Die Highlights von Chengdu

Zwischen Pandas, Tempeln & Teehäusern

by nadine

Schon mal von Chengdu gehört ;)? Chengdu ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und nicht nur das Tor zu Tibet, sondern auch eine der spannendsten Metropolen Chinas. Hier trifft jahrtausendealte Geschichte auf moderne Urbanität und traditionelle Teehäuser auf futuristische Architektur. Chengdu bietet daher eine faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne und hat mit den heimischen Pandabären zudem das wohl niedlichste Aushängeschild Chinas. Weniger süß sondern wahrhaft feurig ist dagegen die weltberühmte Szechuan-Küche, um die man nicht herum kommt. Stellt euch daher auf Gaumen-Abenteuer ein ;).

Wir haben Chengdu auf unserer Reise mit dem Schnellzug durch China als ersten Stopp besucht und uns sofort in die 21 Millionen-Metropole verliebt. Denn Chengdu ist überraschend ruhig und entspannt und hat einige Highlights zu bieten. Kommt also mal mit! Ich nehme euch mit nach Chengdu und zeige euch, was ihr dort zwischen Pandas, Tempeln und Teehäusern alles erleben und entdecken könnt.

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Die Highlights von Chengdu:

Zwischen Pandas, Tempeln & Teehäusern

#1 Fun Facts Chengdu

  • Chengdu ist die Heimat der Pandas und daher sind die schwarz-weißen Bären das Stadtmaskottchen. Man findet sie quasi an jeder Ecke und kommt, selbst wenn man will, nicht an ihnen vorbei.
  • 2010 wurde Chengdu als erste asiatische Stadt von der UNESCO zur „City of Gastronomy“ ernannt – Essen ist hier wirklich eine Lebensphilosophie.
  • Die Szechuan Küche ist jedoch nichts für Weicheier, denn Chilis sind allgegenwärtig. Für Kinder (und sensible Gaumen) gibt es auch mildere Varianten. Wir hatten jedoch ständig Tränen in den Augen, während chinesische Kleinkinder nicht eine Miene verzogen haben. Das „Málà“-Gefühl (scharf + betäubend) ist typisch für die Region. Mein Tipp: DanDan Noodles (wenn ihr Glück habt in mild scharf ;))
  • Chengdu ist eine der ältesten durchgehend bewohnten Städte der Welt – mit einer über 2.300-jährigen Geschichte.
  • Die Stadt wird als „Geburtsort der Teekultur“ bezeichnet. Hier gibt es unzählige traditionelle Teehäuser, die noch heute Treffpunkt für gesellige Zusammenkünfte sowie Karten- und Mahjong-Spiele sind.
  • Während viele chinesische Metropolen hektisch wirken, ist Chengdu für seine eher gemütliche Lebensweise bekannt – man sagt, die Menschen hier „wissen, wie man das Leben genießt“.
  • Die beste Reisezeit ist der Frühling (März–Mai) oder Herbst (September–November) mit mildem Wetter. Im Sommer wird es heiß und schwül. Wir hatten im April angenehme 26-30 Grad.

#2 Anreise nach Chengdu

Aktuell gibt es keine Direktflüge von Deutschland nach Chengdu. Es gibt jedoch Verbindungen über Peking, Shanghai, Shenzen oder Guangzhou zum Chengdu Tianfu International Airport (CTU), der zu den modernsten Flughäfen Chinas gehört. Wir haben Chengdu auf dem Hinflug über Guangzhou erreicht. Von dort aus sind wir mit dem Schnellzug über Chongqing und Guilin zurück nach Guangzhou gereist und nach Hause geflogen. Die Innenstadt von Chengdu ist vom Airport aus sehr gut mit der Metro verbunden. Ihr könnt euch aber auch direkt am Flughafen ein kostengünstiges Didi-Taxi bestellen.

#3 Übernachtungstipp

Wir haben im gemütlichen kleinen WEZO Hotel* übernachtet, das ca. 10 Gehminuten von der beliebten und sehr belebten Kuanzhai Alley entfernt liegt. Das Viertel ist sehr entspannt, es gibt viele kleine Restaurants und Cafés und man wohnt Tür an Tür mit der lokalen Bevölkerung. Die Zimmer des Hotels sind mit Futonbetten und Reispapier-Schiebetüren im japanischen Stil eingerichtet und auf der Dachterrasse wird morgens ein leckeres Frühstück serviert. Großartig ist auch das dazugehörige Tableround Café, das ausgefallene Kaffee-Variationen und Cocktails anbietet. Und auch der im Haus integrierte kleine Massagesalon ist ein absolutes Highlight. Für chinesische Verhältnisse sind die Anwendungen nicht ganz günstig, dafür sind sie aber extrem gut.

