Es gibt Landschaften, die so surreal schön sind, dass man sie kaum für echt hält. Die Stadt Guilin in Südchina liegt in einer solchen traumhaften Landschaft, die über die Jahrhunderte hinweg sicherlich Stoff für Märchen und Legenden geliefert hat. Schon die alten chinesischen Maler versuchten, die mystische Schönheit dieser Region mit Pinsel und Tusche festzuhalten. Und wer einmal durch die Karstberge entlang des Li-Flusses gefahren oder geschippert ist, begreift sofort, warum. Diese Landschaft ist Poesie.
Guilin war der dritte Stopp auf unserer 1600 km langen Reise mit dem Schnellzug durch China. Von Chongqing aus sind wir in etwa 5 1/2 Stunden nach Guilin gereist. Eine sehr pittoreske Strecke, die durch das ländliche China führt und einen immer wieder mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Wer nach China reist, sollte sich also nicht nur Megacities wie Peking, Shanghai, Chengdu oder Chongqing anschauen, sondern unbedingt auch die Natur erkunden, um dieses Land mit all seinen Facetten kennenzulernen. Ich nehme euch heute also mal mit durch Chinas märchenhafte Karstlandschaft und verrate euch unsere Highlights von Guilin.





Die Highlights von Guilin:
Eine Reise durch Chinas märchenhafte Karstlandschaft
- Die Highlights von Guilin:
- Eine Reise durch Chinas märchenhafte Karstlandschaft
- #1 Wissenswertes über Guilin – ein paar wichtige Fakten
- #2 Die Magie des Li-Flusses
- #3 Guilins Altstadt & Highlights
- #4 Der Elefantenrüsselberg – Guilins Wahrzeichen
- #5 Übernachten im Lujiacun Village
- #6 Reed Flute Cave – ein Blick ins Innere der Karstwelt
- #7 Daxu Ancient Town
- #8 Ganztagesausflug mit privatem Fahrer
- Mein Fazit: Das ländliche China ist wie eine Postkartenidylle
- Eine Reise durch Chinas märchenhafte Karstlandschaft
#1 Wissenswertes über Guilin – ein paar wichtige Fakten
#1.1 Über Guilin:
Guilin liegt im Süden Chinas in der autonomen Region Guangxi und zählt zu den landschaftlich schönsten Gegenden des Landes. Der urbane Stadtkern von Guilin ist vergleichsweise klein und hat „nur“ ca. 1,3 Millionen Einwohner. Es geht also relativ gemütlich zu ;). Guilin blickt auf eine über 2.000 Jahre alte Geschichte zurück und war schon früh ein kulturelles Zentrum Südchinas. Bis heute spielt die Stadt daher eine wichtige Rolle für Kunst, Lyrik und traditionelle chinesische Landschaftsmalerei. Auch außerhalb von Guilin gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten. Wer ruhige Dörfer, ursprüngliche Natur und Einblicke in das ländliche Leben Südchinas erleben möchte, sollte sich diese Region nicht entgehen lassen.
Mein Tipp: Wir waren 3 volle Tage bzw. 4 Nächte in Guilin, was eindeutig zu kurz war. Aber bei 2 Wochen muss man sich leider für einzelne Highlights entscheiden. Wer die Region richtig genießen und auch eine Tour über den Li-Fluss nach Yangshuo machen möchte, sollte besser 6 Nächte bleiben.
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#1.2 Natur:
Die Region ist vor allem für ihre einzigartigen Karstberge bekannt, die sich über Jahrmillionen aus Kalkstein geformt haben. Durch diese bizarre Bergwelt zieht sich auf einer Länge von ca. 80 km von Guilin bis nach Yangshuo der Li-Fluss. Die markanten Zuckerhutberge sind so ikonisch, dass sie sogar auf dem 20-Yuan-Schein abgebildet sind.
#1.3 Klima:
In Guilin herrscht ein subtropisches Klima mit heißen, feuchten Sommern und milden Wintern. Die beste Reisezeit sind daher der Frühling und der Herbst, wenn die Temperaturen angenehm sind und die Landschaft besonders grün und klar wirkt. Da wir im Juli bei 40 Grad in Peking und Shanghai waren, kann ich sagen: Es war wirklich extrem heiß und schwül! Wir haben uns diesmal daher für die Osterferien entschieden, was eine gute Wahl war. Mitte April war es in Guilin mit 25 °C wirklich sehr angenehm.
#1.4 Tourismus:
Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Region, weshalb Guilin je nach Jahreszeit sehr gut besucht sein kann. Als wir im April dort waren, ging es sehr gemächlich zu und wir haben nur wenige andere ausländische Touristen gesehen. Ich habe jedoch auch schon gehört, dass es sehr voll sein kann. Da die Reisezeit mit dem Schnellzug von Hong Kong nach Guilin bei 3 bis 3,5 Stunden liegt, ist die Stadt auch bei Touristen und besonders bei Schulklassen aus HK sehr beliebt.
#2 Die Magie des Li-Flusses
Der Li-Fluss gilt als einer der schönsten Flüsse Chinas, denn er schlängelt sich wie ein Drache durch Hunderte bizarrer Karstberge. Am besten erlebt man ihn auf einer Bootsfahrt von Guilin nach Yangshuo. Die rund vierstündige Reise führt durch eine Traumkulisse aus Zuckerhutfelsen, Bambushainen, kleinen Fischerdörfern und Wasserbüffeln, die seelenruhig im Ufergras dösen. Da wir nur drei volle Tage vor Ort waren, haben wir diese leider nicht geschafft. Die Einheimischen sagen jedoch, dass sich hier Himmel und Erde treffen.




