10 Fakten über Norwegen

Und warum sich eine Reise dorthin trotz der galaktischen Preise lohnt

Ich gebe zu, von Norwegen hab ich diesmal nicht so viel gesehen. Aber wer bleibt auch schon ne Woche lang in Oslo und lebt dazu noch im Haus von Norwegern? Seit meinem letzten Besuch in Norwegen vor 8 Jahren hat sich viel getan im Land der Fjorde, Elche und Trolle. Es ist nämlich noch reicher und teurer geworden.

Auch wenn ich Jenny von Weltwunderer leider enttäuschen muss und nicht das Mysterium des teuren Stockfisches und der nicht vorhandenen H-Milch lösen konnte ;), sind mir jedoch viele andere Dinge aufgefallen.

1) Norwegen ist nicht nur teuer. Es ist sauteuer. Oslo ist momentan mal wieder die teuerste Stadt der Welt. Und das macht sich nicht nur am Alkohol bemerkbar. Lebensmittel kosten ca. 3-4 mal so viel wie bei uns. D.h. ne schnöde Salatgurke kostet mal eben schlappe 2,50 € und ein gutes Brot mitunter 6 €. Benzin ist dagegen mit ca. 2 €/ Liter verhältnismäßig günstig. Auf die Mautrechnung für die Straßen warte ich noch. Wahrscheinlich mein halber Monatslohn. Am Krassesten sind jedoch die Immobilienpreise. Ein schnödes 35 qm Appartement im Hochaus (wie von unserer Freundin) kostet 300.000 €. Ein schlichtes Reihenhaus eine Millionen €. Und ich möchte nicht wissen, wie teuer die unzähligen Villen mit Aussicht auf den Oslo Fjord sind. Kurz und knapp: ich fühlte mich ab und zu ein bisschen wie die arme Verwandte aus der Zone ;).

2) Die Norweger sind für mich so mit das entspannteste, herzlichste, netteste und gastfreundlichste Völkchen auf diesem Planeten. Mag an Punkt 1 liegen oder daran das sie zum Teil mit mir verwandt sind ;). Aber ich finde es jedesmal wieder auffällig.

 

3) Norwegen ist spektakulär schön. Ich bin als Kind und Teenie die Westküste hoch und runtergereist und es wird dringend Zeit meine Erinnerungen daran wieder aufzufrischen. Aber auch Oslo hat vor der Haustür einiges zu bieten. Direkt an der Stadtgrenze fängt der Wald an, der Fjord inkl. seiner Inselchen und Strände liegt vor der Tür und die Grenze zu Schweden ist nicht fern.

4) Norweger sind extrem naturverbunden und sportlich. Jeder liebt den Winter und Schnee und fährt demzufolge Ski. Dieses Gen habe ich eindeutig nicht geerbt ;). Wenn Norweger gerade mal nicht skifahren oder vom Holmenkollen springen können, joggen sie durch die Gegend, rasen mit ihren Mountainbikes durch die Gegend oder machen einfach Langlauf ohne Schnee. Das ist dann so ne Art Rollskier fahren. Zudem rennen sie jedes Wochenende in die Berge oder durch den Wald und kehren in irgendwelchen Hütten ein. Das machen dann groß und klein, alt und jung. Wir haben Heerscharen von jungen Leuten in Norwegerpullover und mit backpacks gesehen, die am Wochenende hiken oder gar zelten gehen.

5) Norwegen wird im Herbst von Touristen eher gemieden und viele fragten uns erstaunt, was wir denn im Oktober dort machen würden? Wir hatten megaviel Glück mit dem Wetter und einige Tage war der Himmel strahlend blau. Dazu sind die Wälder im Oktober ein kunterbuntes Blättermeer. Die Luft ist glasklar und erfrischend und die Temperaturen waren echt noch ok. Außerdem gibt es keine Moskito- und Touristeninvasion mehr. Für uns war es also perfekt.

