6 Familien-Reiseblogger packen aus
Unser krassestes Reiseerlebnis mit Kindern

8. Januar 2016

Reisen mit Kindern sind manchmal  ganz schön krass. Es ist mitunter sauanstrengend, schweißtreibend, sorgenvoll, gefährlich, kompliziert und nervtötend. Genug nachvollziehbare Gründe also, warum viele Familien einen entspannten zweiwöchigen Cluburlaub auf Mallorca einer mühevollen Reise durch Mittelamerika oder Südostasien vorziehen. Reisen mit Kindern sind aber auch unglaublich spannend, bereichernd, lustig, wunderschön und eine echte Bereicherung.

Ich glaube ja fest daran, daß meine Kinder all die spannenden, krassen Reisemomente eher in Erinnerung behalten werden, als x-beliebige Tage am Strand. Denn auch mir bleiben diese besonderen Momente schließlich eher im Gedächtnis.

Ich fand unsere zweimonatige Reise nach Thailand vor 4 Jahren mit Baby und Kindergartenkind z.B. aufregender als alle Reisen (ohne Kinder) zuvor. Weil ich null Vorstellung hatte, wie das mit den Beiden klappen würde. Wenn das 6 Monate alte Baby dann unterwegs auf einmal 40 Grad Fieber bekommt und der Kinderarzt 3000 km entfernt ist, wird einem erstmal ein wenig mulmig. Wenn der 4jährige Sohn trotz Schwimmflügeln dann auch noch fast in einem thailändischen Pool ertrinkt, nur weil man 1 Minute mal nicht hingeschaut hat, kriegt man einen halben Nervenzusammenbruch. Oder wenn der Nachwuchs einem auf einem Roadtrip quer durch Schottland das Auto von oben bis unten vollk**** , dann schimpft man lauthals, daß man von nun an zuhause bleibt ;).

Mit zweijährigem im Schlepptau den Old Man of Storr bezwungen.

Mit zweijährigem im Schlepptau den Old Man of Storr bezwungen.

Aber natürlich passieren nicht nur krass ätzende Sachen, sondern auch krass spannende und schöne Sachen. Wie wir z.B. per LKW monströsem Mietwagen ohne Kindersitze durch Thailand gegurkt sind.  Oder als wir mit unseren Kindern den extrem anstrengenden Walk auf den Old Man of Storr in Schottland gemeistert haben und uns oben gefragt haben, wie zur Hölle wir da überhaupt hochgekommen ist? Oder als wir mit unseren vor Ehrfurcht sprachlosen Kindern durch die gigantische Höhle des Torghatten in Norwegen auf die Bilderbuchlandschaft starrten. Alles unvergessliche, krasse Reisemomente mit unseren Jungs.

Ich habe mal 7 weitere Familienreiseblogger gefragt, was so das krasseste Reiseerlebnis mit Ihren Kindern war.

 

Lena von family4travel ist mit ihrem Mann und ihren zwei Jungs ein Jahr lang quer durch Europa gereist. Allein diese Reise ist ja schon krass, aber in Serbien hatte sie eine Begegnung der etwas unheimlichen Art, die allen ganz besonders in Erinnerung geblieben ist.

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Lena von family4travel mit Ihrer Jungsbande

„Wir fuhren mit dem Bus nach Belgrad. Es war der Tag, an dem der mutmaßliche Kriegsverbrecher und Rechtspopulist Vojislav Ŝeŝelj aus gesundheitlichen Gründen aus dem Gefängnis in Den Haag entlassen wurde. Wir merkten das daran, dass hupende, fahnenschwenkende Autokorsos durch die Straßen fuhren, die diesen Fakt feierten.
Der Bus war recht voll. Martin und ich standen, die Jungs hatten weiter vorne zwei Sitzplätze ergattert. An einer Haltestelle stieg ein junger Mann zu, der eine Partisanenuniform trug. Mir wurde mulmig bei diesem Anblick. Als den Kindern gegenüber ein Platz frei wurde, nahm ihn der Mann ein, entrollte eine kyrillisch beschriftete Fahne mit einem Totenkopf darauf und ließ sie aus dem Fenster flattern.

