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	<title>Neuengland Archives - Planet Hibbel</title>
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	<description>Achtsam reisen und leben mit Kindern. Der Familienreiseblog für nachhaltige Kurztrips, Naturerlebnisse sowie individuelle Europa- und Fernreisen</description>
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		<title>Und unser Einsatz als Aushilfs-Lobsterfischer: Und unser Einsatz als Aushilfs-Lobsterfischer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 10:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuengland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich mal groß bin, will ich unbedingt am Meer leben. In so einem schnuckeligen kleinen Holzhaus in Strandnähe. Mit einem Gärtchen, in dem ich mein eigenes Gemüse anpflanze und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mal groß bin, will ich unbedingt am Meer leben. In so einem schnuckeligen kleinen Holzhaus in Strandnähe. Mit einem Gärtchen, in dem ich mein eigenes Gemüse anpflanze und wo ein paar glückliche Hühner durch die Gegend laufen. Die kleinen Küstenorte in Neuengland kommen diesem Traum schon recht nahe. Die Sommer dort sind wunderschön. Man hat dieses skandinavische Feeling gepaart mit italienischem Sommer. Ich weiß nur noch nicht, wie ich Winter mit meterhohem Schnee und Eiseskälte verkraften werde. Aber auch das ist sicher schöner als rheinisches, graues Usselswetter und Schneematsch.</p>
<p>Falls ihr mich also in 30 Jahren (mit Kittelschürze und lila Pusteblumenfrisur) mal suchen solltet, findet ihr mich vielleicht in einem dieser drei entzückenden neuenenglischen Küstenörtchen.</p>
<h4>Portsmouth in New Hampshire</h4>
<p>Leider hab ich viel zu wenig Fotos von diesem niedlichen 21.000 Einwohner zählenden Nest gemacht. Vielleicht weil wir nur per Zufall dort gelandet sind und auch nur einen Stop auf unserer Weiterreise nach Maine eingelegt haben. Portsmouth hat jedenfalls eine tolle kleine Waterfront-Restaurantszene und viele nette Shops. Die Küste von New Hampshires ist im Übrigen gerade mal 30 km lang. Es wäre also fast schon ein bisschen unhöflich sie zu ignorieren und einfach nur durchzufahren. Falls ihr also mal an Portsmouth vorbeikommen solltet, legt unbedingt einen Stop ein.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7577" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth3.jpg" alt="Portsmouth3" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portsmouth4.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7618" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portsmouth4.jpg" alt="Portsmouth4" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7578" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth2.jpg" alt="Portsmouth2" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7579" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Portsmouth1.jpg" alt="Portsmouth1" width="1024" height="683" /></a></p>
<h4>Portland in Maine</h4>
<p>Portland ist die größte Stadt von Maine (nicht zu verwechseln mit Portland in Oregon) und mit gerade mal 66.000 Einwohnern trotzdem sehr überschaubar. Wir haben dort 2 Nächte verbracht, hatten für die Stadt aber gar nicht mal so viel Zeit, weil wir nämlich auf <strong>Lobster-Tour</strong> waren. Über das Lobsterfishing kann man natürlich streiten, aber wir wollten das unbedingt mal miterleben. Immerhin ist Neuengland und insbesondere Maine das Mekka für Lobster-Fan.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7622" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine3.jpg" alt="Portland_Maine3" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7616" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing7.jpg" alt="Lobsterfishing7" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Ausgestattet mit der Arbeitsuniform der Lobsterfischer (schicken orangen Gummischürzen und Handschuhen) ging es mit dem Boot von Lucky Catch Cruise raus auf die Casco Bay. Die Lobsterfischer haben in der gesamten Bucht ihre Hummerfallen aufgestellt, die sie mit bunten Bojen kennzeichnen, um ihre Käfige wiederzufinden. Jeder gefangene Hummer wird noch an Bord gemessen. Hummer werden in der Regel bis zu 6 kg schwer und 64 cm groß. Sind sie zu klein, werden sie direkt wieder ins Meer geworfen, um den Bestand zu sichern. Haben sie die richtige Größe, werden die Scheren festgebunden, damit sie einen nicht verletzen können und um Kannibalismus vorzubeugen. Ja, ihr habt richtig gehört. Scheinbar fressen sich die Tiere gerne gegenseitig auf, wenn sie anschließend in Gefangenschaft gehalten werden.