Achtung: Das Hotel ist mit Google Maps quasi nicht zu finden, zumal es auf chinesisch einen etwas anderen Namen hat. Ihr müsst euch vor der Reise unbedingt die chinesische Baidu Map herunterladen. Damit sind wir ziemlich gut von A nach B gekommen. Meine Tipps, wie ihr digital entspannt durch das Reich der Mitte kommt, findet ihr hier.

#4 Kuanzhai Alley

Die Kuanzhai-Alley gehört zu den bekanntesten historischen Vierteln Chengdus und ist für Besucher:innen der Stadt ein Muss. Sie besteht aus den drei parallel verlaufenden Gassen Kuan Xiangzi (Breite Gasse), Zhai Xiangzi (Schmale Gasse) und Jing Xiangzi (Enge Gasse), die aus der Zeit der Qing-Dynastie stammen. Das Viertel wurde liebevoll restauriert und verbindet auf charmante Weise die Historie von Chengdu mit modernem Stadtleben. Beim Bummel durch die Gassen entdeckt man traditionelle Hofhäuser aus grauen Ziegeln, kleine Teehäuser, stylische Boutiquen, moderne Bars und gemütliche Cafés. Wer Interesse an einer traditionellen Sichuan-Oper mit schnellem Maskenwechsel hat, wird hier sicher auch eine Vorführung finden.

Gut zu wissen: Die Kuanzhai-Alley ist sehr touristisch, daher geht es dort tagsüber und abends sehr lebhaft zu. Wenn ihr stimmungsvolle Fotos machen möchtet, solltet ihr möglichst früh am Morgen kommen.

#5 Streetfood auf der Kuixinglu Street

Auch rund um die Kuanzhai Alley gibt es ein paar Straßenzüge, die man unbedingt besuchen sollte. Insbesondere auf der Kuixinglu Street reiht sich ein Lokal ans nächste, und auch Streetfood-Händler bauen hier ihre kleinen Wagen auf. Man hat wahrlich die Qual der Wahl. Schlendert am besten einfach mal durch diese Gegend. Es geht dort weniger touristisch zu und ihr erhaltet einen authentischeren Einblick ins alltägliche Chengdu. Kleine Märkte, Garküchen und hippe Coffee-Shops tragen dazu bei, dass man sich leicht in den Rhythmus der Stadt verlieren kann. Wenn ihr Lust auf Streetfood habt, solltet ihr unbedingt die regionalen Spezialitäten wie Dan Dan Nudeln, Mapo Tofu oder gegrillte Spieße probieren.

Extra Tipp: Wenn ihr mit dem scharfen Sichuan-Essen überhaupt nicht zurecht kommt, könnt ihr auf die Foodmalls der großen Shoppingcenter ausweichen. Dort findet man auch Pizza, Pasta oder anderes asiatisches Essen aus Vietnam, Japan, Thailand etc. Einfache Noodle Soups bekommt ihr in der Regel auch fast überall und frisches Obst gibt es sowieso an jeder Ecke.

#6 Die Chunxi Road & Taikoo Li

Die Chunxi Road ist das pure Gegenteil zur Kuanzhai-Alley, denn hier schlägt das moderne Herz der Stadt. Schon beim Betreten der Fußgängerzone fühlt man sich ein bisschen wie auf dem Times Square in China: Neonlichter, riesige Werbebildschirme, elegante Kaufhäuser und eine endlose Menschenmenge. Wer shoppen liebt, findet hier einfach alles – von internationalen Luxuslabels („You name it, they have it”) bis hin zu witzigen chinesischen Trendstores. Aber selbst wenn man nicht einkaufen möchte, lohnt es sich, das bunte Treiben auf sich wirken zu lassen.

Nur ein paar Schritte weiter öffnet sich ein ganz anderes Universum: Taikoo Li ist ein modernes Lifestyle-Viertel, das traditionelle Sichuan-Architektur mit urbanem Design verbindet. Zwischen alten Hofhäusern und minimalistischen Glasfassaden verstecken sich hochpreisige Boutiquen, Concept Stores, hippe Cafés und Rooftop-Bars.

#7 Der Wuhou Tempel & die Jinli Street

Der Wuhou Tempel in Chengdu ist ein Ort, an dem man sofort spürt, wie tief die Geschichte Chinas reicht. Schon beim Betreten umfängt einen der Duft von Räucherwerk, während sich zwischen alten Zypressen, roten Mauern und kunstvoll verzierten Hallen eine fast meditative Ruhe ausbreitet. Der Tempel ist dem berühmten Politiker und Strategen Zhuge Liang aus der Zeit der Drei Reiche gewidmet, der in China bis heute verehrt wird. Selbst wenn man sich mit der Geschichte nicht auskennt, kann man hier wunderbar durch die weitläufige Anlage mit ihren Tempeln und Gärten schlendern.

