Finnland im Herbst
Ruska und Ruhe – 10 wundervolle Gründe für eine Reise in der Nebensaison

24. Oktober 2022

Eine Reise nach Finnland bedeutet wahrscheinlich zu jeder Jahreszeit Entschleunigung pur. Das Land ist in etwa so groß wie Deutschland, hat aber gerade mal 5,5 Mio. Einwohner. Je nach Region trifft man also nicht unbedingt oft auf eine andere Menschenseele. Wir waren diesen Herbst im Süden Finnlands unterwegs und der besteht hauptsächlich aus unendlich großen Wäldern, unzähligen Seen, kleinen Ortschaften und ein paar größeren Städten. Die kann man aber auch an einer Hand abzählen.

Absolute Hochsaison für Finnland ist der Juli – dann erwacht das ganze Land und befindet sich in einem wahren Sommer-Freudentaumel. Zu dieser Jahreszeit sind auch die meisten ausländischen Touristen im Land und man zahlt die höchsten Preise für Anreise und Unterkünfte. Ab Ende August wird es dann schlagartig ruhiger und im Herbst wird das Land wieder in eine Decke aus Stille und Ruhe eingehüllt.

Finnland im Herbst: Ruska und Ruhe – 10 gute Gründe für eine Reise in der Nebensaison

Da ich bereits zweimal in Finnland war (einmal im Sommer, einmal in Helsinki im Winter), wollte ich nun unbedingt mal im Herbst dorthin. Die meisten Menschen verbinden die Nebensaison bereits mit Dunkelheit, Kälte und dem ersten einsetzenden Schnee. Im Süden Finnlands ist das im Oktober aber noch nicht unbedingt der Fall und man kann sich meist auf goldene Tage freuen.

Liebt ihr den Herbst auch so sehr wie ich? Dann erfahrt ihr hier 10 wundervolle Gründe für eine Reise nach Finnland in der Nebensaison.

#1 Die finnische Ruska

Für einen Indian Summer muss man nicht unbedingt an die amerikanische Ostküste reisen. Man erlebt sie auch in den nördlichen Ländern Europas. Da Finnland aber aus extrem viel Wald besteht, ist die orange-rot-gelbe Farbexplosion hier besonders ausgeprägt.

Die Finnen haben ihr daher auch einen eigenen Namen gegeben: Ruska!

Die Birkenwälder sind in gold getaucht, dazwischen leuchten die Fichten in einem tiefgrün und die Blätter der Heidepflanzen, Blaubeer- und Preiselbeersträucher erstrahlen in allen Rot-Schattierungen. Diese wunderschönen Farbpaletten spiegeln sich dann in den finnischen Gewässern, die aus Seen, Flüssen, Inseln und Kanälen besteht. Die Ruska bringt das Herz jeden Herbstliebhabers, wahrlich zum überquellen.

Hinweis: Der genaue Beginn der Ruska lässt sich nicht pauschal beantworten. Diese ist, genau wie bei uns, von allgemeinen Witterungsbedingungen geprägt. Grob gesagt, fängt sie jedoch im Norden des Landes etwa Anfang/ Mitte September an, hält ca. 10 -14 Tage an und erstreckt sich täglich weiter gen Süden.

Visit Finland hat hierzu eine recht hilfreiche Autum Foliage Live-Seite eingerichtet, auf der ihr die Ruska verfolgen könnt. Wir waren von Anfang bis Mitte Oktober in Südfinnland unterwegs und konnten sie in aller Pracht erleben. Bei unserer Abreise am 15.10. warfen die Bäume dann bereits immer mehr Blätter ab.

#2 Slow Down in der Natur

Ich habe mehrere Finnen nach ihrer liebsten Jahreszeit gefragt und als Antwort immer den Sommer erwartet. Überraschenderweise sagten jedoch alle, dass der Herbst die schönste Saison wäre. Diese Jahreszeit ist einfach großartig, um endlich mal wieder abzuschalten und im Einklang mit der Natur zu leben. Man kann mit dem Boot oder Kanu, über die ausgedehnten Seen fahren, mit dem Mountainbike durch die endlosen Wälder radeln, wandern, fischen oder einfach nur dasitzen und vor sich hingucken.

