Souvenirs: Yay oder Nay?

5 Blogger zeigen Ihre Lieblingsstücke!

Ich oute mich jetzt mal als grauenvolle Shopperin. Ich hasse es mich in Umkleidekabinen zu stellen oder gar zu wühlen und wenn ich was brauche, finde ich in der Regel eh nix. Hinzu kommt, daß ich die ewig gleichen Geschäfte, die ja meist nur noch aus Ketten bestehen, total öde finde. Alle tragen die gleiche Uniform und auch die Wohnungseinrichtungen erscheinen irgendwann wie aus dem Katalog. Gähn!

Auf dem Foto: Foto: Monstera-Bild (handpainted by Herrn Hibbel), Schattenspiel aus Bali, Schale aus Südafrika, Figur aus Südafrika, Keramik-Blumentopf vom Flohmarkt, Vintage-Blechtasse aus Südafrika, Teeservice aus Marokko, Glasbehälter aus Norwegen, kleine Schildkröte aus Mexiko, Hocker aus Marokko

 

Ich blühe shoppingtechnisch jedoch völligst auf, wenn ich im Ausland bin. Endlich mal was Neues und auf einmal kaufe ich alles was nicht niet- und nagelfest ist.  Ob das nun ein alter Ölschinken von nem Flohmarkt in Norwegen, ein handgezimmertes Höckerchen aus Marokko, handgeklöppelte Masken aus Südafrika, salzige Butter oder Karamel aus der Bretagne, ein Kaffeepott aus Polen, eine Tunika von nem Hippie-Markt auf Ibiza oder eine Seife aus Portugal ist – nichts ist vor mir sicher. Im Übrigen auch nicht Stöcke, Steine, Muscheln oder Sand aus allen Herren Ländern. Das hat mich schon in die ein oder andere Bredouille gebracht. Im Überschwang habe ich nämlich vielleicht etwas gekauft, ohne drüber nachzudenken, wie ich es denn überhaupt nach Hause transportiert bekomme.

Jedes meiner Souvenirs ist zuhause dann aber auch in ständiger Nutzung und wird quer durchs Haus verteilt. Wobei ich da auch gerne mal Wanderausstellungen mache. Ich finde das total schön, denn dadurch werde ich täglich an ganz besondere Momente in meinem Leben erinnert. Und die sind nun mal sehr oft auf Reisen. Nur eins ist mir wichtig….. das Thema Nachhaltigkeit und Fairness. Ich versuche billigen Plastikschrott oder Massenprodukte zu vermeiden und kaufe am Liebsten direkt beim Erzeuger oder Künstler.

Ich habe mal 5 Bloggerinnen – die ich supergerne lese – gefragt, ob sie Souvenirs mögen und was sie sich von ihren Reisen so  mit nach Hause bringen.

Eva vom hiddengem Blog:

Souvenir-Sammelsurium von Eva / Hiddengem Blog

In der Steinzeit hätte ich vermutlich eine durchschnittliche Hausfrau abgegeben (im wahren Leben bin ich eine Niete). Ich bin zwar ein großer Jäger und Sammler, bringe aber auch viel Unnützes nach Hause. Auf Reisen ist vor mir nichts sicher. Ich finde immer etwas, das sich lohnt, es durch die halbe Welt zu schleppen, in anderen Augen aber vielleicht als Tinnef durchgeht. Meistens dekorative Souvenirs und Einrichtungsgegenstände, die ein Ehrenplätzchen im Haus oder meinem Souvenirregal finden. Gerne stopfe ich auch Lebensmittel aller Herren Länder in den Koffer. Ich liebe es, Supermärkte im Ausland zu durchstöbern.

Schnäppchen mache ich vermutlich keine. Mein Verhandlungsgeschick ist nicht übertrieben ausgeprägt, und wenn mir etwas gefällt, dann kaufe ich es so und so.