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7609" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing3.jpg" alt="Lobsterfishing3" width="1024" height="747" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7610" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing2.jpg" alt="Lobsterfishing2" width="1024" height="723" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7608" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing1.jpg" alt="Lobsterfishing1" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7620" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing10.jpg" alt="Lobsterfishing10" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7611" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing5.jpg" alt="Lobsterfishing5" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Wie ja sicher fast jeder weiß, werden Lobster normalerweise lebend gekocht und harren bis zu ihrer &#8222;Schlachtung&#8220; in ihren gläsernen Gefängnissen aus. Sie lebend zu lagern hat einen Grund: wenn sie tot sind, entwickeln sie sehr schnell Giftstoffe und sind ungenießbar. Ihr merkt schon, so ein echter Lobsterfischer ist nicht aus mir geworden. Nichtsdestotrotz und vielleicht auch gerade darum, war die Tour eine interessante Erfahrung. Ich würde sogar behaupten, daß ich meine Liebe zu diesen Tieren entdeckt habe, die immerhin bis zu 70 Jahre alt werden können und zudem ziemlich wehrhaft sind. Einen Lobster festzuhalten, hat mich alle Kraft gekostet und zudem habe ich mich am scharfkantigen Panzer geschnitten. Die Kerlchen strampeln mit ihren 8 Beinen aus Leibeskräften und versuchen natürlich sofort ihre Scheren zum Einsatz zu bringen.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7612" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing4.jpg" alt="Lobsterfishing4" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7613" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing6.jpg" alt="Lobsterfishing6" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7614" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing8.jpg" alt="Lobsterfishing8" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7625" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing11.jpg" alt="Lobsterfishing11" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7621" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine1.jpg" alt="Portland_Maine1" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Am Ende des Trips kann man die Lobster fangfrisch und lebend kaufen. Mein Buddy hätte gerade mal 6 US $ gekostet und ich hätte ihn direkt im angrenzenden Lobster-Restaurant mit Salat und Fritten zubereiten lassen können. Aber ich habe es ehrlich gesagt nicht übers Herz gebracht. Dafür habe ich am Ende unserer Reise doch nochmal einen mir nicht bekannten Hummer verspeist. Mein Fazit dazu lest ihr <a href="http://planethibbel.com/18-eindruecke-fragmente-und-alltaeglichkeiten-roadtrip-neuengland-und-quebec/">hier</a>.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7615" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Lobsterfishing9.jpg" alt="Lobsterfishing9" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7623" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine2.jpg" alt="Portland_Maine2" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Wenn man schon mal in Portland ist, sollte man sich direkt noch den ältesten Leuchtturm Maines anschauen. Das hübsche Portland Head Light liegt sehr malerisch im Fort Williams Park. Im Übrigen kann man sich ab Portland mit der Fähre The Cat in 5 1/2 Stunden nach Novia Scotia übersetzen lassen. Ein Trip den ich ziemlich gerne mal machen würde.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7627" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine4.jpg" alt="Portland_Maine4" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7628" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Portland_Maine5.jpg" alt="Portland_Maine5" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/13741408_478246279044968_548277332_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7641" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/13741408_478246279044968_548277332_n.jpg" alt="13741408_478246279044968_548277332_n" width="607" height="607" /></a></p>
<h4>Rockport in Massachussetts</h4>
