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	<title>Malediven Archives - Planet Hibbel</title>
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	<description>Achtsam reisen und leben mit Kindern. Der Familienreiseblog für nachhaltige Kurztrips, Naturerlebnisse sowie individuelle Europa- und Fernreisen</description>
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		<title>Tipps und Infos für eine individuelle Low-Budget-Reise: Tipps und Infos für eine individuelle Low-Budget-Reise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 09:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst ist unsere Malediven-Reise sage und schreibe 8 Jahre her. Seitdem ist viel passiert &#8211; unsere Welt hat sich verändert und ich mich mit ihr. Es wird also Zeit,&#8230;</p>
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<p>Im Herbst ist unsere Malediven-Reise sage und schreibe 8 Jahre her. Seitdem ist viel passiert &#8211; unsere Welt hat sich verändert und ich mich mit ihr. Es wird also Zeit, diesen Beitrag zu überarbeiten, denn ich sehe heute vieles in einem anderen Licht. Und dazu gehört auch das &#8222;vermeintliche Paradies der Malediven&#8220;.</p>



<p>Diese sind, trotz Klimakrise, immer noch ein Touristenmagnet und ich kann den Wunsch, sie einmal im Leben sehen zu wollen, gut nachvollziehen. Sie sind einfach traumhaft schön, da gibt es nichts zu rütteln. Auch wir sprechen immer wieder über unseren Urlaub dort, der mit zu den entspanntesten in unserem Leben gehört. Selbst unser mittlerweile 10 Jahre alter Sohn, schwärmt immer noch von den traumhaften Stränden, dem türkisblauen Wasser und den Babyhaien.</p>



<p>Ich möchte daher auch nicht von einer Reise dorthin abraten. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder, der eine Reise auf die Malediven plant, sich vorab intensiv mit dem Land und seinen Einwohnern, der politischen Lage und vor allen Dingen auch der Klimafrage befasst. Denn eins ist klar: mit jedem Flug dorthin, besiegeln wir den Untergang dieser einzigartigen Inselwelt! Ich habe ein paar meiner Infos vom Januar 2015 mal aktualisiert, weise aber daraufhin, dass ich seitdem nicht mehr dort war. Ich kann also keine aktuellen Reisetipps geben.</p>



<div style="border: 2px solid grey;padding: 5px;margin-bottom: 16px;line-height: 23px;"><div><strong>Offenlegung:</strong> Dieser aktualisierte Beitrag von Januar 2015 enthält Werbe- und Affiliatelinks*. Tätigst Du über diesen Link eine Buchung, erhalte ich eine kleine Provision. Du bezahlst den gleichen Preis. &nbsp;  </div></div>



<p><strong>PIN ME:</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1500" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven_PIN.jpg" alt="" class="wp-image-24306" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven_PIN.jpg 1000w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven_PIN-200x300.jpg 200w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven_PIN-768x1152.jpg 768w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven_PIN-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading" id="h-malediven-mit-kindern">Malediven mit Kindern:</h1>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-tipps-und-infos-fur-eine-individuelle-low-budget-reise">Tipps und Infos für eine individuelle Low-Budget-Reise</h2>


				<div class="wp-block-uagb-table-of-contents uagb-toc__align-left uagb-toc__columns-1  uagb-block-0d4c20cf     "
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									</div>
				</div>
			


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-wo-liegen-die-malediven">#1 Wo liegen die Malediven?</h3>



<p>Die Malediven sind ein tropischer Inselstaat, das aus 26 ringförmigen Atollen und ca. 1.200 Koralleninseln besteht, von denen aber nur ca. 220 bewohnt sind. Durch ihre exponierte Lage sind sie nur schwer erreichbar und daher ein teures Pflaster. Von der Ananas bis zur Zahnbürste, muss alles dorthin importiert werden. Durch die hohen Reisekosten sind sie daher meist gut betuchten Touristen vorbehalten oder den Menschen, die einmal im Leben 10.000 € für zwei Wochen Inselleben ausgeben wollen. Das ist einerseits schade, andererseits gut &#8211; denn Menschenmassen würden die Inseln nicht verkraften und schon jetzt sind sie extremst vom Klimawandel betroffen.</p>



<p>Die Malediven liegen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und gehören zu den am niedrigsten gelegenen Inseln der Welt. Bei anhaltender globaler Erwärmung könnten die Malediven daher innerhalb von Jahrzehnten vom Meer verschluckt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-welche-inseln-haben-wir-besucht">#2 Welche Inseln haben wir besucht?</h3>



<p>Wir waren im Herbst 2014 für zwei Wochen auf den Malediven. Eine Woche haben wir auf der Resortinsel Kuramathi, eine weitere auf der Einheimischeninsel Maafushi und eine Nacht auf der Flughafeninsel Hulhumalé verbracht. Außerdem waren wir in der Hauptstadt Malé, um mit dem Schiff von einer Insel zur nächsten zu kommen. Diese drei Inseln könnten nicht unterschiedlicher sein und ich finde, wer nur auf einer rein künstlichen Touristen-Insel war, hat die Malediven nicht gesehen.</p>



<p>Für uns war daher von vornherein klar, dass wir unbedingt auch eine Insel besuchen wollen, auf der ganz alltägliches Inselleben stattfindet. Im Oktober 2014 war das noch nicht so einfach, denn es gab nicht viele Inseln, die auf eigene Faust von Touristen besucht werden durften. Das hat sich seitdem sicher sehr verändert.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="981" height="644" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local4.jpg" alt="" class="wp-image-24307" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local4.jpg 981w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local4-300x197.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local4-768x504.jpg 768w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven7.jpg" alt="" class="wp-image-24310" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven7.jpg 1024w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven7-300x200.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/Malediven7-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local8.jpg" alt="" class="wp-image-24311" srcset="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local8.jpg 1024w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local8-300x200.jpg 300w, https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2019/01/local8-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-kann-man-auch-individuell-auf-die-malediven-reisen">#3 Kann man auch individuell auf die Malediven reisen?</h3>



<p>Ja, könnt Ihr. Wir hatten auch nur Flüge und sind mit <span style="color: #003300;">Condor direkt von Frankfurt nach Malé </span>geflogen. Condor bietet auch immer wieder günstige Angebote auf die Malediven an. Also Augen auf. Unterkünfte könnt ihr individuell z.B. über Booking* (Werbung) buchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-4-braucht-man-ein-visum-fur-die-malediven">#4 Braucht man ein Visum für die Malediven?</h3>



<p>Deutsche bekommen bei der Einreise mit einem gültigen Reisepass ein 30-tägiges Touristenvisum. Ihr braucht jedoch bei der Einreise eine erste Anlaufstelle, die Ihr bereits von Zuhause aus buchen müsst. Diese müsst Ihr auch an Bord auf den Einreiseformularen angeben. Diese Angaben sind ohne Gewähr, da Stand Oktober 2014. Checkt daher vorab bitte immer die Seite des <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/maledivensicherheit/220382"><strong><span style="color: #ff9900;">Auswärtigen Amte</span></strong><span style="color: #ff9900;">s</span></a><span style="color: #ff9900;">.</span></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-5-wie-ist-die-aktuelle-corona-lage-auf-den-malediven">#5 Wie ist die aktuelle Corona-Lage auf den Malediven?</h3>



