Nachhaltiger Urlaub in Deutschland
Autofrei, entschleunigt und familienfreundlich: die ostfriesische Insel Juist

29. März 2019

[Unbezahlte Werbung / Recherchereise]

Die ostfriesische Insel Juist ist seit ein paar Jahren Deutschlands Vorreiter in Punkto nachhaltigem Tourismus und stand aus diesem Grund schon länger auf meiner Bucketliste. Juist, von den Einwohnern auch liebevoll Töwerland genannt, liegt inmitten des Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Insel ist 17 km lang, z.T. aber nur 500 Meter breit und bietet einen endlosen wunderschönen Strand. Sie ist Heimat unzähliger Seehunde und legt großen Wert auf Natürlichkeit. Als autofreie Insel ist sie jetzt schon ein CO2-armer Urlaubsort, strebt aber bis 2030 die Klimaneutralität an. Auf Juist bestimmen Pferdekutschen, Fahrräder und die Gezeiten den Rhythmus und daher hat die Insel den Ruf von „ruhig und entschleunigt“. Herrlich! Genau das brauchten wir. Ein paar stressfreie Tage über den rheinischen Karneval.

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Gemächlich ging es dann in der Tat auch zu, denn das Sturmtief Bennet bremste unseren Aufenthalt extrem aus. Wirklich viel gesehen haben wir daher leider nicht von Juist, denn entweder schüttete es aus Kübeln oder wir wurden halb vom Deich geweht. Das war natürlich erst ein bißchen ärgerlich, aber da man ja nun keinen Einfluss auf das Wetter hat, muß man die Dinge nehmen wie sie kommen. Statt also rastlos mit dem Fahrrad über die Insel zu cruisen und jeden Winkel zu erkunden, hatten wir Entschleunigung pur!

Unsere Tipps für Schlechtwettertage auf Juist:

#1 Bucht eine gemütliche Ferienunterkunft!

Eine schöne Unterkunft ist mir immer sehr wichtig. Es sei denn, ich bin wirklich nur zum Schlafen da. Gerade wenn man an der Nordsee Urlaub macht, gibt es nun mal keine Schönwettergarantie und man muß sich bei aufkommendem Dauerregen und Sturm in sein Nest zurückziehen können. Mit Kindern ist da eine schöne Ferienwohnung oder ein -haus natürlich immer das Beste.

Wir wohnten in der Wohnung Seehase im Haus Bill, direkt hinterm Deich. Die Wohnung war hell und freundlich und mit 2 Schlafräumen, Badezimmer, einem geräumigen Wohn- und Essbereich sowie einer offenen Küche, optimal für uns Vier. Statt fahrender Autos trappelten Pferdekutschen an unserem Fenster vorbei und wir blickten auf den wolkenverhangenen Himmel, die prasselnden Regentropfen am Fenster, das aufgepeitschte Meer und die Gezeiten. Juistferien hat eine große Auswahl an verschiedenen Unfterkünften und da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

Sehr praktisch ist zudem, dass sie einen kostenlosen Einkaufsservice anbieten. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man wie wir, am späten Abend auf Juist ankommt. Ihr könnt vorab einen Einkaufsliste senden und die Lebensmittel werden euch dann direkt in euren Kühlschrank geliefert. Abgerechnet wird dann später beim zuständigen Supermarkt.

#2 Lasst es Slow angehen!

Seien wir mal ehrlich. Wir nehmen uns alle immer viel zu wenig Zeit für die einfachen Dinge im Leben. So ein Sturmtief hat also etwas extrem Entschleunigendes. Ich saß mit einem Ostfriesentee in der einen und einem Buch in der anderen Hand im Sessel. Die Kinder spielten stundenlang Backgammon. Der Mann malte unzählige Bilder (u.a. auch von Juist). Die Handys waren aus. Herrlich! Zu unserem Glück fehlte eigentlich nur noch ein gemütlich prasselnder Kamin.