 

6) Die Norweger campen nicht. Also schon im Zelt. Aber nicht im Campingwagen oder Campervan. Das finden sie ziemlich komisch (O-Ton: das ist ein bisschen harry :O)) und somit outet sich jeder Mensch in einem Campingmobil direkt als Tourist.

7) Was denken Norweger über Deutsche? Das sie in rollenden Konservendosen im Sommer in ihr Land einfallen, Unmengen von Lebensmitteln anschleppen und mit Tonnen von Lachs wieder nach Hause fahren.

8) Die Norweger haben zwei Traumata: Breivik und die 5jährige deutsche Besatzung während des 2. Weltkrieges.

 

9) Die Zeiten in denen Norweger sich nur von Stockfisch ernährt haben, sind glaube ich vorbei. Die Küche ist mittlerweile doch sehr multikulturell. Nichtsdestotrotz haben Sie auch immer noch traditionelle Gerichte die auf den Tisch kommen. Dazu gehört u.a. Lachs, Lefse (ein weiches Fladenbrot, das man gerne mit Zimt und Zucker isst), Rentierfleisch, Brunost – ein karamellartiger brauner Käse (i love – der Beste ist der Gudbrandsdalsost) und Multebeeren in Sauerrahm.

10) Die Norweger lieben und pflegen ihre Traditionen. Der Nationaltag am 17. Mai wird kräftig gefeiert und alle hissen ihre Fähnchen. Und zu allen erdenklichen Feiern und Anlässen wie z.B. Konfirmation, Hochzeit etc. schmeissen sich norwegische Mädchen und Frauen stolz in Ihre Bunads sprich Trachtenkleider. Finde ich ziemlich hübsch.

Soviel zu meinem ganz persönlichen Einblick in das „inner Norge“. Seid Ihr schon mal in Norwegen gewesen? Wie war Euer Eindruck? Und wenn nicht, würde Euch dieses Land im hohen Norden als Reiseziel reizen?

XOXO
Frau Hibbel

29 Kommentare

  1. Sehr schöne Fotos, aber wen es dort so teuer ist, denke ich, daß Norwegen nicht so ganz schnell unser Reiseziel wird. Liebe Grüße

  2. Ich glaube ich hab da bisher was verpasst. Das nördlichste wo ich jemals gewesen bin war Kopenhagen. Was du da beschreibst find ich ja genial…..wieso bin ich nur Kind von Italiensüchtigen Eltern??? Südensüdensüden…..immer waren wir im Süden. Hm….ach und was ich ja immer schon mal fragen wollte…..sprichst du eigentlich Norwegisch (ähhhh heißt das so? Ich Banause…..). Freu mich auf unseren Ausflug! Anne

    • Leider spreche ich kein norwegisch, bis auf „hvor er katter“ und „tusen takk for maten“ (haha, seh Dich schon bei der google-Suche). Das ist also noch sehr ausbaufähig. Norwegisch find ich aber auch voll schwer. Jo…freu mich auch voll, Schärie!

      • Der Wolf sagt

        Hej. Also für uns als Österreiche oder Deutsche ist Norwegisch nicht so schwer zu lernen wie es aussieht. Da ja Norwegisch so wie Deutsch eine Germanische Sprache ist, weist sie sehr viel Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten auf. Sowohl Grammatik als machne Wörter oder auch Aussprache sind dem Deutschen sehr ähnlich. Auch vom englischen her kann man einiges ableiten.

        lg
        Der Wolf

  3. Danke dir für die vielen Impressionen. Leider noch nie dort gewesen ist es natürlich auch abschreckend wenn es so teuer ist. Von der Landschaft und den Menschen würde es mich auf jeden Fall reizen, so erinnert es mich sehr stark an Canada d.h. mit den farbigen Häusern an Nova Scotia, und dein Bild mit dem Blatt macht regelrecht Werbung für CDN *gg*

    Interessant auch das mit dem Zelten, so nimm ein Zelt und du fällst nicht sofort auf 😉