<p>Total verknallt war ich auch direkt in das kleine Fischerdörfchen Rockport in Massachussetts. Wahrscheinlich das Paradebeispiel für einen neuenglischen Küstentraum. Es liegt gerade mal 40 km nördlich von Boston und hat somit die perfekte Lage auf der Landzunge von Cape Ann.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7630" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport4.jpg" alt="Rockport4" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7647" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport12.jpg" alt="Rockport12" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7631" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport10.jpg" alt="Rockport10" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7632" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport2.jpg" alt="Rockport2" width="1024" height="733" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7634" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport7.jpg" alt="Rockport7" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7635" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport9.jpg" alt="Rockport9" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7636" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport6.jpg" alt="Rockport6" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7645" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport11.jpg" alt="Rockport11" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7646" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport1.jpg" alt="Rockport1" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7637" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/09/Rockport3.jpg" alt="Rockport3" width="1024" height="683" /></a></p>
<p><strong>Seid ihr schon mal in Neuengland gewesen und habt noch einen Tipp, wo man unbedingt hinfahren sollte? Und was denkt ihr über das Fangen und Verspeisen von Lobstern? </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://planethibbel.com/3-x-kuestenliebe-in-neuengland-und-unser-einsatz-als-aushilfs-lobsterfischer/">Und unser Einsatz als Aushilfs-Lobsterfischer</a> appeared first on <a href="https://planethibbel.com">Planet Hibbel</a>.</p>
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		<title>Ein perfekter Tag in der Hauptstadt von Rhode Island: Ein perfekter Tag in der Hauptstadt von Rhode Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 15:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, dass ich Providence, die Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island, nicht auf dem Schirm hatte, bis Condor 2015 den Airport PVD als neues Flugziel mit in sein Programm&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, dass ich <strong>Providence</strong>, die Hauptstadt des Bundesstaates <strong>Rhode Island</strong>, nicht auf dem Schirm hatte, bis Condor 2015 den Airport PVD als neues Flugziel mit in sein Programm aufgenommen hat. Die meisten Menschen fliegen wohl eher nach New York oder Boston. Wie ich aber <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.com/18-eindruecke-fragmente-und-alltaeglichkeiten-roadtrip-neuengland-und-quebec/">hier</a></span> bereits beschrieben habe, ist Providence aufgrund seiner überschaubaren Größe ein super Start für einen Roadtrip durch die Neuengland-Staaten.</p>
<p>Von Rhode Island haben wir aus Zeitgründen leider nichts weiter gesehen. Eine Schande, denn der kleinste Bundesstaat Amerikas nennt sich bestimmt nicht umsonst &#8222;The Ocean State&#8220;. Ich hätte liebend gerne ein paar Tage an den Stränden rumgehangen und nach Taylor Swift Auschau gehalten, die dort lebt. Oder ein bisschen Zeit in dem Küstenörtchen Newport verbracht, in dem schon John F. Kennedy seine Jacky geheiratet hat.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence61.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7480" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence61.jpg" alt="Providence6" width="1024" height="776" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence19.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7506" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence19.jpg" alt="Providence19" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7504" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence8.jpg" alt="Providence8" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence23.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7512" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence23.jpg" alt="Providence23" width="642" height="897" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence22.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7511" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence22.jpg" alt="Providence22" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>So waren wir also nur 2 Nächte bzw. anderthalb Tage in Providence und haben in dieser kurzen Zeit versucht soviel wie möglich von der Stadt zu sehen. Da das kleine Hibbelkind am Tag nach unserer Ankunft seinen 5ten Geburtstag hatte, musste das Programm natürlich auch ein bisschen kindertauglich sein. Den Geburtstagsmorgen haben wir also erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück im Caffe Dolce Vita in Federal Hill begonnen. Dort bekamen wir direkt die geballte Ladung amerikanischer Freundlichkeit verpasst. Das größte French <del>Bread</del> Toast ever plus Eiskugel, Kerze und Geburtstagsständchen vom Personal und den Gästen. Dazu strahlend blauer Himmel und 30 Grad. Welcome to Providence :)!</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7478" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence1.jpg" alt="Providence1" width="1024" height="683" /></a></p>
