Mit dem Kleinwagen durch Schottland

Tipps für einen Roadtrip mit Kindern

Ihr fahrt Ostern nach Schottland? Was wollt Ihr denn da? Das Wetter ist doch sicher supermies. Einhellige Meinung gepaart mit mitleidigem Blick der Meisten, denen ich von unseren Reiseplänen erzählte. Irgendwann war ich mir selbst nicht mehr so sicher, warum wir nun unbedingt in den Osterferien dorthin wollen. Und was ich mir überhaupt mal wieder bei meiner Reiseplanung gedacht habe, denn wir haben noch nicht mal ein besonders reisetaugliches Auto. Genauer gesagt nur einen kleinen Skoda Fabia, der es bis dato höchstens mal von Köln nach Berlin geschafft hatte.

redhouse

Aber was soll ich Euch sagen? Unser kleiner Stadtflitzer hat uns ganz souverän 2500 km durch Schottland gecruist und das Wetter war zwar schottisch, aber bei weitem nicht schlecht.

Meine größte Sorge war: wie bringe ich all das Gepäck unter? Immerhin braucht man in so nördlichen Gefilden zu so einer Jahreszeit ja doch so einiges an warmen Klamotten, Gummistiefeln und Co. Und hält die kleine Karre so einer Fahr- und Gewichtsbelastung stand? Außerdem hatte ich echt Sorge, daß unser derzeit sehr widerspenstiger 2 3/4jähriger uns auf so langen Autofahrten an den Rand des Wahnsinns treiben würde. Hat er auch – aber nicht mehr oder weniger als zuhause ;).

Nach 2 Wochen Roadtrip im Kleinwagen mit ein bis zwei kleinen „Terroristen“ im Gepäck sind wir nun also mal wieder um ein paar Erfahrungen reicher. Es war zwar nicht unbedingt immer easy going, aber durchaus machbar. Früher gings ja auch irgendwie, ne?

skoda

1) Gepäck: Wir hatten uns für diese Reise extra eine Dachgepäckreling plus gebrauchte faltbare Dachtasche (Thule Ranger 90) angeschafft. Hat man das ganze Equipment erstmal aufs Dach geschnallt (das war zugegeben erstmal ne 3stündige Prozedur), ist das Handling eigentlich relativ easy. Die Tasche kann man mit ca. 50 kg Extragewicht befüllen und wir hatten fast schon Probleme das Ding überhaupt voll zu bekommen. Wir haben es dann mit voluminösen Dingen wie Gummistiefeln, dicken Jacken und Co. gefüllt. Etwas nervig wird es, wenn man alle zwei Tage die Unterkunft wechselt und ständig alles wieder neu beladen muss. Zudem kommt man nicht mal einfach so an sein Gepäck. Man sollte die Tasche also grundsätzlich besser mit Gegenständen beladen, die man nicht ständig braucht.

Wirklich blöd wurde es für uns allerdings, als sich die gebraucht gekaufte Tasche (ca. 5 Jahre alt) während der Reise quasi in ihre Bestandteile auflöste und es irgendwann reinregnete. Ich schätze nach ein paar Jahren zeigt die Gummierung erste Ermüdungserscheinungen, platzt teilweise ab und hält Dauerregen dann nicht mehr stand. Wie ätzend nasse Klamotten und Putzaktionen auf dem Dach eines Autos sind, muss ich ja sicher nicht beschreiben. Mein Fazit dazu: prinzipiell ist so eine Dachbox eine super Sache um mit einem kleinen Auto so eine Reise zu meistern. Man sollte sich jedoch besser eine Neue anschaffen und sie so selten wie möglich ein- und auspacken müssen.

2) Kinderbeschäftigung: Der Vorteil im eigenen Auto ist ja, daß die Kinder doch einiges mehr an Spielkram einpacken können als z.B. bei einer Flugreise. Wir haben u.a. immer einen Haufen Bilderbücher und CD´s im Gepäck. Zudem pfeife ich bei langen Reisen auf meine pädagogischen Prinzipien. Da packe ich auch einfach mal mein Handy samt kindertauglicher App´s oder das IPad mit heruntergeladenen Tom und Jerry-Folgen aus. Und natürlich haben wir immer genug Snacks dabei (Obst, hartgekochte Eier; Kekse, Gummibärchen etc.) die die Kinder bei Laune halten.

