Hallo 2019! Hallo Pläne und Wünsche!
Warum jeder eine Bucket-List haben sollte und was auf meiner steht

7. Januar 2019

Bevor ich mit vollem Elan in mein 8. Blogjahr mit Planet Hibbel starte, wünsche ich Euch erstmal alles Liebe, viel Glück und großartige Abenteuer und Momente für 2019. Ich hoffe, ihr seid gut in das neue Jahr gerutscht.

Nachdem ich die letzten 17 Tage volle Karacho abgecoucht habe, ist mein Alter Ego Frau Hibbel nun wieder zum Leben erwacht. Ich habe Hummeln im Hintern und könnte Bäumchen ausreißen. Meine guten Vorsätze halten sich, wie jedes Jahr, jedoch in Grenzen. Denn das was ich ändern möchte, kristallisiert sich meist eh schon im Laufe des Jahres heraus. Als Frau Ungeduld in Person, versuche ich das dann meist auch direkt in die Tat umzusetzen und nicht erst auf Januar zu verschieben. Wie immer habe ich jedoch eine Bucket-Liste, die ich heute mal mit euch teilen möchte.

Als große Listen-Fetischistin, liebe ich nämlich solche To-Do- und Erlebnis-Listen und pflege hier z.B. meine Reise-Bucketlist. Normalerweise führe ich die gerne offline und meine Freundin lachte kürzlich sogar noch über mich, als sie sah, dass ich Termine ganz oldschool in mein Kalenderbuch eintrage und nicht in mein Handy tippe. In mancher Hinsicht bin ich halt doch ein Kind der analogen Welt – ich mag es einfach Inspirationen, Ideen und Wünsche aufzuschreiben und einen Haken dahinter zu setzen, wenn ich sie in die Tat umgesetzt habe.

Warum jeder Mensch eine Bucket Liste führen sollte:

Ich bin der Meinung, das Bucket-Listen essentiell sind und jeder Mensch eine haben sollte. Denn dadurch kann man sich auf die wesentlichen Dinge in seinem Leben fokussieren. Allzu oft ist es ja leider so, dass man seine Wünsche und Ziele in den Wirren des Alltags auch schnell aus den Augen verliert. Mit einer Bucketlist hat man wichtige Punkte jedoch immer im Blick. Träume und Wünsche in die Tat umzusetzen, ist einfach so wichtig. Wir haben ja alle nur dieses eine Leben und sollten das Beste rausholen und es nicht vor lauter Kindergeschrei, Haushaltsgedöns, unbezahlter Rechnungen und Jobstress vergessen.

Also zückt den Stift und schreibt doch einfach mal alles auf, was ihr 2019 (oder dauerhaft) gerne erleben und machen möchtet. Meine Liste ist in diesem Fall  extrem ausführlich, lang und mit vielen Hintergrundinformationen gespickt. Normalerweise reichen mir Stichpunkte.

Meine Bucket-List für 2019:

#1 Mehr Sport: Vorsätze Sport zu machen, sind ja immer so ne Sache. Meist lässt die Motivation dazu schnell nach. So auch bei mir, da ich nun wirklich eher zur Fraktion Sportmuffel gehöre. Seit einigen Monaten schaffe ich es jedoch, fast täglich 10 – 30minütige Sporteinheiten in meinen Alltag zu integrieren. Da ich Yoga liebe, mache ich das zuhause mit Hilfe der bezaubernden Mady Morrison über Youtube. Wenn ich es mal etwas härter angehen lassen möchte, mache ich eine Einheit bei Gabi Fastner mit. Danach habe ich mindestens 3 Tage Muskelkater, haha, fühle mich aber saugut. Tatsächlich habe ich auch sowas kräftezehrendes wie Boxen vorm TV für mich entdeckt, aber mehr dazu in Kürze. Eine tägliche kleine Sporteinheit möchte ich jedenfalls unbedingt beibehalten, denn mit 40+ zwickt es nun mal ständig im Rücken und wer rastet, der rostet.

