Nürnberg mit Kindern
13 familienfreundliche Tipps und Aktivitäten für die fränkische Metropole

20. August 2020

[Werbung – In Zusammenarbeit mit Nürnberg Tourismus]

Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig deutsche Städte wir immer noch abseits der üblichen großen Verdächtigen kennen. Diesen Sommer haben wir das kräftig nachgeholt und ich mußte feststellen, dass gerade auch die mittelgroßen Städte extrem hübsch sind. Nach Leipzig haben wir uns mal die fränkische Metropole Nürnberg vorgeknöpft und waren schwer begeistert. Nürnberg ist die zweitgrößte Stadt Bayerns und sowohl spannend als auch pittoresk. Zudem umweht sie ein Hauch mediterranes Flair und wirkliches Stadtglück.

Gut, das mag auch an den Temperaturen um die 30 Grad gelegen haben. Aber auf uns Rheinländer wirkte die Stadt, mit ihren historischen Fassaden und dem lebhaften Treiben auf den Straßen, in den Cafés und Restaurants, schon südländisch angehaucht. Aber da Nürnberg ja auch einen weltberühmten Weihnachtsmarkt hat, verströmt sie im Winter sicher ein ganz anderes Flair.

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13 familienfreundliche Tipps und Aktivitäten für die fränkische Metropole

#1 Städtetrip mit Kind: so geht´s entspannt!

Städtetrips mit Kindern sind ja immer so eine Sache. Egal welches Alter die Kids haben, einer meckert garantiert immer. Wenn wir mit beiden Kindern reisen, schaukelt sich schlechte Laune gerne mal hoch. Sagt der Große, das ist doof, plappert es der Kleine garantiert nach. Daher schnappe ich mir von Zeit zu Zeit ein Kind und mache mit ihm einen exklusiven Mama-Sohn-Trip. Das ist natürlich nicht 100 % stressfrei, aber im Großen und Ganzen doch immer sehr entspannt und schön.

Wichtig ist zudem immer, Aktivitäten für die Kids einzuplanen. Kaum ein Kind bzw. Junge hat Bock auf Klamotten-Shopping oder Besuche in Kunstmuseen. Nur Spielzeuggeschäfte oder Indoor-Spielhöllen sind jedoch für die Eltern ein Graus. Der Mix an Aktivitäten ist also entscheidend. Und die Aussicht auf ein Eis oder eine andere kleine Belohnung, lässt auch die mauligsten und müdesten Kindern meist wieder zu neuer Energie erwachen.

#2 Sucht euch eine familienfreundliche Unterkunft

Meine Kinder lieben moderne, stylishe Unterkünfte. Suche ich mal ein altes, aus meiner Sicht charmantes Haus aus, meckern sie schnell. Banausen ;)! Wichtig bei der Suche nach einer familienfreundlichen Unterkunft ist vor allen Dingen aber, dass sich Kinder halbwegs frei bewegen können, mal was anfassen dürfen und nicht nur mucksmäuschenstill sein müssen. Das stresst uns Eltern dann nämlich total. In der Regel gehen wir daher meistens in Ferienhäuser oder -wohnungen. Bei einer Städtereise nutzen wir jedoch auch sehr gerne die Adina Hotelkette, die familienfreundliche Apartements mit bis zu zwei extra Schlafzimmern anbietet. Nachdem wir nun schon in Berlin und Leipzig im Adina Hotel untergebracht waren, haben wir dieses Mal das Adina Nürnberg gestestet.

Die Hotelkette ist vom Style in jeder Stadt sehr ähnlich und daher kannten wir uns schon Bestens aus. Auch das Adina Nürnberg* ist topmodern, gepflegt und liegt zentral, nur 3 Fußminuten von der Haupteinkaufsstraße entfernt. Zu Zweit hatten wir ein geräumiges Studio Apartement mit Doppelbett, voll ausgestatteter Küche (inkl. Waschmaschine, Trockner , Spül- und Kaffeemaschine), Essecke und Bad.