<p>Da es 2014 noch kein Corona gab, bin ich planlos, verweise hier aber gerne auf die Seite von faszination-südostasien:</p>



<p><strong><span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="https://faszination-suedostasien.de/coronavirus-reisen-suedostasien/#smooth-scroll-top">Corona/Covid-19: Aktuelle Infos für Südostasien-Reisende</a></span></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-6-welche-religion-herrscht-auf-den-malediven">#6 Welche Religion herrscht auf den Malediven?</h3>



<p>Wer es bisher noch nicht wusste: <strong>die Malediven sind streng muslimisch! </strong>Der Islam ist Staatsreligion und das islamische Recht, die Sharia ist Grundlage des Justizsystems. Es gibt also keine Religionsfreiheit. Davon bekommt man auf den Touristeninseln fast gar nichts mit. Wer jedoch auf Einheimischen-Inseln reist, muss sich den Landessitten anpassen. Das fängt schon bei der Einreise an.</p>



<p><strong>Also ACHTUNG:</strong></p>



<p>Die Einfuhr von Alkohol, Kondomen (ihr habt richtig gelesen!) und Schweinefleisch ist verboten. Der Muezzin ruft fünfmal am Tag (und auch in der Nacht) zum Gebet. Unpraktisch, wenn die Unterkunft quasi direkt neben dem Minarett liegt ;). Oben-Ohne oder nackt baden ist bei Strafe untersagt. Das Tragen von Bikinis ist an öffentlichen Stränden&nbsp;nicht erlaubt. Einheimische Frauen tragen fast alle Kopftuch und sind mitunter auch komplett verschleiert.</p>



<p>Tatsächlich ist es mir auch einmal passiert, dass mich eine Gruppe verschleierter Frauen auf Maafushi unwirsch abschätzend taxiert hat. Ich habe jedoch Verständnis, da ich gerade vom Strand kam und auf den 200 Metern zurück zum Hotel nur Jeansshorts und Top trug. Als Frau ist man damit nicht angemessen gekleidet. Das muss man einfach respektieren, wenn man dieses Land besucht. Auch wenn man anderer Ansicht ist. Aber vielleicht hat sich die Lage seit 2014 in der Hinsicht ja entspannt.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local10.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local10.jpg" alt="local10" class="wp-image-3409"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-7-wie-sieht-die-politische-lage-auf-den-malediven-aus">#7 Wie sieht die politische Lage auf den Malediven aus?</h3>



<p>Die politische Lage auf den Malediven kann man mittlerweile wohl als halbwegs stabil bezeichnen. Über 30 Jahre lang herrschte auf den Malediven jedoch eine&nbsp;autokratische Herrschaft und es wurde streng darauf geachtet, dass Touristen und Einheimische&nbsp;möglichst keinen Kontakt zueinander haben. Daher war es auch lange nicht möglich als Tourist Einheimischen-Inseln zu besuchen. Erst seit der ersten demokratischen Wahl 2012 zeigt sich das Land weltoffener und den Maledivern ist es seitdem z.T. auch erlaubt, eigene Geschäfte im Tourismusbereich machen zu dürfen. Nichtsdestotrotz sind die Malediver arm und es herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit. Die Jobs in der Tourismusbranche werden hauptsächlich von Ausländern aus z.B. Bangladesh gemacht. Mir wurde gesagt, dass diese für einen geringeren Lohn arbeiten als die Malediver.</p>



<p>Vor unserer Abreise 2014 habe ich mir viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Zu dieser Zeit fanden in der Hauptstadt Malé nämlich immer wieder mal Pro-IS Demonstrationen statt. Da mein Blog jedoch keine Plattform für religiöse oder politische Diskussionen ist, möchte ich nicht viel mehr dazu schreiben. Da sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich kann nur darüber berichten, was ich erlebt habe. Und das waren hauptsächlich Begegnungen mit äußerst netten, hilfsbereiten und sehr kinderfreundlichen Menschen, die sich darum bemüht haben, sich eine Existenz im Tourismusbereich aufzubauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-8-kann-man-nachhaltig-auf-die-malediven-reisen">#8 Kann man nachhaltig auf die Malediven reisen?</h3>



<p>Klares Nein! Denn die einzige Möglichkeit die Malediven zu erreichen, ist das Flugzeug. Und ein <span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">Flug von Deutschland nach Malé und zurück (Entfernung: ca. 16.000 km) verursacht pro Person nun mal über fünf Tonnen CO2. Zum Vergleich: jeder Mensch dürfte maximal zwei Tonnen </span></span><span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">jährlich pro Kopf produzieren, damit wir unsere Umwelt und das Klima auch für kommende Generationen erhalten wollen. Aktuell verursacht jedoch jeder Mensch in Deutschland durchschnittlich 12,5 Tonnen jährlich.&nbsp; Mit jeder Flugreise auf die Malediven beschleunigen wir also ihren Untergang. Die Konsequenzen tragen die Malediver jetzt schon täglich in Form von Stürmen, Überschwemmungen und Erosion. </span></span><span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">Sehr kritisch sehe ich daher auch den Trend zum &#8222;Untergangs-Tourismus&#8220;. Schnell nochmal hin, bevor sie für immer verloren sind. Bezieht sich btw auch auf Grönland. </span></span></p>



<p>Wer also auf die Malediven reisen möchte, sollte unbedingt so lange wie wie möglich vor Ort bleiben. Kurzurlaube fallen damit de fakto weg. Zudem sollte man auf jeden Fall CO2 kompensieren. Ich mache dies immer bei <strong><span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="https://www.atmosfair.de/de/kompensieren/flug/">atmosfair.&nbsp;</a> </span></strong></p>



<p>Da die Einheimischen-Inseln sehr viel günstiger sind, als die Resortinseln, kann man es hier auch etwas länger aushalten. Wenn man denn die Einschränkungen aus Punkt 6 hinnehmen möchte. Mittlerweile gibt es vielleicht auch die Möglichkeit Insel-Hopping zu betreiben. Dies war 2014 noch nicht möglich. Seitdem sind jedoch immer mehr kleine private Hotels, Restaurants, Shops und Tauch-Schulen entstanden. Wenn man diese unterstützt, geht das eingenommene Geld dann auch direkt an die Einheimischen und geht nicht nur an die Regierung oder ausländische Luxus-Resorts.</p>



<p>Zum Glück ist auch der maledivischen Regierung die Dringlichkeit von Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewusst geworden. Immerhin geht es um das Überleben ihres Landes. Da die Inseln ein großes Abfallproblem haben, wurden z.B. hohe Einfuhrzölle auf Plastiktaschen eingeführt und Plastikflaschen wurden komplett verboten. Hinzu kam eine Öko-Abgabe von sechs Dollar pro Nacht und Gast, mit der Umweltschutz­projekte gefördert werden sollen.</p>



<p>Hier findet ihr einen lesenswerten Beitrag der Klimareporter: <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="https://www.klimareporter.de/erdsystem/frueher-war-hier-der-strand"><strong>Früher war hier der Strand!</strong></a> </span></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local6-1.jpg" alt="local6" class="wp-image-3421"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-9-wie-ist-das-leben-auf-einer-einheimischeninsel">#9 Wie ist das Leben auf einer Einheimischeninsel?</h3>