#3 Wild Nordic Superfoods sammeln

Der Herbst ist auch die optimale Jahreszeit um Wild Nordic Superfoods zu ernten. Dann gehen die Finnen in die Pilze, sammeln wilde Beeren oder ernten Äpfel und Birnen. Anschließend stehen sie stundenlang in der Küche um Vorräte für den Winter zu kochen oder zu backen.

Wie auch in Schweden oder Norwegen, erlaubt es das „Jedermannsrecht”, dass man in den Wäldern von Finnland fast alles pflücken darf. Und so suchen dann alle bei ausgedehnten Wanderungen nach wilden Schätzen wie Pilzen, frischen Kräutern oder Preiselbeeren.

Hinweis: Wir wollten eigentlich auch Pilze sammeln, kennen uns aber nicht wirklich gut aus. In der Regel erkenne ich nur Pfifferlinge (und Fliegenplize ;)), die sehen in Finnland z.T. aber auch etwas anders aus als bei uns. Wenn ihr euch also nicht 100 % sicher seid, lasst es besser sein. Ich möchte daher auch unbedingt mal eine geführte Pilzwanderung machen, um dbzgl. etwas mehr Wissen zu bekommen.

#4 Fischen in der Seenlandschaft

Auch in Punkto Fischen sind wir absolute Laien, auch wenn wir zwei Opas haben, die absolute Angel-Cracks sind. Für den Jüngsten im Hause stand auf dieser Reise jedoch fest, dass er unbedingt einen Fisch angeln will. Perfekt ausgestattet mit Opas Equipment, versuchten wir dann also auch unser Glück. Dafür stand uns an unserem Mökki sogar ein privater Steg und ein Ruderboot zur Verfügung.

Was soll ich sagen? Haken und Schnur haben sich ständig verheddert oder im Gebüsch verhakt, der Wurm hat sich vehement gewehrt und lange still sitzen, liegt scheinbar niemanden im Hause Hibbel ;). Es hat also (Oh Wunder!) kein Fisch angebissen. Aber dabei sein ist alles und nun können wir diesen Punkt guten Gewissens von der Must-Do-Liste streichen.

Hinweis: Das Finnische Jedermannsrecht erlaubt nicht nur das Beeren- und Pilzesammeln, sondern auch „Eis- und Stipprutenangeln“. Für alle anderen Angeltechniken benötigt man einen Angelschein. Wir haben uns vor der Reise für 15 € hier einen Wochenschein gekauft, damit darf man aber auch nur am See angeln (nicht am Meer). Für Personen unter 18 oder über 64 Jahre ist das Angeln mit Köder kostenlos. Klärt vor Ort am Besten auch noch ab, ob für den jeweiligen See nochmal eine extra Gebühr fällig wird.

#5 Kalsarikänni oder das Pendant zum Hygge-Trend

Wie auch ihre nordischen Nachbarn, lieben es die Finnen, es sich gemütlich zu machen – mit Kerzen & Kamin, Decken, lecker Essen und dicken Socken. Eine richtige Übersetzung für das schwedische Hygge-Feeling gibt es scheinbar nicht. Dafür jedoch das Wörtchen „Kalsarikänni“, was in etwa soviel bedeutet wie: „sich allein und in Unterwäsche auf dem Sofa betrinken“. Wer einmal in Finnland war, glaubt das sofort. Haha!

#6 Mökki Lifestyle

Aufgrund meiner norwegischen Wurzeln kenne ich das Hytteliv, also die Lebensart am Wochenende in die Abgeschiedenheit seiner Hütte zu entfliehen, sehr gut. In meiner norwegischen Familie hat gefühlt jeder seine eigene Hytte. Auch die Finnen pflegen diesen Lifestyle, bezeichnen ihren Wochenend- oder Sommersitz aber liebevoll als Mökki. In Finnland ist das Sommerhaus jedoch kein Statussymbol, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung und Teil des Alltags. Viele Mökkis sind daher seit Generationen im Familienbesitz. Wir haben sogar ganz normale Menschen kennengelernt, denen ein Mökki samt Insel(!!) gehört.

