Monheim am Rhein entdecken

Die schönsten Tipps für die kleine Perle im Rheinland

by nadine

Wer im Rheinland unterwegs ist, denkt bei schönen Ausflugszielen meist sofort an Köln, Düsseldorf oder vielleicht auch an Bonn. Warum aber immer nur die bekannten Städte besuchen, die meist überlaufen sind, wenn es doch auch kleine, aber feine Orte gibt, die sich lohnen? Dazu gehört meiner Meinung nach auch das Städtchen Monheim am Rhein, das genau zwischen Köln und Düsseldorf liegt. Ganz ehrlich: Auch wir hatten Monheim am Rhein jahrelang nicht so recht auf dem Schirm, obwohl wir Luftlinie total nah dran wohnen. Das liegt vor allem am Rhein, der unseren Heimatort Dormagen von Monheim trennt. Und leider verbindet unsere Städtchen keine Brücke.

Monheim war für uns also lange einfach irgendein Ort auf der anderen Rheinseite. Bis wir eines schönen Sommertages mit dem Piwipper Böötchen (einer kleinen Personenfähre) über den Rhein geschippert sind und feststellen mussten, dass Monheim eigentlich vieles mitbringt, was wir an entspannten Kurztrips lieben: Rheinblick, hübsche Altstadtgassen, überraschend viel Kunst, gemütliche Cafés & Restaurants und jede Menge Natur direkt vor der Haustür. Ihr möchtet Monheim am Rhein auch entdecken? Dann verrate ich euch die schönsten Tipps für Monheim und warum sich ein Ausflug in die kleine Perle im Rheinland unbedingt lohnt.

Offenlegung: Dieser Beitrag entstand in bezahlter Werbepartnerschaft mit Monheim am Rhein Tourismus und Wirtschaftsförderung. Mein Blogbeitrag beruht ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen.  

Monheim am Rhein entdecken:

Die schönsten Tipps für die kleine Perle im Rheinland

#1 Wo liegt Monheim am Rhein?

Monheim am Rhein liegt im Herzen des Rheinlands, direkt zwischen Köln und Düsseldorf am östlichen Rheinufer und gehört zum Kreis Mettmann. Dank der zentralen Lage sind beide Metropolen in weniger als 30 Minuten erreichbar, sodass sich die Stadt perfekt für einen spontanen Tagesausflug eignet. Gleichzeitig bietet Monheim eine entspannte Atmosphäre, viel Natur, Rheinblicke und eine charmante Altstadt.

Gerade wenn man eigentlich Lust auf eine kleine Auszeit hat, aber keine Lust auf eine große Stadt, ist Monheim also eine richtig gute Idee. Die Stadt verbindet Rheinromantik mit moderner Urbanität und wirkt gleichzeitig angenehm überschaubar. Besonders schön: Trotz der zentralen Lage wirkt vieles hier entschleunigt. Anstelle von Großstadtstress gibt es Rheinwiesen, Radwege und kleine Plätze zum Verweilen.

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#2 Die Altstadt von Monheim

Die Altstadt von Monheim ist klein und überschaubar, wirkt aber auch angenehm bodenständig und authentisch. Zwischen kleinen Gassen, restaurierten Häusern und gemütlichen Plätzen kann man sich wunderbar treiben lassen. Ein schöner Startpunkt für einen Spaziergang ist der Schelmenturm. Er bildet das historische Zentrum Monheims und gilt als Wahrzeichen der Stadt.

Der im Jahr 1423 erbaute mittelalterliche Turm ist der letzte erhaltene Teil einer Befestigungsanlage, die zum Schutz der Stadt errichtet wurde. Vom Turm aus führt die Turmstraße über den alten Marktplatz bis zu den hübschen Rheinauen. Besonders gemütlich ist es rund um den Marktplatz, denn hier kann man unter altem Baumbestand seinen Kaffee trinken. In den historischen Häusern befinden sich heute nette Restaurants und süße Cafés, die auch auf den Außenterrassen servieren.