Eigentlich bin ich eher der minimalistische Typ, aber bei Souvenirs kenne ich keine Gnade und setze sie als Eyecatcher in unserer ansonsten sehr reduzierten Einrichtung ein. Ich habe schon große Sitzbänke verschifft und Kunstobjekte mit Händen und Füssen gekauft, in blindem Vertrauen, dass sie auch jemals hier in Deutschland eintreffen. Mein Optimismus wurde noch nicht enttäuscht.

Ich könnte heute mein Haus nur mit einem Koffer verlassen, nur all diesen Objekten würde ich nachtrauern, denn zu jedem Gegenstand gibt es besondere Erinnerung und eine ganz eigene Geschichte. Evas kurzweilige Reisestories und großartigen Bilder findet Ihr hier.

Nic von Luzia Pimpinella:

Mexikanische Salatschüssel von Nic / Luzia Pimpinella

Von mir ein absolutes „yay!“ zu Reise-Souvenirs. Es gab noch nie einem Urlaub, aus dem ich nichts mitgebracht hätte. Als mein Mann und ich anfingen gemeinsam zu reisen, habe wir uns von jedem Trip irgendeine Figur mitgebracht. Irgendwann tummelten sich Ganeshas, Buddhas, Rarotongas und Tangaroas in einem wilden kleinen Götter-Mischmasch auf den Regal und waren auch wirklich nett anzusehen… aber ganz ehrlich, sie waren elende Staubfänger. Zur Zeit ruhen sie ich in einer Kiste von ihrem Götterdasein aus.

Irgendwann hat es sich dann ergeben, dass ich anfing, landestypische Küchen-Utensilien und Geschirr aus unseren Urlauben mitzubringen. Diese Souvenirs sind mir mittlerweile die liebsten, denn sie stehen nicht herum, sondern wir benutzen sie regelmäßig im Alltag. Und das Schöne ist, jedes mal, wenn wir sie benutzen, denken wir an den Urlaub zurück und freuen uns. In unserer Küche gibt es bunte, andalusische Keramik, handgeschnitzes Salatbesteck aus Bali und Tansania, einen Vintage Krug von einem Trödler in Cornwall, Korkuntersetzer aus Portugal, Hummerzangen aus Maine… und, und, und.

Eines meiner liebsten Mitbringsel ist diese mit roten Chilis handbemalte Keramik-Schüssel aus Mexiko. Mein Mann hat mir einen Vogel gezeigt, als ich die unbedingt an einem Verkaufsstand neben der Kukulcán-Pyramide der Ruinenstätte Chichén Itzá kaufen musste. „Wie sollen wir das Ding denn heil nach Hause bekommen?“ Aber wir bekamen es heil nach Hause – so wie etliche Keramik-Teile aus allen möglichen Reiseländern seitdem. Und er musste ziemlich schnell zugeben, dass das doch eine gute Idee war. Denn er freut sich auch jedes Mal, wenn die mexikanische Schüssel auf dem Tisch steht. Vorzugsweise natürlich mit leckerem Essen drin ;). Das Rezept zu diesem köstlichen Salat findet Ihr natürlich bei Nic.

Ricarda von 23qm Stil:

Kleiner südafrikanischer Büffel von Ricarda / 23qm Stil

Ich liebe Reisen. Und ich erinnere mich gerne an sie zurück. Mit Mitbringseln für andere bin ich immer vorsichtig, seit ich meinen Kindern einmal versprochen habe etwas ganz Tolles aus New York mitzubringen. Weil ich spontan nichts Schönes gefunden habe, verbrachte ich Stunden damit bei F.O.Schwarz, damals noch größter Spielzeugladen in New York, nach einem Geschenk zu suchen. Wenn ich von Reisen etwas mitbringe, dann gerne eine leckere Schokolade oder Wein oder sonst eine Spezialität, die es bei uns nicht gibt. Dabei achte ich aber darauf nur in Maßen einzukaufen, denn erfahrungsgemäß schmeckt es zu Hause auch nicht mehr so gut wie im Urlaub. In einem schlauen Buch habe ich mal gelesen, dass man sich etwas Praktisches oder etwas aus der lokalen Drogerie mitnehmen soll.

