Ein Jahr Weltreise anno 1999

Wenn Träume wahr werden

Achtung: dieser Post ist pure „Reisenostalgie“, in mancher Hinsicht nicht mehr ganz zeitgemäß und alle Fotos sind analoge Relikte. Aber wenn Ihr wissen wollt, wie es anno 1999 war, ein Jahr mit dem Rucksack um die Welt zu reisen, dann bitte hier entlang:

Guatemala1

Antigua – Guatemala

Als ich mir Ende der 90er Jahre ein Round-the-World-Ticket kaufte, meinen Job bei einer englischen Airline kündigte, aus meiner Wohnung auszog, Möbel bei meinen Eltern unterstellte und meinen Rucksack packte, um für ein Jahr um die Welt zu reisen, war ich irgendwie so ne Art bunter Hund. In meiner Umgebung gab es nur eine Freundin, die ebenfalls für 6 Monate auf Reisen war. Manche Mitmenschen reagierten besorgt oder kritisch, aber die Meisten waren total begeistert und sagten Dinge wie: toll, würde ich auch gerne machen, würde ich mich aber nie trauen.

Für diesen Trip hatten mein damaliger Freund und ich ein paar Jahre eisern gespart und mit 20.000 DM (jaja…da gab es noch die gute alte deutsche Mark) und einem eisernen Budgetplan in der Tasche, ging es im Sommer 1999 los. Die Flugstops hatten wir vorher genau geplant, entsprechende Visas waren beantragt, aber alles Andere war komplett offen. Die Kosten für einen solchen Trip belaufen sich heute wahrscheinlich eher auf 20.000 € pro Person.

Unsere Reiseroute war der übliche Backpacker-Trail:

  • Vietnam
  • Thailand
  • Malaysia
  • Singapur
  • Indonesien (Bali und Lombok)
  • Australien
  • Neuseeland
  • Fiji
  • Mexiko
  • Belize
  • Guatemala
Vietnam2

postoffice Saigon – VietnamVietnam1Halong Bay – Vietnam

Laos und Kambodscha öffneten zu dem Zeitpunkt gerade erst der westlichen Welt Ihre Pforten und eine Durchreise war anstrengend und zum Teil noch gefährlich. Daher sind wir von Bangkok nach Hanoi in Vietnam und von Saigon aus zurück nach Thailand geflogen. Die Reise durch Vietnam empfand ich als sehr anstrengend. Der Norden des Landes war noch sehr kommunistisch geprägt, die Menschen schienen in Touristen trotzdem nur wandelnde Geldscheine zu sehen. Eine Reise abseits der Wege war für Touristen quasi verboten und man durfte nur ganz bestimmte Busorganisationen nutzen, die einen auch nur zu ganz ausgewählten Tourizielen brachte. Es hatte fast schon was von einer Pauschalreise. Schockierend fand ich ebenfalls die Heerscharen bettelnder Kinder und die zum Teil furchtbar entstellten Landminenopfer. Ein guter Grund also, wirklich nicht allein abseits der Wege zu wandeln.

Malaysia2

Perhentian Island – MalaysiaMalaysia3Cameron Highlands – Malaysia

Thailand hatte sich seit meiner ersten Reise 1997 nicht groß verändert und war schon immer easy-going. Malaysia war spannend, ein Vielvölkerstaat mit traumhaften Stränden, Regenwald (Taman Negara), modernen Städten (Kuala Lumpur hatte mit den Petronas Twin Towers den damals höchsten Wolkenkratzer der Welt) und den Highlands mit seinen Teeplantagen. Zudem war der Kontrast zwischen der moslemischen Ostküste und der eher buddhistisch geprägten Westküste sehr groß.

Singapur empfand ich als großartige, kosmopolitische Weltstadt. Und Indonesien war ein Abenteuer, da die politische Lage im Land nicht sehr stabil war. Es gab immer wieder Straßenschlachten und  Ausnahmezustände im Land zwischen den ehemaligen Suharto- und den Habibie-Anhängern. Bali war abgesehen davon ein Paradies. Die Gilis bei Lombok waren auch 1999 schon erschlossen. Allerdings gab es Strom nur per Insel-Aggregat und die Betten waren leider total bedbug-verseucht.