Gut zu wissen: Im ersten Obergeschoss des Schelmenturms kann man eine multimediale Zeitreise durch die 600-jährige Stadtgeschichte Monheims machen. Der Eintritt ist kostenfrei.

#3 Der Rhein: Auen und Promenaden

Wie so oft am Rhein spielt auch in Monheim der Fluss die Hauptrolle. Die Rheinpromenade und die weitläufigen Wiesen prägen daher den besonderen Charakter der Stadt. An warmen Tagen sitzen Familien mit Picknickdecken auf den Wiesen und an der mit vielen Bänken versehenen Rheinpromenade. Spaziergänger laufen durch die weitläufige Auenlandschaft des Rheins und Radfahrer fahren über die gut ausgebauten Rhein-Deiche. Anders als in vielen großen Rheinstädten wirkt hier jedoch alles deutlich ruhiger. Besonders schön finde ich die Kombination aus Natur und urbanem Leben.

Übrigens befindet sich auf der Rheinpromenade ein ganz besonderes Kunstwerk, nämlich der Monheimer Geysir von Thomas Stricker. Der Geysir folgt jedoch keinem festen Zeitplan. Erst wenn 64 Sonnenstunden gesammelt wurden und auch Wind sowie Temperatur mitspielen, kommt es zu einem Ausbruch. Dann kann es jedoch passieren, dass eine bis zu zwölf Meter hohe Wasserfontäne aus der Verkehrsinsel schießt und den Autoverkehr für einige Minuten zum Stillstand bringt.

Gut zu wissen: Noch bis September 2026 wird Monheims Rheinpromenade saniert und ausgebaut. Aktuell sind daher einige Abschnitte gesperrt. Ab Herbst soll die elf Meter breite Flaniermeile inklusive Freitreppen und Terrassen jedoch wieder vollständig für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer begeh- bzw. befahrbar sein.

#4 Perfekt zum Radfahren

Monheim eignet sich hervorragend für Fahrradtouren entlang des Rheins. Der Rheinradweg führt direkt durch die Stadt und verbindet Monheim mit zahlreichen anderen Orten im Rheinland. So kann man gemütlich Richtung Köln oder Düsseldorf radeln, sich nach Dormagen übersetzen lassen oder kleinere Touren durch die Rheinauen unternehmen. Besonders angenehm ist, dass viele Wege flach sind und sich daher auch für Familien oder Gelegenheitsradfahrer eignen.

Gerade im Frühling und Sommer präsentiert sich die Landschaft hier in überraschend grüner Pracht. Zwischen Rheinwiesen, Feldern und kleinen Naturabschnitten vergisst man schnell, dass man sich in einer der größten Metropolregionen Deutschlands befindet.

#5 Mit der Fähre über den Rhein

Mit den Rheinfähren, die zwischen Dormagen und Monheim verkehren, könnt ihr ganz einfach die Rheinseite wechseln. Dafür kommen die Personenfähre „Piwipper Böötchen” (Dormagen-Rheinfeld) oder die Autofähre (Zons-Urdenbach) in Frage. Beide Fähren nehmen selbstverständlich auch Fahrräder mit. Wir haben bereits beide Fähren genutzt und ich kann euch sagen, dass mich jedes Mal ein Gefühl von Urlaub überkommt.

Gut zu wissen: Das Piwipper Böötchen verkehrt von April bis Oktober zwischen dem Landgasthaus Piwipp in Dormagen und Monheim am Rhein. Da die Fahrten durch einen gemeinnützigen Verein ermöglicht werden, fährt das Böötchen jedoch nur an den Wochenenden und Feiertagen von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Die einfache Fahrt kostet 2,50 Euro für Erwachsene, Fahrräder 0,50 Cent und Kinder sind kostenlos.