Durch die Corona-Hygienemaßnahmen bekamen wir unser Frühstück in Leipzig noch aufs Zimmer geliefert. In Nürnberg hatten sich die Maßnahmen bereits wieder etwas gelockert und wir durften im Bistrobereich frühstücken. Um Abstand zu halten, gibt es zwar immer noch kein Buffet, aber man kann sich am Tag zuvor sein Frühstück zusammenstellen. Es wird dann direkt an den Tisch gebracht. Auch der hübsche Poolbereich hat wieder geöffnet, man muß diesen jedoch vorbuchen. Das hat jedoch den Vorteil, dass man ihn alleine oder max. 4 Personen nutzt.

#3 Kauft euch die Nürnberg Card für viele kostenfreie Eintritte und Vorteile

Wer sich in Nürnberg auch ein paar Museen, Sehenswürdigkeiten und den Tierpark anschauen will, für den lohnt sich auf jeden Fall der Kauf einer Nürnberg Card. Diese erhält man u.a. am Tourist Information am Hauptmarkt und kostet 27,30 € Erw. / 5,85 € Kinder von 6 – 11 Jahre. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind frei! Alternativ kann man die Karte auch online kaufen. Es sollte jedoch mit einer Bearbeitungszeit von mind. 4 Tagen gerechnet werden, da sie mit der Post versendet wird.

Mit der Nürnberg Card kann man alle Museen in Nürnberg und Fürth kostenfrei besichtigen. Außerdem kann man die U-Bahn, Straßenbahn und den Bus im gesamten Bereich Nürnberg, Fürth und Stein (Zone A) nutzen. Einzige Voraussetzung: Man muß in einem gewerblichen Betrieb in Nürnberg oder Fürth übernachten.

#4 Macht eine Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn

Eine Stadtrundfahrt ist immer gut, um erstmal einen ersten Eindruck von einer Stadt zu bekommen oder wenn man sehr wenig Zeit hat. In Nürnberg bietet sich mit Kindern eine 40minütige Rundfahrt mit der Bimmelbahn an. Sie startet am Nürnberger Hauptmarkt, fährt durch die historische Altstadt bis hinauf zur Kaiserburg und zurück. Auf der Fahrt erfährt man witzige, wissenswerte, historische und moderne Fakten und Anekdoten über Nürnberg und seine Bewohner. Und es ist definitiv auch so kurzweilig gestaltet, dass ein 9jähriger interessiert zuhört.

Die Tickets bekommt man an der Tourist Information oder direkt an der Bimmelbahn am Hauptmarkt. Sie kosten 9 € Erw. / 4 € Kinder bis 14 Jahre. Da sie jedoch sehr beliebt und schnell voll ist, empfehle ich mind. 20 Minuten vor der Abfahrt dort zu sein.

#5 Schlendert über Nürnbergs malerische Brücken und verweilt auf der Liebesinsel

Warum wir Nürnberg bisher noch nie auf dem Radar hatten, ist mir völlig schleierhaft, denn die Stadt ist wirklich bildhübsch. Das Bild der Altstadt wird durch die Kaiserburg, viele historische Gebäude, die Pegnitz und pittoreske Brücken geprägt. Wenn man über die Kettenbrücke oder den Henkersteg, eine überdachte Holzbrücke, spaziert, hat man einen wunderschönen Blick auf die historischen Fassaden. Direkt am Henkersteg steht auch das gleichnamige Haus, in dem einst der Henker und seine Gehilfen lebten. In der ehemaligen Dienstwohnung ist heute eine Ausstellung zur Nürnberger Rechtsgeschichte zu sehen. Das Fachwerkhaus daneben diente im Mittelalter als Krankenhaus für Leprakranke. Später wurde das, heute als als „Weinstadel“ bezeichnete Gebäude, als Weinlager genutzt.

Schön ist auch ein Bummel durch die kleinen Geschäfte am Trödelmarkt, die Weißbergergasse und ein Besuch des Handwerkerhofs. Bei schönem Wetter lädt zudem die Liebesinsel zum Verweilen ein. Interessiert hätte uns auch das mittelalterliche Lochgefängnis samt Folterkammer, das wegen Covid19 aber derzeit geschlossen ist.