Die anderen Fahrgäste tippten auf ihren Smartphones, unterhielten sich und taten generell so, als geschehe überhaupt nichts Ungewöhnliches, während unser Bus für ein großserbisches Reich Reklame fuhr. Der Mann in dem martialischen Aufzug war offenbar unbewaffnet, und es ist weiter nichts passiert. Aber so einen zwischen mir und meinen Kindern sitzen zu haben und ein paar Momente lang nicht beurteilen zu können, was hier passiert, war für mich durchaus ein krasses Erlebnis, das sich so schnell nicht wiederholen braucht.“

Hartmut von 4aufeinenStreich nutzt seine Homebase Schweden für viele spannende Reisen mit seiner Familie durch die Welt. In Costa Rica hatte er einen ziemlich aufregenden Augenblick, als er einen nicht gerade alltäglichen Ausflug mit seinen Kindern gemacht hat. Ziplining mit kleinen Kindern durch Costa Ricas Dschungel. 

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Hartmut von 4aufeinenstreich mit seinen beiden kids beim Ziplining im Dschungel Costa Ricas

”… ja, und dann habe ich noch einen Vormittag in einem Hochseilgarten mit irre langen Zip Lines gebucht…”, was? Zip Lines? Wir alle zusammen auf hohen Bäumen und an langen Seilen entlang durch die Luft schweben… na ja, ob das wirklich was für die Kinder ist? So in etwa gingen die Diskussionen vor unserer Costa Rica-Reise im Winter 2013/14. Nach einer recht ruhigen Silvesternacht in den Bergen von Monteverde,  machten wir uns am Neujahrstag bereits um 7 Uhr morgen mit etwas gemischten Gefühlen auf den Weg zum ersten Abenteuer des neuen Jahres. Nach einer kurzen Fahrt über holprige Schotterwege kamen wir zum Hochseilgarten von”Extreme Tour” (nomen est omen).

Unsere Kleine hatte überhaupt keine Lust und war nur schwer zu überreden, die ganze Ausrüstung anzulegen. Nach einer kurzen Einführung ging es dann auch gleich zu den ersten drei jeweils ca 40 Meter langen Bahnen. Es wehte ein recht frischer Wind, der die Baumkronen noch zusätzlich wackeln ließ… Die ersten kurzen Bahnen fuhr unsere damals 6-Jährige noch, aber dann war Schluss – nichts ging mehr, so dass die Hälfte der Familie hier das Abenteuer abbrach. Der 8-jährige Bruder und seine Mama ließen sich aber den Spaß nicht nehmen und fuhren noch fast zwei Stunden an den Drahtseilen hoch oben in den Baumwipfeln, teilweise bis zu 50 Metern über dem Boden durch den costaricanischen Nebelwald. Den Abschluss machte eine 1000 Meter lange Fahrt über eine Schlucht – der Superman! Unser Sohn war völlig begeistert, und wir waren beeindruckt, dass er sich das getraut hatte und sogar noch richtig Spaß dabei hatte. Würden wir das wieder machen? Tja, kommt wohl darauf an, wen man fragt…“

Marc vom Reisezoom lebt mit seiner Familie im schönen Brandenburg und versucht seine Leidenschaften Fotografieren und Reisen auch mit zwei kleinen Kindern noch unter den Hut zu bekommen. Bei ihm findet Ihr viele coole Ausflugstipps für Deutschland und er hatte einen krassen Reisemoment mit seinem 3jährigen Sohn im „Tower of Terror„.

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Marc vom Reisezoom mit seinem 3jährigen Evel Knievel im Disneyland Paris

„Werde ich nach krassen Erlebnissen auf Reisen mit den Kindern gefragt, fallen mir zuerst nur negative Dinge ein. Kacke, Kotze, Krankheit … Viel krasser sind jedoch die positiven Erlebnisse! Da fällt mir unsere Wanderung an den Krimmler Wasserfällen ein oder die Entdeckung der Achterbahnen im Pariser Disneland.

Mein Sohn war Ende 3 und genau 107cm groß. Die Mindestgröße für Crush`s Coaster. Er wollte fahren, er durfte fahren und er fand es so gut, dass er gleich nochmal damit fuhr! Das war schon krass, aber nichts im Vergleich zu »The Twiglight Zone – Tower of Terror«. Der Name sagt schon alles. Das Ding ist eine Mischung aus Geisterbahn und Freefalltower. Mindestgröße 102cm – durft er also … ich Esel ließ mich darauf ein.

Wir mussten zwar nicht lange anstehen, aber das reichte völlig. Krass gruselig. Sohnemann vergewisserte sich ständig, dass das alles nur Deko sei, während ich die Kulisse nach Notausgängen scannte. Den Drop im Freefalltower meisterte er locker, die gruseligen Elemente konnte er dank des hohen Geländers nicht sehen! 🙂 Sein Fazit: gut, er will aber nicht nochmal.“

Jenny von den Weltwunderern steuert mit Ihrem Mann und den 3 Kindern immer gerne ungewöhnliche Ziele an. Ob 2 Monate Neuseeland, Japan oder Vietnam. Da erlebt man dann auch schon mal das ein oder andere krasse Reiseabenteuer z.B. per Moped unterwegs auf Vietnams holprigen Straßen.