#2.2 Yangshuo
Die Bootsfahrt auf dem Li-Fluss endet in Yangshuo, einem charmanten Städtchen, das lange ein Geheimtipp unter Backpackern war. Heute ist es zwar touristischer geworden, doch sein Zauber soll erhalten geblieben sein. Vor allem, wenn man sich aus der Altstadt hinaus aufs Land wagt. Dann kann man mit dem Fahrrad oder E-Scooter durch die Karstlandschaft fahren und die fast überirdisch schöne Szenerie auf sich wirken lassen. Falls ich nochmal nach Guilin komme, werde ich diese Tour auf jeden Fall nachholen.
#3 Guilins Altstadt & Highlights
Im Vergleich zu den üblichen 20-Millionen-Städten in China wirkt Guilin fast wie eine Kleinstadt. Deshalb gibt es dort auch keine Metro. Das Zentrum, das von Flussufern, Parks und Ausblicken auf die allgegenwärtigen Karstberge geprägt ist, kann ganz entspannt zu Fuß oder mit dem Fahrrad an einem Tag erkundet werden.
#3.1 Sehenswürdigkeiten:
- Elefantenrüsselberg (Xiangbishan)* – das Wahrzeichen Guilins: Ein markanter Karstfelsen, der aussieht wie ein Elefant, der seinen Rüssel in den Li-Fluss taucht.
- Li-Fluss (Lijiang) – Lebensader der Stadt und Ausgangspunkt für Bootstouren Richtung Yangshuo; besonders stimmungsvoll am frühen Morgen.
- Zwei Flüsse & Vier Seen (Shuangjiang Sihu) – ein idyllischer Wasser- und Parkring durch die Innenstadt, ideal für Spaziergänge und Abendrunden.
- Sonnen- und Mondpagoden – Guilins bekanntestes Fotomotiv bei Nacht, malerisch im Ronghu-See gelegen.
- Fubo-Berg (Fubo Shan) – kleiner Aussichtspunkt direkt am Li-Fluss mit schöner Sicht auf Stadt und Karstlandschaft. Der Aufstieg ist jedoch nicht ganz unanstregend.
- Altstadt & Nachtmärkte – lebendige Gassen mit Streetfood, Teehäusern und lokalen Spezialitäten, besonders abends atmosphärisch.









#3.2 Guilins Streetfoodmarket
Jeden Tag findet ab ca. 18 Uhr auf der Einkaufsstraße „Zheng Yang” ein großer Streetfoodmarket statt. Hier kann man sich für wenig Geld durch die kulinarischen Köstlichkeiten der Provinz Guangxi schlemmen. Diese ist im Vergleich zu Chongqing oder Chengdu übrigens nur wenig scharf und daher gefälliger für den europäischen Gaumen. Wir haben es geliebt.







#4 Der Elefantenrüsselberg – Guilins Wahrzeichen
Eines der bekanntesten Postkartenmotive von Guilin ist der Elefantenrüsselberg (Xiangbishan): Ein Felsen, der aussieht, als würde ein gigantischer Elefant seinen Rüssel in den Li-Fluss tauchen. Er ist einer dieser Orte, die Chinesen scheinbar schon zigmal auf Fotos gesehen haben und deshalb erst recht noch ein Selfie davor machen müssen. Entsprechend wuselig geht es vor dem Elefantenrüsselberg zu.
Ich konnte den Hype darum zwar nicht ganz nachvollziehen, aber natürlich bleibt man trotzdem staunend davor stehen. Vor allem, wenn man erlebt, wie chinesischer Tourismus funktioniert. Je mehr Busladungen an Menschen davor abgeladen werden, desto besser und lohnenswerter muss es sein ;). Chinesen lieben es einfach sich ins Getümmel zu stürzen.