<p>Auf Maafushi war es maledivisches Leben pur und extrem relaxt. Verschleierte Frauen, spielende Kinder, bunte Häuschen, kleine Lebensmittel-Shops, eine Moschee, Müll auf den Straßen, halb verfallene Ruinen, knatternde Mopeds aber auch das Gefängnis der Malediven, etwas abgelegen am Ende der Insel. Dazwischen zwei Souvenirshops, die Plunder aus Indien und Sri Lanka verkaufen, kleine Restaurants, Tauchschulen, Surfboard-Verleihshops sowie ein paar bessere und einfachere Hotels.</p>



<p>Wir fanden es nett und total spannend, über die staubigen Straßen durch das Dörfchen zu schlendern und endlich auch mal das wahre Malediven-Leben zu sehen. Erschreckend fand ich jedoch das Thema Umweltbewusstsein. Selbst wenn es einen Mülleimer gibt, wird der Müll quasi daneben geschmissen. Von der Zerstörung der Riffe oder Korallen-Abbau wollen wir besser gar nicht erst sprechen. Diese werden z.B. dafür genutzt um neue Häuser, Mauern etc. zu bauen. Aber woher soll das Baumaterial auch sonst kommen?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local21.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local21.jpg" alt="local2" class="wp-image-3422"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local3.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local3.jpg" alt="local3" class="wp-image-3410"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/localmix1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/localmix1.jpg" alt="localmix1" class="wp-image-3417"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local7.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local7.jpg" alt="local7" class="wp-image-3411"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-10-gibt-es-auf-den-einheimischen-inseln-schone-strande">#10 Gibt es auf den Einheimischen-Inseln schöne Strände?</h3>



<p>Natürlich. Und die sind sogar wunderschön. Allerdings wird der Touristenstrand von einem hohen Bambus-Zaun abgeschirmt und auch nur dort, ist das Tragen von Bikinis erlaubt. Am öffentlichen Einheimischenstrand ist es absolut verboten und die muslimischen Frauen gehen nur im Ganzkörper-Burkini ins Wasser. Ja, die gibt es. Einfach mal Burkini googlen. Das sieht dann teilweise schon lustig aus, wenn 5 schwarz gekleidete, vor Freude quietschende Frauen auf einer gelben Riesen-Banane hinter einem Motorboot hergezogen werden ;).</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local9.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local9.jpg" alt="local9" class="wp-image-3406"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-11-wo-kann-man-auf-den-einheimischen-inseln-wohnen-und-essen">#11 Wo kann man auf den Einheimischen-Inseln wohnen und essen?</h3>



<p>Ich kann nur für Maafushi sprechen, aber dort habe ich ca. 12-15 Übernachtungsmöglichkeiten gesehen. Größere Hotels und kleinere Hostels. Wir haben im Kaani Village and Spa gewohnt. Definitiv eins der besseren Hotels vor Ort und die Kosten lagen bei ca. 120 € die Nacht für uns Drei inkl. einem Meal-Package. Das Essen war sehr lecker und aus meiner Sicht ist es die bessere Wahl, als in eins der Restaurants zu gehen.</p>



<p>Die Preise für ein Essen im Restaurant fangen bei ca. 6 &nbsp;€ an (kleiner Teller fried noodles), Getränke bekommt man ab ca. 2,50&nbsp;€ (Fruchtshake ca. 6 €), aber die Qualität fand ich nur mittelprächtig.</p>



<p>Das Kaani Village and Spa ist relativ klein, ein bisschen im Motel-Style, aber sehr hübsch und hat einen netten Pool. Die Angestellten waren alle superfreundlich und hilfsbereit und arrangieren täglich neue Ausflüge in die Umgebung. Wie z.B. einen Picknickausflug auf eine unbewohnte Insel oder Schnorcheln mit Whale Sharks und Schildkröten. Kam für uns mit kleinem Kind leider nicht in Frage. Aber die Rückkehrer dieser Ausflüge schienen allesamt begeistert gewesen zu sein und die Preise waren auch moderat, da sich dieser mit zunehmender Teilnehmerzahl reduziert.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local5.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local5.jpg" alt="local5" class="wp-image-3407"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-12-wie-kommt-man-auf-die-einheimischen-inseln-und-zuruck">#12 Wie kommt man auf die Einheimischen-Inseln und zurück?</h3>



<p>2014 hatte man zwei Möglichkeiten. Man mietet man sich ab dem Hafen in Male ein Speedboat für ca. 120-150 US $ one way, das einen in ca. 30 Minuten exklusiv zur angedachten Insel bringt. Alternativ nimmt man eine der local ferries, die einen in ca. 1 1/2 Stunden für ca. 8 US Dollar (kleine Kinder frei) dorthin bringt. Auch das war aber wahrscheinlich ein Touristenpreis, denn ich hatte vorher von ca. 3 US $ gehört. Wenn ihr die local ferry nehmen wollte, empfehle ich euch vorher dringend den Fahrplan zu studieren. Hier habe ich z.B. einen gefunden: <strong><span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="https://maafushi.com/transfers/">maafushi.com</a></span></strong> Freitags geht z.B. gar nichts, weil der Freitag ein strenger Ruhetag ist. Zudem solltet ihr rechtzeitig da sein, um euch einen Platz zu sichern. Die Boote sind schnell voll und lassen einen dann auch einfach stehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local1.jpg" alt="local1" class="wp-image-3412"/></a><figcaption class="wp-element-caption">local ferry von Male nach Maafushi</figcaption></figure>



<p><strong>ACHTUNG:</strong> Diese Erfahrung mussten wir auf unserer Rückreise von Maafushi nach Male machen. Am Hafen warteten ca. 150 Eimheimische und Touristen auf die local ferry, die bereits von einer anderen Insel kam und somit schon halb voll war. Riesengedränge und Geschiebe und ein Kampf um die letzten Plätze.&nbsp; Ich denke, hier werden dann auch absichtlich die Touristen stehengelassen, damit sie die teuren Speedboats nehmen. Wir haben mit Kind daher auch schnell aufgegeben und das Schiff fuhr ohne uns ab. Dies sollte man dringend einplanen, wenn man z.B. einen Rückflug hat.</p>



<p>Wir haben uns dann spontan mit ein paar anderen Touristen mobilisiert und uns gemeinsam ein Speedboat gemietet. Wir wurden dann für 20 US $ pro Person (Kind frei) in einer rasanten 30-minüten Bootsfahrt direkt zur Anlegestation Airport Male bzw. Hafen Male gebracht. Nimmt man die local ferry, muss man vom Anlegehafen in Male&nbsp;aus auch erstmal wieder ein Taxi für 5 US $ nehmen um zur Airport-Ferry zu gelangen. Die kostet dann auch wieder. Hier lohnt es sich also definitiv die teurere Variante zu nehmen. Die Kosten kommen am Ende fast aufs Gleiche raus. Zumal so eine Fahrt im Speedboat auch echt spassiger ist, als auf einem halb verrotteten Kutter ;).</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-13-kann-man-insel-hopping-machen">#13 Kann man Insel-Hopping machen?</h3>