#2 Mehr Meditation: Genauso wichtig wie das körperliche Wohl ist logischerweise auch das seelische Gleichgewicht und seit meiner zweistündigen Meditation im Salzbergwerk Berchtesgaden, vergangenen März, bin ich voll auf den Geschmack gekommen. Es klappt allein zwar noch nicht so gut, aber auf Youtube gibt es ebenfalls jede Menge Videos und Anleitungen zum Thema Meditation. Hier reichen mir oft schon 5-10 Minuten, um mit einem frei gepusteteten Kopf in den Tag zu gehen. Praktischerweise habe ich in der Weihnachtszeit das sehr hilfreiche Buch Von Null auf Omm“* bei der lieben Kerstin von Glitzerdings gewonnen. Die täglichen kleinen Achtsamkeitsübungen rund um Digital Detox, mehr Langsamkeit, unseren Atem, Gedankenkaruselle, Glück und Selbstempfindung finde ich megaschön. Meditation ist also eine Sache, die ich unbedingt regelmäßiger und intensiver fortführen möchte.

#3 Mehr innere Gelassenheit: Von der Meditation erhoffe ich mir ehrlich gesagt, mehr innere Gelassenheit, denn das ist leider kein Attribut, das ich mir zuschreiben kann. Meine impulsive Ader ist zwar oft schön, weil ich leicht zu begeistern und spontan bin. So nach dem Motto: ich packe sofort meine Koffer und fliege nach Rio de Janeiro. Allerdings rege ich mich mitunter auch zu schnell auf und mache mir viele Gedanken. Das würde ich wirklich gerne abstellen.

#4 Mehr Ruhe im Umgang mit meinen Kindern: Ich habe zwei wilde Jungs und die rocken hier oft das Haus. Ein Zustand der mich manchmal etwas kirre macht. Der Kleine springt ständig über Tische und Bänke und der Große mutiert langsam zum Teenie. Ich brauche also eindeutig mehr Ruhe, Coolness und vielleicht auch Vertrauen, das alles gut wird. Ich versuche gerade in meinen neuen „Teenie-Schuh“ hineinzuwachsen, aber im Moment fällt mir das oft noch schwer. Unser Wechselmodell, das wir seit 9 Jahren leben, ist in dieser Hinsicht auch nicht gerade hilfreich. Denn wir streiten nun öfters und wenn das Kind dann wieder für eine Woche zu seinem Vater geht, konnten wir Probleme oder Diskussionen meist nicht zu Ende bringen. Dieser fehlende rote Faden hat mich 2018 öfters belastet und ich möchte dafür unbedingt eine Lösung finden.

#5 Mehr Zeit: Zeit ist Gold, das habe ich die letzten 17 Tage mal wieder bemerkt und daher auch hemmungslos rumgeschlunzt. Ich habe viel gelesen, Filme geguckt, gespielt, ausgeschlafen und einfach mal Fünfe gerade sein lassen. Irgendwie brauchen wir öfters mal solche Zeiten und ich glaube, wir sollten 2019 daher öfters mal einen Sonntag einfach nur abhängen. Wir machen das nämlich wirklich nur sehr sehr selten. Ein sehr wichtiges Thema ist hier auch Zeit zu Zweit. Gerade Paarzeit gibt es sehr wenig, da wir kaum Betreungsmöglichkeiten haben. Aber ein Wochenende zu Zweit steht in Kürze schon an und wir freuen uns wie Jeck drauf.

#6 Mehr Offline-Zeit: Richtig schlunzen funktioniert bei mir irgendwie nur, wenn ich offline bin und nicht aufs Handy schaue. Wie oft will man nur mal kurz was nachschauen und verliert sich dann in den Weiten des www. Ich habe in den Weihnachtsferien Instagram z.B. 10 Tage kaum angeschaut und es war wunderbar erholsam. Ich plädiere also fürs öfter mal ausschalten und analog in den Tag hineinleben.

#7 Mehr Struktur: Ich möchte mehr Struktur in meinen Tag und meine Arbeit im Homeoffice bringen. Ich bin nämlich schrecklich gut darin, 5 Sachen gleichzeitig zu machen, d.h. Blogpost schreiben, schnell mal zwischendurch die Wäsche aufhängen, telefonieren, wieder schreiben, Klo putzen, Instagram checken etc. Darüber vergesse ich dann manchmal, was ich ursprünglich machen wollte und habe mein Pensum dann, wenn die kids von der Schule kommen, mitunter nicht geschafft. Seit letztem Jahr habe ich einen MiniTagesPlaner. Der ist schon mal ganz hilfreich, aber es geht sicher viel besser, wenn ich mich mal auf eine Sache fokussieren würde. Wie macht ihr das?