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Jenny und Ihre Weltwunderer-Mofagang in Vietnam

„Der vietnamesische Badeort Mui Ne ist nicht nur berühmt für seinen langen weißen Strand und die Kitesurfer, die ihn bevölkern, sondern auch für die riesigen Sanddünen. Die Roten Dünen liegen am Ortsrand, und hier verbrachten wir einen herrlichen Nachmittag mit Sanddünenrodeln, fachmännisch begleitet von einem kleinen Vietnamesen, der uns auch die nötigen Plastikplanen (aka Schlitten) vermietete. Noch größer und beeindruckender sollten die Weißen Dünen sein, welche allerdings ein gutes Stück außerhalb von Mui Ne liegen. Einen Minibus mit Fahrer mieten? Quatsch, wir haben doch unsere gemieteten Motorroller, dachten wir und brausten los.

Schon auf dem Hinweg beschlich mich eine Ahnung, dass es wohl keine gute Idee wäre, diese Strecke im Dunkeln zu fahren – null Straßenbeleuchtung, aufgewehter Sand an den Straßenrändern und immer mal wieder ein Hund, der mitten auf der Straße lag. Das Problem: In Vietnam wird es gegen 18 Uhr dunkel. Das zweite Problem: Wir brauchten schon für den Hinweg länger als gedacht. Das dritte Problem: Die Weißen Dünen sind tatsächlich gigantisch, und wir sprangen, hüpften und rutschten deshalb so lange darin herum, bis es tatsächlich anfing zu dämmern. Ups – jetzt aber schnell zurück!

Die etwa 30 Minuten, in denen wir in bald vollständiger Dunkelheit, mit Gewitterblitzen am Horizont und herumwirbelndem Sand, auf dem kurvigen und nicht beschilderten Highway viel zu schnell und mit lächerlichen Plastikhelmen ohne schützendes Visier auf unseren Motorrollern nach Hause rasten, erschienen mir wie Stunden. Meine Augen waren zu Schlitzen zusammengekniffen, die schwitzenden Hände an die Lenkergriffe geklammert, immer nach Hindernissen auf der Straße suchend – und dabei musste ich noch die Tochter hinter mir beruhigen, die Panik vor Gewittern hat. Als der dritte Hund urplötzlich im Scheinwerferlicht auftauchte und ich einem vor mir fahrenden Kleinlaster nur knapp ausweichen konnte, der nonchalant ohne Licht fuhr, war ich sicher, dass wir diese Fahrt nicht überleben.

Haben wir zum Glück dann doch – und das Gefühl, den Helm abzuwerfen, die sand- und schweißverklebten Sachen auszuziehen und tot al k.o. in den verlassenen Hotelpool zu fallen, ist mir genauso intensiv in Erinnerung geblieben wie die grauenhafte Fahrt. Merke: Spontanität ist gut, aber ein bisschen Planung ist besser. Und natürlich ein Helm mit Visier ;).“

Gela von unterwegsmitkind ist alleinerziehend und entdeckt mit Ihrem 5jährigen Sohn trotzdem (oder jetzt erst Recht) munter die Welt. Sie hatten einen krassen Reiseaugenblick in einem traumhaften Nationalpark in Ecuador.

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Gela von unterwegsmitkind mit Ihrem Sohn in Ecuador

„Ecuador ist zwar im allgemeinen ein sicheres Land, doch die Grenzregion zu Kolumbien gilt gemeinhin als gefährlich. Gelegentlich werden dort Touristen entführt, warnt das Auswärtige Amt. Doch ausgerechnet an der kolumbianischen Grenze liegt einer der ganz besonderen Nationalparks des Landes mit dem wunderschönen Namen El Angel (Der Engel). Dort – und zwar weltweit fast nur dort – wachsen Frailejones, Riesenastern, die baumhoch werden. Diese außerirdisch schöne Landschaft zierte meinen Reiseführer und zog mich magisch an. Doch nach all den Warnungen hatte ich einen Besuch dort oben (3500-3900 Höhenmeter) schon in den Wind geschlagen. Vor allem als Frau allein mit Kind erschien es mir zu gefährlich. Aber dann kommt alles anders.