<p><strong>Federal Hill,</strong> auch bekannt als &#8222;Little Italy&#8220;, ist so ein bisschen die Amüsiermeile von Providence. Zwischen <!--StartFragment-->1898 und 1932 ließen sich hier mehr als 50.000 italienische Einwanderer nieder. Heute reiht sich ein buntes Häuschen neben dem Anderen und man hat die Qual der Wahl wischen zig verschiedenen trendigen Cafes und Restaurants. Im Übrigen ist Providence für seine <strong>Award Winning-Restaurantsszene</strong> in ganz Neuengland bekannt. Kann ich bestätigen. Wir haben uns in der Tat durch ein paar Läden geschlemmt.</p>
<p>Providence selbst ist ein unaufgeregtes Städtchen, man kann eigentlich alles zu Fuß erkunden und eine relaxte Zeit dort verbringen. Wer mit dem Auto in die Stadt fährt, bekommt allerdings erstmal einen Herzinfarkt was die Parkplatzpreise angeht. Parkhäuser nehmen gerne schon mal 8 $ die Stunde. Wer also vor hat sich längere Zeit in der Stadt aufzuhalten, dem empfehle ich einen der bewachten <strong>Parkplätze</strong>, wo man eine Tagespauschale von 15 bis 20 $ bezahlt. Alle die nur ein bis zwei Stündchen in der Stadt sind, sollten besser direkt in down town auf der Straße parken und die Parkuhr nutzen.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7481" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence2.jpg" alt="Providence2" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence20.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7507" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence20.jpg" alt="Providence20" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence21.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7508" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence21.jpg" alt="Providence21" width="683" height="1024" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7482" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence3.jpg" alt="Providence3" width="1024" height="661" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7509" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence7.jpg" alt="Providence7" width="1024" height="692" /></a></p>
<p>Wir sind einfach ein bisschen durch die hübsche Innenstadt und am Ufer des Providence Rivers entlang gebummelt, haben einen Stop in der Providence Place Mall eingelegt und den Nachmittag dann im Childrens Museum verbracht.</p>
<p>Durch unser tolles Kindermuseum in Köln sind wir eigentlich ein bisschen verwöhnt was Museen dieser Art betrifft, aber das <strong>Childrens Museum</strong> ist wirklich sehr schön und lohnt einen Besuch. Sehr cool fanden die Jungs z.B. die Wasserstation, wo man mit Eis, Dampf und Wasserstrudeln experimentieren kann oder auch die Luftröhren, durch die man Gegenstände voll Power durchfliegen lassen kann. Die diversen Spielstationen sind auch nicht gerade uninteressant für Erwachsene :).</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7496" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum1.jpg" alt="ChildrensMuseum1" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7497" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum4.jpg" alt="ChildrensMuseum4" width="1024" height="768" /></a></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Creative play is like a spring that bubbles up</strong><br />
<strong> from deep within a child.&#8220; &#8211; Joan Almon</strong></p></blockquote>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7498" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum2.jpg" alt="ChildrensMuseum2" width="1024" height="732" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7499" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/ChildrensMuseum3.jpg" alt="ChildrensMuseum3" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Das Museum bietet ständig wechselnde Kinderaustellungen sowie Experimente an und öffnet auch immer wieder mal gratis die Türen für bedürftige Familien aus der Umgebung, damit diese auch in den Genuß kommen. Find ich gut.</p>
<p>Den Geburtstagsabend haben wir in der Luxe Burger Bar ausklingen lassen, wo man sich seinen Wunschburger zusammenstellen lassen kann. Ich habe mich für den weltbesten Quinoa-Salat mit Thunfisch entschieden. Selten so was Leckeres gegessen. Und der kleine Herr Hibbel musste zum zweiten Mal an dem Tag ein Kerzchen auspusten.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7484" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence9.jpg" alt="Providence9" width="1024" height="757" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7486" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence10.jpg" alt="Providence10" width="1024" height="796" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/13627964_1817506301804807_576478803_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7516" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/13627964_1817506301804807_576478803_n.jpg" alt="13627964_1817506301804807_576478803_n" width="640" height="640" /></a></p>