Direkt daneben beginnt die belebte Jinli Street mit ihrem bunten Gassenlabyrinth, in dem man sich fast verlaufen kann. In den traditionellen Holzhäusern befinden sich unzählige Stände mit Souvenirs, Kunsthandwerk und vor allem Streetfood. Wenn abends die roten Laternen die Gassen in warmes Licht tauchen, verwandelt sich Jinli in eine Märchenwelt. Der Wuhou-Tempel und die Jinli-Street spiegeln aus meiner Sicht das wider, was Chengdu so besonders macht: eine Mischung aus tief verwurzelter Tradition und lebensfroher Gegenwart.

#8 Der Renmim Park (Volkspark)

Bei einem Spaziergang durch den Renmin-Park taucht man direkt in das Leben der Einheimischen ein. Schon am frühen Morgen füllt er sich mit Menschen, die Tai Chi praktizieren, Frühsport treiben, tanzen oder singend durch die Gärten spazieren. An jeder Ecke scheint etwas anderes zu passieren. Senioren spielen Karten oder Mahjong, Kinder sausen lachend durch die Alleen und irgendwo stimmt garantiert jemand eine Melodie auf einem traditionellen Instrument an.

Dazwischen liegen kleine Teiche mit Lotusblüten, Pavillons im traditionellen Stil und Spazierwege, die sich perfekt für eine kleine Auszeit eignen. Am Wochenende kann es hier zwar ziemlich voll werden, aber genau das macht den Charme aus. Für mich ist der Renmin-Park jedenfalls einer dieser Orte, an denen man die Seele der Stadt besonders intensiv spürt: entspannt, gesellig und voller Lebensfreude.

Skurriles Highlight: Besonders bizarr fand ich das Ritual der Ohrreiniger, die mit viel Geschick und einem langen Metallinstrument durch den Park ziehen und den Gästen ein ganz besonderes „Wellnessprogramm“ anbieten – nichts für Zartbesaitete, aber ein echtes Stück Chengdu-Kultur, dass oft und gerne genutzt wird.

#8.1 Der „Heiratsmarkt“

Beim Heiratsmarkt im Renmin-Park handelt es sich um eine Art informellen Marktplatz, auf dem Eltern für ihre unverheirateten Kinder nach passenden Partner:innen suchen. Hierzu hängen sie handgeschriebene Zettel in rosa oder hellblau auf, die wie kleine Steckbriefe funktionieren. Sie enthalten Angaben zu Alter, Größe, Beruf, Bildungsgrad und manchmal sogar Einkommen oder Foto. Manchmal sind die Kinder schon fast 50 Jahre alt ;).

Für uns westliche Besucher:innen wirkt das Ganze sehr skurril, es bietet jedoch einen faszinierenden Einblick in den chinesischen Alltag und zeigt die kulturellen Unterschiede in Bezug auf Familie, Liebe und gesellschaftliche Erwartungen. Während die jungen Leute den Heiratsmarkt meist peinlich finden oder sogar ablehnen, ist er für die ältere Generation eine ernste Angelegenheit und ein wichtiger Weg, um aktiv nach „guten Partien” zu suchen. Denn wer mit Ende 20 oder Anfang 30 noch Single ist, gilt in China schnell als „übrig geblieben“.

#9 Die Teehäuser

Was in Europa das Café ist, ist in Chengdu das Teahouse. Die Stadt ist für ihre uralten Teehäuser bekannt, in denen man bei einer dampfenden Tasse Jasmin- oder Pu-Erh-Tee das Treiben beobachten kann. Ein besonders beliebtes Teehaus liegt direkt im Renmin-Park. Leider haben wir es in Chengdu zeitlich nicht mehr geschafft, uns in ein Teehaus zu setzen. Das haben wir in Chongqing jedoch nachgeholt und ich fand es äußerst relaxend.

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#10 Ausflüge in die Umgebung

Auch rund um Chengdu gibt es einiges zu sehen, daher reichen drei Tage eigentlich gar nicht aus. Da wir nur wenig Zeit hatten, ich aber sowohl die Panda Breeding Station als auch den Giant Buddha in Leshan besuchen wollte, haben wir uns für einen organisierten Tagesausflug entschieden, der beide Attraktionen vereint. Beide Ziele liegen nämlich in unterschiedlichen Richtungen, sodass man mehrere Stunden im Bus sitzt, um von A nach B zu kommen.

Die Tour haben wir über GetyourGuide gebucht. Sie war von der Abholung am Hotel über die Busfahrt und den Ticketkauf bis zu unserem Tourguide perfekt organisiert. Allerdings war das auch eine Tour im Schnelldurchlauf und man hatte kaum Zeit, sich etwas in Ruhe anzuschauen. Wer mehr Zeit in Chengdu hat, dem empfehle ich daher, die Pandas und den Buddha auf zwei Tage zu verteilen und auf eigene Faust zu organisieren. In der Regel kommt ihr mit der Buchung eines Didi-Taxis leicht zu den Attraktionen und könnt euch die Tickets dann vor Ort kaufen.