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und sende liebe Grüssle

    Nova

    • Kanada ist sicher sehr ähnlich, wobei bewohnte Teile Norwegens ja viel höher liegen als in Kanada. Der Golfstrom ist schon klasse :). Stimmt…das Ahornblatt *ggg*. LG, Nadine

  4. Hallo Nadine,
    super Post und bitte noch mehr Berichte von Norwegen. Finde den Lifestyle und die Sicht der Norweger interessant. Du hast doch bestimmt noch ein paar schöne Fotos und Berichte für uns.
    LG Babsi

  5. Zu Punkt 7: Da haben sie aber Recht! 😉 Zu Punkt 4: Im direkten Vergleich fand ich die Norweger sehr viel reservierter als die Schweden. Sehr irritierend fand ich z.B., dass Norweger nicht lächeln, wenn man sie freundlich nach dem Weg fragt oder ihnen im Supermarkt die Vorfahrt mit dem Einkaufswagen gewährt oder so. Von den Couchsurfern abgesehen (die in dem einen Fall selbst keine Norweger waren und in dem anderen Fall eine Sozialarbeiterin aus der Migrantenhilfe), habe ich mich in dem Land sehr außen vor gefühlt. Ich beneide dich um deine familiäre Inneneinsichtsmöglichkeit! 🙂

    • Krass, daß Ihr das als Familie so mit Couchsurfen durchzieht. Kann ich mir irgendwie nicht so Recht vorstellen, aber ist ja definitiv eine sehr kostengünstige Alternative. Und ja….um diesen familiären Norwegen-Bonus bin ich auch sehr froh. Zumindest wenn ich mal dorthin möchte.

  6. Anonymous sagt

    hallo hallo, ich moechte auch mal paar kommentare loswerden, da ich jetzt schon ne weile hier lebe 🙂

    zu punkt 1: irgendwann guckt mal nicht mehr auf die preise;-) weil irgendwas muss man ja essen.Ausserdem was man von dt. sicht oft vergisst, ist das man hier ja auch das doppelte oder dreifache verdient, sogar in ‚einfachen‘ berufen.

    zu punkt 2: nett und gastfreundlich, ja, aber so einfach wirklich freunde zu werden ist es auf keinen fall, das kann echt dauern.

    zu punkt 3: kann ich bestättigen, wer hier ist, sollte sich mal alles nördlich der lofoten vornehmen 🙂

    zu punkt 4: ist sicherlich einer der punkte dass wir hier nicht mehr so leicht wegkommen werden

    zu punkt 6: auch der gemeine norweger endeckt so langsam die vorzüge eines wohnmobils, noch ist das image dessen nicht das beste, aber ich glaube das ändert sich gerade.

    zu punkt 7: das stimmt genauso, das oktoberfest wäre noch zu erwähnen, das anscheinend jeden deutschen repräsentiert 🙂

    hilsen jana

    • Hallo Jana, da hast Du natürlich Recht. Die Norweger verdienen entsprechend gut und daher kommen ihnen die Preise relativ „normal“ vor. Noch krasser finde ich eigentlich, daß Ihnen jede Reise in den Rest der Welt quasi lächerlich billig erscheinen muss. Nördlich der Lofoten? Himmelherrgott was kommt denn da überhaupt noch? 😉 Außer Spitzbergen. Und ist Freund werden ab einem gewissen Alter nicht überall ein bisschen schwierig? Danke für Deine Einsicht in Dein Leben in Norwegen. Finde ich sehr spannend. LG, Nadine

  7. Schöne Fotos haste gemacht! Aber ich bin wirklich traurig – du warst meine beste Idee, wie ich der H-Milch noch auf die Spur kommen könnte… 🙁
    Bei Punkt 1 kann ich dir voll zustimmen, bei Punkt 2 muss ich mich auf die Seite von family4travel stellen: Genau wegen der Menschen (die ja keineswegs blöd oder fies waren!) können wir uns eine weitere Norwegen-Reise bis auf Weiteres nicht vorstellen. Das war so ganz anders als in NZ oder Asien…