<p>An unserem zweiten Tag gings zum Frühstücken ins Small Point Cafe auf der Westminster Street. Mit Backsteinwänden und gemütlichen Sofas kriegt man mich ja immer. Dazu ne <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Coffee_milk"><span style="color: #ff9900;">Coffee Milk</span></a> (DAS Nationalgetränk Rhode Islands!) und nen English Muffin mit Käse und Ei und ich bin im Himmel.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7487" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence11.jpg" alt="Providence11" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7488" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence14.jpg" alt="Providence14" width="683" height="1024" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7489" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence12.jpg" alt="Providence12" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence13.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7490" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence13.jpg" alt="Providence13" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>Danach ging es noch auf eine <strong>Flussrundfahrt</strong> mit Captain Tom über den Providence River. Da der gleichnamige Fluß das Herz der Stadt ist, ist die River Tour eine gute Möglichkeit die Stadt zu erkunden. Wer sich über die vielen Feuerstellen im Wasser wundert, der sollte unbedingt wiederkommen wenn das <a href="http://waterfire.org/schedule/2016-waterfire-providence-event-schedule/" rel="nofollow"><span style="color: #ff9900;">Waterfire-Event</span></a> stattfindet. An regelmäßigen Terminen gibt es eine  hübsche Feuer-Illumination auf dem Fluß. Wir haben das Happening leider nicht mitbekommen, aber meine Freundin Anne war letztes Jahr dort und hat einen schönen Bericht darüber auf ihrem Blog <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://ueberallunirgendwo.blogspot.de/2015/08/back-to-germany-der-gewinner-der.html">überallundnirgendwo</a></span> geschrieben.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence16.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7491" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence16.jpg" alt="Providence16" width="1024" height="725" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence18.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7501" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence18.jpg" alt="Providence18" width="1024" height="768" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence17.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7492" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence17.jpg" alt="Providence17" width="1024" height="683" /></a><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7503" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Providence15.jpg" alt="Providence15" width="1024" height="714" /></a></p>
<p>Wem im Übrigen der Hot Club oben auf dem Bild in irgendeiner Form bekannt vorkommen sollte&#8230; hier wurde 1998 eine <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.sffl.comcastbiz.net%2Fwpimages%2Fwpa5f8f7c6.png&amp;imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.sffl.comcastbiz.net%2Fpage156.html&amp;h=203&amp;w=361&amp;tbnid=86qYN4SLraRDsM%3A&amp;docid=9J9XZla4dTSBdM&amp;ei=OQi7V-TtEKbcgAaXg6ywBw&amp;tbm=isch&amp;iact=rc&amp;uact=3&amp;dur=817&amp;page=1&amp;start=0&amp;ndsp=18&amp;ved=0ahUKEwik7u-RmtXOAhUmLsAKHZcBC3YQMwgkKAMwAw&amp;bih=667&amp;biw=1366">Szene aus Verrückt nach Mary mit Cameron Diaz und Ben Stiller</a></span> gedreht. Wird Zeit, daß ich mir den Film nochmal anschaue und einen Providence-Revival-Abend mache :).</p>
<p><strong>Seid Ihr schon mal in Providence oder überhaupt Rhode Island gewesen und habt noch Tipps?</strong></p>