Nach Süd-Ostasien ging es nach Australien. Wir kamen in Cairns an und reisten per Bus und Mietauto in 3 Monaten die Ostküste runter bis nach Adelaide und dann hoch bis nach Alice Springs. Australien war damals wahrlich ein Backpackerparadies, denn die Preise waren viel günstiger als in Europa. In dieses Land habe ich mich so verliebt, daß ich 2002 mit einem Working Holiday Visa für ein Jahr zurückkehrte. 1999/ 2000 gab es das leider noch nicht, sonst wäre ich vermutlich direkt geblieben.

Australia1

Western AustraliaTasmanienCradle Mountain NP – Tasmanien

Der nächste Stop war Neuseeland. Wir kauften uns einen alten Campervan auf dem Backpacker-Automarkt in Auckland und reisten in 3 Monaten jeden Winkel ab. Zu diesem Zeitpunkt war ich wohl bereits ein bisschen übersättigt von Wasserfällen, grandioser Natur und Stränden. Ich fand NZ toll, aber einfach viel zu verschlafen und ruhig. Heute würde ich das mit Sicherheit etwas anders sehen ;).

Neuseeland1

Kaikoura – NeuseelandNeuseeland2Milford Sound – Neuseeland

Nach NZ ging es in den Südpazifik, nach Fiji. Ich erinnere mich an Bootsfahrten in Nussschalen quer übers Meer, um zu entlegenen Inseln zu kommen. Einsame, traumhafte Strände und keinen Strom. Den abgefahrensten Busfahrten die ich je gemacht habe, meinen Kampf mit riesigen Spinnen und nächtlichen Rattenbesuchen in unseren Bananenblatthütten. Fiji war toll und echtes Abenteuer- und Robinson Crusoe-Feeling. Zur gleichen Zeit wurde Castaway mit Tom Hanks dort gedreht und während ich eines Abends im Dunkeln am Strand saß, konnte ich von Ferne seine hell erleuchtete Luxus-Jacht bewundern beneiden.

Unser nächster Stop war Los Angeles. Da wir bereits seit fast 10 Monaten auf Reisen waren, war das Geld knapp und wir verließen die USA schnellstmöglich gen Mexiko. Von Mexiko City aus fuhren wir die komplette Yucatan-Halbinsel ab, weiter nach Belize und die Cayes und dann weiter nach Guatemala. Belize war noch relativ untouristisch und ziemlich laid-back. Guatemala dafür sehr gefährlich. Gerade für Frauen. Daher wählten wir immer die teurere und sichere Reisealternative. Nichtsdestotrotz gehört Guatemala mit Tikal, dem Dschungel, Antigua, dem Lago Atitlan und Chichicastenango zu meinen allerschönsten Reisezielen. Unsere Rückfahrt führte durch den damals ebenfalls recht gefährlichen Bundesstaat Chiapas zurück nach Mexiko City. Und von Mexico City aus ging es mit dem Bus in 26 Stunden zurück nach Los Angeles.

MexikoIsla Mujeres – MexikoBelize1Caye Caulker – BelizeGuatemala2Chichicastenango – Guatemala

Nach einem Jahr kam ich zurück. Vollkommen pleite, aber total glücklich. Aber ich fühlte mich auch wie ein Alien in meiner Heimat. Alles war wie immer, nur ich war ein anderer Mensch geworden. Diese Reise war mit das Beste was ich je in meinem Leben gemacht habe. Damals habe ich mir gewünscht, daß solche Art des Reisens für junge Menschen „normaler“ werden würden. Wie normal es im Jahr 2014 sein würde, sogar als digitaler Nomade ständig durch die ganze Weltgeschichte zu jetten, habe ich mir jedoch in meinen wildesten Träumen nicht vorstellen können.