#8 Mehr Minimalismus: Für eine bessere Struktur ist ein ordentliches Umfeld natürlich sehr hilfreich und daher ist Ausmisten, Aufräumen oder auch Minimalismus 2019 ein großes Thema für mich. Letztes Jahr habe ich bereits angefangen und dann hat mir vor lauter Reiserei die Zeit gefehlt, um weiterzumachen. Nun drehen wir seit ein paar Tagen erneut die Bude auf links. Shame on me, aber die liebe Denise aka Frl. Ordnung hat mir dazu mal ihr großartiges Buch „Besser aufräumen, freier leben. Minimalismus für die Wohnung.“ * zur Verfügung gestellt. Ich habe es 2018 auch direkt verschlungen. Aber ich komme erst jetzt dazu ihre wirklich sehr hilfreichen Tipps endlich in die Tat umzusetzen. Das Buch gibt viele praktische Tipps, Anleitungen und Checklisten wie man am Besten aufräumt, ausmistet und Wohlfühlbereiche schafft. Orte wie der Keller sind allerdings die Kammer des Schreckens und den aussortierten Krempel zeitnah loszuwerden, erscheint mir gerade noch wie der Mount Everest.

#9 Mehr Blogs lesen und kommentieren: Kommentare verlagern sich mehr und mehr auf Instagram und auch wenn mein Blog noch viel gelesen wird, habe ich manchmal das Gefühl hier ganz allein zu sein. Ich hatte mir vor ein paar Monaten mal vorgenommen, wieder mehr andere Blogs zu kommentieren und habe das ein Weilchen auch geschafft. Das ist in der Tat jedoch ausbaufähig. Der Austausch mit Followern und Lesern auf IG ist schön, aber was mich daran oft wurmt ist, dass ich dieser App und seinen Algorithmen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bin. Wir wissen es alle: FB, IG und Co. können einen Account in schwindelerregende Höhen treiben, einen aber auch einfach in Vergessenheit geraten lassen. Daher möchte ich mich wieder mehr den Blogs zuwenden, hinter denen so viel Herzblut steckt.

#10 Mehr auf mich selber fokussieren: Ein Rat den ich Neu-Bloggern gerne mit auf den Weg gebe ist: „Mach einfach Dein Ding und schaue nicht zuviel rechts und links.“ Hin und wieder muss ich mich aber auch selber wieder dran erinnern. Besonders bei Instagram fällt mir das manchmal schwer und ich ärgere mich über besagte Algorithmen, dieses leidige follow-unfollow und gerade auch Instagrammer, die betonen wie ehrlich sie sind, es aber nachweislich nicht sind. Ja, ich gebe zu…. das ärgert mich, weil ich Döfchen tatsächlich immer versucht habe ehrlich zu sein. Und dann ärger ich mich wieder über mich selbst, dass ich mich sinnloserweise ärgert. Will ich nicht mehr.

#11 Mehr aus dem Leben schreiben: Wohin mich mein Blog 2019 führen wird, weiß ich derzeit noch nicht so recht, aber ich denke, ich möchte wieder mehr aus dem Leben schreiben. So großartig das Reisen auch ist, hat mich 2018 die Frage, wohin uns das Massenhafte um die Welt reisen führt, auch oft frustriert. Will ich der 10.000 „Influencer“ sein, der die gleichen Ziele anpreist, an denen dann Overtourism herrscht? Ist dieses Mainstream-Reisen in Zeiten von CO2-Overkill und Klimawandel noch angebracht? Sollten wir uns nicht alle mal wieder etwas auf die einfacheren Dinge im Leben besinnen? Fragen über Fragen, die mich wohl auch 2019 beschäftigen werden. Ich werde auf jeden Fall wieder zu meiner Jahreszeiten-Bucketliste zurückkehren. Die habe ich hier tatsächlich selber vermisst.