In meiner Kindheit und Jugend waren das noch schlichte Hütten ohne Strom und fließend Wasser sowie Plumpsklo hinterm Haus. Heute sind es mitunter stylishe Cabins, die zwischen Wald und See liegen, und an denen der Finne zu sich selbst findet. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. War ich an Tag 1 im Mökki noch sehr hibbelig und wollte die Umgebung entdecken, war ich an Tag 6 bereits die Ruhe selbst und wollte gar nicht mehr ausziehen. Einfach nur die Natur beobachten, vor dem Kamin ein Buch lesen, essen, die Sauna anschmeißen, Preiselbeeren sammeln, schlafen, fertig.

#7 Finnische Sauna Kultur

Obwohl die Finnen die Sauna nicht erfunden haben (diese kommt aus Ostasien), sind sie in Bezug auf das Saunieren jedoch definitiv Europameister. Es soll ca. 3 Mio. Saunen in Finnland geben und ca. 90 % der Bevölkerung nimmt mindestens einmal die Woche ein Schwitzbad, um sich körperlich und seelisch zu reinigen. Tatsächlich hatten wir auch in fast jeder Unterkunft eine Sauna. Selbst im Badezimmer unserer Wohnung eines stinknormalen Mehrfamilienhaus in Helsinki. Ob Elektrosauna, Rauchsauna oder Erdsauna – sie sind allgegenwärtig und die finnische Saunakultur steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes.

Da wir Sauna lieben, haben wir sie auch ständig genutzt. Leider hatte ich jedoch nicht die Möglichkeit zusammen mit Finnen an so einem Ritual teilzunehmen. Grundsätzlich bleibt in der Sauna der Stress und das Smartphone vor der Tür. Allerdings schließt man dort wohl auch gerne mal Geschäftsverträge ab, es wird diskutiert, getrunken, gesungen und gelacht. Zudem verwenden die Finnen oft Birkenzweige, mit denen sie sich leicht auf den Rücken schlagen. Dies regt den Blutkreislauf an und verströmt dabei einen angenehmen Duft.

Hinweis: Im Gegensatz zur deutschen Sauna, ist es in Finnland NICHT wirklich üblich, nackt in eine öffentliche Sauna zu gehen und erst Recht keine Pflicht. Mir haben mehrere Finnen erzählt, dass man nur unter Freunden oder mit der Familie unbekleidet in die Sauna geht. Den deutschen Zwang sich nackt in eine Sauna zu begeben, finden sie befremdlich. In einer gemischten, öffentlichen Sauna ist es daher eher üblich Badebekleidung zu tragen oder sich in ein Handtuch zu wickeln. Es gibt allerdings auch immer getrennte Sauna-Bereiche für Männer und Frauen. Dort legt man schon eher das Handtuch ab.

#8 Comeback der Nordlichter

Die meisten Menschen glauben, das sich Nordlichter nur an kalten und verschneiten Wintertagen zeigen. Tatsächlich zeigt sich das Phänomen der „Aurora Borealis“ aber bereits ab September bzw. dann, wenn die Tage wieder kürzer werden. Gerade im Herbst können die Nordlichter mitunter also schon sehr aktiv sein. Man benötigt aber natürlich freie Sicht, einen halbwegs wolkenlosen Himmel und so wenig Lichtverschmutzung wie möglich.

Wir haben in Finnland leider keine Polarlichter gesichtet, ich habe sie jedoch mal im September auf meiner Reise zum Nordkap und auf die Vesterålen gesehen. Die Erscheinung des Nordlichts soll in der finnischen Region der Seenplatte aber besonders spektakulär sein, denn die Reflexion im Wasser erzeugt eine wunderschöne Doppel-Aurora.

#9 No Moscitos

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der für eine Reise im Herbst spricht, sind die fehlenden Moskitos. Die sind in den wald- und wasserreichen Region im Sommer mitunter wirklich eine Plage und können einen Aufenthalt im Freien zu einer unangenehmen Sache werden lasse. Ich hatte mal sage und schreibe 50 Mückenstiche (an einem Bein!). Wir haben im Oktober dagegen nicht einen einzigen Plagegeist gesichtet.

#10 The World Happiness Report

Warum Finnland immer wieder zu den glücklichsten Ländern der Welt gekürt wird, scheint auch unter den Finnen nicht ganz klar zu sein. Denn Fakt ist leider, dass Alkoholismus (besonders unter den männlichen Finnen) ein großes Problem und auch die Selbstmordrate (im europäischen Vergleich) sehr hoch ist. Dafür werden an allererster Stelle die extremen Witterungsbedingungen verantwortlich gemacht. Im Süden Finnlands kommt die Sonne für anderthalb Monate höchstens 6 Stunden am Tag hervor, in Lappland dagegen so gut wie gar nicht.