<p>2014 war es meines Erachtens nicht möglich, bzw nur mit sehr viel Geld in der Tasche. Dann kann man sich jederzeit ein Wasserflugzeug chartern oder ein privates Speedboat mieten. Wir konnte damals jedenfalls nicht von Kuramathi nach Maafushi reisen, sondern mussten erst nach Male fahren und von dort aus weiter. Abgesehen davon, sind viele Inseln aber auch gar nicht zugänglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-14-wie-hoch-ist-der-preisunterschied-zwischen-einer-resort-insel-und-einer-einheimischen-insel">#14 Wie hoch ist der Preisunterschied zwischen einer Resort-Insel und einer Einheimischen-Insel?</h3>



<p>Die Malediven sind generell kein wirkliches Low-Budget-Ziel. Die Resort-Inseln sind hochpreisig bis exorbitant teuer und auch auf den Einheimischen-Inseln kosten Übernachtungen mind. 50 &#8211; 70 US $ die Nacht. Auch das Essen ist nicht unbedingt günstig, denn außer Kokosnüssen und Fisch gibt es dort nichts und es muss wirklich alles auf die Inseln gekarrt werden.</p>



<p>Trotzdem kann man auf den Einheimischen-Inseln, im Gegensatz zu den Resort-Inseln, einen vergleichsweise günstigen Urlaub verbringen. Die üblichen Resortpreise empfinde ich dagegen als z.T. völlig überteuert. Hier fängt man z.T. bei 400 Euro pro Nacht an. Für die Hälfte des Geldes, kann man dafür in einem anderen südostasiatischen Land einen ziemlich exklusiven Urlaub machen und die Strände sind nicht minder schön.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-15-kann-man-so-eine-reise-mit-kleinen-kindern-machen">#15 Kann man so eine Reise mit kleinen Kindern machen?</h3>



<p>Auf jeden Fall. Ich fand die ganze Reise recht unkompliziert mit unserem damals 3-jährigen Kind. Wir waren im Oktober dort und das&nbsp; Klima war perfekt für unseren kleinen Sohn. Angenehme 28 Grad, nicht zu schwül und lauwarmes Planschwasser. Außerdem sind die Menschen auf den Malediven (wie fast alle Asiaten) total kinderfreundlich und er wurde überall wie ein kleiner Prinz empfangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-16-nachhaltigkeit-vor-ort">#16 Nachhaltigkeit vor Ort!</h3>



<p>Auf den Malediven gibt es nicht wirklich Souvenirs zu kaufen. Und wenn dann nur importierten, überteuerten Ramsch made in china. Lasst Muscheln, Korallen und Co. daher dort wo sie hingehören. Im Meer. Damit auch kommende Generationen noch etwas davon haben. Ich habe im Jahr 2014 leider immer noch Leute gesehen, die Korallen einfach abbrechen oder achtlos darauf herumtrampeln.</p>



<p>Die Malediven haben ein gigantisches Müllproblem, daher versucht unbedingt Müll zu sparen. Wir haben unserem Sohn dafür z.B. in einer Blitzaktion die Windeln abgewöhnt. Wir wollten auf gar keinen Fall Einweg-Windeln&nbsp; mit auf diese Reise nehmen. Hat dann auch hervorragend geklappt. Zudem solltet ihr nur wiederauffüllbare Kosmetikflaschen (z.B. Shampoo, Duschgel etc.) mitnehmen und nicht vermeidbaren Plastikmüll möglichst wieder mit nach Hause nehmen. Denn sonst schwimmt dieser demnächst im Meer herum.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local12.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local12.jpg" alt="local12" class="wp-image-3418"/></a></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-17-kann-man-sich-sparen">#17 Kann man sich sparen!</h3>



<p>Versucht besser gar nicht erst diesen lustig aussehenden Snack zu essen. Steinharte Nüsse, irgendwelche Blätter, Nelken und eine Korallenpaste, die original nach scharfer Zahnpasta schmeckt. Nachträglich hat sich der &#8222;Snack&#8220; dann auch als Zahnreinigung herausgestellt und die Einheimischen haben sich bestimmt über uns totgelacht.</p>



<p>Ebenfalls sparen kann man sich die Hauptstadt Malé. Sie ist die am dichtesten bebaute und besiedelte Hauptstadt der Welt und so hässlich&nbsp; wie alle sagen. Sie besteht gefühlt nur aus Beton und Smog, das aus den Auspuffen unzähliger Motorräder kommt.</p>



<p>Die künstliche Insel Hulhumalé in der Nähe des Flughafens ist ebenfalls das hässliche Pendant zu den tropischen Trauminseln. Wir haben dort eine Übernachtung vor unserem Abflug eingeplant und waren einigermaßen schockiert, über die Tristesse. Hier sieht man auch, wie die Korallen aus dem Meer gebaggert werden, um sie als Baustoff für weitere künstliche Hochhaus-Inseln zu nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local11.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/local11.jpg" alt="local1" class="wp-image-3413"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zahnreinigung auf maledivisch</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-18-mein-fazit">#18 Mein Fazit!</h3>



<p>Die Malediven individuell zu bereisen war ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Wenn man nur Urlaub in einem Luxus-Resort gemacht hat, hat man die Malediven aus meiner Sicht nicht wirklich gesehen. Manchen reicht das aus. Uns nicht. Dennoch muss man auch ganz klar sagen, dass so ein Trip für den Durchschnitts-Pauschalurlauber wohl eher nichts ist. Die Einschränkungen wie z.B. nur bedingt Bikini, kein Alkohol etc. sind wohl zu groß. Da wir aber jahrelange Backpacking-Erfahrung haben, war es für uns vollkommen normal.</p>



<p>Dennoch möchte ich auch die Erfahrung nicht missen, in einem schicken Insel-Resort gewesen zu sein. Nur Einheimischen-Inseln zu bereisen, hätte mir widerum auch nicht gereicht, denn dann verpasst man diese absolut malerischen Traumkulissen. Ich fand den Mix aus Beidem großartig und kann es daher auch nur empfehlen. Wenn man es sich denn irgendwie leisten kann.</p>



<p>Zudem sollte man im Jahr 2022 das Thema Klimaschutz unbedingt im Auge haben. Wir haben nur diesen einen Planeten und müssen ihn, um unser aller Willen, so lebenswert wie möglich erhalten. Dbzgl. ist es leider schon 5 nach 12 und nach mir die Sintflut ist keine Option.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/iheartyou.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/iheartyou.jpg" alt="iheartyou" class="wp-image-3405"/></a><figcaption class="wp-element-caption">I heart you, Maldives! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>



<p><strong>So und nun bin ich sehr gespannt auf eure Meinungen! Wäre so eine individuelle Malediven-Reise mit allen Einschränkungen etwas für euch? Wie steht ihr zum Thema Klimakrise? Und habt Ihr noch Fragen? Dann gerne her damit.&nbsp;</strong></p>