#6 Entdeckt Nürnbergs Untergrund

Bier spielte in Nürnberg seit jeher eine extrem große Rolle und daher gab es auch sage und schreibe 40 Brauereien in der Stadt. Neben Wasser war Bier das Hauptgetränk der armen Leute und das ab dem zarten Alter von gerade mal 1 1/2 Jahren. Wein war dagegen den Reichen vorbehalten. Wer sich für die Geschichte des Gerstensaftes interessiert, sollte auf jeden Fall eine Führung durch die 20.000 qm großen Historischen Felsengänge machen. Da Bier eine konstante Kühlung benötigt, wurde es unterirdisch gelagert. Und weil die Nürnberger wirklich Unmengen davon produzierten, ist das Geflecht an unterirdischen Wegen, Gängen und historischen Räumen auch dementsprechend groß.

Im 2. Weltkrieg wurden die Keller dann z.T. als Luftschutzbunker genutzt und in manchen Höhlen und niedrigen Gängen überkommt einen auch heute noch ein mulmiges Gefühl. Aus Gründen ist der Stadtführer dann auch immer der Letzte, der die Tür zu den Kellern wieder verschließt. Allein findet man dort u.U. so schnell nicht mehr raus. Für meinen Sohn war das jedenfalls ein spannendes Unterfangen. Mit der Nürnberg Card kann man kostenlos an der Führung teilnehmen, muß jedoch vorbuchen.

#7 Stattet dem Rockstar der Nürnberger Kunstszene einen Besuch ab

Albrecht Dürer ist zwar schon fast 500 Jahre tot, gehört jedoch noch immer zu den Rockstars der Kunstgeschichte. Seine Selbstportraits und der bis ins kleinste Detail gemalte Hase, sind weltberühmt. Ich persönlich finde seinen Druck eines Nashorns sehr beeindruckend, denn er hat das Tier nie gesehen. Er wurde in Nürnberg geboren, war in Deutschland ein äußerst erfolgreicher Künstler und einer der ersten Grafiker der Welt. Mit der Nürnberg Card hat man freien Eintritt im Albrecht Dürer Haus. Dort lebte und arbeitete der Künstler und das imposante Fachwerkhaus ist das einzige Künstlerhaus aus dem 16. Jahrhundert in Nordeuropa.

#8 Macht einen Ausflug in den Playmobil-FunPark

Der Playmobil-FunPark ist definitiv ein Must See für alle kleinen Playmobil Fans. Neben einer beeindruckenden Playmobil Ritterburg und Westernstadt mit Goldmine, gibt es u.a. auch ein Piratenschiff im See, ein Baumhaus mit Dinos, Tempelanlagen und diverse Kletter-Parcours. Alle Highlights sind in beeindruckender Größe und können natürlich erklettert werden. Ein riesiger Spaß für Kinder bis ca. 10 Jahre. An warmen Sommertage sollte man zudem unbedingt Badesachen einpacken, denn der Park hat einen großen Wasserspielplatz und diverse andere Möglichkeiten, sich so richtig nass zu machen.

In Corona-Zeiten ist ein Einlass nur mit einem Online-Ticket möglich. Eintrittspreise und Öffnungszeiten findet ihr hier. Ich empfehle aktuell jedoch dringend die Sommerferien und Wochenenden zu meiden. Der Park hat die Besucherzahl zwar auf 4.500 Besucher pro Tag begrenzt, aber gerade an heißen Tagen ist es trotzdem schwierig Abstand zu halten. Die Playmobil-Spielstadt im HOB-Center und der Indoor-Klettergarten sind derzeit geschlossen.

Man erreicht den Park sehr gut ab Nürnberg HBF mit der S4 Richtung Ansbach. An der Haltestelle Anwanden fährt dann der Bus 151 in 10 Minuten bis zum Zirndorf Playmobil-FunPark. Die Anreise ist mit der Nürnberg Card kostenfrei.