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		<title>18 Eindrücke, Fragmente und Alltäglichkeiten: 18 Eindrücke, Fragmente und Alltäglichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 21:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Neuengland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hatten wir uns auf diese Reise gefreut und schwupps isse auch schon wieder vorbei. Unser knapp 3wöchiger Roadtrip mit den kids durch das amerikanische Neuengland und das kanadische Quebec. Kurz&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hatten wir uns auf diese Reise gefreut und schwupps isse auch schon wieder vorbei. Unser knapp 3wöchiger Roadtrip mit den kids durch das amerikanische Neuengland und das kanadische Quebec. Kurz und knapp lässt sich diese Reise natürlich nicht zusammenfassen, daher stellt euch schon mal auf viele Posts ein. Aber meine ersten Eindrücke, die ich immer noch verdaue, bekommt ihr heute schon mal zu lesen.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Rockport1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7363" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Rockport1.jpg" alt="Rockport1" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>1. Start unserer Reise war <strong>Providence in Rhode Island</strong>. Warum Providence? Weil Condor in 8 1/2 Stunden in den kleinsten Bundesstaat der USA fliegt und wir weder Bock auf Boston noch New York hatten. Nicht das diese beiden Großstädte nicht toll wären, aber abgesehen davon, daß wir dort schon waren, hatten wir keine Lust auf allzuviel Großstadt mit den Kindern. Wir wollten Natur pur. Und das möglichst soviel wie möglich.</p>
<p>2. Providence liegt genau zwischen New York und Boston und ist mit gerade mal 178.000 Einwohnern ziemlich überschaubar. Daher geht es auf dem Flughafen auch sehr gemütlich zu. Providence hat also den sagenhaften Vorteil einer <strong>entspannten Einreise in die USA</strong>. Ich erinnere mich nämlich mit Schrecken an eine 2stündige Wartezeit an der Immigration von JFK mit zwei schlafenden Kindern im Alter von knapp 2 und 6 auf dem Arm. Dazu mürrische Zollbeamte. Mitten in der Nacht. Da ist man schon bei der Ankunft bedient. In Providence kamen zu unserer Zeit gerade mal zwei Maschinen an und wir standen 30 Minuten nach der Landung mit unserem Gepäck auf der Straße. Entspannter geht&#8217;s nicht. Der Flughafen Providence wurde btw erst 2015 für den Interkontinentalverkehr geöffnet. Erklärt also manches.</p>

<p>3. Ganz Rhode Island kann man in nur einer Autostunde durchqueren. Und alle Neuengland-Staaten zusammen sind tatsächlich nur <strong>halb so groß wie Deutschland</strong> und haben auch nur 14 Mio. Einwohner. Die Neuengland-Staaten Rhode Island, Massachusetts, Maine, New Hampshire, Vermont und Conneticut kann man also sehr gut bereisen, ohne riesige Strecken fahren zu müssen. Wobei wir Conneticut ausgelassen haben und stattdessen lieber in die kanadische Provinz Quebec gefahren sind. 1700 km in 2 1/2 Wochen. Das geht locker mit zwei Kindern. Wobei die Zeit definitiv zu kurz war und 4 Wochen perfekt gewesen wären. Aber Urlaub ist ja irgendwie immer zu kurz.</p>
<div id="attachment_7359" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/White-Mountains1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7359" class="wp-image-7359 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/White-Mountains1.jpg" alt="White Mountains1" width="640" height="640" /></a><p id="caption-attachment-7359" class="wp-caption-text">Ooutdoorparadies Neuengland und Quebec</p></div>
<p>4. Die meisten Menschen fahren zum Indian Summer nach Neuengland. Dabei kann der Sommer auch echt mal richtig was. Skandinavische Natur trifft auf spanische Hitze. Das entspricht ganz meinem Naturell&#8230;harhar. Boston liegt immerhin auf dem gleichen Breitengrad wie Norditalien. Wir hatten jedenfalls mal viel zu viel warme Klamotten im Gepäck, da die ganze Zeit fast ausnahmslos die Sonne bei über 30 Grad vom Himmel lachte. <strong>Interkontinentales Klima</strong> bedeutet halt eiskalte, schneereiche Winter und heiße, zuweilen auch schwüle Sommer.</p>
<p>5. Was hab ich mich vorher doch bekloppt machen lassen, wie teuer die Neuengland-Staaten sind. Vor meinem geistigen Auge sah ich uns schon im Zelt, bei Wasser und Brot sitzen. Ja, der Euro steht natürlich nicht gerade blendend zum US Dollar und die Zeiten von <strong>billigen Amerika-Reisen sind eindeutig vorbei</strong>. Und ja, die Unterkünfte sind in Neuengland leider wirklich teuer. 130 + US $ muß man in der Regel schon für ein ömmeliges Motelzimmer ausgeben und die sind noch nicht mal schön. Die Parkgebühren sind mancherorts zum Fußnägel-Kräuseln. Wer zahlt schon wahnwitzige 8 $ die Stunde? Ich will den Parkplatz ja nicht kaufen.</p>
<p>Immerhin sind die Preise fürs Essen aus meiner Sicht gar nicht soooo schlimm und viel teurer als bei uns. Man bekommt immer noch ein Cheeseburger-Menü bei Mc´s für 3,50 $ und die 20er Packung Chicken Nuggets für 5 $. Das ist nichts wovon man sich 3 Wochen lang ernähren möchte, aber geht hin und wieder schon mal. Wir haben uns auch oft im Supermarkt eingedeckt und einfach nen fertigen Salat, Sandwich oder ähnliches geholt. Sowieso fand ich das Essen in Neuengland auffallend gut und gesund. Verglichen zum Rest Amerikas. Vermont würde ich sogar als kleines Food-Paradies beschreiben. Ich war auf jeden Fall eher positiv überrascht. Vielleicht weil ich mich finanziell auf das Schlimmste eingestellt hatte.</p>