3) Fahrzeiten: Die Strecken haben wir möglichst immer kindertauglich gestaltet. Heisst, wenn möglich nie mehr als 3-4 Stunden Fahrzeit und auch diese gespickt mit mehreren Pausen. In Schottland ziehen sich 100 Meilen wegen der Berge und kleinen Straßen zum Teil sehr in die Länge. Daher war ich froh über unsere doch sehr moderat geplante Rundreise. Da wir eigentlich direkt auf die Isle of Skye wollten, uns die Fahrt aber doch zu lang erschien, haben wir diese z.B. auf zwei Tage gestreckt. Eine weise Entscheidung, denn von Newcastle bis dorthin hätten wir mind. 9 Stunden gebraucht. Bei schlechtem Wetter vielleicht noch länger.

rooksack

4) Reiseequipment: Eigentlich braucht man gar nicht so viel und packt sowieso immer zuviel ein. Da wir fast immer eine Waschmaschine hatten, hätte ich mir das ein oder andere Kleidungsstück wahrscheinlich auch noch sparen können. Sinnvoll sind jedoch definitiv eine gute Wind- und Regenjacke, Jeans, warme Pullis, Gummistiefel, bequeme (Wander)Schuhe und ein praktischer Allround-Rucksack. Den Jack Wolfskin Ham Rock 16 Daypack fand ich für unsere Zwecke super. Er ist total bequem, superleicht, fasst das Nötigste an Tagesgepäck (Portemonnaie, Kamera, Trinkflasche, Snacks und Windeln für den kleinen Herrn) und hat eine bestechende Farbe. Ich hatte die Befürchtung, daß er schnell schmutzig aussieht, aber dem ist nicht so. Zudem hat er im Bodendeckel einen Regenüberzug, der im wetterwechselhaften Schottland nicht gerade unwichtig ist. Ansonsten gibt es in Schottland aber auch relativ viele Outdoorgeschäfte und in den größeren Orten fast alles zu kaufen. Selbst wenn man was vergessen haben sollte, ist das also kein Beinbruch.

fish&chips

5) Food: Ich muss gestehen, daß ich food-technisch keine besonders hohen Erwartungen an Schottland hatte. Alle Erzählungen von Haggis und schottischem Frühstück klangen nicht besonders verlockend und ich erwartete in den kleinen Ortschaften nur Mini-Tante-Emma-Läden mit Megapreisen. Da wir meist selber gekocht haben, konnte ich mich vor den ersten beiden kulinarischen Köstlichkeiten drücken. Und die Supermärkte haben mich in jeder Hinsicht vom Hocker gehauen. Eine Megaauswahl an frischem Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch und hochwertigen Fertigprodukten und im Gegensatz zu Deutschland fast schon günstige Preise. Auch on the road bekommt man in den Supermärkten fast immer Sandwiches zu kaufen. Meine Shoppinghighlights waren der Tesco, der Co-operative und der Lidls (der in Schottland aus einem mir unerfindlichen Grund 100mal besser ist als in Deutschland). Ansonsten ist Schottland das Land für Seafood-Liebhaber. Mal abgesehen von dem üblichen Fish & Chips, habe ich in Oban die köstlichsten Krabbensandwiches und Muscheln meines Lebens gegessen. Und das zum Teil zu lachhaften Preisen.

6) Wetter im April: Vor lauter Schlecht-Wetter-Panik habe ich extra unsere Winterreifen draufgelassen. Hätte ja auch noch Schnee fallen können. Total unnötig. Der lag nur noch auf den Berggipfeln. Das Wetter war total wechselhaft und wir hatten quasi fast alles dabei, aber keinen Schnee. Mal Dauerregen, aber auch mehrere Tage strahlend blauen Himmel. Besonders auf der Isle of Skye weht fast immer ein rauer Wind, der mitunter auch 13 Grad eisig kalt erscheinen lässt. Sobald man aber windgeschützt ist, wird es angenehm warm.