#9 Besucht das Panzernashorn Belur im Nürnberger Tiergarten

Der Tiergarten Nürnberg gilt als einer der schönsten deutschen Landschaftszoos. Die zahlreichen Tiergehege sind eingebettet in eine weitläufige Waldparkanlage, mit altem Baumbestand, typischen Felslandschaften der fränkischen Schweiz und idyllischen Auenlandschaften. Der Tiergarten hat sich Natur- und Artenschutz heimischer und exotischer Tiere zu seinen dringlichsten Aufgaben gemacht. Man kann sich über den Besuch eines Zoos mit Sicherheit streiten und auch ich sehe das Thema zunehmend kritisch. Man sollte jedoch auch bedenken, dass Tiergärten für viele vom Aussterben bedrohte Tierarten zur letzten Hoffnung und Heimat geworden sind.

Im Zoo leben u.a. Eisbären, die durch die Folgen des Klimawandels vom Aussterben bedroht sind. Wobei die 30 Grad bei unserem Besuch sicher ebenfalls eine extreme Herausforderung für die Tiere waren. Auch Nashörner werden wegen ihres Horns bedroht und gewildert. Highlight meines Sohnes war daher auch der Panzernashorn-Bulle Belur, der ihn aus Gründen sehr beeindruckt hat. Guckt ihr mal in meine Franken-Stories auf Instagram. 😉 Zudem gibt es eine hübsche Delphin- und Seehundlagune, in der die Tiere zusammen schwimmen. In der Anlage leben chilenische Delphine, die wegen Überfischung und Überdüngung der Meere ebenfalls vom Aussterben bedroht sind.

Mit der Nürnberg Card hat man freien Eintritt in den Tiergarten Nürnberg und kann auch die öffentlichen Verkehrsmittel dorthin kostenfrei nutzen. Die Straßenbahn fährt ab HBF in ca. 20 Minuten bis vor die Tore des Zoos und verkehrt regelmäßig. Gerade zu Stoßzeiten lohnt sich die Nürnberg Card doppelt, denn man kann direkt die linke Eingangsschleuse nutzen und ein Anstellen an der Kasse ist nicht erforderlich.

In den Sommerferien war die Warteschlange an der Kasse wirklich lang und ich war froh, diesen Vorteil zu haben. Checkt vor einem Besuch am besten nochmal die Website des Tiergarten mit den Corona-Informationen. Dort könnt ihr auch sehen, wieviele Besucher aktuell im Park sind und ob sich ein Besuch lohnt. Sobald die maximale Besucherzahl von 6.500 Personen erreicht ist, dürfen nämlich nur noch weitere Personen eingelassen werden, wenn andere Besucher den Tiergarten wieder verlassen. Begehbare Tiergehege und Tierhäuser sind aktuell geschlossen.

#10 Fahrt mit dem SUP oder Tretboot über den Wöhrder See

Auf halber Strecke zwischen HBF und Zoo liegt der Wöhrder See. An heißen Tagen kann man dort am Sandstrand in der Sonne faulenzen oder eine Runde mit dem Tretboot oder SUP drehen. Ich wollte eigentlich unbedingt mit einem pinken Flamingo über den See cruisen, konnte meinen 9jährigen Sohn jedoch nicht überzeugen ;).

#11 Geht im Spielzeugmuseum auf Zeitreise

Stattdessen haben wir dann einen Besuch im Spielzeugmuseum eingelegt. Nürnberg ist seit 600 Jahren Stadt des Spielzeugs und auch Ausrichter der größten Spielwarenmesse der Welt. Im Museum finden sich unzählige Spielzeug-Exponate aus vielen Jahrhunderten.  Vom Zinnsoldaten, über luxuriös eingerichtete Puppenhäuser und Blechspielzeug bis hin zur Barbie, Matchbox-Autos und Pokemon-Figuren. Der Eintritt ist mit der Nürnberg Card kostenfrei.