<p></p>
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		<title>Auf Zeitreise anno 1979: Auf Zeitreise anno 1979</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 09:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 Monate ist es nun schon wieder her, daß wir auf den Malediven waren. Und immer noch zehre ich von unseren unvergesslichen Tagen dort. Eine zum Teil perfekte Idylle, in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>4 Monate ist es nun schon wieder her, daß wir auf den Malediven waren. Und immer noch zehre ich von unseren unvergesslichen Tagen dort. Eine zum Teil perfekte Idylle, in die mich an anstrengenden Tagen gedanklich immer gerne mal zurückbeame. Hand in Hand mit <a href="https://instagram.com/chrisurlaub/"><span style="color: #ff9900;">ChrisUrlaub</span></a> und dem Wutz auf Kuramathis Sandbank&#8230;..ein Moment der mir wohl für alle Zeiten in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>Wie mag es wohl erst meinem Vater und meiner Stiefmutter mit diesen Erinnerungen gehen? Denn sie waren bereits vor 36 Jahren das erste Mal dort und gehören somit zu den Pionieren des Malediven-Tourismus.</p>
<p>Vor unserer Reise dorthin habe ich die Zwei natürlich erstmal ausgefragt. Wie war das dort 1979? Gab es überhaupt schon Touristen? War es damals schon so galaktisch teuer wie heute? Und gab es nur Fisch und Kokosnüsse zu essen?</p>
<p><div id="attachment_3702" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3702" class="wp-image-3702 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven5.jpg" alt="Malediven5" width="1024" height="600" /></a><p id="caption-attachment-3702" class="wp-caption-text">Kuramathi Island 1979</p></div></p>
<p>Da ich solche Rückblicke in die Vergangenheit liebe, habe ich ihre Antworten darauf festgehalten. Für mich. Und auch für euch, falls ihr mögt.</p>
<p><strong>1) Wann seid Ihr das erste Mal auf die Malediven gereist und wie war das damals so?</strong></p>
<p>Wir sind im September 1979 erst nach Sri Lanka gereist und im Anschluss weiter auf die Malediven geflogen. Ursprünglich wollten wir nach Kuramathi, aber die Insel war zu der Zeit geschlossen weil es zu wenig Touristen gab. Wir sind dann stattdessen nach Kurumba gefahren. Dort gab es ausser uns aber auch nur 2 weitere Touristen, das Personal und zwei junge schwedische Tauchlehrer. Es war also recht einsam. Die Malediven hatten sich aber auch erst 1972 ganz zaghaft dem Tourismus geöffnet. Wir waren im Anschluss noch auf 4 weiteren Inseln: Bandos, Baros, Vilingili und Nakasha-Fushi. Dort sah es genauso aus. Wir sind mit traditionellen Holzbooten (Dhonis) von einer Insel zur nächsten gekommen. Die Fahrten über das offene Meer waren z.T. schon sehr abenteuerlich und lang.</p>
<p>Ich erinnere mich, daß wir auf einer Fahrt unterwegs einen westlichen Mann gesehen haben, der mit seinem Zelt Robinson-Crusoe-mäßig auf einer winzigen 2 Palmen-Insel campierte. Sein Boot lag am Strand. Das fand ich so schräg, daß ich es bis heute nicht vergessen habe.</p>
<p><em>Anmerkung von Planet Hibbel: Aha&#8230;damals war es also scheinbar erlaubt Insel-Hüpfen zu betreiben. Das war ja jahrzehntelang total verboten und ist erst seit 2012 wieder eingeschränkt erlaubt. Wie das funktioniert könnt Ihr in meinem <span style="color: #ff9900;"><a style="color: #ff9900;" href="http://planethibbel.com/malediven-individual-und-low-budget-15-fragen-und-antworten/">Individual-Post über die Malediven </a></span>nachlesen. </em></p>
<p><div id="attachment_3710" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3710" class="wp-image-3710 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven2.jpg" alt="Malediven2" width="1024" height="722" /></a><p id="caption-attachment-3710" class="wp-caption-text">maledivische Dhonis (das Verkehrsmittel)</p></div></p>
<p><strong>2) Wo habt Ihr denn gewohnt? Ich stell mir gerade so ganz einfache Bananenblatt-Hütten am Strand vor. </strong></p>
<p>Für die damaligen Verhältnisse waren sie schon recht komfortabel und schön. Sie waren aus Korallengestein erbaut und mit Kokospalmblättern gedeckt, hatten Dusche und WC und lagen direkt am Strand. Die Preise von damals habe ich nicht mehr im Kopf, aber es war sehr günstig. Auf Kurumba hatte man auch Vollpension und das Essen war maledivisch/ indisch/ sri lankisch und relativ abwechslungsreich.</p>
<p><em>Anmerkung von Planet Hibbel: Stimmt&#8230;.gar nicht mal so schlecht. Heute sind die natürlich viel luxuriöser und man bekommt auf den Resort-Inseln eigentlich fast nichts unter 250 € pro Nacht. </em></p>
<p><div id="attachment_3708" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3708" class="wp-image-3708 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven3.jpg" alt="Malediven3" width="1024" height="744" /></a><p id="caption-attachment-3708" class="wp-caption-text">Unterkünfte auf Kurumba 1979</p></div></p>
<p><strong>3) Wie war zu der Zeit denn die Natur und Unterwasserwelt?</strong></p>
<p>Sie war unberührt und traumhaft schön und man konnte eigentlich ständig Haie, Rochen, Schildkröten, bunte Fische und viele Korallen sehen. Tauchen waren wir nicht, aber ständig schnorcheln.</p>
<p><div id="attachment_3707" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3707" class="wp-image-3707 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven1.jpg" alt="Malediven1" width="1024" height="854" /></a><p id="caption-attachment-3707" class="wp-caption-text">Papa Hibbel im Jahr 1979 auf den Malediven</p></div></p>
<p><em>Anmerkung von Planet Hibbel: Scheinbar wurde aber schon damals relativ sorglos mit der Unterwasserwelt umgegangen. Haie stehen dort heute unter absolutem Naturschutz und dürfen nicht mehr gefangen werden. Papa&#8230;.tzzz ;). Da ich aber weiß, daß mein Vater als totaler Naturfreak normalerweise auf seine Umwelt achtet, war der Hai wohl einfach das selbstgefangene Abendessen. </em></p>
<p><strong>4) Wie war denn die politische Lage? Und wie haben sich die Malediver euch gegenüber verhalten? </strong></p>
<p>Die politische Lage war damals sehr friedlich und die Menschen waren extrem freundlich. Wir waren auch in der Hauptstadt Male, damals noch ein Dorf verglichen zu heute. Auch dort haben wir nur positive Erfahrungen gemacht. Die politischen Spannungen und Probleme auf den Malediven entstanden scheinbar erst später. 1976 hatten die Briten aber auch erst endgültig das Land verlassen, da die 30jährige Nutzungszeit diverser Militärflugplätze abgelaufen war.</p>
<p><em>Anmerkung von Planet Hibbel: Ganz so friedlich ist es dort aufgrund der strengen autokratischen Herrschaft und der nicht vorhandenen Religionsfreiheit heute nicht mehr. In der Regel bekommen Touristen davon allerdings so gar nichts mit. </em></p>
<p><strong>5) Könntet Ihr Euch vorstellen heute nochmal dorthin zu reisen?</strong></p>
<p>Natürlich würden wir uns das gerne nochmal anschauen. Andererseits ist es vielleicht manchmal besser, manches so in Erinnerung zu behalten wie es war. Wir wären wahrscheinlich eh nur enttäuscht, weil die Natur und Einsamkeit nicht mehr die gleiche wie 1979 ist.</p>
<p><div id="attachment_3709" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3709" class="wp-image-3709 size-full" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/03/Malediven4.jpg" alt="Malediven4" width="1024" height="842" /></a><p id="caption-attachment-3709" class="wp-caption-text">Stiefmama Hibbel 1979 relaxt auf der Palme</p></div></p>
<p>Vielen lieben Dank für das Interview, Ihr Zwei!  Mit Sicherheit ist es heute nicht mehr so einsam dort wie 1979, aber so paradiesisch ist es immer noch. Allerdings sind die Preise heutzutage so extrem hoch, daß es für die meisten Menschen wohl eher bei einem einmaligen Reiseerlebnis bleibt.</p>
<p><strong>Habt Ihr vielleicht auch solche exotischen, ausgefallenen Reiseerinnerungen eurer Eltern oder Großeltern auf Lager? Und habt Ihr Lust darüber zu berichten? Ich finde solche Geschichten ja immer rasend spannend. </strong></p>
<p><strong>Wenn ja, hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar mit dem dazugehörigen Link. Ich werde Eure Zeitreise-Posts dann gerne hier aufführen.</strong></p>
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		<title>10 Tipps für den perfekten Urlaub auf Kuramathi: 10 Tipps für den perfekten Urlaub auf Kuramathi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 10:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat mir eigentlich je den Floh ins Ohr gesetzt, daß man auf den Malediven nichts machen kann ausser faul in der Sonne liegen oder tauchen? Eine Woche auf Kuramathi&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://planethibbel.com/10-tipps-fuer-den-perfekten-urlaub-auf-kuramathi-malediven/">10 Tipps für den perfekten Urlaub auf Kuramathi</a> appeared first on <a href="https://planethibbel.com">Planet Hibbel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer hat mir eigentlich je den Floh ins Ohr gesetzt, daß man auf den Malediven nichts machen kann ausser faul in der Sonne liegen oder tauchen? Eine Woche auf Kuramathi war schlichtweg zu kurz für Langeweile. Vielleicht kommt auf einer Insel die man in 10 Minuten umrunden kann schnell Überdruss auf. Aber wie&nbsp;ich <strong><a href="http://planethibbel.com/vollkommenes-inselglueck-kuramathi-malediven/"><span style="color: #ff9900;">hier</span></a></strong> schon berichtet habe, ist Kuramathi eine der größten Inseln der Malediven. &nbsp;Es gibt daher viel zu entdecken und zu tun und sie eignet sich nicht nur perfekt für&nbsp;Ruhesuchende, Honeymooner und Paare jeden Alters sondern besonders auch für Familien mit Kindern. &nbsp;Ich habe Euch&nbsp;also&nbsp;mal meine &#8222;where to go, what to do and what to bring-Tipps&#8220; für einen perfekten Urlaub auf Kuramathi zusammengestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-10-tipps-fur-einen-perfekten-urlaub-auf-kuramathi">10 Tipps für einen perfekten Urlaub auf Kuramathi:</h2>