Daher sind meine liebsten Urlaubs Souvenirs solche, die man gebrauchen kann: ein Geschirrtuch aus New York und ein wunderschönes Schneidebrett aus kanadischem Eschenholz, dass ich auf dem Halifax Farmers‘ Market gekauft habe. Ich benutze es fast jeden Tag und denke dann gerne an Kanada zurück. Ein Souvenir aus unserem letzten Urlaub steht auf unserer Treppenfensterbank. Mein Mann sagt, dass er sich jedes Mal freut, wenn er den kleinen Büffel sieht, weil er ihn an die schöne Zeit in Südafrika erinnert. Souvenir – eindeutig Yay. Nur muss es eben das richtige sein! Mehr über Ricardas superschönes Zuhause und all Ihre Wohn-Tipps lest Ihr hier.

Christina von MrsBerry:

Schwedische Leckereien von Christina / MrsBerry

Ich liebe Souvenirs! Ich mag es auf Reisen nach Erinnerungsstücken zu stöbern und mich nachher Zuhause mit vielen kleinen Andenken zu umgeben. Dabei kaufe und sammle ich selten die für eine Region typischen Touristen-Souvenirs sondern vielmehr Dinge, die ich im alltäglichen Leben nutzen kann oder landestypische Dinge die man essen kann. Der Vorteil an essbaren Souvenirs ist, dass man im Laufe der Zeit nicht unzählige Stehrümpchen ansammelt.

Ein liebstes Souvenir habe ich gar nicht, deshalb zeige ich euch mal was ich von unserer Schweden Reise mitgebracht habe.

Knäckebrotsticks mit Kardamom und Zimt, Salzkaramell aus der Tube, Senf aus Mariannelund, Bonbons und Zuckerstangen aus Gränna, Geschirrtücher und Keramikteller aus Västervik, ein Schäufelchen aus Visingsö, zwei Elch-Anhänger aus dem Malilla Elchpark (für die kleine Miss) und ein paar rostige Schrauben vom Kyrkö Mosse Autofriedhof.

Es gibt doch nichts Schöneres als nach einer Reise noch ein wenig vom Land zu schmecken. Wenn ich jetzt meinen Kaffee mit Salzkaramell trinke, dazu Knäckebrotsticks und selbst gebackene Zimtschnecken esse, fühle ich mich gedanklich gleich wieder in unser Ferienhaus in Schweden zurückversetzt.

Und ich mich direkt dazu, denn ich war mit der lieben Christina in besagtem wunderschönen Ferienhaus in Schweden.

Inka von blickgewinkelt:

Tupilac aus Grönland von Inka / blickgewinkelt

Souvenirs – ein gar nicht so einfaches Thema. Früher habe ich von meinen Reisen immer viele Souvenirs mitgebracht und meine Wohnung wurde immer voller. Seit mehreren Jahren lebe ich aber Zuhause konsumreduziert und kaufe mir nur Sachen, von denen ich meine, dass ich sie wirklich gebrauchen kann. Einige Zeit war ich dann der Meinung, dass ich von meinen Reisen nichts anderes als Erinnerungen und Fotos mitbringe, dieses Dogma mochte ich dann aber auch nicht. Was ich jetzt mache: Ich mag es, für andere Geschenke mitzubringen. Fühlt sich beim Kauf gut an und steht hinterher nicht in meiner Wohnung herum ;). Aus Südafrika habe ich z.B. ein ganzes Weihnachtspaket für meine Familie mit Upcycling-Souvenirs von lokalen Kleingeschäften mitgebracht.

Super gerne bringe ich mir Rezepte und Gewürze mit, denn das wird verbraucht und erinnert beim Kochen noch einmal an die Reise. Auch neulich im Brandenburgischen Fläming musste einfach ein Flämisches Kochbuch mit nach Hause. 