#12 Besucht das spannende DB Museum

Auch das DB Museum ist unbedingt einen Besuch wert. Plant jedoch etwas mehr Zeit ein, denn es hat eine beeindruckende Größe und ist wirklich interessant. Wir waren 3 Stunden im Museum und haben trotzdem das Außengelände verpasst. Man erfährt hier alles über die Geschichte der Eisenbahn, von der Entstehung bis heute. Es gibt Fahrzeughallen mit Original-Lokomotiven und Waggons, wie z.B. dem Prunkwagen von König Ludwig II oder dem Salonwagen von Reichskanzler Otto von Bismarck. Man erfährt, wie Menschen einst mit der Bahn gereist sind und wie groß das Streckennetz in ganz Europa war. Ein Zustand der meines Erachtens unbedingt wieder ins Leben gerufen werden sollte. Im 80er Jahre Waggon habe ich mich dann auch direkt in meine Kindheit und Jugend zurückgebeamt gefühlt.

Spannend sind auch die Sonder- und Dauerausstellungen wie z.B. Geheimsache Bahn. Dort taucht man z.B. in Agatha Christies Roman „Mord im Orient-Express“ ein oder lüftet Geheimnisse von Hitlers Goldzug. Auch für Kinder gibt es viele spannende Spiel- und Hörstationen. Der Eintritt ist mit der Nürnberg Card kostenfrei.

#13 Schlemmt euch durch Nürnbergs Gastroszene

Lecker essen finden wir auf Reisen immer sehr wichtig. Da wir Eltern Vegetarier sind, ist das mit dem Essen gehen aber nicht immer so leicht. In Nürnberg hatten wir jedoch die Qual der Wahl. Es gibt eine tolle Auswahl an Restaurants und ein paar Tipps möchte ich euch noch mit an die Hand geben.

Japanisch im Fujiyama

Japanisch geht bei uns einfach immer. Fisch essen wir auch als Vegetarier hin und wieder und Sushi lieben auch die Kinder. Das Fujiyama, direkt neben dem Adina Hotel, hat brandneu eröffnet und überzeugt mit seinem megastylishen Design und köstlichem Sushi. Must Go!

Italienisch im Toni Travolta

Wer auf italienisch steht, dem kann ich das Toni Travolta sehr ans Herz legen. Der Laden ist cool, gemütlich und die Pasta zum Reinknien lecker.

Fränkisch im Steichele

Wenn man schon in Franken ist, sollte man auf jeden Fall auch die fränkische Küche ausprobieren und dafür bietet sich die Slow Food Küche des Steichele an. Und die hat auch jenseits von Wurstsalat und Brezn ein paar Highlights zu bieten. Als Vegetarierin bin ich mit einer leckeren Portion frischer Steinpilze jedenfalls sehr auf meine Kosten gekommen.

Eis in der kleinen Eismanufaktur

Für superleckere, ausgefallene Eissorten lohnt sich ein Abstecher in die Kleine Eismanufaktur in der Weißbergergasse. Alle Sorten werden  von Hand aus biozertifizierten Zutaten hergestellt. Es gibt auch vegane Sorten. Kokos Chaos und Mousse au Chocolat fanden wir schon mal sehr lecker. Eine Kugel kostet zwar 2,20 €, aber auf Wunsch kann man dafür auch 2 Sorten in einer Kugel bekommen.

Vegan und vegetarisch in der Mischbar

Leckere vegetarische und vegane Bowls, Wraps, Currys, Salate und Smoothies bekommt man in der Mischbar nahe des Hauptmarktes. Wenn einen während des Stadtbummels also das kleine Hüngerchen packt, dann ist man hier genau richtig.

Seid ihr schon mal in Nürnberg gewesen und habt ihr vielleicht auch noch „Geheimtipps“ für mich? Für uns war die Stadt jedenfalls ein absolutes Highlight in diesem Coronasommer 2020. Was man rund um Nürnberg als Familie noch so machen kann, erfahrt ihr demnächst. Denn wir haben eine Woche unserer Sommerferien in Oberfranken bzw. der Fränkischen Schweiz verbracht und ein paar schöne Spots entdeckt.

Mein Lesestoff für Nürnberg*:

  

Offenlegung: Dieser Beitrag entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit Nürnberg Tourismus.

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