<p>1) <strong>Kuramathis Sandbank</strong> ist ein absolutes Highlight und gehört wahrscheinlich so mit zu den schönsten und romantischsten Orten an denen ich je war. Ein Walk dahin ist absolutes Pflichtprogramm! Es ist so malerisch dort, daß es mir fast ein bisschen die Sprache verschlagen hat.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi15.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi15.jpg" alt="Kuramathi15" class="wp-image-3279"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi-Mix4.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi-Mix4.jpg" alt="Kuramathi-Mix4" class="wp-image-3293"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi16.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi16.jpg" alt="Kuramathi16" class="wp-image-3277"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi17.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi17.jpg" alt="Kuramathi17" class="wp-image-3278"/></a></figure>



<p></p>



<p>2) Gönnt Euch unbedingt ein paar Stunden im Insel-<strong>Spa</strong>, während sich Eure Kinder im kids-Club tummeln. Wir hatten eine Paar-Massage mit Blick aufs Meer (wobei wir ja nur die Füsse der Masseurinnen gesehen haben). Aber allein das Feeling!!! Hammer! Wir sind da förmlich rausgeschwebt und schwärmen immer noch.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa2.jpg" alt="Spa2" class="wp-image-3280"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa1.jpg" alt="Spa1" class="wp-image-3281"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Spa.jpg" alt="Spa" class="wp-image-3282"/></a></figure>



<p></p>



<p>3) Wenn Ihr die Möglichkeit habt, übernachtet unbedingt mal in einem <strong>Overwater-Bungalow</strong>. Für uns kam das wegen unseres 3jährigen Nicht-Schwimmers leider nicht in Frage, aber wir durften mal schnuppern und ich habe mich wie Frau König gefühlt.&nbsp; Es gibt sicher nicht viel Besseres als mit einem Cocktail in der Hand in den Sonnenuntergang zu starren und all die großen und kleinen Fische zu beobachten, die unter einem ihre Runden ziehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater3.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater3.jpg" alt="overwater3" class="wp-image-3283"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater2.jpg" alt="overwater2" class="wp-image-3284"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater4.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/overwater4.jpg" alt="overwater4" class="wp-image-3287"/></a></figure>



<p></p>



<p>4) Ich gebe zu: tiefes Wasser und große Fische sind nicht so mein Fall. Ich hab eine unangenehme Erfahrung a la dem Film open water &nbsp;gemacht und hab einfach Schiss. Da geh ich lieber ins Aquarium ;). Aber natürlich sind die Malediven das <strong>Tauchparadies</strong> schlechthin und jeder passionierte Taucher hat dort sicher mehr als genug zu tun. Wer nicht tauchen will oder kann, sollte zumindest mal <strong>schnorcheln</strong> gehen. Haben wir gemacht und natürlich viele bunte Fische gesehen. Und wer das auch nicht machen will, der kann einfach knietief ins Wasser gehen und sich an den Babyhaien erfreuen die einem um die Beine herum schwimmen.</p>



<p>Macht vorab am Besten einen Abstecher ins <strong>Eco-Centre</strong>. Dort halten Meeres-Biologen regelmäßig Vorträge über die Unterwasserwelt und geben Tipps wie man sich unter Wasser am Besten verhält, ohne die fragile Korallenwelt zu zerstören. Außerdem gibt es dort das Skelett eines Sperm-Whales zu sehen, das ich leider vergessen habe zu fotografieren :/.</p>



<p>Im Übrigen braucht Ihr absolut keine Schnorchel-Ausrüstung mitzubringen. Auf Kuramathi kann man sich alles ausleihen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/underwater1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/underwater1.jpg" alt="underwater1" class="wp-image-3294"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/underwater-mix1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/underwater-mix1.jpg" alt="underwater-mix1" class="wp-image-3295"/></a></figure>