Unsere Gastgeber in Ibarra vermitteln uns einen privaten Guide für eine Tagestour. Wir wagen es. Gut eine Stunde fahren wir mit dem öffentlichen Bus in den Ort El Angel. Dort soll uns der Guide am Bus erwarten. Lächelnd – oder grinsend? – stehen zwei Männer am Bus, einer von ihnen trägt Militärkleidung. Rund 50 Kilometer Luftlinie von der kolumbianischen Grenze entfernt, steigen wir zu ihnen in einen klapprigen Geländewagen und fahren. Fahren. Fahren. Ich frage mich, was ich hier eigentlich mache?! Das könnte auch eine Fahrt ohne Widerkehr werden. Doch am Ende wird alles gut und ein Traum wahr. Alles läuft wie verabredet, und wir erleben eine krass schöne Landschaft.“

Stefanie von familyescapes ist dauerfernwehgeplagt und schreibt über die großen und kleinen Reisen mit ihren beiden Kindern. Sie hatte einen kleinen Bluthochdruck-Moment als ihr 3jähriger Sohn in Thailand für kurze Zeit verschwunden war.

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Stefanie von familyescapes mit Ihrer Rasselbande in Thailand

„Mein erster Gedanke bei diesem Thema war „Ist nicht jede Reise mit (kleinen) Kindern an sich schon krass? Wenn ich etwas herauspicken soll, dann ist das hier aber unangefochten Spitzenreiter: Wir haben letztes Jahr in Thailand unseren Dreijährigen in einer riesigen Hotelanlage verloren. Er war fast eine Stunde verschwunden.  Klar, wir hatten den Kids alles Mögliche eingeschärft vor der Reise, sie hatten auf Flughäfen, Märkten und Fähren Namensbändchen an und waren meistens sowieso an meiner Hand. Kiddo 2 ist dann aber am vorletzten Reisetag  im Hotel auf dem Weg zwischen unserem Frühstückstisch und der Toilette verschwunden (natürlich in dem Moment ohne Namensbändchen).

Es war der Eltern-Klassiker „ich dachte, er wäre bei dir?“ Ich war nicht gleich in Panik. Aber als er nach 10 Minuten Suche weder im noch vor dem Restaurant zu sehen war, schoss mein Puls durch die Decke. Wir haben zusammen mit dem superhilfsbereiten Hotelpersonal alles durchkämmt – Pool, Strand, Teich, Spielzimmer, Lobby, Bar, sogar die Küche – nix. Entdeckt haben wir ihn dann nach gefühlten Ewigkeiten vor unserem Hotelzimmer. Kiddo 2 konnte zwar den Weg vom Tisch zur Toilette (15 Meter) nicht finden. Aber den Weg (500 Meter) auf die andere Seite der Anlage über mehrere Brücken, mit mehreren Kreuzungen und hoch in den dritten Stock … das ging!“

Von wegen mit Kindern reist es sich nur noch öde und an die Nordseeküste ;). Habt Ihr auch krasse Reisegeschichten mit Euren Kindern erlebt? Was ist Euch passiert? Und ich möchte bitte auch die ekligen, schmutzigen Details wissen ;). 

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14 Comments

  • Reply Barbara 8. Januar 2016 at 13:28

    Super Geschichten!
    Wir waren 2015 in Swaziland mit einer 3 und einer 5-jährigen. Die 5 jährige wollte mich unbedingt bei einem Ausritt durch den Mlilwane National Park begleiten. Dabei kann sie gar nicht reiten! Als sie dann so an Zebras und Büffeln vorbeitrabt hab ich nur gehofft, sie fällt nicht in der Nähe der Krokodile runter.
    Aber es ist alles gut gegangen!

    • Reply Nadine 13. Januar 2016 at 9:49

      Danke schön, liebe Barbara! Und bei Dir braucht es ja nicht mehr viel Story drumherum. Allein nach Swaziland mit zwei kleinen Kindern zu reisen find ich total krass. 🙂 Sehr cool. LG, Nadine

  • Reply Barbara 8. Januar 2016 at 13:28

    Super Geschichten!
    Wir waren 2015 in Swaziland mit einer 3 und einer 5-jährigen. Die 5 jährige wollte mich unbedingt bei einem Ausritt durch den Mlilwane National Park begleiten. Dabei kann sie gar nicht reiten! Als sie dann so an Zebras und Büffeln vorbeitrabt hab ich nur gehofft, sie fällt nicht in der Nähe der Krokodile runter.
    Aber es ist alles gut gegangen!