#12 Mehr analoge Dinge machen: 2019 möchte ich mich vermehrt den kleinen Dingen des Lebens zuwenden. Ich möchte wieder unser Hochbeet anpflanzen und mich mit den Kindern täglich an den wachsenden Tomaten, Gurken, Möhren, Salatköpfen, Mangold und Co. erfreuen. Ich möchte endlich mal Stricken lernen, auch wenn das als Handarbeits-Honk echt schwierig ist. Ich kann noch nicht mal die kleinste Masche und brauche wohl eine Lehrerin. Ich möchte wieder mehr lesen und norwegisch lernen. Ich möchte endlich mal einen Sauerteig ansetzen und eigenes Brot backen. Ich möchte mich einfach mal spontan mit einer Freundin zum Kaffee trinken und quatschen, statt sich nur WhatsApp Nachrichten zu schreiben. Auch wenn das leider das schwierigste Unterfangen ist, weil niemand mehr spontan Zeit hat.

#13 Mehr Deutschland: Reisetechnisch möchte ich mich 2019 wieder vermehrt Deutschland zuwenden, denn es gibt so viele großartige Ecken, die ich noch nicht gesehen habe. Ich möchte gerne mal in den tiefverschneiten Harz, in den Spree- und in den Bayerischen Wald, auf die Zugspitze oder die Insel Juist. Ich möchte die Kraniche im Fischland Darß Zingst sehen, Weinchen an der Mosel schlürfen, zum Teufelstisch im Saarland, durchs Hohe Venn in der Eifel oder endlich mal zu den Externsteinen wandern. Auch wenn ich es mir nun wirklich nicht vorstellen kann, nur noch in Deutschland zu urlauben, möchte ich unser eigenes Land vermehrt in den Fokus rücken.

#14 Mehr Europa: Ich liebe Europa und bin auch von Herzen gerne Europäerin. Und da es so viele tolle Orte gibt, die ich noch nicht kenne, steht unser Kontinent auch fett auf meiner Reiseliste. Die Faröer Inseln musste ich für den Sommer leider schon kicken, weil so unsagbar teuer. England musste ich canceln, weil ich doch glatt vergessen hatte, das kurz vor unserer Reise der doofe Brexit ansteht (und ich wollte nicht im evtl. Chaos sitzen). Aber ich möchte wahnsinnig gerne mal in die Baltischen Länder und nach Lappland im Winter. Gebucht habe ich mittlerweile Flüge für eine Insel, die seit Ewigkeiten auf meiner Bucket Liste steht. Da die Reise erst im Herbst stattfindet, verrate ich noch nicht wohin es geht… aber so als kleiner Tipp…. es hat mit Vulkanen zu tun. Außerdem steht im Sommer ein dreiwöchiger Roadtrip an, der uns auf jeden Fall nach Dänemark führen wird. Ob es dann weiter gen Norden oder Osten gehen wird, überlege ich derzeit noch.

#15 Mehr wohlüberlegte Reisen: Da wir im Oktober erst in Singapur und Malaysia waren, habe ich mich nach langem Zaudern und Hadern dazu entschieden 2019 keine Fernreise zu buchen. Auch wenn China, Korea oder Japan megafett auf meiner Liste standen und ich ein paar Mal fast den Buchen-Button gedrückt hätte. Aber die Zeiten ändern sich und der Wind weht langsam aus einer Richtung, die mir nicht gefällt. Der Sommer 2018 war so ein kleiner Vorgeschmack und ich denke, ich kann einfach nicht mehr „gedankenlos“ CO2 in die Welt pusten. Falls nun ein Job um die Ecke kommen sollte, für den ich mich in den Flieger setzen muß, werde ich an Atmosfair spenden, auch wenn das natürlich nicht wieder alles gut macht. Was Fernreisen angeht, möchte ich jedoch zukünftig versuchen noch seltener zu fliegen, dafür dann aber länger unterwegs zu sein.