<p>6. Nordamerikaner haben in Punkto <strong>Interior</strong> einen fragwürdigen Geschmack. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso selbst teure Hotels eine extreme Vorliebe für flauschige kackbraune Teppichböden, schweres Mobiliar Marke Gelsenkirchener Barock, trutschige geblümte Vorhänge, Kissenbezüge und Bettüberwürfe sowie altmodische Ölbilder haben. Ich habe, außer in unserem<span style="color: #ff9900;"> <a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.com/the-red-shark-shack-60s-inspired-surferbude-home-away/">coolen 60er Jahre Surfshack auf den Outer Banks</a></span>, wirklich noch nie in einer richtig stylishen Unterkunft in den USA gewohnt. Egal wie teuer diese war. Wenn ich also in nächster Zeit eine amerikanische Unterkunft lobe, hat das mehr mit dem Service und dem ganzen Drumherum zu tun, als mit der Inneneinrichtung. Bis auf ganz wenige Ausnahmen.</p>
<p>7. Ich finde Neuengland ist anders als der Rest Amerikas oder sagen wir z.B. Florida, Kalifornien, Texas, Nevada oder die Südstaaten. Dort sieht man nämlich vergleichsweise sehr viele No Weapons! Schilder an Eingängen zu Museen, Geschäften oder gar Nationalparks und das gibt einem schon zu denken. Die <strong>Kriminalität</strong> scheint in Neuengland relativ niedrig zu sein. Schilder dieser Art habe ich nicht einmal gesehen und überhaupt habe ich mich sehr sicher und wohl gefühlt. Liegt vielleicht auch an der geringen Bevölkerungsdichte.</p>
<p>8. Es ist ja interessant wie sich die Wahrnehmung verändert, wenn man die Welt mal aus einer <strong>anderen Perspektive</strong> sieht. Ich muss gestehen, daß ich das Weltgeschehen kaum verfolgt habe, aber wenn haben mich immer nur krasseste Hiobsbotschaften aus Europa ereilt. Da kann man mitunter schon schon nachvollziehen, wenn die Amerikaner uns Europäer vielleicht für nen Haufen engstirniger, antiquierter Verrückter hält, die sich gegenseitig die Butter aufm Brot nicht gönnen. Überhaupt kommt einen Europa aus der Ferne betrachtet auf einmal sehr beengt und klein vor. In den USA ist vieles sicher nicht toll. Auf dem alten Kontinent weiß Gott aber auch nicht.</p>
<p>9. Interessanterweise scheint Neuengland Pro Bernie Sanders zu sein, obwohl der ja längst aus dem Rennen ist. Überall sieht man<strong> politisch gesinnte</strong> Fähnchen und Schilder in den Vorgärten stehen. Stellt Euch sowas mal in Deutschland vor! Oder Puppen von Merkel, Seehofer oder Gabriel in den Kaufhäusern. Sowas gibts echt nur in den USA.</p>
<div id="attachment_7357" style="width: 1090px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Trumppuppet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7357" class="wp-image-7357 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Trumppuppet.jpg" alt="Trumppuppet" width="1080" height="1080" /></a><p id="caption-attachment-7357" class="wp-caption-text">Perfekte Voodoo-Puppe!</p></div>
<p>10. Mit dem US-Mietwagen kann man völlig problemlos und entspannt nach <strong>Kanada einreisen</strong>. Nach 5 Minuten ist man durch. Was man von der Rückreise nicht unbedingt behaupten kann. Man braucht auch<span style="text-decoration: underline;"><strong> kein kanadisches ESTA-Formular für Kanada bei der Einreise über Land (nur per Flugzeug)</strong></span>. Unbedingt jedoch mit der Mietwagenfirma die Einreise nach Kanada abklären und absegnen lassen.</p>
<p>11. Die Einreise nach Quebec kommt einem völlig <del>spanisch</del> französisch vor und bescherte uns erstmal einen kleinen Kulturschock. Man hat von jetzt auf gleich das Gefühl <strong>nach Frankreich gebeamt</strong> worden zu sein, wenn da nicht die unpassende Natur wäre. Die Menschen sprechen je nach Region wirklich nur französisch und wir mussten uns z.T. mit 5 Brocken Schulfranzösisch sowie Händen und Füßen verständigen. Die üblichen Fastfood-Ketten, wie in den USA, muss man in Quebec lange suchen und sowieso ist das Essen sehr viel europäischer, wenn nicht französisch angehaucht. Die Menschen sehen interessanterweise sogar französisch aus und sind auch sehr viel schlanker als Amerikaner. Man hat wirklich das Gefühl, das die Quebecer seit der Besiedelung (also seit 400 Jahren) unter sich geblieben sind. Sogar den Fahrstil kann man als französisch beschreiben. Direkt hinter der Grenze kleben einem die Autofahrer schon an der Stoßstange. Wie in Paris. Da bekommt man als US-Autofahrer erstmal nen kleinen Herzfraggel.</p>
<p>12. Ich oute mich. Ich liebe <strong>Poutine</strong>. Pommes, quietschiger Käse und ne ordentliche Portion Bratensauce. Dazu ein Bierchen. Mmmh.</p>