    • Reply Nadine 13. Januar 2016 at 9:49

      Danke schön, liebe Barbara! Und bei Dir braucht es ja nicht mehr viel Story drumherum. Allein nach Swaziland mit zwei kleinen Kindern zu reisen find ich total krass. 🙂 Sehr cool. LG, Nadine

  • Reply Sina 8. Januar 2016 at 16:33

    Hach, ich wünschte mir einfach mehr Reisemöglichkeiten! Reisen mit Kindern ist immer spannend, aber es bereichert alle!

  • Reply Sina 8. Januar 2016 at 16:33

    Hach, ich wünschte mir einfach mehr Reisemöglichkeiten! Reisen mit Kindern ist immer spannend, aber es bereichert alle!

  • Reply Katrin 9. Januar 2016 at 6:19

    Super Geschichten,
    wenn ich mit meinen 3 Mädels (6,4 & 2) verreise fängt die Spannung meist schon zuhause beim Packen an 🙂 Kids packen tonnenweise Spielzeug ein, Mama ersetz das Spielzeug durch Kleidung, Kids sind beleidigt 😉
    Aber es gibt doch kaum was schöneres als den Kids die Welt zu zeigen.

  • Reply Katrin 9. Januar 2016 at 6:19

    Super Geschichten,
    wenn ich mit meinen 3 Mädels (6,4 & 2) verreise fängt die Spannung meist schon zuhause beim Packen an 🙂 Kids packen tonnenweise Spielzeug ein, Mama ersetz das Spielzeug durch Kleidung, Kids sind beleidigt 😉
    Aber es gibt doch kaum was schöneres als den Kids die Welt zu zeigen.

  • Reply Mathias von UNDERWAYGS 9. Januar 2016 at 18:00

    wie immer tolle Geschichten auf Deinem Blog, Nadine 🙂

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

  • Reply Mathias von UNDERWAYGS 9. Januar 2016 at 18:00

    wie immer tolle Geschichten auf Deinem Blog, Nadine 🙂

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

  • Reply Sabine 19. Januar 2016 at 20:43

    Eine tolle Idee für einen Artikel!
    Wir hatten eigentlich meistens ziemlich Glück auf unseren Reisen…das blödes Erlebnis war als wir vollkommen übermüdet in Johannesburg gelandet sind und mit unseren Kreditkarten kein Geld bekommen haben…oder krasser, als wir in Island in so starke Schneeverwehungen gekommen sind, dass wir nicht mehr weiterfahren konnten, da die Sicht gleich Null war. Na ja, wenn ich jetzt so weiter überlege, fällt mir immer mehr ein 😉

  • Reply Sabine 19. Januar 2016 at 20:43

    Eine tolle Idee für einen Artikel!
    Wir hatten eigentlich meistens ziemlich Glück auf unseren Reisen…das blödes Erlebnis war als wir vollkommen übermüdet in Johannesburg gelandet sind und mit unseren Kreditkarten kein Geld bekommen haben…oder krasser, als wir in Island in so starke Schneeverwehungen gekommen sind, dass wir nicht mehr weiterfahren konnten, da die Sicht gleich Null war. Na ja, wenn ich jetzt so weiter überlege, fällt mir immer mehr ein 😉

  • Reply Nicole 23. Januar 2016 at 21:59

    Großartig zu lesen, was noch so alles auf uns zukommen kann in den nächsten Jahren 🙂
    Bisher war mein krassestes Erlebnis die Wanderung auf den Puy de Sancy (Auvergne, Frankreich). Eigentlich sollte der Weg super easy sein, wenn man ihn denn nimmt. Irgendwie sind wir schon falsch eingestiegen und auf den direkten Querfeldein-Weg nach oben geraten. An einigen Stellen waren Gleichgewicht und Trittsicherheit gefordert, die aber mit Kind in der Babytrage vorm Bauch ordentlich leidet. Ich habe geschwitzt wie noch nie, und das lag nicht an den 35 Grad Außentemperatur 😉

  • Reply Nicole 23. Januar 2016 at 21:59

    Großartig zu lesen, was noch so alles auf uns zukommen kann in den nächsten Jahren 🙂
    Bisher war mein krassestes Erlebnis die Wanderung auf den Puy de Sancy (Auvergne, Frankreich). Eigentlich sollte der Weg super easy sein, wenn man ihn denn nimmt. Irgendwie sind wir schon falsch eingestiegen und auf den direkten Querfeldein-Weg nach oben geraten. An einigen Stellen waren Gleichgewicht und Trittsicherheit gefordert, die aber mit Kind in der Babytrage vorm Bauch ordentlich leidet. Ich habe geschwitzt wie noch nie, und das lag nicht an den 35 Grad Außentemperatur 😉

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