#6 Familienfreundliches Monheim

Was uns in Monheim sofort aufgefallen ist: Die Stadt wirkt unglaublich familienfreundlich. Mitten im Landschaftspark Rheinbogen befindet sich beispielsweise ein Skatepark mit Streetballplatz sowie ein toller Wasserspielplatz, der besonders im Sommer sehr beliebt ist. Gerade Familien mit kleineren Kindern können hier problemlos einen entspannten Tag verbringen. Aber auch mit Teenagern ist Monheim angenehm, denn die Stadt bietet neben viel Platz auch zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten.

Extra Tipp: Sehr cool finde ich auch das Rheincafé (speziell für Jugendliche), das von engagierten Schülerinnen und Schülern ab 13 Jahren ehrenamtlich betrieben wird. Hier werden für die Kids Getränke und Snacks zu kleinen Preisen angeboten. Finde ich auch für andere Städte sehr nachahmenswert.

#7 Stylische Cafés, Restaurants und kleine Läden in Monheim

Obwohl Monheim nur 47.000 Einwohner zählt, ist das Städtchen erstaunlich modern und lebendig. In den vergangenen Jahren haben sich rund um Monheim Mitte und die Altstadt zahlreiche Cafés, Restaurants, Kneipen, kleine Läden und Concept Stores angesiedelt, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Besonders gelungen ist die Mischung aus historischem Altstadtkern und modernen Stadtquartieren mit großzügigen Plätzen, Cafés und Geschäften. Ich finde die Gastroszene in Monheim auf jeden Fall erstaunlich groß und abwechslungsreich.

Hier ein paar lohnenswerte Locations:

  • Nashe Café: Ukrainisches Café mit gemütlicher Außenterrasse in der Altstadt, das ganztägiges Frühstück, Speciality Coffee und Kuchen anbietet.
  • Beanlab Kaffeerösterei: Pflichtstopp für Kaffeeliebhaber mit eigener Rösterei. Es werden Barista-Kurse angeboten.
  • Eiscafé art & wEISe: Selbst hergestellte vegane und kreative Eissorten.
  • Kellerkind Café & Concept Store: Liebevoll eingerichtetes Café mit gutem Kaffee, köstlichen Kuchen und Nussecken sowie ausgewählten Wohnaccessoires, Geschenkideen und Designprodukten.
  • Dekoqueen: Schön gestalteter Concept Store mit Kleidung, stilvollen Wohnaccessoires und Geschenkideen.
  • Lieblingsladen: Kleidung und hübsche Kleinigkeiten.
  • Tante Tina: Lockeres Bistro für eine entspannte Pause.
  • Bloomgold: Kreative Küche in stilvollem, gemütlichen Ambiente. Tolle Außenterrasse!
  • Die moderne Monheimer Mitte rund um den Eierplatz lädt mit kleinen Boutiquen, Cafés und Geschäften sowie dem Einkaufszentrum Monheimer Tor zum entspannten Bummeln ein.

Tante Tina

Beanlab Kaffeerösterei

Dekoqueen

#7.1 Kulinarik-Touren durch Monheim

Eine besonders schöne Möglichkeit, Monheim besser kennenzulernen, sind die regelmäßig angebotenen Kulinarik-Touren durch die Innenstadt. Dabei besucht man verschiedene Restaurants, Cafés und Feinkostläden und probiert unterwegs regionale und internationale Spezialitäten. Ganz nebenbei erfährt man spannende Geschichten über die Stadt und entdeckt viele kulinarische Adressen, an denen man sonst vielleicht vorbeigelaufen wäre.

Extra Tipp: Ich habe bereits im Mai an einer Kulinariktour mit der einzigartigen Luda Liebe (ja, sie heißt wirklich so) teilgenommen und dabei das Nashe Café, die Beanlab Kaffeerösterei und den Kellerkind Café & Concept Store kennengelernt. Fand ich alles sehr cool.