Mein großer Traum ist, irgendwann nochmal für eine unbestimmte Zeit losziehen zu können. Aber ob unsere Welt dann noch die Gleiche ist? Ich dann gesundheitlich noch in der Lage dazu bin? Oder Flüge überhaupt noch bezahlbar sind?

Daher mein weiser Rat ;): Lebt Eure Träume! Jetzt. Wer weiß, was irgendwann ist. Traut Euch. Jeder Job, jedes Auto, jede Wohnung und jeder Bausparvertrag ist ersetzbar. Kostbare Erinnerungen an die besten Zeiten sind unersetzbar und werden Euch für den Rest Eures Lebens begleiten. 

21 Kommentare

  1. Super! Es gibt aber Abschnitte im Leben, da ist das mit dem „Träume leben“ nicht so einfach : ) Jetzt ist gerade so ein Abschnitt … Aber wenn der Filius erst einmal seine eigenen Träume lebt, dann kann ich mich hoffentlich wieder ganz und gar den meinen widmen! Wünsche einen sonnige Sonntag!
    Jutta

    • frau hibbel sagt

      Da hast Du natürlich Recht. „Jetzt“ ist gerade auch ein schlechter Zeitpunkt bei mir. Ich bin halt nicht mehr allein und habe Verantwortung für ein paar weitere Menschen zu tragen. Klar, könnte man auch die kids einpacken und los gehts. Aber mal ganz davon abgesehen, daß man sich das leisten können muss, könnte ich es mir auch nicht wirklich vorstellen mein schulpflichtiges Kind selber zu unterrichten. Daher bin ich saufroh, daß ich mir schon den ein oder anderen Traum erfüllt habe und von meiner Bucket List streichen konnte. ;). GlG, Nadine

  2. Ein sehr schöner Text, der mich an meine eigenen Reiseanfänge erinnert, die etwa in der gleichen Zeit lagen. Als ich 2000 das erste Mal in Laos war, gab es noch jede Menge ethnische Konflikte im Land. Eine geplante Wandertour war ganz kurzfristig abgesagt worden, weil sich die Dorfbewohner am Vortag eine Schiesserei mit dem Militär erlaubt hatten. In Kambodscha waren Taschendiebe sehr aktiv – das war das erste Mal auf all meinen Reisen, dass ich spürte, wie ein Kind versuchte mit in die Hosentasche zu fassen. Und mein schlechter Eindruck von Vietnam liegt wohl auch daran, dass ich zu früh im Land war.

    • frau hibbel sagt

      Ja, das war echt noch ne ganz andere Nummer durch diese Länder zu reisen als heute. Und wenn Du auch schlechte Erfahrungen in Vietnam gemacht hast, liegt es vielleicht wirklich daran, daß es zu früh war. Heute höre ich jedenfalls nicht mehr viel Schlechtes über dieses Land.

  3. Was für tolle Stories du erlebt haben musst! Schreib doch jeden Monat eine Post über eines der tollen Erlebnisse von dieser Reise: Begegnungen mit Menschen, Schwierigkeiten, die aufgetaucht sind, tolle Naturschauspiele etc!
    Die analogen Bilder sind auch toll!
    Gros bisou
    Sandra

    • frau hibbel sagt

      Ohje….da würde ich sicher alle mit langweilen. Ist ja schon soooo lange her und nicht mehr gerade aktuell. Das hat ja dann was von Dia-Abend ;). Aber die nächste Reise kommt bestimmt und dann gibts wieder was zu berichten.

  4. Ist ja der Wahnsinn…auf Perhentian Island waren wir 1997 auch. Ich dachte da war sonst kein Mensch den ich kenn……;-D……aber die Frau H ;-D! Inzwischen ist das glaub ich die totale Tourizone geworden. Meine Neffen waren vor 2 und 3 Jahren auch da und meinten es wäre sooo cool gewesen. Als ich die Fotos sah, war ich glatt erschreckt. Kein Vergleich zur Einsamkeit von 1997! Naja……so ist das! Man ist nicht allein auf der Welt! Grüzi Anne

    • frau hibbel sagt

      Stand da 1997 überhaupt schon ne Hütte?? 1999 war das jedenfalls sehr backpackerlastig. Wer weiß wie das heute da aussieht? Lidl-Tours kommt mit nem Bus voller Pauschaltouristen angekarrt….harhar. Nee, wär schade drum.