#5 Übernachten im Lujiacun Village
Wir haben übrigens nicht im Zentrum von Guilin gewohnt, sondern vier Nächte in einem Hotel im etwa fünf Kilometer außerhalb von Guilin gelegenen Lujiacun Village verbracht. Mit einem Didi-Taxi ist man jedoch jederzeit schnell in der Stadt. Das Dorf befindet sich auf einer kleinen Insel, die man in 10 Minuten umrunden kann und auf der es extrem gemächlich zugeht. Hier taucht man ganz in das Leben der ländlichen Bevölkerung ein. Lujiacun Village liegt nur 2,2 Kilometer von der berühmten Reed Flute Cave entfernt. Diese erreicht man von dort aus entspannt zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Es gibt ausgewiesene Radwege dorthin.




#5.1 Das Bonjour Boutique Hotel
Das kleine Bonjour Boutique Hotel* ist total süß, sehr stylisch und die Betreiberinnen sind wahnsinnig nett und hilfsbereit. Sie zaubern morgens ein leckeres Frühstück und sind sehr darum bemüht, einen mit Ausflugstipps zu versorgen. Sie haben mich sogar unterwegs immer per WeChat angeschrieben und gefragt, ob alles in Ordnung ist und ob sie mir irgendwie helfen können.
Die Zimmer sind sehr komfortabel und bieten eine schöne Aussicht auf die umliegenden Berge. In einem kleinen Dorf zu wohnen ist in China eine ganz andere Erfahrung als in den üblichen Hochhäusern. Wir fanden es wahnsinnig entspannend und ich kann euch eine Übernachtung im Bonjour Boutique Hotel sehr ans Herz legen.






#6 Reed Flute Cave – ein Blick ins Innere der Karstwelt
Die Reed Flute Cave könnt ihr vom Bonjour Boutique Hotel* aus zu Fuß erreichen. Sie liegt ansonsten aber auch nur wenige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums von Guilin und zählt zu den bekanntesten Natursehenswürdigkeiten der Region. Die über 180 Millionen Jahre alte Tropfsteinhöhle beeindruckt mit bizarren Stalaktiten, Stalagmiten und steinernen Säulen, die teils fantasievolle Namen tragen. Ihren poetischen Namen verdankt die Höhle dem Schilf, das vor dem Eingang wächst und früher zur Herstellung von Flöten genutzt wurde.
Auch wenn die typisch chinesische, fast etwas kitschige farbige Beleuchtung nicht jedermanns Sache ist, lohnt sich ein Besuch. Die Reed Flute Cave vermittelt ein eindrucksvolles Gefühl dafür, wie diese einzigartige Karstlandschaft entstanden ist. Ein Besuch ist ein kurzer, kühler Abstecher in das geologische Herz Guilins.





#7 Daxu Ancient Town
Ein weiteres Highlight ist die etwa 20 Kilometer südöstlich von Guilin gelegene Daxu Ancient Town, die zu den am besten erhaltenen historischen Städten der Region zählt. Der vor über 1.000 Jahren gegründete Ort war während der Ming- und Qing-Dynastie ein bedeutender Handelsplatz am Li-Fluss. Davon zeugen noch heute die schmalen Kopfsteinpflastergassen, die alten Wohnhäuser sowie die ehemaligen Lager- und Kaufmannshäuser.
Beim Spaziergang durch Daxu passieren Besucher:innen historische Tore, kleine Tempel und traditionelle Brücken, die den Ort auf besondere Weise prägen. Viele Gebäude werden auch noch immer als Wohnraum, Werkstatt oder kleines Geschäft genutzt. Wir waren die einzigen westlichen Touristen in Daxu Ancient Town und haben den Ort als sehr authentisch und wenig inszeniert empfunden. In Daxu sieht man auf jeden Fall den ganz normalen Alltag der Chines:innen, die nicht in den Megacities leben.
Mein Tipp: Daxu eignet sich gut für einen halbtägigen Ausflug von Guilin aus und bietet eine interessante Ergänzung zu den Natursehenswürdigkeiten der Region, besonders für Reisende, die sich auch für Geschichte und Alltagskultur interessieren. Ihr könnt Daxu gut mit einem Didi erreichen. Achtet allerdings darauf, dass ihr nicht zu spät nach Guilin zurückfahrt, sonst bekommt ihr ggf. keinen Fahrer mehr für die Rückreise.












#8 Ganztagesausflug mit privatem Fahrer
Wer das Umland von Guilin erkunden möchte, kann dies am besten mit einem privaten Fahrer machen. Wir haben unseren Fahrer, der auch recht gut Englisch sprach, über unser Hotel gebucht. Das Hotel hat natürlich eine kleine Provision für die Vermittlung bekommen. Er hat uns nicht nur zu den Longji-Reisterrassen, sondern auch in das Huangluo-Dorf gefahren und uns mit jeder Menge interessanter Informationen versorgt.
#8.1 Die Longji-Reisterrassen
Rund zwei Autostunden von Guilin entfernt liegen die Longji-Reisterrassen, die aus meiner Sicht ein Must-See sind. Im Frühling werden sie gerade erst bepflanzt und bewässert, daher ist die Aussicht nicht ganz so spektakulär, wie im Sommer oder Herbst, wenn sich ein grünes oder orang-braunes Meer über die Hügel zieht. Dafür sind die Temperaturen jedoch angenehm und man kann entspannt durch die Reisfelder wandern.
Unterwegs eröffnen sich immer wieder weite Blicke über die Terrassen, die wirklich malerisch sind. Die Wanderung eignet sich gut für alle, die Longji aktiv erleben möchten, ohne eine anspruchsvolle Bergtour zu unternehmen.