#16 Mehr Nachhaltigkeit: Nachdem ich nun seit 2 Jahren versuche ein nachhaltigeres Leben zu führen und mich intensiv mit diesen Themen befasse, ist einiges in meinem Kopf passiert. Ich kaufe sehr bewusst ein und hinterfrage jeden Kauf, ich versuche Plastik, Gifte und Co. weitestgehend zu vermeiden, kaufe fast nur noch Bio und lasse mir die Sachen wöchentlich unverpackt in einer Kiste nach Hause liefern. Wir essen kaum Fleisch, haben Öko Strom und ich mache unser Waschmittel selber. Unseren Müll habe ich dadurch um die Hälfte reduziert. Klar landet auch hier immer wieder mal Plastik im Müll, aber nur weil ich dann schlichtweg keine Alternative gefunden habe. Natürlich ist das nicht perfekt, aber ich bemühe mich ständig es auf Dauer besser zu machen. So auch 2019. Nächstes Projekt: ein eigener Komposter und bei Flugreisen an atmosfair spenden.

So und nun ihr! Habt ihr schon eine Bucket Liste? Oder findet ihr sowas doof? Und was sind eure Pläne fürs neue Jahr?

* Dieser Beitrag enthält mit * gekennzeichnete Produkte mit Link im Rahmen eines Affiliate-Programms sowie Rezensionsexemplare. Alle verlinkten Materialien wurden von mir mit Sorgfalt ausgewählt und wie immer, empfehle ich nur Produkte, die ich auch selber benutze und/ oder kaufen würde. Falls Ihr über einen Link etwas bucht oder kauft, unterstützt Ihr mich mit einer kleinen Provision. Nur durch solche Einnahmen, kann ich diesen Blog (der nicht nur viel Zeit kostet, sondern auch Kosten produziert) überhaupt am Leben erhalten. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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22 Comments

  • Reply glitzerdings 7. Januar 2019 at 10:36

    Toller Beitrag, den ich fast zu 100% unterschreiben kann! Hach ja, die Vorsätze….
    auch ich möchte mir unbedingt mehr innere Ruhe und Gelassenheit antrainieren, mal gucken, ob es u. a. mithilfe von „Von Null auf Omm“ klappt. Donnerstag geht mein Yoga-Kurs los und mit einem Französisch-Kurs liebäugle ich ebenso.
    Reisen steht natürlich auf dem Programm, schon immer viel in Deutschland, zusätzlich ist noch das Elsass, Schottland und ein Offroad-Trip mit Dachzelt über die Alpen geplant.
    Die Sache mit dem Kommentieren anderer Blogs finde ich super, denn Du hast recht, diese Algorithmen machen es uns nicht leicht. Diesen Punkt übernehme ich direkt mal von Dir und fange auch gleich hier an.

    ♥ liche Grüße,
    Kerstin

    • Reply nadine 8. Januar 2019 at 10:20

      Liebe Kerstin, ein Offroad-Trip mit Dachzelt in den Alpen hört sich aber auch spannend an. In der Regel vermutet man sowas ja eher in Namibia oder Australien. Aber natürlich ist das auch in unseren Breitengraden total spannend. Und ja, diese leidigen Algorithmen, aber auch der miese Datenschutz, machen Social Media immer anstrengender. Mal ganz davon abgesehen, ist es ja auch ätzend seinen Erfolg in die Hände dritter Personen abzugeben. Ohne Social Media wird es wohl nicht gehen. Aber ich möchte mich wieder mehr auf die Blogs fokussieren. GlG, Nadine

  • Reply Christina Burkhardt 7. Januar 2019 at 12:30

    Liebe Nadine, ich habe mit Freude Deine Bucketlist gelesen. Und ich habe eine Ahnung, wohin es Euch im Herbst führt. Ich habe gestern eine Doku darüber gesehen und war wieder fasziniert, wie diese vulkanischen Orte entstanden sind. Definitiv auf unserer Bucketlist. Genauso wie auch Litauen. Erst heute morgen habe ich einer Freundin gesagt, dass ich viel mehr Lust auf die Entdeckung der litauischen Strände habe als auf Strände im Mittelmeer.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Dran bleiben Deiner Wünsche und dass Dir eine Leitlinie für 2019 weiterhilft.
    Herzlichst aus der Stuttgarter Ecke, Christina