Und dann gibt es da noch ganz ausgewählte Sachen, die ich mir gönne: ein Hippie-Batikkleid und ein Mandala-Tuch aus Thailand, ein Kunstdruck aus Kanada und ein Buch über First-Nation-Kunst, und aus Grönland habe ich mir einen Tupilac mitgebracht, das sind geschnitzte Grönländische Maskottchen mit ganz besonderer Geschichte. Ich habe vor Ort lange nach „meinem“ Tupilac gesucht, er bedeutet mir daher viel und erinnert mich an dieses faszinierende Land.

Mein Gusto für Souvenirmitbringsel ist also: Bringe nur Bedeutsames mit, gerne Verbrauchssachen wie Gewürze und Leckereien. Sie sollten möglichst nachhaltig sein. Mitbringsel verschenken ist eine gute Idee. Allerliebste Souvenirs bleiben jedoch: Meine Fotos und Geschichten. Und Inkas großartige Geschichten und Bilder die Bände sprechen, findet Ihr hier.

Wie ist das denn so bei Euch? Seid Ihr Souvenir-Shopper oder findet Ihr, daß das Ramsch und Plunder ist, der eh nur zuhause im Regal verstaubt?

14 Kommentare

  1. Ein Souvenir ist für mich ein Muss bei einem schönen Urlaub. Man verbindet so viele Erinnerungen damit. Und wenn man es nach vielen Jahren wieder einmal aus dem Schrank herauskramt, kann man mit seinen liebsten immer wieder an die schöne Zeit zurückdenken!!

    • Nadine sagt

      Mein Schrank platzt da in der Tat auch schon aus allen Nähten. Und das in Zeiten, wo Minimalismus wieder groß geschrieben wird. Ich glaub von der ein oder anderen Sache kann man sich dann doch mal trennen. Aber das Meiste nutze ich tatsächlich immer wieder. LG, Nadine

  2. Liebe Nadine, ich glaube, ich bin da ähnlich gepolt wie Du 🙂 Am liebsten mag ich Reisemitbringsel, die ich zuhause in meinen Alltag integrieren kann. Denn dann werde ich immer wieder zart an schöne Reisemomente erinnert. Am liebsten sind mir natürlich kulinarische Souvenirs: Amlou („Berber-Nutella“) aus Marokko, getrocknete Steinpilze aus Montenegro (von der Familie selbst gesammelt!), Bärwurz (ein heftiger Rachenputzer) aus dem bayrischen Wald,…..Aber auch die handgeknüpfte Hängematte, die ich im Rucksack quer durch Nicaragua geschleppt habe, weil ich sie gleich zu Anfang der Reise entdeckte, hat sich bewährt. Außerdem, ähem, stehe ich total auf trashige Kühlschrankmagneten. Aber auch an denen erfreue ich mich jeden Tag ;-P
    Liebe Grüße, Julia

    • Nadine sagt

      Liebe Julia! Haha, ja ich muß gestehen, hier im Hause herrscht auch eine gewisse Vorliebe für besagte Magneten. Ansonsten ziehe ich aber plastikfreie Souvenirs vor. Essen schleppen wir natürlich auch immer mit nach Hause, wobei uns vieles dann oft nicht mehr so gut schmeckt wie im Urlaub. Komisch, oder? LG, Nadine

  3. Ines sagt

    Wir bringen immer Kaffeepötte aus aller Herren Länder mit. Sehr praktische Souvenirs, die uns täglich an unsere Reisen denken lassen. Leider dann jedoch extra schade, wenn eine Tasse zu Bruch geht.