  5. Das muss wirklich toll sein ein Jahr so viel sehen und erleben zu können. Vor allem mit Rucksack und wirklich noch Land und Leute kennenzulernen^^

    Ich weiß noch wie meine Eltern geschimpft haben dass mein Ex und ich in CDN auch Reisen gemacht haben (und nicht jeden Dollar aufs Konto gepackt), aber auch ich habe immer gesagt: So nah dran bin ich vielleicht nie wieder, und das sind Dinge die mir niemand nehmen kann.

    Sie selbst in Saudi Arabien gewesen, wollten sie später in Rente ihre Reisen machen….tja, und was ist daraus geworden? Nix, denn meine Mum konnte es gesundheitlich nicht mehr.

    Hoffe dass dein Traum sich noch erfüllen wird.

    Liebe Abendgrüssle

    Nova

    • frau hibbel sagt

      Ja, so sieht es wohl aus. Die Leute heben sich das fürs Rentenalter auf und können dann vielleicht gar nicht mehr. Mir ziept es ja schon mit 40 im Rücken und ich schlaf nicht mehr auf jeder Matratze ;).

  6. Ich schliesse mich dir an: nichts ist besser, als seine Träume zu leben! Toll, dass du diese Reise damals gemacht hast, obwohl es noch so unüblich war. Das ist sehr mutig, finde ich.

    • frau hibbel sagt

      Danke, liebe Nina. Aber mutig finde ich das eigentlich nicht. Oder findest Du Euren einjährigen Honeymoon-Trip mutig? Auch wenn es heute vielleicht „normaler“ geworden ist.

  7. Danke für diesen schönen Rückblick. Ich finde die analogen Bilder ja klasse! Vorallem das Bild der Cameron Highlands hat es mir angetan.
    Mal loszuziehen, einfach so ohne an die Zeit zu denken – das hat schon was 🙂

    LG
    Manuela

  8. *___* Woah, ist das SCHÖN!
    Einfach toll, trotz (oder gerade deswegen?) Retro-Fotos und einfach nur genialer Reise.

    Liebe Grüße
    Christina

  9. Flögi sagt

    Liebe Nadine, diese Post habe ich irgendwie verpasst, jetzt habe ich erst gefunden. Ich gebe zu, ich bin neidisch auf diese Reise. Diese Länder gehören alle einzeln zu meinen Träumen.
    Ein Auto zu kaufen? Im Ausland als Tourist?? So was ist für mich völlig unvorstellbar, ich dachte da muß man Wohnsitz etc. haben.
    Ein Wahnsinn, was ihr gemacht habt.
    Wir kommen höchsten erst später zu so einer Reise. Solange, daß wir Wohnungcredit abbezahlen, kommt nicht mal in Frage, obwohl wir täglich darüber träumen.
    Liebe Grüße

  10. Ach Leute, reisen ist doch das Allerschönste, was es gibt. Dazu muss man garnicht mal weit weg fahren. Seitdem ich Kinder habe ist es mit dem Reisen etwas her aber nun plane ich eine zweiwöchige Autoreise in Asturien. Bin ziemlich aufgeregt aber ich kann nicht anders. Denn wenn man reist, dann spürt man sich selbst. Zum ersten Mal mit den Kids unterwegs (zwei und fünf). Das wird ein neues und sicher ganz tolles Abenteuer für uns.. Dein Beitrag, liebe frau Hibbel macht wieder richtig lust auf reisen und die Bilder finde ich sehr autenthisch…LG Julia