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#10.1 Die Panda Breeding Station

Wenn man in Chengdu ist, kommt man an einem Besuch des Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding eigentlich kaum vorbei. Die Aufzuchtstation ist nicht nur die bekannteste Chinas, sondern auch ein Ort, der einem das Herz schmelzen lässt. Von einer großen Besucherbrücke aus kann man in die großzügig angelegten Gehege schauen und die schwarz-weißen Nationalhelden Chinas beim Spielen, Dösen oder Bambusknabbern beobachten. Besonders niedlich wird es, wenn man einen Blick in die Panda-Kinderstube erhascht: Wuselige Fellknäuel, die tapsig durch die Gegend purzeln, sind einfach zum Dahinschmelzen.

Die gigantische Anlage ist natürlich auch so eine Art Zoo. Die Station hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, den bedrohten Riesen- und Roten Pandas nicht nur Schutz zu bieten, sondern ihnen auch eine Zukunft zu geben. Dabei geht es nicht nur um Zucht und Forschung, sondern auch um Aufklärung und Naturschutz. Ein Besuch hier macht bewusst, wie wichtig der Schutz von Lebensräumen ist – und dass jede noch so kleine Handlung im Alltag Teil des großen Ganzen sein kann.

Mein Tipp: Unbedingt früh morgens hingehen, wenn die Pandas aktiv sind! Wir waren bereits um 9 Uhr vor Ort. Spätestens ab 11 Uhr wird es in der Panda Base Station sehr voll und die Tiere legen tagsüber eine ausgedehnte Siesta ein.

#10.2 Der riesige Buddha von Leshan

Etwa zwei Stunden von Chengdu entfernt thront eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Chinas: der gigantische Buddha von Leshan. Mit einer Höhe von 71 Metern ist er die größte aus Stein gehauene Buddhastatue der Welt. Wenn man unten an seinen gewaltigen Füßen steht, fühlt man sich wahrlich wie eine Ameise. Er wurde im 8. Jahrhundert in die Felsen gemeißelt, um die gefährlichen Strömungen der hier zusammenfließenden Flüsse zu bändigen.

Besonders schön ist es, den Buddha aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Man kann über schmale Treppen hinabsteigen und direkt zu seinen Füßen stehen oder ihn ganz entspannt vom Boot aus bestaunen, wofür man jedoch eine andere Tour benötigt. Egal, für welche Variante man sich entscheidet – die Mischung aus Spiritualität, Geschichte und schierer Größe macht diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mein Tipp: Da wir morgens in der Panda-Station waren, kamen wir natürlich erst am späten Mittag am Buddha an. Zu dieser Zeit war es bereits ziemlich voll. Wer die Tour auf eigene Faust macht, sollte daher möglichst früh oder spät dort sein und genügend Zeit mitbringen, denn die Atmosphäre rund um den riesigen Stein-Buddha ist wirklich besonders.

#11 Weiterreise per Highspeed Train:

Chengdu ist perfekt an das chinesische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz angebunden, weshalb es eigentlich keinen Grund gibt, das Flugzeug zu nehmen. Ihr erreicht Chengdu von fast jeder größeren Stadt aus. Die Züge sind nicht nur superbequem, auf die Sekunde pünktlich und günstig, sondern auch klimafreundlich. Für uns ging es danach weiter in die Cybercity Chongqing, die man mit dem Zug in eineinhalb bis zwei Stunden erreicht. Dazu demnächst mehr.

Unser Fazit:

Nachdem wir bereits das hypermoderne Shanghai und das traditionsbewusste Peking besucht hatten, zog uns Chengdu mit seiner entschleunigten und familienfreundlichen Atmosphäre sofort in seinen Bann. Die Stadt bietet genau die Art von Reiseerlebnissen, die wir lieben: authentisch, bewusst und mit einem Hauch Abenteuer. Mit ihrer unaufgeregten Art ist Chengdu daher aus meiner Sicht auch perfekt für China-Einsteiger geeignet. Was meint ihr? Wäre Chengdu etwas für euch?

Nachtrag: Etwas, das mich in China generell sehr berührt hat, ist: Insbesondere Senioren sitzen nicht, wie bei uns, allein in ihren Wohnungen, sondern sind überall integriert und recht aktiv. Sie treiben Sport im Park, tanzen in Gruppen auf der Straße oder sitzen mit anderen älteren Menschen vor ihren Häusern, unterhalten sich und spielen Mahjong. Überhaupt singen und tanzen Chines:innen sehr gerne und quasi überall, egal ob jung oder alt. Das versprüht eine große Lebensfreude.

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