    • Reply nadine 8. Januar 2019 at 10:24

      Liebe Christina, das freut mich und ja, wer sich das Bildchen hier genauer anschaut, wird auch schnell erraten, wohin die Reise geht. 😉 Nachdem ich nun aber 2 Reisen hintereinander in die Tonne gekloppt habe (erst Bali, dann England), bin ich abergläubisch geworden. Und ehrlich gesagt, habe ich auf Mittelmeerstrände im Sommer schon lange keine Lust mehr. Sich bei 40 Grad an übervolle Strände zu quetschen ist wenig verlockend. Das mache ich dann lieber in der kühleren Jahreszeit. Ich wünsche Dir ebenfalls alles Liebe für 2019 und das alle eure Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. LG, Nadine

  • Reply Sabine 7. Januar 2019 at 13:09

    Liebe Nadine,
    ich wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzten deiner Ziele!
    Das mit den Auszeiten aus der digitalen Welt ( wenn auch nur kurz) finde ich für mich auch immer wichtiger.
    Viele Grüße,
    Sabine

    • Reply nadine 10. Januar 2019 at 17:09

      Liebe Sabine, vielen lieben Dank. Das wünsche ich Euch natürlich auch und vor allen Dingen viel Erfolg mit Deiner Selbständigkeit. Gerade wenn das Internet das Business ist, muß man sich erst Recht Ruheinseln suchen, onst hängt man nur noch davor. LG, Nadine

  • Reply Nicole 7. Januar 2019 at 14:59

    Liebe Nadine,
    bei vielen Punkten habe ich genickt. Mehr Offline-Zeit ist einer davon. Habe ich (teils notgedrungen) im letzten Halbjahr auch gemacht und es war super! Die Sache mit dem Stricken kann ich empfehlen. Ich nähe ja und Nähen ist definitiv mein Joga geworden. Was euer Herbstreiseziel angeht, vermute ich fast, dass sich das mit unserem Frühlingsreiseziel deckt. Und dafür spende ich, wie immer, natürlich auch an atmosfair. An sich möchte ich übermäßige Flüge ja auch meiden, sowohl wegen Co2 als auch aus finanziellen Gründen, schließlich haben wir uns ja den Camper gekauft. Aber bei Vulkanen, verbunden mit einer Dankeschön-Einladung unserer Vermieter vom letzten Mal, bin ich schnell weich geworden.
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wundervolles Jahr mit viel Ruhe und Gelassenheit, Lösungen für eure Teenie-Wechselmodell-Problemchen und natürlich schönen Reisen in Deutschland und Europa!
    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Reply nadine 10. Januar 2019 at 17:12

      Liebe Nicole, wenn ich wüsste wie ich mit dem Stricken anfangen soll, würde ich es sofort machen. VHS Kurse gibt es nicht. Ich brauche nochmal Textilunterricht, wie früher in der Schule…. haha! Das mit eurem Camper ist zum Urlauben natürlich super, auch wenn ich schwer hoffe, dass ihr nicht dauerhaft dort einziehen müsst und sich eure Wohnkrise bald lichtet. Das wäre doch mal ein echter Lichtblick am Horizont für 2019! Euch daher auch alles Liebe und viele spannende Abenteuer, Nadine

  • Reply Nova 8. Januar 2019 at 7:30

    Wow…das ist schon eine ganz schön lange Liste, aber wenn es dir persönlich gut tut dann ist es vollkommen in Ordnung. Ich für mich habe so eine List noch nicht wirklich gemacht. Klar, gibt ein paar Dinge die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, aber die sind eigentlich auch jährlich zu machen. Nur sich etwas vornehmen und dann scheitert es, aus was für Gründen auch immer, ne, dann lieber so im Kopf und wenn es klappt dann freue ich mich um so mehr.

    Dir und deinen Lieben jedenfalls alles Gute für dieses neue Jahr, mögen sich alle Wünsche erfüllen und vor allem die Gesundheit stets vorhanden sein.