#8 Moderne Architektur und Kunst

Monheim überrascht außerdem mit moderner Kunst und Architektur. Viele Gebäude wurden in den letzten Jahren neu gestaltet und verleihen der Stadt einen ungewöhnlich modernen Charakter. Besonders rund um das neue Einkaufszentrum Monheim Tor mit Kino, Supermärkten und Geschäften sowie in der Einkaufszone am Ingeborg-Friebe-Platz entdeckt man außergewöhnliche Kunstwerke. Hier stehen z. B. die Statue „Points of View“ von Tony Cragg (seine Kunstwerke findet man auch im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal) und der Monheim Cube von Mischa Kuball.

Und auch der Social Playground Monheim des Künstlers Jeppe Hein auf dem Eierplatz ist mit seinen Wasserfontänen Kunstwerk und Spielplatz zugleich. Die Stadt setzt bereits sehr Jahren bewusst auf moderne Stadtentwicklung und versucht dabei lebenswerter zu werden. Und ich finde, das gelingt ihr ziemlich gut.

Gut zu wissen: An der Monheimer Rheinpromenade wird im Herbst 2026 auch die Kulturraffinerie K714 eröffnet. In der historischen Shell-Fassabfüllanlage entstehen derzeit verschiedene Veranstaltungshallen und eine Gastronomie mit Rheinblick.

Points of View / Tony Cragg

#9 Veranstaltungen und Stadtleben

Auch kulturell passiert in Monheim überraschend viel. Ob Gänselieselmarkt (13. Juni 2026), Stadtfest (12.–14. Juni 2026), Sonnenwendfeier (27. Juni 2026), Weinfest (14.–15. August 2026) oder Septemberfest (18. – 20. September 2026), regelmäßige Feierabendmärkte oder Konzerte. In Monheim scheint ständig etwas Anlass zum Feiern zu sein. Da können wir von der anderen Rheinseite aus nur neidisch rüberlinsen ;).

Die Stadt wirkt ziemlich lebendig, ohne hektisch zu sein. Denn viele Events sind lokal geprägt und dadurch deutlich entspannter als große Stadtfeste in den Metropolen. Gerade im Sommer lohnt es sich, einfach spontan vorbeizuschauen und sich treiben zu lassen. Wir haben kürzlich den Gänselieselmarkt und das Stadtfest besucht und waren auf jeden Fall begeistert vom weitläufigen Flohmarkt, den bunten Streetfood-Ständen und der lockeren Atmosphäre. Und ich sag mal so: Das Bier aus einem Springbrunnen gezapft wird, habe ich auch noch nie erlebt ;).

#10 Die zauberhafte Marienburg

Die zauberhafte Marienburg zählt zu den beeindruckendsten historischen Bauwerken in Monheim am Rhein. Das neugotische Schloss aus dem 19. Jahrhundert begeistert mit seinen Türmen und Zinnen sowie einem Ambiente, das ein wenig an Harry Potter erinnert. Heute beherbergt die Burg ein Boutique-Hotel und eine exklusive Event- und Tagungslocation, in der regelmäßig Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und kulinarische Events stattfinden.

Doch auch wer nicht übernachtet oder an einer Veranstaltung teilnimmt, sollte sich einen Blick auf das eindrucksvolle Anwesen mit seiner parkähnlichen Umgebung nicht entgehen lassen. Rund um die Anlage kann man wunderbar spazieren gehen oder eine kleine Pause im Grünen einlegen.

Gut zu wissen: Im Marienpark befindet sich auch das Kunstwerk „Yes There No Where“ von Robert Wilson.

#11 Der Aalschocker in Baumberg

Der historische Aalschokker „Fiat Voluntas“ im Baumberger Rheinuferbereich gehört zu den ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Monheims. Das ehemalige Fischereischiff aus dem Jahr 1937 erinnert an die Zeit, als der Aalfang und die Fischräucherei wichtige Wirtschaftszweige entlang des Rheins waren. Heute beherbergt der aufgebockte Schokker ein interaktives kleines Aalfischerei-Museum, das spannende Einblicke in das Leben der Rheinfischer und die Geschichte der Region vermittelt.