    Und, mal ganz ehrlich: Ja, die Norweger verdienen sauviel Geld, jeder scheint ein krass großes Haus plus Wochenend-Haus plus Boot zu besitzen. Auch als Staat sind sie superreich. Kann man da nicht als kleine Geste wenigstens die Maut für Ausländer abschaffen oder die Campingplätze günstig machen oder den Eintritt in Museen oder nationale „Denkmäler“ wie den Holmenkollen??? Sooo viele zusätzliche Touristen werden nicht kommen, dafür sind die Distanzen einfach zu groß, die Höchstgeschwindigkeiten zu niedrig und das Essen zu fad (ich sag nur: Fiskekake).
    Dieses Gefühl, wieder ein „armer Ossi“ zu sein, hat mich in den vier Wochen Dauersparen und -verzichten ziemlich angekratzt. Da fahr ich doch lieber nach SOA und lebe dort wie ein Krösus! 🙂

    • Jenny, ich habe leider vergessen zu fragen, aber wenn ich gewusst hätte das Dir das schlaflose Nächte bereitet… ;o)). Das Kiwis oder Asiaten freundlicher sein sollen, kann ich so nicht unterschreiben, aber das beruht sicher immer auf ganz individuellen Erfahrungen. Vietnamesen fand ich z.B. echt unmöglich, kenne aber auch viele Leute die dort nur gute Erfahrungen gemacht haben. Ich gebe aber zu das meine Sicht auf die Norweger aufgrund meiner Familie dort sicher etwas verblendet ist. Ich kenne dort tatsächlich nur total freundliche, offene Leute. Was die Preise angeht gebe ich Dir jedoch Recht. Unmöglich. Und als normale Familie kann man es sich eigentlich kaum leisten dort 3-4 Wochen Urlaub zu machen. Und diese Zeit braucht man eigentlich für dieses Land. Keine Ahnung wie meine Eltern das früher gemacht haben. Aber wir haben halt auch den Familien-Bonus und somit zum Teil gratis Unterkünfte. Wie die arme Verwandte aus Deutschland kam ich mir aber auch sehr oft vor. Das ist ein doofes Gefühl wenn man seine Leutchen dort zum Dank in ein Restaurant einlädt und man genau weiß, das die sich jetzt mit dem Bestellen voll zurückhalten, weil ich ja „arm“ bin. Was das angeht ist SOA definitiv sehr viel cooler. Hast Du eigentlich mal einen Pre-Norwegen-Post geschrieben oder ist der an mir vorbeigegangen. Würde mich sehr interessieren.

    • Ach ich bin aber auch ein bisschen meschugge…..meinte natürlich, ob Du einen Norwegen Post nach Eurer Reise geschrieben hast. Hatte glaub ich nur die von unterwegs gesehen. Ich geh einfach mal gucken :0).

  8. sabine sagt

    Also ich muß sagen,Ihr tut mir alle ja so leid!!!Wenn es Euch in Norge zu teuer ist oder die Leute Euch dort nicht gleich um den Hals fallen-dann müß
    t Ihr halt zu Hause bleiben.Wir fahren schon seit vielen Jahren immer wieder in dieses herrlich Land und da stört es uns auch nicht,wenn es etwas teurer ist!Da muß man sich halt etwas einschränken-ich fahr ja nicht wegen dem Essen oder um Freundschaften zu knüpfen dort hin,sondern wegen der tollen LANDSCHAFT.Klar ist der Kontakt zu den Norwegern auch wichtig-und ich muß sagen,wenn man versucht etwas die Sprache zu beherrschen öffnet sich so manche Tür bzw.manches Herz von selbst(ich spreche zwar etwas norwegisch,aber bei weitem nicht perfekt-aber die Geste zählt!!!!)
    So,das mußte ich jetzt mal los werden.

    • Sabine, wenn man zum ersten Mal nach Norwegen reist, darf man aus meiner Sicht durchaus schockiert über die Preise sein. Gerade wenn man als Familie dorthin reist. Natürlich ist allgemein bekannt, daß Norwegen sehr kostspielig ist. Aber wie teuer es wirklich ist, kann man erst nachvollziehen wenn man mal vor Ort war. Ich verstehe also schon wenn Touristen deswegen nicht mehr wiederkommen. Das muss man sich ja auch erstmal leisten können.