Strand von Juist by blabla.art (Das Bild steht zum Verkauf! Bei Interesse gerne bei mir melden.)

#3 Macht auch bei Regen und Sturm einen Strandspaziergang!

Ich habe jetzt noch nicht so viele Sturmtiefs miterlebt, aber wenn mein 7jähriger Sohn sich nicht mehr auf den Beinen halten kann und ständig umgepustet wird, ist es sicher schon heftig. Trotzdem sind wir raus an den Strand. Mit ner Bande Jungs ist nämlich früher oder später dann doch Lagerkoller angesagt. So richtig von Wind und Regen durchgeschüttelt zu werden, hat ja irgendwie einen reinigenden Effekt. Man freut sich danach wirklich wie verrückt auf ein warmes, trockenes Plätzchen. Der Strand von Juist verwandelte sich zudem zu einem wahren Saharasturm mit Millionen pieksender Nadelstiche. Dieser Spaziergang wird uns eindeutig in Erinnerung bleiben. Auch wenn die Bilder halb so wild aussehen – es war wild.

#4 Bucht eine entspannende Thalasso Therapie und besucht das Meerwasser-Erlebnisbad!

Wenn man schon unfreiwillig zum Nichtstun verdonnert ist, sollte man das auch zelebrieren. Z.B. mit einer schönen Massage oder Thalasso-Therapie im TöwerVital. Ich habe jetzt leider keine erheiternden Fotos für euch, in meiner Ganzkörper-Salz-Schlammpackung. Aber meine Haut fühlte sich danach butterweich und völlig gereinigt an. Juist nennt sich selber Thalasso-Insel und hat aus diesem Grund auch verschiedene Kurwege. Für Schlechtwettertage bietet sich danach natürlich noch ein Besuch im Meerwasser-Erlebnisbad an. Mit der Töwercard hat man täglich 1,5 Stunden freien Eintritt.

#5 Zelebriert eine waschechte Ostfriesen-Teatime!

Der Inbegriff ostfriesischer Lebensart ist für mich eine Kanne Ostfriesentee mit Kluntje und Sahnewölkchen. Das fand ich schon als Kind, wenn ich mit meinen Eltern in der Region war, extrem gemütlich. Für eine echte Ostfriesen-Teatime sind wir ins Lütje Teehuus eingekehrt und haben diese mit leckeren Waffeln plus Kirschen und Sahne zelebriert. Zugegeben, bei den Preisen musste ich erstmal schlucken. 6 Euro für eine Kanne Tee finde ich echt happig. Allerdings trinkt man dann auch mindestens 4 Tassen.

#6 Leiht euch Fahrräder aus oder nehmt die Pferdekutsche!

Ok, das mit den Rädern sollte man sich bei Sturm und Dauerregen schon gut überlegen, denn u.U. kann man die kaum nutzen. Aber in der Regel scheint ja doch auch immer wieder mal die Sonne. Uns wehte es allerdings fast von den Rädern und wir kamen vor lauter Gegenwind kaum vom Fleck. Fahrräder und Pferdekutschen sind jedoch das Hauptverkehrsmittel auf Juist und geben der Insel eine Beschaulichkeit, die man sonst selten findet. Wir waren ein bißchen betrübt, dass wir nicht mit den Rädern die Insel entdecken konnten. Aber das bedeutet dann wohl, das wir irgendwann wiederkommen müsen.

#7 Schlendert durch Juist City!

Juist besteht aus dem gleichnamigen Hauptort und dem Dorf Loog. Es gibt einige Restaurants, Cafes, Bäckereien und Geschäfte sowie ein paar kleine Supermärkte. Hier könnt ihr mehr über Einkaufen auf Juist erfahren. Anfang März hatten ein paar der Läden noch geschlossen und generell schließen viel Shops über die Mittagszeit für 2 Stunden die Pforten. Wir waren einen Abend im Restaurant Friesisch Frech des Deichhotel Rose essen. Dort gibt es unkomplizierte, traditionelle ostfriesische Küche, die auch Kindern schmeckt. Schöne Strandlokale, wie z.B. die Strandhalle Juist oder die Hohe Düne mit seinem Sonnendeck, gibt es natürlich auch. Aber auch die haben wir aufgrund der Wetterlage leider verpasst.