Gut zu wissen: Aktuell ist das Museum aufgrund der Rheinufersanierung geschlossen. Voraussichtliche Wiedereröffnung ist jedoch im September/Oktober. Ich selbst war auch noch nicht dort, werde einen Besuch demnächst aber unbedingt mal einplanen. Bis dahin kann man einen Blick auf den alten Aalschocker werfen, der direkt an der Monheimer Anlegestelle des Piwipper Böötchens ankert und ein besonders romantisches Bild hergibt.

#12 Natur direkt vor der Stadt

Was Monheim darüber hinaus besonders macht, ist die Nähe zur Natur. Rund um die Stadt gibt es viele Grünflächen, Felder und Rheinauen, die zu Wanderungen einladen. Vor allem bei schönem Wetter merkt man schnell, wie gut diese Mischung aus Stadt und Natur funktioniert. Man kann morgens gemütlich frühstücken, mittags am Rhein spazieren gehen und abends den Sonnenuntergang am Wasser genießen, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen.

Besonders sehenswert ist beispielsweise die Urdenbacher Kämpe, ein Naturschutzgebiet, das zwischen den Stadtteilen Düsseldorf-Urdenbach und Monheim-Baumberg liegt. In einer Schleife des Altrheins hat sich hier eine wirklich zauberhafte, nicht eingedeichte Auenlandschaft entwickelt. Auch die acht Kilometer lange Baumberger Entdeckerschleife ist ein abwechslungsreicher Rundweg, der Natur, Geschichte und spannende Einblicke in die Region miteinander verbindet.

Extra Tipp: Eine Wanderung oder Radtour durch die Urdenbacher Kämpe könnt ihr auch sehr gut mit einer Fahrt mit der Rheinfähre Urdenbach in das mittelalterliche Städtchen Zons verbinden.

#13 Das Römerkastell Haus Bürgel

Wenn man schon einmal in der Urdenbacher Kämpe ist, sollte man unbedingt auch dem Römerkastell Haus Bürgel einen Besuch abstatten. Die ehemalige römische Kastellanlage ist heute ein Gutshof mit Landwirtschaft und Pferdehaltung und liegt äußerst idyllisch in den Rheinauen. Haus Bürgel beherbergt außerdem eine Biologische Station und ein Römermuseum. In diesem können Besucher mehr über die Geschichte des Niedergermanischen Limes erfahren. Vor rund 1.700 Jahren verlief hier nämlich die Grenze des Römischen Reiches.

Extra Tipp: Haus Bürgel ist mehr als nur ein Museum. Das ehemalige Römerkastell wird das ganze Jahr über mit Führungen, Vorträgen, Workshops und Familienveranstaltungen belebt. Besonders beliebt sind der Bürgeler Hofmarkt, historische Lager mit Living-History-Darstellern und der ungewöhnliche „Science Slam unterm Apfelbaum“. Wer Monheim besucht, sollte daher unbedingt einen Blick in den Veranstaltungskalender werfen. Oft gibt es einen guten Grund, länger zu bleiben.

#14 Lohnt sich Monheim am Rhein?

Unbedingt! Auch wenn Monheim am Rhein keine spektakulären Sehenswürdigkeiten bietet, ist es doch ein entspannter Ort mit hoher Lebensqualität. Manchmal reicht ein Spaziergang am Rhein, ein gutes Essen, etwas Sonne auf den Rheinwiesen und vielleicht noch eine kleine Fahrradtour, um den Kopf freizubekommen.

Monheim eignet sich daher perfekt für einen Tagesausflug zwischendurch. Besonders, wenn man aus dem Rheinland kommt und einfach mal kurz raus möchte, ohne stundenlang unterwegs zu sein. Wir waren nun auf jeden Fall schon mehrfach dort und es kommt uns jedesmal wie ein Mini-Urlaub in unserem Alltag vor.

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