<div id="attachment_7358" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Poutine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7358" class="wp-image-7358 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Poutine.jpg" alt="Poutine" width="640" height="640" /></a><p id="caption-attachment-7358" class="wp-caption-text">Poutine? Je t`aime.</p></div>
<p>13. Die <strong>Preise in Kanada</strong> ist z.T. viel günstiger als in den USA. Für eine airbnb-Unterkunft in Portland/ Maine haben wir 170 € zahlen müssen, mitten in Montreal haben wir vergleichbares für 70 € bekommen. Essen gehen kostet sogar etwas weniger als bei uns. Ansonsten sind die Preise ähnlich wie unsere und man kann dort einen halbwegs bezahlbaren Familienurlaub machen.</p>
<p>14. <strong>Montreal</strong> ist eine coole Stadt, die man auch sehr gut nach Europa verpflanzen könnte. Einzig und allein die Straßenverhältnisse sind ein Albtraum. Derzeit werden scheinbar sämtliche Highways und Auffahrten um die Stadt herum abgerissen und saniert und man wird z.T. ne halbe Stunde lang per Umleitung in die Irre geführt. Noch nie habe ich zwei Stunden gebraucht, um aus einer Stadt herauszukommen.</p>
<p>15. Lobster sind das Aushängeschild Neuenglands und werden oft und gerne gegessen. Zu früheren Zeiten waren sie &#8222;Armerleutsessen&#8220; und kamen quasi ständig auf den Tisch. Selbst bei McDonalds bekommt man Lobster Rolls. Einen <strong>Lobster</strong> zu essen, stand also fett auf meiner Bucket Liste, denn normalerweise liebe ich auch Garnelen. Gesagt, getan. Mein Fazit: Ich werde nie wieder einen Hummer essen. Erstens sind das total coole Tiere, zweitens sind die ziemlich wehrhaft (ich weiß wovon ich spreche, demnächst hier mehr), drittens ist an den Burschen echt nicht viel dran, viertens finde ich lebend kochen total makaber, fünftens ist das ein unappetitlicher Kampf auf dem Teller und sechstens schmecken sie mir noch nicht mal.</p>
<div id="attachment_7355" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Lobster1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7355" class="wp-image-7355 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Lobster1.jpg" alt="Lobster1" width="640" height="640" /></a><p id="caption-attachment-7355" class="wp-caption-text">I heart lobster!</p></div>
<p>16. In Neuengland und Quebec trifft man auf superviele <strong>wilde Tiere</strong>, was wir wirklich großartig fanden. Ob Biber, Schwarzbären, Füchse, Waschbären, Stinktiere, Wapitis, Bisamratten, Bisons oder Adler. Latschen einem mitunter einfach so über den Weg. Nur Elche haben wir leider leider nicht gesehen, obwohl fast überall Warnschilder stehen. Einen Frontalzusammenstoß mit einem Elch möchte man aber auch nicht haben. Dafür hatte ich ein unerfreuliches bis amüsantes Zusammentreffen mit einem <a href="https://www.google.de/search?q=Skunk&amp;biw=1366&amp;bih=667&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwicyZjthbDOAhVJPBQKHQBOC_wQ7AkIKQ"><span style="color: #ff9900;">Skunk</span></a>, aber dazu ein anderes Mal mehr.</p>
<p>17. Unsere Angst auf einen <strong>Bären</strong> zu treffen war groß und wir rannten ständig nur singend und laut mit den Füßen aufstampfend durch die Wälder. Toll ist auch, wenn direkt hinter Deinem Haus ein Achtung Bären! Schild steht. Da geht man morgens doch direkt total entspannt mit seinem Kaffee auf die Terrasse. Angeblich haben Schwarzbären aber mehr Angst vor uns als wir vor ihnen und flüchten direkt. Wenn man doch auf einen trifft, soll man ganz still stehen bleiben, ihm nicht in die Augen schauen und langsam zurück gehen. Oder ihm wahlweise alles Spannende was man am Körper trägt (wie z.B. Rucksack) geben. Mussten wir zum Glück nicht testen. Grizzlys gibt es im Osten Kanadas übrigens nicht und die sind im Gegensatz zum Schwarzbären auch sehr aggressiv.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Bearcrossing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7354" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2016/08/Bearcrossing.jpg" alt="Bearcrossing" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>18. Die Amerikaner werden ja oft und gerne als <strong>oberflächlich</strong> tituliert. Und ja, vielleicht sind sie das auch. Aber immerhin sind sie dabei superfreundlich, herzlich und offen. Unserem Sohn wurde an seinem 5. Geburtstag so oft von wildfremden Menschen gratuliert, Happy Birthday gesungen und im Restaurant Kuchen mit Kerzchen gebracht, daß er schon peinlich berührt war. Ich wünschte die Deutschen hätten des Öfteren mal diese Lockerheit. Denn von unfreundlicher Tiefgründigkeit hat man ja auch nicht gerade viel, oder?</p>
<p><strong>Seid ihr schon in Neuengland und Quebec gewesen und was waren eure Erfahrungen? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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