#8 Besucht den Leuchtturm Memmertfeuer!

Signale schickt der kleine Leuchtturm Memmertfeuer nicht mehr aufs Meer hinaus. Denn er wurde bereits 1986 stillgelegt, auf der Nachbarinsel Memmert abmontiert und auf Juist wieder aufgebaut. Das Feuer leuchtet zwar noch, aber nicht mehr für die Schifffahrt. Wenn ihr Glück habt, trefft ihr beim Besuch auf einen echten Seebären. Herr Grützmacher ist jahrelang rund um die Welt zur See gefahren und nun der jetzige Leuchtturmwärter. Er kann euch mit allerhand spannenden, informativen Geschichten und Anekdoten über Juist, die Nachbarinseln und die gesamte Nordseeküste versorgen. Gegen eine kleine Spende könnt ihr auch den Leuchtturm besteigen und habt eine hübsche Aussicht auf den Hafen und die Stadt.

Weitere Tipps für eure Juist-Reiseplanung:

Anbei noch ein paar generelle Tipps für eure Reiseplanung.

#1 Anreise zum Fährhafen Norddeich per Zug oder Auto:

Juist legt seinen Gästen nahe per Bahn oder Fernbus anzureisen. Rein theoretisch eine super Sache, denn die Bahn hält wirklich direkt vor der Mole am Hafen Norddeich. Man stolpert quasi aus der Bahn raus und direkt in die Fähre wieder rein. Wenn man rechtzeitig bucht, bekommt man Spartarife bei der Bahn und kann für ca. 150 € (2 Erwachsene und 2 Kinder) dorthin reisen. Zu unseren Reisedaten (über Karneval) kamen wir jedoch auf schlappe 570 € return sowie 6 1/2 Stunden Fahrzeit. Wir haben für die 4 Tage also das Auto bevorzugt und für die Fahrt 3 1/2 Stunden gebraucht.

Etwas schwierig empfand ich bei der Planung mit der Bahn, zudem die Ablegezeiten der Fähre. Aufgrund der Gezeiten, kann die Reederei Frisia an den meisten Tagen nur eine Fahrt pro Tag anbieten. Die Ablegezeiten verschieben sich also täglich und sind mitunter am frühen Morgen oder späten Abend. Das passt dann an den geplanten Reisedaten mitunter nicht mit den Fahrzeiten der Bahn zusammen.

#2 Parken in Norddeich:

Am Hafen in Norddeich gibt es 3 große, eingezäunte Parkplätze, die über die Karnevalstage tatsächlich aber schon sehr voll waren. Ich weiß also nicht, wie es dort zur Hochsaison aussieht und ob man dann noch spontan einen Parkplatz bekommt. Die Parkplätze sind ca. 10-15 Fußminuten vom Pier entfernt, aber es soll auch einen kostenpflichtigen Shuttlebus für 1 € pro Erwachsenen geben. Die Parkgebühr liegt bei 5 € pro angefangenem Tag.

#3 Mit der Fähre oder per Fluzeug nach Juist:

Die Reederei Frisia geht aufgrund der Gezeiten in der Regel nur einmal am Tag hin und einmal zurück. Die Abfahrtszeiten verschieben sich daher täglich, darum müsst ihr wirklich immer genau den Fahrplan checken. Wir haben die Tickets spontan am Schalter gekauft, aber man kann sie natürlich auch vorab im Internet buchen. Erwachsene kosten 35 €, Kinder 17,50 € für die Hin- und Rückfahrt.