  11. Ich frag mich gerade, wie mir der Beitrag durch die Lappen gehen konnte… Ich kann mich an Belize City nur als Piratennest erinnern, wo man selbst 200 Meter nach Einbruch der Dunkelheit im Taxi zurücklegen sollte, aber Caye Caulker war seeeeeehr relaxt.
    In Neuseeland war ich 2 Jahre nach Dir, aber ich fand es nicht so prickelnd, für meinen Geschmack Europa zu ähnlich. Australien fand ich mit der Weite und dem Outback viel schöner. Ich habe vieles Deiner Reise in 4-wöchigen Etappen gemacht, aber so ein Jahr… das würde ich auch gern noch einmal machen *träum…*

    Liebe Grüße,
    Ivana

    • frau hibbel sagt

      Ich glaub durch Belize City sind wir auch nur durchgefahren. Das war 2000 in der Tat voll das Piratennest. NZ fand ich schon toll, aber wie Du sagst….es ist halt ganz Europa auf zwei kleine Inseln gequetscht. Ja, ein Jahr ist schon ganz toll. Man ist einfach mal ganz raus aus dem Alltagstrott. Nichtsdestotrotz wird tatsächlich auch Reisen irgendwann zum Alltag und man sehnt sich wieder nach einem festen Heim. GlG, Nadine

  12. Irgendwie bin ich eben erst auf Deinen Bericht gestoßen (irgendwo im Netz). Ich war von 1991 bis 1992 fast ein Jahr auf Weltreise, habe meinen Job im öffentlichen Dienst gekündigt, in meiner Wohnung hauste meine Schwester, mein Auto bekam ein Freund für die Zeit geliehen. Ich war mit einer Freundin unterwegs und unsere Route verlief in umgekehrte Richtung: Kalifornien, Hawaii, NZ, Bali, Java, Singapore, Indien. Es gab noch kein Internet, keine Mobiltelefone usw. Kommuniziert haben wir mit der herkömlichen Post und zu Weihnachten haben wir sogar angerufen. Durch NZ sind wir damal über 2 Monate getrampt. Das hat sehr gut geklappt und wir haben dadurch sehr viele offene und nette Menschen kennengelernt. Anfang der 90er war es aber noch normal in NZ zu trampen und der Neuseeländer an sich war noch sehr neugierig. Landschaftlich finde ich NZ traumhaft. Als wir 1991 verkündigten, wir würden ein Jahr auf Weltreise gehen, wurden wir für verrückt erklärt. Uns hat die ganze Reise (incl. Auto kauf in Kalifornien und neuer Kamera, wegen Diebstahl) ca. 11.000 DM gekostet, plus Round The World Ticket 2.000 DM. Es ist (neben meinen Kindern) noch immer das Beste was ich in meinem Leben gemacht habe.

    • frau hibbel sagt

      Sehr cool, Anja. Ja damals ist man echt irgendwie noch anders gereist. 1999 sind wir auch nur einmal die Woche in ein Internetcafe gegangen, haben Post Restante unsere Briefe an allen Postämtern der Welt abgeholt und hatten weder Handy noch Digitalkamera. War irgendwie auch geil. Und ich kann das nur bestätigen. War neben meine Kindern das Beste was ich je gemacht habe. 🙂 LG, Nadine

  13. Toller Beitrag!
    Ich kann mir heute gar nicht erklären, wieso ich solch eine Tour nicht gemacht habe. Nach dem Abi bin ich 6 Wochen planlos durch die USA gezogen, der nächste Schritt wäre die Welt gewesen. Aber wie du schon schreibst, damals war das irgendwie die Ausnahme. Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen 🙂
    Jetzt bin ich in der gleichen Situation wie viele andere auch. Nicht mehr alleine, Verantwortung für den Nachwuchs! Aber die Welt ist groß und auch vor der eigenen Haustür bzw. im Umkreis von sagen wir mal 2000km gibt es viel zu entdecken und zu erleben.
    Machen wir halt das!
    Schöne Grüße,
    Marc

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