<p></p>



<p>Und wehe hier lacht einer über mein superbeknacktes Underwater-Selfie ;).</p>



<p>5) Da ich mir Wasser lieber vom Ufer aus anschaue ist <strong>Wassersport</strong> logischerweise auch nicht so ganz mein Fall. Da ich aber immer kein Frosch sein will, probiere ich trotzdem so einiges aus und habe dabei meine Liebe zu stand-up paddling entdeckt. Ok, auf einem Baggersee fänd ich das wahrscheinlich nicht ganz so spannend. Aber im indischen Ozean ist das einfach nur total entspannend und wunderschön. Probiert es unbedingt mal aus. Ansonsten gibt es aber natürlich auch die volle Bandbreite an Wassersport-Aktivitäten. Von Wasserski, segeln, surfen, Kajak fahren bis hin zu Parasailing.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/standuppaddling1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/standuppaddling1.jpg" alt="standuppaddling1" class="wp-image-3288"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi25.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi25.jpg" alt="Kuramathi25" class="wp-image-3289"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/standuppaddling2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/standuppaddling2.jpg" alt="standuppaddling2" class="wp-image-3309"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi24.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi24.jpg" alt="Kuramathi24" class="wp-image-3291"/></a></figure>



<p></p>



<p>6) Macht auch mal einen <strong>Spaziergang abseits der Wege</strong>. Es ist auch spannend zu sehen wo die Angestellten leben, sie beim abendlichen Fussballspielen zu beobachten oder die Gärtnerei zu erkunden um zu sehen, wo denn all die Obst- und Gemüsemassen fürs Buffet so herkommen. Die Insel hat sogar ein eigenes kleines Feuerwehrauto und eine Notfallambulanz. Spannend ist auch der kleine Dschungel-Walk. &nbsp;Kuramathi wäre wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit total zugewuchert, hätte sie nicht so emsige Gärtner. Passt nur auf die immer wieder herabfallenden Kokosnüsse auf.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk1.jpg" alt="Walk1" class="wp-image-3298"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi11.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi11.jpg" alt="Kuramathi11" class="wp-image-3305"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk2.jpg" alt="Walk2" class="wp-image-3299"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk3.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Walk3.jpg" alt="Walk3" class="wp-image-3300"/></a></figure>



<p></p>



<p>7) Auf Kuramathi hat man essenstechnisch die Wahl zwischen 8 verschiedenen a la carte <strong>Restaurants</strong>. Wir haben zwei davon getestest und sie waren beide toll. Ich würde allerdings eher dazu raten ein Meal-Package zu buchen. Die Buffets sind grandios und super abwechslungsreich und ich denke auch, daß man damit günstiger wegkommt.</p>



<p>8)&nbsp;Auf Kuramathi gibt es nur einen kleinen <strong>Shop</strong> der hauptsächlich Souvenirs, Postkarten und Bikinis verkauft. Ihr solltet nach Möglichkeit also besser nichts vergessen. Packt auf jeden Fall genug Sonnenmilch, ein anständiges medizinisches Notfall-Kit (auch wenn ein Inselarzt vor Ort ist) und für Babies genug Windeln, Milch etc. ein. Ich war ehrlich gesagt sehr froh unseren Sohn vor den Malediven endlich windelfrei bekommen zu haben. Es hätte mir doch ein wenig Bauchschmerzen bereitet all diesen Windelmüll zu hinterlassen.</p>



<p>9) <strong>What to bring:</strong> Auf Kuramathi braucht Ihr nicht sehr viel. Essenstechnisch ist man mit einem Meal-Package bestens versorgt und man bekommt täglich das gefilterte Insel-Wasser in Glasflaschen in sein Bungalow gestellt. Die Temperatuten lagen im November bei konstanten 28 Grad und wir haben dank der immerwährenden Meeresbrise null geschwitzt. Wir hatten die ersten Tage ein bisschen Pech mit dem Wetter und es hat mehrfach ziemlich stark geregnet. In diesem Fall hilft nur noch ein Schirm, der ebenfalls im Bungalow steht. Schuhe braucht Ihr dann eh nicht mehr, denn die Wege stehen unter Wasser. Tatsächlich habe ich nach den Regengüssen ein bisschen gefröstelt. Packt Euch also einen Hoodie oder ähnliches ein. Ansonsten geht es auf Kuramathi sehr leger zu und wir sind eine Woche barfuss über die Insel gelaufen. Mehr als ein Paar Flip Flops oder andere Sandalen braucht Ihr nicht. Schickere Klamotten braucht Ihr höchstens mal für ein nettes Dinner in einem der a la carte-Restaurants. Und WLAN gibt es in den Bungalows und das war z.T. besser als in manchen deutschen Ortschaften.</p>



<p>10) Last but not least ist hier <strong>Entschleunigung</strong> die Devise. Einfach treiben lassen und sich an diesen unglaublichen Farben, der Fauna und Flora und der Schönheit dieser Malediven-Insel erfreuen. Wenn man sich irgendwo erholen kann, dann definitiv hier.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi2.jpg" alt="Kuramathi2" class="wp-image-3301"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi18.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi18.jpg" alt="Kuramathi18" class="wp-image-3302"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi-Mix3.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/Kuramathi-Mix3.jpg" alt="Kuramathi-Mix3" class="wp-image-3303"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/green.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2015/01/green.jpg" alt="green" class="wp-image-3304"/></a></figure>



<p><strong>Wer möchte sich nun sofort nach Kuramathi beamen? Hands up! Und packt mich bitte mit ein.&nbsp;</strong></p>
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		<title>Vollkommenes Inselglück auf Kuramathi: Vollkommenes Inselglück auf Kuramathi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt ja so magische Orte, bei denen seufzt jeder automatisch. Da fällt mir spontan Hawaii ein. Oder die Seychellen. Tahiti. Und definitiv immer die Malediven. Seltsamerweise gehörten die Malediven&#8230;</p>
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<p>Es gibt ja so magische Orte, bei denen seufzt jeder automatisch. Da fällt mir spontan Hawaii ein. Oder die Seychellen. Tahiti. Und definitiv immer die <strong>Malediven</strong>. Seltsamerweise gehörten die Malediven nie zu meinen Nr. 1 Traumzielen. Ich bin weder Taucher noch leidenschaftlicher Sonnenanbeter. Und das Meer schaue ich mir sowieso auch lieber vom Ufer aus an. Was soll ich da also auf ner Mini-Insel im Indischen Ozean? Trotzdem wollte ich die Malediven natürlich mal sehen. So wie ich eigentlich (fast) jeden Ort auf diesem Planeten mal bereisen möchte.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi5.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi5.jpg" alt="Kuramathi5" class="wp-image-2945"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach1.jpg" alt="Beach1" class="wp-image-2946"/></a></figure>



<p></p>



<p>Außerdem hatte ich tatsächlich mal das Bedürfnis nach absolut nix-tun. Und nachdem mir ja jeder immer erzählt hat, daß man auf den Malediven quasi fast nichts machen kann, kam mir das wie gerufen. Ab auf die Malediven! Unsere Insel-Wahl fiel schnell auf Kuramathi. Denn Kuramathi ist mit einer Länge von 1,8 km und einer Breite von 500 Metern eine der größten Urlaubsinseln der Malediven und eignet sich daher perfekt für Familien. Zudem ist sie ab Male in nur 90 Minuten mit dem Schnellboot oder 20 Minuten per Wasserflugzeug zu erreichen.</p>