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7) Natur: Ich habe ein paar Tage gebraucht um dem rauen Charme Schottlands zu erliegen. Im April sind die Highlands noch sehr karg und nur hier und da spriesst mal ein Blümchen oder frisches Grün und auf den Wipfeln liegt noch Schnee. In den Tälern ist es aber schon recht frühlingshaft. Und wegen der Schneeschmelze gibt es unzählige tolle Wasserfälle. Da wir uns die meiste Zeit an der Westküste aufgehalten haben, fällt mir zur Landschaft fast nur wild, bergig, schroff und einfach nur atemberaubend schön ein. Vielleicht hat mir am Ende aber auch gerade das „große Nichts“ besonders gut gefallen, denn ich empfand es besonders beruhigend und erholsam für meine Augen und Ohren, die im Alltag ständig von Millionen Reizen umgeben sind.

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8) worth to stop:  Auf einem Roadtrip durch dieses Land kommt man früher oder später immer an irgendeinem grandiosen Castle oder tollen Viewpoint vorbei. Und sowieso gibt es immer und überall jede Menge Schafe am Straßenrand, die einfach so über die Straße spazieren und einen so zum Anhalten zwingen. Es gibt also immer genug Gründe mit Kindern einen kleinen Stop einzulegen.

9) worst case: Der worst case, Karre platt, ist bei uns zum Glück nicht eingetroffen. Aber für den Notfall habe ich vorher eine ADAC Plus Mitgliedschaft abgeschlossen, die einen im Notfall auch im Ausland abschleppt. Unser worst case war eine spontane Vollbremsung, weil der Junior sich mal eben volles Rohr in unserem Auto übergeben musste und wir natürlich gar nichts dabei hatten, um das Malheur zu beseitigen. Merke: immer genug Tüten und Küchenrollen einpacken.

Und? Wäre ein Roadtrip durch Schottland etwas für Euch? Dazu noch mit kleinen Kindern und im April? Oder habt Ihr vielleicht schon mal einen Roadtrip durch dieses Land gemacht? Verratet mir Eure Tipps.

 

20 Kommentare

  1. Flögi sagt

    Hallo Frau Hibbel, tolle Zusammenfassung und Fotos. Ich habe es geliebt früher so mit Auto unterwegs zu sein, mein Mann mag so was nicht mehr. Liebe Grüße

  2. Wäre absolut etwas für uns, auch wenn der Filius mit 14 fast schon groß ist! Die Isle of Skye ist schon lange ein Traum von mir … und die Hebriden … und und und …!

  3. Oh ja liebe Frau Hibbel, das wäre absolut was für mich. Es war schon immer ein Land das mich sehr reizen würde, und ich bin wiedet total begeistert wenn ich die Fotos sehe. Bei mir dann aber ohne Kinder (aus dem Alter bin ich raus *gg*)

    Danke dir für den tollen Bericht der bestimmt einigen Lesern und Planern ein toller Tipp ist.

    Liebe Grüssle

    N☼va

  4. Liebes Hibbelchen,
    Das hört sich schwer nach Abenteuer an! Kleine Kinder und Roadtrip….naja!
    Das wildeste, was wir mit den Kindern ( damals knapp 2 und 4) gemacht haben, als sie klein waren war 2 Wochen Californien. Die eigentlich sechs Wochen dauern sollten! Als die Einreisebeamten unser Gepäck, samt Autositzen gesehen haben, haben sie einen ganz genauen Blick auf unser Ausreisedatum geworfen und sich den im Kalender dick angestrichen, um zu gucken ob wir auch ja wieder ausreisen!
    Es war furchtbar! im Jahr 2000 gab’s auch all dieses schöne elektronische Spielzeugnoch nicht.
    Reisetechnisch bin ich froh, dass sienun schon fast erwachsen sind, ehrlich!
    Aber trotzdem: tolle Bilder und eine schöne Beschreibung!
    Gros bisou
    Sandra

    • frau hibbel sagt

      Ohje, 2 und 4 ist aber auch ein kompliziertes Alter. Mir reicht schon einer der ständig ausflippt. Und ich gestehe: auf Reisen ist elektronisches Spielzeug ein Segen. Keine Ahnung wie meine Eltern früher solche langen Autoreisen mit uns Kindern überlebt haben. GlG, Nadine

