie meinen Eltern erzählt habe. Die hätten mich zuhause eingesperrt ;). Wehe meine Kinder machen solche Sachen&#8230;.tzz!</p>
<p><strong>Und was habt Ihr für unvergessliche Reisemomente?</strong></p>
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