    Liebe Grüsse

    N☼va

    • Reply nadine 12. Januar 2019 at 13:13

      Liebe Nova, das ist ja auch keine gute Vorsatzliste fürs neue Jahr, sondern meine immerwährende Bucketliste. Ich finde der Mensch braucht Ziele und Wünsche, um sich auch weiterzuentwickeln. Und die visuell auf Papier zu bringen, bringt mir persönlich halt viel, da ich sonst auch die Hälfte auf Dauer vergessen würde. Aber so ist halt jeder Mensch anders. Dir auch alles Liebe für 2019 und ja, vor allen Dingen Gesundheit! Ich muss immer noch so oft an die liebe Anne denken. Der war das leider nicht vergönnt :(. GlG, Nadine

  • Reply Julius 8. Januar 2019 at 9:32

    Einige Punkte auf deiner Liste stehen auch auf meiner. Zum Beispiel Sport und mehr bei anderen kommentieren 😉

    Auch „Mehr aus dem Leben schreiben“ steht bei mir auf dem Plan. Ich mache das meist bei Instagram in den Stories, denke aber immer, es interessiert im Blog doch niemanden. Aber „nur“ Reisen und Rezepte zu präsentieren finde ich auch für mich persönlich irgendwie nicht sinnvoll. Ich muss da noch einen Mittelweg finden.

    Liebe Grüße

    • Reply nadine 14. Januar 2019 at 10:50

      Lieber Julius, ich finde sowohl Deinen IG Account als auch Deinen Blog großartig. Aber das weißt Du ja schon. 🙂 Und ich finde Du hast da schon einen tollen Mix gefunden. Cool fand ich auch Deinen Gemüsegarten. Bitte mehr davon. Ansonsten bin ich auch auf der Suche nach mir selbst, zwischen Reisen, Nachhaltigkeit und dem ganz normalen Leben mit drei Kerlen ;). GlG, Nadine

  • Reply Flögi 8. Januar 2019 at 14:43

    Hallo Nadine,
    und frohes neues Jahr, da wir heuer noch nicht gesprochen haben! 🙂
    Drei Punkte stehen bei mir auch auf der Jahresliste: mehr Sport – ich habe sehr viel zugenommen und Sport tut immer so gut, nur man ist meistens zu faul dazu, aber heuer versuche ich echt mehr Sport zu machen!
    Weniger am PC/online sein – es klappt eigentlich schon, seitdem ich deutsch niecht mehr blogge. Ich bin viel weniger vor dem PC und gucke andere Blogs auch nur so einmal in der Woche durch.
    Mehr Nacchaltigkeit – gefällt mir, obwohl icch mich noch echt total vergewaltigen muß, an Sachen zu ändern, sie ich so mag oder so einfacher sind, aber ich tue mikrige Schritte in die Richtung! 🙂
    Liebe Grüße, Andrea

    • Reply nadine 14. Januar 2019 at 10:48

      Liebe Flögi, mehr Nachhaltigkeit und weniger PC…. ich muß gestehen, Du verblüffst mich. 😉 Finde ich total gut. Aber vergewaltigen musst Du Dich nicht ;). Glaub mir, es gibt so viele Punkte die man relativ einfach und schnell in die Tat umsetzen kann, ohne wie ein „achselhaariger Vollöko“ nur noch in der Höhle zu sitzen. Scherz! Es fängt mit kleinen Dingen an, wie nur noch ein Seifenstück statt dem Duschgel in der Plastikflasche. Du wirst sehen, das vieles einfacher wird, wenn man sich erstmal ein bißchen damit beschäftigt und bewusster einkauft. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei und würde mich freuen, wenn Du mal über den Stand der Dinge berichtest. Auf ungarisch werde ich ja nun leider nicht mitlesen können. GlG, Nadine

  • Reply Backe, backe…Brot – Wo fang ich an, wo hör ich auf? 11. Januar 2019 at 19:22

    […] und eigenes Brot backen.„ Gelesen hab ich das diese Woche bei der wunderbaren Nadine von Planet Hibbel – ich mag ihren Blog […]

  • Reply Reta 12. Januar 2019 at 9:10

    Hallo,
    schau mal, zumindest beim Brot backen, kann ich dich vielleicht ein bisschen inspirieren? https://woanfangen.wordpress.com/2019/01/11/backe-backe-brot/ Ist wirklich nicht so schwierig und lohnt sich.
    Deinen Waschmittel Post muss ich unbedingt noch einmal anschauen, das ist sehr interessant. Wir kaufen das fertige WaMi zumindest im „unverpackt“.