  5. Das ist ja mal super toll. Klasse Beschreibung/en und auch die Bilder sind toll. Wir waren zwar noch nicht da, aber in England. Dort war der tesco auch für mich ein echtes Highlight an Supermärkten. Bin ich froh gewesen, dass wir mit dem Auto angereist waren. Die lidls sind generell immer besser als hier in Deutschland…ich weiß auch nicht woran es liegt, aber als eindeutige Supermarkt-in-anderen-Ländern-Spezialist und auch wegen der tollen und einzigartigen Landschaften, sollte Schottland wohl auch mal als Reiseziel vorgeschlagen werden! Liebste Grüße Leah

    • frau hibbel sagt

      Leah, ich denke England ist kulturell relativ ähnlich (hoffe das liest nun kein Schotte ;)). Nur die Landschaft ist wirklich ganz anders. Die schottischen Supermärkte fand ich jedenfalls grandios und ich war zudem im absoluten Seafood-Paradies. Ein Träumchen!

  6. Schöner Bericht über Eure Reise! Und schön, dass das auch mit einem kleinen Auto machbar ist 🙂
    Den Tesco lieben wir auch – vor allem die Obst und Gemüseabteilung ist immer wieder ein Genuss.
    Wir waren im Februar auf der Isle of Skye – fuhren im Schneesturm von Newcastle zur Isle of Skye, das dauerte, aber ich glaube keine 9 Stunden.
    Ich denke, das Wetter kann zu jeder Jahreszeit schlecht oder gut sein. Da braucht es einfach ein wenig Glück.
    Mit dem Wohnmobil ist Schottland klasse, man findet viele schöne Stellen, wo man einfach über Nacht stehen kann, mitten in der Landschaft. Außerdem spart man sich mit dem Wohnmobil das ständige ein- und auspacken 🙂
    liebe Grüße

    Gabi

    • frau hibbel sagt

      Liebe Gabi, ja mit dem Campervan…das wär nochmal was. Beim nächsten Mal! Keine Ahnung wie ihr die Strecke im Schneesturm in 9 Std. geschafft habt. Unsere Möhre hat auf jeden Fall so lange gebraucht, wir haben wegen der Kleinen aber natürlich ein paar Päuschen eingelegt. Und die Isle of Skye war der Hammer! Da sind wir ja quasi auch nur wegen Dir gelandet :). Demnächst gibts einen Bericht dazu. LG, Nadine

  7. Hallo Nadine, ich habe ja total gierig Deinen Roadtrip verfolgt…. ich war schon einmal in Schottland und finde dieses Land einfach magisch!!! In den Highlands hat mir am Besten die Wanderung zur Sandwoodbay gefallen( wenn ich daran denke höre ich die Schafe in der Stille der Natur das Gras abreißen;-) In Durness hatten wir eine tolle Unterkunft direkt am Hafen im Haus des Leuchtturmwärters, das Essen in Schottland hat mich auch total positiv überrascht. Von Skye war ich total enttäuscht, genauso Glasgow war ganz schrecklich….. Edinburgh dagegen ein Traum!!! Mein absoluter Traum wäre wirklich so einen Trip mit u seren Jungs(4 und 6)zu machen, mal sehen ob ich so mutig bin….. Ich finde es grandios wie Ihr das alles gemeistert habt- mit Höhen und Tiefen das kann ich mir vorstellen. Mich hat es total inspiriert und ich werde das wirklich für nächstes Jahr mal planen….. Viele liebe Grüße Gabi

    • frau hibbel sagt

      Liebe Gabi, 1000 Dank….das freut mich echt sehr, wenn ich andere Familien reisetechnisch inspirieren kann. Macht den Trip unbedingt. Ist super mit Kindern und Edinburgh fanden wir auch grandios. GlG, Nadine

  8. Manuela sagt

    Deine Bilder und Berichte sind wie immer genial und geben einen guten Eindruck zu Schottland.
    Ich glaube trotzdem, dass mir das Land zu karg wäre. Vermutlich käme ich in eine depressive Stimmung (wie bei uns im November).Na ja, frau kann ja im Leben sowieso nicht überall hin fahren.
    Wir fahren dieses Jahr nach USA – dein Bericht ist „schuld“.
    Washington, Outer Banks, Charleston und Great Smokey Mountains.
    Jipeeh! Manuela