Eure Koffer und Taschen gebt ihr vor dem Ablegen der Fähre einfach an einem der zahlreichen Gepäckwagen ab, die dann von der Reederei verladen werden. Mehr als ein kleines Handgepäckstück ist an Bord aus Sicherheitsgründen nicht erlauft. Ihr habt beim Betreten der Fähre also freie Hand und könnt die ca. 90minütige Überfahrt bei einem Getränk oder Snack genießen. Bei der Ankunft holt ihr eure Taschen dann einfach wieder bei eurem nummerierten Gepäckwagen b. Daher merkt euch unbedingt die Nummer eures Wagens, damit ihr nicht erst suchen müsst.

Sehr viel öfters pendeln kleine Flugzeuge zwischen Norddeich und Juist hin und her, aber ich finde die sollten eher die Ausnahme für eine Anreise bleiben. Auch wenn Juist aus der Vogelperspektive betrachtet, sicher spektakulär ist.

#4 Die Töwercard

Das gekaufte Fährticket ist auch gleichzeitig die Töwercard, mit der ihr verschiedene kostenfreie Leistungen auf der Insel erhaltet. Nach Ankunft auf der Insel müsst ihr den Gästebeitrag jedoch noch in der Touristeninformation bezahlen und die Karte freischalten lassen. Mit der Töwercard habt ihr z.B. täglich 1,5 Stunden freien Eintritt ins Meerwasser Erlebnisbad und es gibt diverse kostenlose Aktivitäten wie Thalasso Strandsport, Kinderanimation für 4 bis 12jährige von April bis Oktober, Konzerte etc.

#5 Ankunft auf Juist

Wir kamen um 20:30 Uhr auf Juist an und es war bereits dunkel. Unsere Unterkunft war in nur 10 Fußminuten zu erreichen, aber es erwarten euch bei Bedarf auf Pferdekutschen. Viele größere Hotels haben auch eigene Gepäckwagen, die eure Koffer dann zu eurer gebuchten Unterkunft transportieren.

Unser Familienreisefazit:

Wenn man Remmidemmi und große Highlights sucht, wird man auf Juist sicher nicht fündig. Aber wir fanden gerade das ruhige, beschauliche Leben und die endlosen Strände toll. Zugegeben: das Wetter hat es uns wirklich sehr schwer gemacht hat, uns so richtig in Juist zu verlieben. Aber das die Kinder einfach draußen herumlaufen und alles entdecken konnten, ohne Gefahr durch zu schnell fahrende Autos, fand ich ziemlich großartig. Wo erlebt man so etwas noch im Jahr 2019? Auch das Juist das Thema Nachhaltigkeit so lebt, finde ich absolut lobenswert. Überall am Strand gibt es große Sammelbehälter für Müll. Restaurants servieren regionales Essen. Und es gibt weder Lärm noch Smog.

Aufgrund der Anreise mit dem Schiff, Parkkosten, Kurtaxe und höheren Preise für Lebensmittel, Cafes und Restaurants ist Juist jedoch kein günstiges Reiseziel. Man sollte für mein Gefühl schon eine Woche dort bleiben, damit sich die Anreisekosten lohnen. Da durch die seltenen Fährzeiten aber kaum Tagesgäste auf der Insel sind, ist sie dafür jedoch auch nicht überlaufen.

Seid ihr schon mal auf Juist gewesen und wie hat es euch gefallen? Und jetzt erzählt mir bitte nicht, wie wunderschön es dort bei strahlendem Sonnenschein ist ;).

Offenlegung: Wir wurden von Juist Tourismus zu dieser Recherchereise eingeladen. Ein herzliches Dankeschön dafür. Beiträge dieser Art könnte ich nicht schreiben, wenn ich mir nicht ein eigenes Bild vor Ort machen würde. Da meine Reise keine Vorgaben enthielt, könnt Ihr euch wie immer darauf verlassen, dass mein Bericht meine eigene Meinung und Begeisterung widerspiegelt.