<p>Kuramathi ist die real gewordene Vorstellung vom Paradies. Türkisblaues, glasklares Wasser. Strahlend weiße Strände. Babyhaie und Rochen, die bis an den Strand kommen. Duftende Frangipani und Hibiskus-Blüten. Kokospalmen, die sich sanft im Wind wiegen. Flughunde die gemütlich in den Baumwipfeln hängen und für ein bisschen Unterhaltung sorgen. Schmucke Bungalows, mit allem erdenklichen Komfort, die sich perfekt in die Inselvegetation einfügen. Unzählige fleissige Helferlein, die jeden Tag darauf erpicht sind, die Illusion vom Paradies aufrecht zu erhalten. Es ist traumhaft!</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Flower1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Flower1.jpg" alt="Flower1" class="wp-image-2928"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach4.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach4.jpg" alt="Beach4" class="wp-image-2932"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach3.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach3.jpg" alt="Beach3" class="wp-image-2933"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi4.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi4.jpg" alt="Kuramathi4" class="wp-image-2934"/></a></figure>



<p></p>



<p>Wir hatten für eine Woche eine wunderschöne Beach Villa mit Open Air Badezimmer und Jacuzzi. Ich gebe zu&#8230;.das erste Mal Badezimmer-Aktivitäten so unter freiem Himmel&#8230;..das war schon seltsam. Aber es gibt fast nichts Besseres als eine heisse Open Air-Dusche unter Palmen in Kombi mit einem tropischen Regenschauer. Und wenn man morgens die 10 Meter von seiner Terrasse bis an den Strand schlurft. Das ist schon unbezahlbar.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow1.jpg" alt="Bungalow1" class="wp-image-2924"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow11.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow11.jpg" alt="Bungalow1" class="wp-image-2925"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow-Mix1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow-Mix1.jpg" alt="Bungalow-Mix1" class="wp-image-2926"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow2.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Bungalow2.jpg" alt="Bungalow2" class="wp-image-2927"/></a></figure>



<p></p>



<p><strong>Gerade für Familien mit Kindern ist Kuramathi ideal.</strong> Das Meer gleicht an manchen Stellen einer Badewanne und ist total flach. Das Inselinnere besteht aus üppigem Dschungel und dort wachsen mitunter bis zu 300 Jahre alte Banyan Trees. Es gibt den Bageecha Kids Club, der sich liebevoll um den Nachwuchs kümmert und immer wieder neue Aktivitäten wie z.B. eine Schatzsuche am Strand einfallen lässt. Diverse Restaurants und Cafes, die für kulinarische Abwechslung im Inselalltag sorgen. Einen Infinity Pool sowie eine hübsche Poollandschaft. Einen traumhaften Spa. Eine fast schon unwirklich schöne Sandbank. Es werden unzählige&nbsp;Wassersportaktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten angeboten. Und für den Notfall gibt es einen europäischen Arzt auf der Insel. Gerade wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, finde ich das immer sehr beruhigend.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi9.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi9.jpg" alt="Kuramathi9" class="wp-image-3307"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach6.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Beach6.jpg" alt="Beach6" class="wp-image-2935"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi-Mix1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi-Mix1.jpg" alt="Kuramathi-Mix1" class="wp-image-2947"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi1.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi1.jpg" alt="Kuramathi1" class="wp-image-2937"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/KidsClub.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/KidsClub.jpg" alt="KidsClub" class="wp-image-2936"/></a></figure>



<p></p>



<p>Die Insel ist &#8222;so groß&#8220;, daß es Minibusse sowie elektrische Golf Cars gibt, die einen an diversen Haltestellen einsammeln. Angeblich braucht man zu Fuss vom Norden bis in den Süden 30 Minuten. Wir haben das tatsächlich nicht einmal geschafft. Vielleicht lag das aber auch daran, daß wir immer nur barfuss unterwegs waren und Insel-Zeit irgendwann relativ wird ;).</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi26.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi26.jpg" alt="Kuramathi26" class="wp-image-3273"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi22.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi22.jpg" alt="Kuramathi22" class="wp-image-3275"/></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi21.jpg"><img decoding="async" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/Kuramathi21.jpg" alt="Kuramathi21" class="wp-image-3274"/></a></figure>



<p></p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Gerade mit Kindern empfehle ich unbedingt das Full Board-Package zu buchen. Es umfasst Frühstück, Mittag und Abendessen (ohne Getränke). Das Essen vom Buffet ist wirklich spektakulär und die Köche lassen sich mit sehr abwechslungsreichen Themenabenden einiges einfallen. Wir hatten im Haruge Restaurant eine Woche lang den gleichen Tisch und Kellner. Hört sich langweilig an, ist mit Kindern aber sehr angenehm. Zudem sind Kinder nicht unbedingt in allen Restaurants erwünscht und man möchte ja auch keine Honeymooner und Ruhesuchenden stören.</p>



<p>Was wir auf Kuramathi sonst so alles erlebt und gesehen haben, erfahrt Ihr dann beim nächsten Mal. Ich kann Euch jedenfalls jetzt schon mal sagen, daß uns nicht einmal langweilig und die Zeit viel zu kurz war. Kein Wunder also, daß wir immer noch unter Kuramathi-Weh leiden. Es war einfach so paradiesisch&#8230;&#8230;wir hätten es wahrscheinlich noch einige Wochen oder gar Monate dort ausgehalten. Scheinbar sind wir Insel-Menschen, ohne es vorher gewusst zu haben ;).</p>



<p></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einmal Paradies und zurück: Einmal Paradies und zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 09:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Körper reist schneller als die Seele.&#8220; Wie wahr! Einmal Paradies und zurück in knapp 14 Tagen und ich habe das Gefühl ich wäre 2 Monate fort gewesen. Schon lange&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Körper reist schneller als die Seele.&#8220; Wie wahr! Einmal Paradies und zurück in knapp 14 Tagen und ich habe das Gefühl ich wäre 2 Monate fort gewesen. Schon lange ist es mir nicht mehr so schwer gefallen von einer Reise zurückzukommen.</p>
<p><a href="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/MeinePalme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2845" src="https://planethibbel.com/wp-content/uploads/2014/12/MeinePalme.jpg" alt="MeinePalme" width="640" height="640" /></a></p>
<p>Draussen ist es dunkel und eiskalt, ich bin null auf Weihnachten eingestellt und habe es noch nicht mal geschafft einen Adventskranz zu organisieren. Ist das hier wirklich der gleiche Planet auf dem ich noch vor 2 Tagen war? In Gedanken laufe ich immer noch barfuss über unser Inselchen, plansche im türkisblauem indischen Ozean, trinke aus frischen Kokosnüssen vom Baum, staune über Babyhaie die um meine Beine schwimmen, sitze auf meiner Palme und lebe in den Tag hinein. Gebt mir noch ein bisschen Zeit um in unserer seltsam schnellen, kalten Welt anzukommen.</p>
<p>Nur soviel: ich habe die zwei Gesichter des vermeintlichen Paradieses gesehen. Und ja, man kann die Malediven tatsächlich auch ein Stück weit individuell und &#8222;low-budget-mäßig&#8220; bereisen. Also stay tuned, liebe Lesenden!</p>
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