    Wie machst du das eigentlich bei der Spülmaschine? Auch selbst? Wenn du da Tipps hast, gerne. 😊

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

  • Reply Reta Rieger 12. Januar 2019 at 9:13

    Achso, und deine Pläne und Ansichten finde ich super. Ich finde das auch oft schwierig und eigentlich einen Widerspruch. Daher fliegen wir auch kaum noch. Sogar diesen Sommer, obwohl wir die kompletten 6 Wochen haben… Es geht dafür durch Europa!
    Liebe Grüße

    • Reply nadine 14. Januar 2019 at 10:43

      Liebe Reta, ja in mir herrscht seit einiger Zeit auch wirklich ein komplizierter Widerspruch und ich weiß manchmal gar nicht, wohin mit mir und diesen Gefühlen. Wie ich bei Hartmut im Kommentar schon schrieb, kämpft da mein Kopf gegen das Herz an. Aber der Fokus wird dieses Jahr auch erstmal auf Deutschland und Europa liegen. GlG, Nadine

  • Reply Britta 14. Januar 2019 at 21:02

    Liebe Nadine,

    hach, muss hier grad ein bißchen grinsen und kann Dir bei ganz viele Dingen auf Deiner Liste einfach nur zustimmen. Weil sie so oder so ähnlich nämlich auch auf meiner stehen 🙂
    Das Meditationsbuch hat Kerstin mir zB auch empfohlen, da werde ich mich dann jetzt auch tatsächlich mal dran wagen.
    Und auf viele Trips in die nähere Umgebung freue ich mich in diesem Jahr auch schon riesig, wir wollen nämlich auch hauptsächlich mit dem Bus unterwegs sein. Wenns klappt sogar mal Richtung Gardasee/Südtirol und nicht immer „nur“ in den Norden – finde ich sehr spannend. So ganz werden wir aufs Fliegen allerdings nicht verzichten, da einige meiner besten Freunde auf Mallorca wohnen und auch das ein oder andere „Fern“ziel spukt mir noch im Kopf rum.
    Trotzdem, das Bewusstsein ist definitiv auch bei mir geschärft und ich finde, man kann auch nicht oft genug drüber reden bzw schreiben!
    Schön übrigens , dass wir uns letztes Jahr kennengelernt haben & auf ein wundervolles Jahr 2019!
    lieben Gruß aus dem Norden, Britta

    • Reply nadine 17. Januar 2019 at 16:48

      Liebe Britta, es geht ja jetzt auch nicht um „alles oder gar nichts“, oder? Ich finde es ja schon toll, dass sich doch immer mehr Menschen besinnen und weniger fliegen bzw. mehr Urlaub in der Nähe machen wollen. Das ist ja schon mal ein Anfang. Ich habe auch eine sehr gute Freundin auf Mallorca, die werde ich auch weiterhin besuchen. Und um euren Bulli beneide ich euch ja, aber in der Größe ist der einfach noch nichts mit unseren zwei wilden Kerlen. Ich fands auch schön und vielleicht sehen wir uns 2019 ja mal wieder. Wer weiß, die Blogosphäre ist ja doch ein Dorf. GlG in den Norden, Nadine

  • Reply Anita 14. Januar 2019 at 21:24

    Liebe Nadine,
    ich finde deine Bucketlist für 2019 ganz toll und wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung. Denke, dein Blog wird spannend bleiben, „mehr aus dem Leben schreiben“ hört sich super an und ich freue mich auch, dass du deine Jahreszeiten-Bucketlist wieder aufnimmst. Ich habe auch eine allgemeine Reisebucketlist und eine mit Plänen für 2019, aber besonders die Reisebucketlist ist viel zu lang um das alles noch in diesem Leben zu schaffen. Übrigens denke ich auch noch oft an Anne.
    Liebe Grüße, Anita

    • Reply nadine 21. Januar 2019 at 14:40

      Liebe Anita, ja, die Bucketliste hat mir als alter Listenfetischist selber gefehlt. Und ich bin selber gespannt, wohin mich die Blogreise hier führen wird. Mehr aus dem Leben ist ja immer so eine Gradwanderung. Zuviel vom Privatleben möchte man ja auch nicht mit Gott und der Welt teilen. Aber nur Reisen ist mir halt zu langweilig. Ach wir werden sehen und lassen uns einfach alle mal überraschen. Dir auch alles Liebe für 2019, Nadine

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