    • Sabine,
      ich mochte die norwegische Landschaft auch. Sehr. Kann man in meinen begeisterten Blogposts auch nachlesen 😉 Und nichts würde ich lieber tun, als noch mal hinzufahren, um mir auch den hohen Norden anzuschauen. Allein wegen des Nordlichts werde ich zum Beispiel definitiv nochmal wiederkommen müssen.
      Aber für mich und offenbar auch andere zählt zum Erinnerungswert eines Landes eben nicht nur die Landschaft. Sondern auch und besonders das Essen und die Art der Menschen. Und da fühle ich mich in anderen Ländern eben insgesamt wohler 🙂 Was natürlich keine Kritik an all jenen sein soll, die dort offensichtlich begeistert immer wieder hinfahren. Könnt ihr ja gern machen!
      (Ich fand es allerdings bezeichnend, dass wir in den vier Wochen im Land fast nur ältere Pärchen im Wohnmobil getroffen haben – Familien mit Kindern waren die absolute Ausnahme, und Familien im Zelt schon mal gar nicht. „Sich etwas leisten können“ ist halt je nach individueller Situation auch was sehr Relatives!)

  9. Liebstes Hibbel-Mädchen, schön, dass ihr wieder da seid! Und dann auch noch mit so tollen Bildern im Gepäck. Ich glaube, mein allernördlichster Fleck, den ich jemals bereist habe, war Hamburg. Ja, ja, ich weiß…
    Aber urlaubstechnisch hat es uns noch nie in den Norden verschlagen. Und da ich auch nicht gerade knausrig bin, weiß ich nicht, ob es eine gute Idee wäre. Die Bilder sind jedenfalls wundervoll!

    Allerliebste Grüsse ♥

  10. So hoch in den Norden hat es mich noch nicht gezogen…will ich mal…oder nicht…ich weiss es noch nicht so genau.
    Bin ich doch der Süd Mensch..der die Sonne & das Mediterane liebt…über alles !!!
    Die Bilder sind auf jeden Fall toll & strahlen Ruhe und Gelassenheit aus…
    Der rote Himmel ist fenominal !!!

  11. Kame Låså sagt

    Die Norweger campen sehr wohl mit Campingwagen. Ich habe ein Jahr in Norwegen gewohnt und war auch auf einem Campingplatz, wo manche Norweger, die keine „hytta“ haben, die Sommermonate verbringen. Wobei die meisten Campingwagen mit Vor-Zelt und Vor-Vor-Zelt gar nicht mehr als solche zu erkennen sind und schon kleinen Häuschen ähneln 😉

  12. Hmmm, du bringst die Punkte durchaus überzeugend rüber….muss ich wohl doch mal etwas mehr sparen um mir das leisten zu können 😀
    Wie sieht’s eigentlich mit der Tierwelt in Norwegen aus? Bekommt man so wie in Nationalparks in Amerika oder Kanada Wildtiere in der freien Natur zu sehen oder ist das Land dafür zu klein?

    • Nadine sagt

      Hallo Christoph, da Du einen Post gelesen hast, der 4 Jahre alt ist, kann ich Dir nur empfehlen: fahr so schnell wie möglich nach Norwegen. Den die Kronen schwächeln und Urlaub ist dort so günstig wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wir hatten tolle Übernachtungen für z.T. nur 50 € die Nacht und Benzin ist so teuer wie bei uns. Nur Essen gehen, Alkohol und Zigaretten sind eklig teuer. Aber das kann man sich ja auch mal verkneifen. Und zur Not isst man dann halt mal zwei Wochen Nudeln oder isst Lachs (günstiger als bei uns). Und Norwegen hat auch wildlife zu bieten. Vielleicht nicht so extrem wie Kanada oder die USA. Aber wenn Du Glück hast, siehst Du Elche. LG, Nadine

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