Neben diesen düsteren Themen sticht Finnland aber besonders in Sachen Familienpolitik, Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung deutlich hervor. Zudem sind die Finnen extrem naturverbunden und diese erdet und beruhigt uns Menschen bekanntlich. Durchschnittlich verbringen die Finnen 2-3 Mal die Woche bewusst Zeit in der Natur. Ob in ihrem Mökki, im finnischen Wald oder an einem See.

Unser persönlicher Eindruck: Trotz der aktuellen, politisch schwierigen Lage, fanden wir die Finnen ziemlich entspannt. Wir haben uns mit mehreren Finnen über die Situation unterhalten und alle haben gesagt, dass sie sich zwar Sorgen machen, man aber weiterhin für Glück in seinem Leben sorgen muss und nicht Tag und Nacht über Krisen nachdenken sollte. Dass Finnen keine Emotionen zeigen und sich nicht gerne unterhalten, können wir ebenfalls nicht bestätigen. Wir haben nur humorvolle, unterhaltsame und aufgeschlossene Finnen kennengelernt und sie direkt in unser Herz geschlossen.

Weitere Infos:

ANREISE

Natürlich könnt ihr easy peasy mit dem Flugzeug nach Helsinki fliegen und von dort aus mit dem Zug oder Mietwagen weiterreisen. Abgesehen von den höheren Kosten, sollte man aber auch unbedingt über die klimaschädlichen CO2-Emissionen eines Fluges nachdenken. Da Finnland zudem eine längere Reise wert ist, sind wir mit unserem eigenen Auto und der Finnlines Fähre von Travemünde nach Helsinki gereist.

Warum und wieso das auf jeden Fall die nachhaltigere Anreise als mit dem Flugzeug ist, erfahrt ihr demnächst. Ansonsten gibt es auch noch die Möglichkeit mit der Bahn über Schweden nach Finnland zu reisen. Weitere Infos dazu findest Du hier. Lappland ist ebenfalls sehr gut mit dem Zug von Helsinki aus verbunden.

SPRACHE (selbst für Finnen mitunter ein Problem)

Finnisch ist eine Sprache, die wohl kaum mit einer anderen vergleichbar und auch sehr schwer erlernbar ist. Die meisten Finnen sprechen jedoch recht gutes Englisch. Was uns allerdings extrem erstaunt hat: es gibt sogar Finnen, die mehr schlecht als recht finnisch sprechen. Speziell an der Westküste und auf dem Archipelago sprechen viele Finnen schwedisch und lernen finnisch als 1. Fremdsprache in der Schule.

Wir haben uns mit einem finnischen Teenager unterhalten und sie sagte uns, dass vielen Schülern, das Erlernen von finnisch schwer fällt. Aufgrund der sprachlichen Barrieren machen manche Finnen daher lieber Urlaub in Schweden, als in ihrem eigenen Land. Bis auf Hallo (Hei! oder Moi!) und Danke (Kiitos!) haben wir keine weiteren Wörter gelernt, alles andere erschien uns wie Mandarin ;).

KLIMA (im Herbst in Südfinnland)

Das Klima in Südfinnland kann man, im Gegensatz zu finnisch Lappland, wohl noch als halbwegs moderat bezeichnen. In Helsinki fallen die Temperaturen im Winter auch mal auf minus 10 Grad, üblicher sind aber minus 2-3 Grad (bei unserem Besuch im Dezember hatten wir 2 Grad). Im Sommer kann das Thermometer dagegen auch auf plus 30 Grad ansteigen. Der Juni 2022 soll im Süden Finnlands sogar so heiß gewesen sein, dass sich viele Menschen Klimaanlagen angeschafft haben. Bei unserem Besuch im Oktober hatten wir manchmal Regen, aber auch viel Sonnenschein und Tagestemperaturen zwischen 10 und 15 Grad. Also ähnlich wie bei uns.

KOSTEN

In Finnland zahlt man mit dem Euro und daher spürt man den Direktvergleich sofort: es ist teuer! Dies macht sich sowohl bei der Suche nach Unterkünften und vor allen Dingen bei Café- und Restaurantbesuchen, aber auch im Supermarkt, schnell bemerkbar. Allerdings kommt mir der Unterschied, seit der starken Inflation, nicht mehr ganz so extrem vor. Benzin und Diesel sind z.B. etwa gleich teuer.