    • Nadine sagt

      Liebe Ines, Kaffeepötte habe ich früher auch gekauft, aber irgendwann hat das überhand genommen und ich konnte die Dinger irgendwann auch nicht mehr sehen. Jetzt kaufe ich sie nur noch ganz vereinzelt mal, aber dann müssen sie schon MEGAschön sein. LG, Nadine

  4. Dodo sagt

    Wenn ich mal so drüber nachdenke, nehme ich tatsächlich nicht so viel von Reisen mit nach Hause 🤔 Wenn, dann meistens irgendwas zu essen, was es bei uns nicht gibt. Wobei ich oft feststelle, dass es Zuhause nicht so lecker ist, wie im Urlaubsland. Andere Luft? Über Klamotten, die ich in Urlaubslaune shoppe, schüttle ich im Alltag belustigt den Kopf 😂 Also, ich bin wohl kein guter Souvenir-Shopper, aber dafür bringe ich immer einen Riesenschwung Fotos mit – und über die freue ich mich auch nach Jahren noch ungebremst.

    • Nadine sagt

      Liebe Dodo, ja, das mit dem Essen oder Trinken ist echt interessant, oder? Warum schmeckt der leckere Wein, den man auf der Urlaubsterrasse jeden Abend gesüppelt hat, zuhause nur noch nach halb so gut? Und ja, mit den Klamotten gebe ich Dir zuweilen auch Recht. Die ollen Wallawalla-Hosen, die so cool im Thailand-Urlaub aussahen, würde ich zuhause dann auch nur auf der Couch tragen. Haha. Nichtsdestotrotz liebe ich Souvenirs und viele von ihnen sind bei uns in ständiger Nutzung. GlG, Nadine

  5. Ach wie wunderbar, Souvenirs sind schon was tolles. und wie man sieht, ticken wir doch alles recht ähnlich. Mir erging es da wie Inka, früher habe viele der typischen Touri Souvenirs mitgebracht und irgendwann war die Bude voll. Heute bringe ich mir Dinge mit, die ich im Alltag nutzen kann.

    Da fällt mir ein, das wohl wichtigste Souvenir habe ich doch glatt auf dem Bild vergessen. Der Nordic Gin, den ich mir noch auf der Fähre gekauft habe. Du erinnerst dich? 😉 Kommste mal vorbei und wir trinken zusammen einen Gin.

    Grüßle
    Christina

    • Nadine sagt

      Ich nehm Dich beim Wort, meine Liebe! Für ein Ginchen bin ich immer zu haben und dann schau ich mir direkt mal Deine, nun total minimalistische und somit souvenirlose Bude an ;). LG, Nadine

  6. Shoppingtechnisch geht es mir auch so. Durch deutsche Einkaufsstraßen zu bummeln, ist echt langweilig. Überall das Gleiche. Ich stöbere auch gern auf Reisen, gehe sogar gern in Supermärkte.
    In Marokko habe ich mich sehr zurück gehalten. Dein marokkanischer Hocker ist echt cool. 🙂 Aus Südafrika haben wir gleich einen Sack solcher Tiere, wie Ricardas Büffel mit nach Hause genommen. Das war gleich ein praktisches Geschenk für Blumengießer, Katzenfütterer usw.
    Liebe Grüße, Ines

    • Nadine sagt

      Ja, the Hocker liebe ich auch. Den haben wir gleich mehrfach. Und diese kleinen Tiere aus Perlen fand ich in Südafrika auch so niedlich. Da haben wir auch das ein oder andere Tierchen mitgebracht. Für was auch immer ;). GlG, Nadine

  7. Du hast einen fantastisch begabten Männe, ich hab das Bild sofort angegeiert. Ja, ich weiß, ist gerade Mainstream, egal, ich liebe den Look und das hat er mega hinbekommen. Ick will sowat auch können! LG/ Inka

    • Nadine sagt

      Vielen Dank, liebe Inka. Das Megalob werde ich direkt mal an den Mann im Hause weitergeben, der in der Tat unverschämt talentiert ist. Das Blatt war eine Auftragsarbeit für mich. Ansonsten sind ja eher Menschen sein Metier. Und tröste Dich…ich mal in etwa genauso gut wie mein 6jähriger Sohn. 😉 GlG, Nadine

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