 

 

 

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6 Comments

  • Reply Esther 29. März 2019 at 15:32

    Liebe Nadine

    Vielen Dank für die vielen Infos und superschönen Fotos zu Juist. Das klingt richtig perfekt und ich hoffe, ich schaffe es auch bald mal mit meinen zwei Globetrottern auf die schöne Insel. Wenn es dort bei diesem schlechten Wetter schon so toll aussieht, wird sich die Anreise aus der Schweiz ja auf jeden Fall lohnen.

    Weiterhin happy travels
    Esther

    • Reply nadine 30. März 2019 at 8:58

      Liebe Esther,
      naja, perfekt wäre es gewesen, wenn wir etwas mehr von der Insel gesehen hätten. Bißchen schade war das schon. Wir haben es noch nicht mal ganz bis zum Meer geschafft, weil wir vorher schon halb eingesandet wurden und weggeflogen sind. Aber wenn ihr extra aus der Schweiz anreist, wird es sicher ganz wunderbar werden :).
      GlG, Nadine

  • Reply Hubert 30. März 2019 at 0:58

    Juist ist wunderschön bei strahlendem Sonnenschein!

    Aber auch im Winter, wenn der Wind dir die Nase in wenigen Minuten abfrieren lässt. Und trotzdem geht es raus zum Strandspaziergang 🙂

    Juist ist einer der wenigen Orte, wo ich schon bei der Anfahrt runter komme, spätestens auf der Fähre. Vor Ort sowieso. Und ja, ich war auch schon eingeladen auf Juist – aber 4-5 Mal auch schon vorher da und ich werde noch oft wiederkommen.

    Schade, dass ihr keine Wattwanderung offenbar machen konntet – ist für groß und klein spannend.

    Pack Deinen Beitrag mal in meine Juist Übersicht 🙂

    LG
    Hubert

    • Reply nadine 30. März 2019 at 8:56

      Hallo Hubert! Ich wusste, dass das mit dem strahlenden Sonnenschein kommen würde ;).
      Ja, ich glaube jeder hat so einen Herzensort, wo man direkt runterkommt. Wir fanden Juist echt sehr schön, aber so ganz ist der Funke bei dem krassen Wetter dann doch nicht übergesprungen. Und leider gab es Anfang März noch keine Wattwanderungen. Wir haben das noch nie gemacht, aber vielleicht gibt es ja nochmal eine andere Gelegenheit.
      Danke fürs Reinpacken und liebe Grüße,
      Nadine

  • Reply Susanne Gerat 30. März 2019 at 23:01

    Ein toller Beitrag vielen Dank! Ich tu ja sonst lieber im Süden ein Hotel buchen da man dann nicht so vom Wetter abhängig ist. Die tollen Fotos überzeugen mich aber, dass es nur schlechte Kleidung und kein schlechtes Wetter gibt. Zudem kann man es sich ja auch im Apartment gemütlich machen und Karten spielen.

    Liebe Grüsse und weiter so mit deinem tollen Blog,

    Susi

  • Reply Anne-Kathrin 2. April 2019 at 18:27

    Vielen Dank für den schönen Bericht über meine Lieblingsinsel. Ich bin seit meiner Kindheit fast jährlich auf Juist und habe auch schon alle Jahreszeiten und Wetterlagen erleben dürfen. Juist bei Regen und Sturm zum ersten Mal erleben zu müssen, ist natürlich etwas bitter, viele hält das dann von einem zweiten Urlaub ab. Aber ihr habt es richtig erkannt… JUIST HAT SO VIEL MEHR ZU BIETEN! Otto-Leege-Pfad, Hammersee, Kalfamer, Domäne Bill und natürlich der endlos lange Strand! Ich kann euch nur empfehlen, bald noch einmal wieder zu kommen. Und dann hoffentlich bei schöneren Wetter. Wir jedenfalls freuen uns schon sehr auf unseren Urlaub im August mit unseren beiden Lütten 🙂

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