Bei Ferienhäusern und -wohnungen sollte man sich zudem auf versteckte Kosten für Bettwäsche, Handtücher und Endreinigung einstellen. Alkohol ist, wie bei den skandinavischen Nachbarn, allerdings verboten teuer und spart man sich daher besser ganz.

GELD SPAREN

Geld sparen kann man in Finnland eigentlich nur, wenn man möglichst mit dem eigenen Auto anreist, ein paar Vorräte mitnimmt und sich eine Unterkunft mietet, in der man sich selbst versorgen kann. Der günstigste Supermarkt ist der Lidl, preislich moderat der Prisma und sehr teuer der K-Market. Auf dem Land sind die Preise nochmal höher, als in größeren Städten. Da kostet eine schnöde Salatgurke dann auch gerne mal 5 Euro. Wenn man auswärts essen gehen möchte, sollte man dies möglichst zur Lunch-Time machen. Dann ist es eindeutig günstiger als abends. Zudem wird in jedem Café und Restaurant kostenfrei Leitungswasser zur Verfügung gestellt.

Ansonsten verbringt man in Finnland einfach viel Zeit in traumhafter Natur und die ist umsonst. Daher muss eine Reise nach Finnland auch nicht unerschwinglich teuer sein.

PIN ME:

Seid ihr schon mal im Herbst in Finnland gewesen? Wenn ja, wo? Und wie hat es euch gefallen? Ich möchte nun auf jeden Fall mal im tiefsten Winter nach Finnland, um mich intensiver mit der finnischen Saunakultur zu befassen und die verschneite Landschaft zu genießen. Ich möchte zudem ein Eisbad nehmen, Rentiere streicheln und den Weihnachtsmann treffen ;).

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4 Comments

  • Reply Katrin 24. Oktober 2022 at 18:40

    Wie immer ein toller Artikel mit wunderschönen Fotos!
    Danke dafür!
    Punkt 9 gefällt mir am besten ;0)

    • Reply nadine 27. Oktober 2022 at 8:19

      Vielen Dank, Katrin. Das freut mich sehr. 🙂 Ja, Punkt 9 ist wahrlich nicht zu unterschätzen. Die Viecher können einem glatt einen ganzen Urlaub vermiesen. GlG, Nadine

  • Reply Nicole 24. Oktober 2022 at 21:23

    Hei Nadine.
    Traumhafte Bilder!! Die Farben sind wunderbar, und – Überraschung – ich habe gerade voll Lust auf den finnischen Herbst bekommen 🙂
    Ich war auch mal im Winter in Helsinki und dann nochmal im Juni auf der Insel meiner finnischen Freundin (die mit dem HomeOffice in der Sauna). Wie du schreibst, ist auch deren Insel schon lange in Familienbesitz. Ich glaube, abgesehen von den Galápagosinseln ist das der Ort gewesen, an dem ich bisher am besten abschalten und entspannten konnte. Tagsüber Ausflüge mit dem Motorboot, abends eine Runde Kayak paddeln und dann mit einem Buch in der Hand auf einem Felsen sitzen, lesen und den Sonnenuntergang schauen. Hach! Die Sauna nicht zu vergessen! In Badeklamotten, genau, und dann ab ins 16 Grad (?) kühle Meer.
    Finnisch empfand ich ebenso unverständlich wie du. Ein Wort mehr habe ich gelernt: autotalli heißt Garage. Ich hatte zuerst autostalli gelesen und mich darüber beömmelt 😀
    Danke fürs Teilhabenlassen!
    Liebe Grüße, Nicole

    • Reply nadine 27. Oktober 2022 at 8:18

      Vielen lieben Dank, Nicole. Jetzt bekomme ich direkt Bock, mich mal für ne Zeit in nem Mökki auf ner Insel einzumuckeln. Ich war mal auf ner kleinen Malediveninsel und dachte vorher auch, ich würde mich dort zu Tode langweilen. Aber solche Orte sind perfekt, um abzuschalten. Und ja finnisch ist echt skurril, genauso wie manch ein Finne. 🙂 Ich fand es außerordentlich liebenswert. GlG, Nadine

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