  9. frau hibbel sagt

    Ach was…..Ihr fahrt auf die Outer Banks??? Ich bitte unbedingt unbedingt um einen kleinen Reisebericht. Wir fanden es klasse da. Aber wir hatten auch echt eine grandiose Unterkunft. Schottland ist im Übrigen gar nicht soooo karg. Halt nur in den Highlands oder auf den Inseln und im April ist natürlich die Natur noch nicht so weit. Im Sommer ist es da sicher sehr grün. 1000 Dank für die Blumen! Das freut mich sehr. GlG, Nadine

  10. Liebe Nadine,
    was für ein wundervoller Reisebericht und JA, das wäre genau unser Urlaub – auch um diese Jahreszeit mit einem gerade 4 jährigen, der das Wort Nein offenbar nicht kennt!
    Unsere letzte Schottland-Tour ist schon fast 15 Jahre her, danach haben wir alle Ecken in England erkundet (inklusive Hochzeitsreise ins Dartmoor mit Kommentar von Bekannten „da könnte man ja gleich in den Kosovo fahren“)! Es wird also wieder Zeit und Dein Post ist eine wundervolle Einstimmung für die Reiseplanung! Danke, Danke, Danke!
    Viele Grüße von Swantje, die hier viel zu lange nicht mehr zu Besuch war (Schande!)!!!

    • frau hibbel sagt

      Liebe Swantje, schön von Dir zu hören. Bei Dir war es ja auch ein bisschen stiller in der letzten Zeit, aber hei…that´s life. Genießen wir es. Eurem 4jährigen würde Schottland sicher auch gefallen. Meine Jungs waren quasi nur draussen und sind zu kleinen Highlandern mutiert ;). Und das Wetter war echt gut für April. 1 1/2 Tage Regen in 2 Wochen finde ich ziemlich gut für Schottland. GlG, Nadine

  11. anna sagt

    hallo,

    super Bericht und tolle Fotos. Wir planen unseren ersten Roadtrip mit Zelt und drei Minimonstern (8 Jahre,3 Jahre und 1 Jahr) von Hamburg, über Holland, Normandie bis in die Bretagne. Mal sehen, wie es wird. Ob wir die geplanten drei Wochen der Sommerferien ausnutzen oder abbrechen??? ;D
    Lieben Gruß , Anna

  12. Armin Wolfert sagt

    Eine wirklich schöne Reise die ihr gemacht habt. Die Berichterstattung macht Lust auf mehr. Könntet ihr noch konkrete Tipps für Unterkünfte geben? Habt ihr gezeltet oder in Pensionen übernachtet? Habt ihr eventuell Geheimtipps?
    In Norwegen ist das Campieren ja ohne Weiteres möglich, aber in Schottland muss man meines Wissens mindestens auf einen Campingplatz?!

    Freue mich von euch zu hören. Grüße, armin

    • frau hibbel sagt

      Hallo Armin, Geheimtipps habe ich leider nicht. Da wir mit 2 Kindern und im April unterwegs waren haben wir auch nicht gezeltet. Wir sind aber auch nicht so die Camper. Am Ben Nevis waren wir auf einem Campingplatz haben da aber in einem Campertrailer geschlafen. Das war sehr nett. Musst Du mal all meine Schottlandposts durchlesen, da findest Du den Platz. Auf Skye hatten wir ein nettes Häuschen direkt in Broadford über fewo-direkt gemietet. Aber das wurde leider aus dem Programm genommen. Ansonsten waren wir in Hostels oder haben in Edinburgh eine Wohnung über airbnb gemietet. Freunde von mir waren im September zwei Wochen in Schottland zelten. Das ging wohl gut. Von wild campen haben sie allerdings nicht gesprochen. Viel Spaß bei der Planung. Schottland ist wirklich wunderschön. Liebe Grüße, Nadine

  13. Hallo Frau Hibbel,
    wir waren mit unseren Mädels (2,5 & 5Monate) zehn Wochen in Spanien ,Portugal und Frankreich unterwegs. Ich kann zum reisen mit Auto die feste Dachbox von Thule empfehlen. Das ging auch super mit be& entladen. Bis auf ein Parkhaus in Lissabon gab es auch nie Probleme mit der Höhe 😉
    Als nächstes wollen wir uns auch nach Schottland wagen. Und der Bericht macht noch mehr Lust. Vielen Dank dafür!

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