Wanderung durch die Reisterrassen:
Die Wanderung beginnt am Parkplatz Longji und führt zunächst durch zwei kleine Dörfer mit traditionellen Holzhäusern, bevor der Weg direkt in die Longji-Reisterrassen übergeht. Im ersten Dörfchen könnt ihr gut in eines der Restaurants einkehren und auf der überdachten Holzterrasse mit phänomenaler Aussicht essen. Probiert auf jeden Fall das traditionelle Gericht: im Bambusrohr gegarter Reis.
Der gut erkennbare Pfad verläuft überwiegend auf Steinstufen und schmalen Dammwegen zwischen den Feldern und steigt gleichmäßig an. Unterwegs gibt es kleine Teestuben – nehmt euch unbedingt die Zeit hier an einer kleinen, entschleunigten Teezeremomie teilzunehmen und vielleicht auch Tee zu kaufen.
Je nach Route und Aussichtspunkt beträgt die Gehzeit etwa 60 bis 90 Minuten (einfach). Der Rundweg zurück zum Parkplatz ist ca. 3-4 km lang und man überwindet etwa 250 bis 300 Höhenmeter. Man kommt also auch mal ins Schwitzen. Technisch ist die Wanderung einfach, erfordert aber trittsichere Schuhe, da die Stufen bei Nässe rutschig sein können.
Extra Tipp: Man wird vermutlich versuchen euch am Parkplatz eine Busfahrt hoch zu den Terrassen zu verkaufen. Auch unser Fahrer, der vermutlich keine Lust hatte die Strecke zum xten Male zu laufen, hat dies versucht. Sie ist aber absolut unnötig, denn ihr wollt ja schließlich die Natur erleben.












#8.2 Huangluo – Das Dorf der Langhaar-Frauen
Ein weiterer Stopp auf unserer Tagestour war Huangluo, auch bekannt als das Dorf der Langhaar-Frauen. Ein Titel, der neugierig macht und zugleich Fragen aufwirft. Die Frauen der Yao-Minderheit tragen ihr außergewöhnlich langes Haar nicht als touristische Attraktion, sondern als Ausdruck von Identität, Würde und Zugehörigkeit. Es wird traditionell nur ein einziges Mal im Leben geschnitten und anschließend sorgfältig gepflegt, oft mit Reiswasser, das dem Haar Glanz und Stärke verleiht.
Heute ist Huangluo ein Ort, an dem Tradition und Tourismus aufeinandertreffen. Besucher:innen werden freundlich empfangen, es gibt Vorführungen, Gesang und Rituale. Man möchte aber natürlich auch die typischen Souvenirs verkaufen und ehe man sich versehen hat, werden gemeinsame Fotos gemacht. Ich habe btw nicht darum gebeten, aber Chinesen lieben es nun mal Selfies zu machen. Wahrscheinlich war ich als Blondine hier eher das Kuriosum ;). Entscheidend ist der eigene Blick: Gehe ich hierher, um ein „Exotikum“ zu fotografieren, oder um eine Kultur zu verstehen, die sich bewusst zeigt, ohne sich ganz preiszugeben?





Mein Fazit: Das ländliche China ist wie eine Postkartenidylle
Nach all dem Gewusel in Chinas Millionenstädten hat mich Guilin sehr bewegt. Und das auf eine stille, beinah meditative Weise, denn hier geht es sehr gemächlich und entspannt zu. Guilin ist ein Reiseziel, das vor allem durch seine außergewöhnliche Landschaft mit den Karstbergen, dem Li-Fluss und den Reisterrassen überzeugt. Gleichzeitig bietet die Stadt selbst mit Parks, Höhlen und historischen Vierteln ausreichend Abwechslung.
Wer die Zeit hat, sollte Guilin nicht nur als kurzen Zwischenstopp einplanen, sondern direkt mehrere Tage in dieser Postkartenidylle bleiben. Hier findet man ein China, das nicht nur landschaftlich und kulturell eindrucksvoll ist, sondern in dem die Menschen oft noch im Einklang mit der Natur leben. Die Region lässt sich zudem sehr entspannt und umweltfreundlich mit dem E-Scooter, dem Fahrrad oder dem Schiff entdecken.
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